Berufe mit Hund Teil 2

Berufe-mit-hund-teil-2Wachmann mit Hund

Gerade jetzt sind gute Wachmänner gesucht. Viele Menschen haben Angst und so werden öffentliche Gebäude, Firmen und andere Objekte gerne von Wachmännern beschützt. Manche Wachleute arbeiten mit Hunden. Diese Wachmänner müssen sich speziellen Prüfungen bei der IHK stellen.

 

 

Dieser Beruf ist jedoch nicht zu empfehlen, wenn eine Familie vorhanden ist. Die Arbeitszeiten liegen außerhalb der Regelarbeitszeit. Es gibt speziell ausgebildete Diensthunde, die nur zu besonderen Einsätzen genutzt werden und andere, die auch eine spezielle Ausbildung absolviert haben und meist im Privatbesitz des Wachmannes sind. Hunde für die besonderen Einsätze werden oft an verschiedene Hundeführer gegeben, während der eigene Hund zusammen mit seinem Herrchen ein gut eingespieltes Team sein könnte, die sich blind verstehen.

 

Schäfer

Der Beruf des Schäfers ist nichts für Zartbesaitete, denn ein Schäfer muss 99% seiner Arbeitszeit im Freien verbringen. Der Tätigkeitsbereich des Schäfers umfasst nicht nur das Hüten der Tiere, sondern auch die Behandlung von Krankheiten, die Gesundheitsvorsorge, die Schur und der Verkauf der Produkte und der Schafe selbst. Der Beruf bedarf nicht unbedingt einer Ausbildung, es ist jedoch sinnvoll die Ausbildung zum Tierwirt mit Schwerpunkt Schafhaltung absolviert zu haben. Es gibt Wanderschäfer, die oft monatelang nicht nach Hause kommen, weil sie mit ihrer Herde von Weide zu Weide wandern. Der Schäfer hat keinen leichten Beruf, denn die Arbeitszeit übersteigt oft 12 Stunden am Tag

 

Tierpfleger im Tierheim

Der Tierpfleger ist ein Ausbildungsberuf. Über drei Jahre wird gelernt, wobei die ersten beiden Jahre die Grundlagen erlernt werden und sich im dritten Jahr die Ausbildung in drei Richtungen entwickeln kann:

 

  • Forschung und Klinik, hier ist die Versorgung und Betreuung von Labortieren gemeint.
  • Tierheim und Tierpension oder
  • Zootierpflege.
    Wichtig für einen Tierpfleger ist die Liebe zu Tieren, aber auch eine gewisse Autorität, die es ihm erlaubt auch mit dominanten Rüden umgehen zu können, die gerade in Tierheimen oft vorkommen.