Eine Schleppleine bietet dem Hund einen gewissen Freiraum, ohne dass die Kontrolle über ihn verloren geht. Wir bieten Schleppleinen in den Längen 5, 10 und 15 Meter, mit oder ohne Handschlaufe und in verschiedenen Materialien wie zum Beispiel das hochwertige Biothane.

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Wozu benötige ich eine Schleppleine?

Ursprünglich wurden Schleppleinen bei der Ausbildung von Jagdhunden eingesetzt. Da sich dies seit Jahrzehnten bewährt hat, kommen sie hierbei auch heute noch häufig zum Einsatz. Eine Schleppleine (auch Schweißleine oder Feldleine genannt) dient zum Beispiel als Hilfsmittel beim Rückruf, der Distanzkontrolle, einem gewünschten Verhaltensabbruch oder einer Fokusumleitung auf den Hundeführer. Empfohlen wird, diese fünf bis zwanzig Meter lange Leine über einen Zeitraum von mehreren Monaten einzusetzen. Denn ein anfänglicher Erfolg kann schnell verflogen sein, wenn der Hund merkt, dass die Leine schon wieder entfernt wurde. Zu Rückfällen kommt es besonders häufig in der Pubertät. Dann hat man manchmal den Eindruck, der Hund hat so gut wie alles Erlernte wieder vergessen. In dieser Phase braucht es etwas Geduld, bevor das Training wieder seine gewünschte Wirkung zeigt. Das betrifft nicht nur die Ausbildung zum Jagdhund, sondern ganz allgemein die Erziehung eines Hundes. Wird diese allerdings zu gegebener Zeit vernachlässigt, kann es zunehmend zu Problemen kommen. Das gilt vor allem für einen sicheren Rückruf. Diesen wünschen sich nicht nur alle Nicht-Hundebesitzer, sondern auch alle Hundehalter, deren Hund sich an der Leine befindet und von einem leinenlosen Hund belästigt wird.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Schleppleine achten?

Schleppleinen gibt es in einer großen Auswahl. Im Allgemeinen wird darunter eine Leine in einer Länge von fünf bis zwanzig Meter verstanden. Die passende Länge hängt vor allem vom Hund und dem Einsatzgebiet ab. Einem jungen oder kleinen Hund sollte man keine zwanzig Meter lange Schleppleine antun, denn trotz des leichten Materials kommt hier ein gewisses Gewicht zusammen. Ebenso eignet sich eine extrem lange Leine nur bedingt für den Einsatz in einem Gelände mit viel Bodenbewuchs, Büschen und Bäumen. Schnell könnte sich die Schleppleine verfangen und der Hund wird abrupt gestoppt. Außerdem sollte man bedenken: Je länger eine Leine ist, umso mehr Tempo kann ein Hund aufnehmen, bevor er aufgehalten werden soll. Bei einem kleinen Hund spielt dies keine besondere Rolle, bei einem großen Hund kann dies jedoch entscheidend sein. Hat dieser bereits volle Fahrt erreicht, kann er einen umreißen oder die Schulter auskugeln. Eine gute Zwischenlösung ergibt sich mit einer 10 Meter langen Schleppleine. Damit hat der Hund einen recht überschaubaren Freiraum der Zugriff ist aber in überschaubarem Maß noch möglich.

Aus welchem Material sind Schleppleinen?

Schleppleinen gibt es nicht nur in verschiedenen Längen und Farben, sondern auch aus unterschiedlichen Materialien. Es gibt unter anderem Fettleder-, Nylon-, Polypropylen- und Biothane-Schleppleinen. Besonders beliebt sind letztere, denn Biothane hat viele Vorteile: Es ist schmutzabweisen, nimmt kein Wasser auf und ist extrem widerstandsfähig. Zudem sorgt das besondere Material dafür, dass es im Unterholz nicht so schnell hängen bleibt. Da dies aber immer einmal passieren kann, empfiehlt es sich, eine Schleppleine nicht am Halsband, sondern ausschließlich am Geschirr des Hundes zu befestigen. So vermeidet man, dass es bei einem abrupten Stopp in vollem Lauf zu einer Stauchung der Halswirbelsäule kommen kann.