Kettenhalsband für Hunde

Hochwertige Kettenhalsbänder in einer Vielzahl von Größen. Alle Halsbänder sind verchromt und können je nach Modell so eingestellt werden, dass die Kette sich nur bis zum Stopp zuzieht und somit den Hund nicht würgt.

Filter
{{group.name}} 
{{element.name}} {{group.unit}} ({{element.recordCount}})
{{element.name}} {{group.unit}} ({{element.recordCount}})
{{group.name}} 
{{element.name}} {{group.unit}}x
 
Seite {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}}
 

Welche Art von Kettenhalsbändern gibt es?

Kettenhalsbänder für Hunde gibt es in zahlreichen Varianten. Bei feingliedrigen Ketten steht der Schmuckcharakter im Vordergrund. Auf Gassirunden sollten sie nur von Hunden getragen werden, die stets brav bei Fuß gehen. Ist dem nicht so, sollte zu einer stabileren Halskette gegriffen werden. Kettenhalsbänder unterscheiden sich diesbezüglich deutlich: Zum einen betrifft dies die Dicke der einzelnen Glieder, zum anderen deren Länge. Je weniger und größere Glieder ein Kettenhalsband aufweist, desto fellschonender ist es. Und je breiter es ist, desto komfortabler ist es für den Hund. Zu diesem Zweck gibt es Doppel- und Dreifachhalsketten.

Funktionen eines Kettenhalsbands für Hunde

Kettenhalsbänder werden häufig kritisch betrachtet. Zum einen liegt dies daran, dass man sie mit armen Kettenhunden assoziiert. Zum anderen fallen manchen Menschen dabei Stachelhalsbänder ein, die zu Verletzungen bei Hunden führen. Außerdem gibt es Kettenhalsbänder, die als Würgehalsband verwendet werden können. Darüber kann und muss der Hundehalter entscheiden. Die Funktion als Würgehalsband ist beispielsweise gegeben, wenn die Kette an den beiden Enden ein unterschiedlich großes Kettenglied besitzt. Zieht man durch das größere das kleinere und befestigt daran die Leine, zieht sich das Halsband bei Zug zusammen. Ein Kettenhalsband kann jedoch genauso gut ganz normal verwendet werden. Dazu muss man die Leine lediglich an beiden Enden befestigen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, zu einer Halskette zu greifen, die einen Stopp eingebaut hat. Hier kann sich die Kette lediglich ein Stück weit zusammenziehen, so dass der Druck auf den Hals des Hundes beim Ziehen nicht zu groß wird.

Das passende Kettenlänge

Im Gegensatz zu einem Leder- oder Nylonhalsband, lässt sich ein Zugstopphalsband nicht öffnen. Daher ist beim Kauf von entscheidender Bedeutung, dass es lang genug ist, um über den Kopf gezogen zu werden. Hierzu sollten Sie den Kopfumfang Ihres Hundes an der dicksten Stelle messen. Vergessen Sie nicht die Ohren. Am besten nehmen Sie ein Maßband, formen eine Schlaufe und schauen, wie groß diese sein muss, um sie problemlos über den Kopf zu ziehen.

Vorteile und Nachteile eines Kettenhalsbands

Gegenüber herkömmlichen Halsbändern besitzt ein Kettenhalsband die längste Haltbarkeit. Auch lässt es sich problemlos reinigen, so dass es immer wie neu aussieht. Zwar weist es keine scharfen Kanten auf, dennoch sollte einem bewusst sein, dass es direkter und punktueller auf den Halsbereich eines Hundes einwirkt, wenn dieser stark zieht. Zwar ist auch heute noch beim VDH bei einer Begleithunde-Prüfung ein Kettenhalsband vorgeschrieben, dennoch sollte jeder Hundehalter damit verantwortungsvoll agieren. Ein Gegenreißen ist nicht akzeptabel, um den Hund in seine Schranken zu verweisen. Überzogene Erziehungsformen sollten der Vergangenheit angehören. Stattdessen sollte auf eine Erziehung gesetzt werden, die auf einer positiven Verstärkung gewünschter Verhaltensweisen aufbaut.