Hundefutter für kleine Hunde

Trockenfutter für kleine Hunde enthält kleinere Kroketten. Diese können leichter gefressen werden. Es kommt bei der Ernährung kleiner Hunderassen jedoch nicht nur auf die Krokettengröße an.

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Welches Futter eignet sich für kleine Hunde?

Sie können Ihren Hund sowohl mit Trockenfutter wie auch Nassfutter optimal ernähren. Hochwertige Futtersorten enthalten alle wichtigen Nährstoffe, die ein Hund für ein gesundes Leben benötigt. Allerdings ist für besonders kleine Hunderassen nicht jedes Futter geeignet. Bei Nassfutter kommt es zum einen darauf an, dass sich darin keine zu großen Futterbrocken befinden, zum anderen ist es unpraktisch, zu besonders großen Dosen zu greifen, da der Hunde zum Verzehr möglicherweise mehrere Tage benötigen würde. Hier eignen sich kleine Dosen, Schalen oder Beutel.

Auch beim Trockenfutter sind extra große Futtersäcke eher ungeeignet, da es bei zu langer Lagerung zu Beeinträchtigungen der Nahrung kommen könnte. Greifen Sie besser zu kleineren Futterbeuteln und achten Sie darauf, dass die Kroketten nicht zu groß sind. Mittelgroße Hunde kommen üblicherweise mit jedem Futter sehr gut klar, aber kleine Rassen könnten beim Zerkauen Probleme haben. Hier lohnt es sich, auf kleine Kroketten zu achten. Sie sollten allerdings nicht so winzig sein, dass der Hund sie ohne zu kauen herunterschlucken kann. Kauen fördert die Gebissmuskulatur und sorgt für einen natürlichen Abrieb des Zahnbelags.

Wieviel Futter braucht ein kleiner Hund?

Kleine Hunde benötigen grundsätzlich zwar weniger Futter als ein großer Hund, prozentual gesehen ist der Anteil jedoch höher. Zum einen liegt dies daran, dass kleine Hunderassen zumeist agiler sind und daher mehr Energie verbrauchen. Zum anderen ist ihre Körperoberfläche im Vergleich zu ihrem Körpervolumen größer als bei den großen Kollegen. Daher frieren sie bei kühlen Temperaturen schneller und benötigen mehr Energie. Einfluss darauf hat aber auch die Unterwolle und ihr Unterhautfettgewebe. Zwei gleich große Hunderassen können daher durchaus unterschiedlich viel Futter benötigen. Eine Orientierung bieten die jeweiligen Futterempfehlungen. Entscheiden Sie jedoch individuell auf Grundlage des Energieverbrauchs Ihres Hundes, ob die Futtermenge tatsächlich so passt oder nach unten bzw. oben korrigiert werden sollte. Wer sich hierbei unsicher ist, sollte seinen Hund regelmäßig wiegen.

Optimale Ernährung kleiner Hunderassen

Bei kleinen wie auch großen Hunden empfiehlt es sich, sie nicht nur einmal am Tag, sondern zwei oder gar dreimal pro Tag zu füttern. Das entlastet die Verdauung und im Falle kleiner Hunde ist dies auch vorteilhaft, da sie einen relativ schnellen Stoffwechsel haben. Sie haben also nichts dagegen einzuwenden, wenn die Tagesration auf mehrere Portionen verteilt wird. Natürlich darf es dazwischen auch einmal einen Snack oder ein Leckerli geben, aber bei kleinen Hunden sollte man hierbei zurückhaltend sein. Bei ihnen wird leicht überschätzt, wieviel Energie ihnen hierbei zugeführt wird. Ein fetthaltiger Snack kann ohne weiteres die Hälfte einer Tagesration darstellen. Bekommt der Hund in einem solchen Fall seine normale Futterration, hat er deutlich mehr Energie aufgenommen als er verbraucht. Geschieht dies dauerhaft, wird er unweigerlich zunehmen.
Als Faustregel gilt: Snacks sollten nicht mehr als 10 Prozent der Energiezufuhr liefern. Ein leckerer Kauknochen liegt wahrscheinlich darüber, aber wenn dafür am nächsten Tag die Leckerli-Ration etwas kleiner ausfällt, passt es wieder.