Ein hochwertiges Hundefutter stellt die Grundlage für eine gesunde Ernährung des Hundes dar. Wählen Sie aus zwischen Trockenfutter, Nassfutter, BARF-Produkten, Ergänzungsfuttermitteln und hochwertigen Futterölen.

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Auf was sollte man bei der Auswahl von Hundefutter achten?

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass man seinem Hund ein hochwertiges Hundefutter zur Verfügung stellt, schließlich ist dies einer der Eckpfeiler für ein langes, gesundes Leben. Ob Sie sich für ein Trockenfutter, Nassfutter oder lieber ein BARF-Produkt entscheiden, ist erst einmal nebensächlich. Jede Fütterungsmethode ermöglicht es, den Hund mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Am einfachsten haben Sie es mit einem Alleinfuttermittel, welches alles enthält, was ein Hund braucht. Jedoch können die Ansprüche von Hund zu Hund recht unterschiedlich sein. Ein junger Hund hat einen anderen Nährstoffbedarf als ein alter Hund. Ebenso können Krankheiten, eine Unverträglichkeit oder Allergie es notwendig machen, auf bestimmte Inhaltsstoffe zu verzichten. Außerdem gibt es beim Trockenfutter unterschiedliche Krokettengrößen und beim Nassfutter verschiedene Füllmengen jeweils passend zur Größe des Hundes. Es verwundert daher nicht, dass es eine große Auswahl an Hundefutter gibt, um bestmöglich auf die Ansprüche seines Hundes eingehen zu können.

Vorteile von Trockenfutter

Viele Hundehalter entscheiden sich für Trockenfutter, denn es ist preiswert und hält besonders lange vor. Man benötigt nur etwa ein Viertel der Menge gegenüber Nassfutter. Der Grund dafür ist der deutlich geringere Feuchtigkeitsgehalt von lediglich 10 bis 15 Prozent. Wenn ein Hund ausreichend Wasser trinkt, ist dies kein Problem, sollte es sich jedoch um einen ausgesprochenen Wassermuffel handeln, könnte Nassfutter die bessere Wahl sein. Auch eine Mischfütterung ist möglich also zum Beispiel vormittags eine Portion Nassfutter und am späten Nachmittag Trockenfutter. Dieses hat neben seiner guten Portionierbarkeit, dem Preisvorteil und der Langlebigkeit auch den Vorteil, dass es die Kaumuskulatur stärkt und durch seinen Abrief die Zahngesundheit verbessern kann.

Vorteile von Nassfutter

Wenn man einem Hund sowohl Nassfutter wie auch Trockenfutter zur Wahl stellt, entscheidet sich die Mehrheit für das Nassfutter. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass es intensiver riecht. Wer also einen Hund zuhause hat, der auf Trockenfutter nicht so recht anzuspringen mag, sollte es einmal mit Nassfutter probieren. Neben seinem guten Geschmack verfügt es in den meisten Fällen auch über einen deutlich höheren Fleischanteil. Zudem braucht man sich aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehalts weniger Gedanken darüber zu machen, ob der Hund ausreichend Wasser zu sich nimmt. Und noch einen Vorteil hat Nassfutter: Es füllt den Magen schneller, was bei Hunden mit Übergewicht zu einer rascheren Sättigung führen kann.

Artgerechte Fütterung des Hundes

Neben der Qualität des Futters, ist auch die Art der Fütterung von entscheidender Bedeutung. Welpen haben einen kleinen Magen, verbrauchen jedoch sehr viel Energie. Dementsprechend benötigen sie täglich mehrere Rationen eines hochwertigen Welpenfutters, welches auf ihre erhöhten Bedürfnisse eingeht. Jedoch darf nicht der Fehler gemacht werden, sie zu überfüttern. Vor allem bei großen Rassen besteht sonst die Gefahr, dass sie zu schnell wachsen, was später zu schwerwiegenden Problemen bei der Fortbewegung führen kann. Orientieren Sie sich am besten an den Empfehlungen des jeweiligen Hundefutters. Diese geben allerdings nur einen Durchschnittswert an. Sollte ihr Welpe sich zu einem äußerst agilen Hund entwickeln, den sie im Hundesport fordern oder auf Radtouren mitnehmen, wird sein Energie- und folglich Futterbedarf sicherlich höher ausfallen als bei einem Couchpotato. Hier heißt es individuell auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen.