Warum Hunde den Intimbereich beschnuppern?

News für dufte Typen In der Fachliteratur heißt es „Wittern“, wenn Hunde in intimen Körperregionen des anderen schnüffeln. Das kann zwischen den Beinen sein oder unter der Rute. Dieses Vorgehen ist normales Sozialverhalten.

 

Um den fremden Artgenossen besser kennenzulernen, informieren sich Max, Rocky und Leika mit Hilfe von Anal- und Genitalgerüchen über den Status des anderen.

 

Rüden prüfen dabei gleich mit, ob die Hündin gerade läufig wird. Ähnliche Informationen werden beim intensiven Beschnüffeln von Urin oder an mit Urin markierten Stellen aufgenommen.

 

Der Hund ist ein absoluter Spezialist für Gerüche. Dazu verfügt seine Nase über bis zu 220 Millionen Riechzellen. Der Mensch hat nur um die 5 Millionen Zellen dieser Art. Im Gehirn des Hundes ist das Areal zur Duftverarbeitung 10-mal so groß wie bei uns.

 

Zur intensiven Duft-Erkennung nutzt der Hund ein besonderes Körperteil: das Jacobson-Organ. Es sitzt im Gaumen und führt dazu, dass er Gerüche schmecken und durch Lecken aufnehmen können. So verwundert es nicht, dass der Hund beim Kennenlernen großen Wert darauf legt als erstes herauszufinden, was für ein dufter Typ da vor ihm steht.

Warum legt der Hund den Kopf so schräg?

Körpersprache bei Hunden - das Schieflegen des Kopfes

Unwiderstehlich goldig –

wenn Hunde den Kopf schief legen

 

Ja, wir alle (Sie auch!) schmelzen dahin, wenn der Lieblingsvierbeiner uns mit schief gelegtem Kopf anschaut. Warum hat der Hund dieses Verhalten in seinem Repertoire? Um uns happy zu machen?

 

 

 

Die Forschung weiß, in der sozialen Kommunikation von Hunden spielt die Körpersprache, inklusive Mimik, eine große Rolle. Damit ist klar, der Hund setzt das Kopf-Schieflegen bewusst ein. Trotzdem gibt es für dieses Verhalten mehrere Erklärungen.

 

Zum einen verweisen Forscher darauf, dass der Hund durch seine lange Schnauze ein eingeschränktes Sichtfeld hat. Das wird größer, wenn er mit einem Kopfdrehen die Schnauze optisch aus dem Weg nimmt.

 

Eine zweite Theorie besagt, Hunde versuchen mit dem Schieflegen des Kopfes, ihre empathischen Fähigkeiten uns Menschen gegenüber zu verbessern. Sie wollen uns wirklich verstehen.

 

Eine weitere Erklärung zielt auf das Gehör ab. Wer gerne Hunde fotografiert, weiß, dass Hunde bei leisen Quietschgeräuschen häufig den Kopf schief legen – vielleicht um hören zu können, von wo und von wem genau dieses Geräusch kommt. Aus welchem Grund auch immer, es ist und bleibt ein goldiger Anblick, wenn der Hund so vor uns sitzt. Das darf er gerne öfter machen!

Warum Hunde an der Leine ziehen?

Leine unter HochspannungDie Leine erfüllt zwei Aufgaben gleichzeitig: Sie gibt dem Menschen Kontrolle über den Bewegungsradius des Hundes und schützt den Hund davor, beispielsweise im Straßenverkehr in gefährliche Situationen zu geraten. Was man poetisch als „Band zwischen Zwei- und Vierbeiner“ verstehen kann, wird oft zum Zerrseil um Richtung und Tempo bei Spaziergängen.

 

Mancher Hund hängt vom ersten Schritt an „in der Leine“. Als Mensch wundert man sich, dass der Druck am Hals nicht so unangenehm ist, dass der Hund das Ziehen von sich aus einstellt. Was bringt es ihm schließlich? Es bringt ihm Erfolg.

 

Hunde lernen durch Ausprobieren. Hat ein Verhalten eine für sie positive Folge, dann wiederholen sie es. Das kennen wir alle von den bettelnden Hundenasen am Tisch. Fällt beim Essen etwas für den Hund ab, wird sein Betteln immer hartnäckiger.

 

Das heißt für den Spaziergang: Kommt der Hund durch sein Ziehen genau zu dem Punkt, zu dem er will, bleibt er dabei. Darum ist das einfachste Mittel gegen das stete Leine-Ziehen: der Misserfolg. Nur wenn der Mensch konsequent das Weitergehen verweigert, wird der Hund sein Verhalten ändern.

 

Also, wer verfolgt hartnäckiger sein Ziel? Meistens unsere Vierbeiner, oder?

Warum schwitzen Hunde nicht?

Wenn Hunde schwitzenHecheln bei Hitze –

So schwitzt Ihr Hund!

 

Hunde, die bellen, beißen nicht. Und Hunde, die schwitzen – schwitzen (fast) nicht. Es ist tatsächlich Fakt, dass Hunde über fast keine Schwitz-Möglichkeiten verfügen, schon gar nicht über die Haut. Lediglich an den Ballen sitzen Schweißdrüsen. Das sieht man gut im Sommer, wenn Hunde bei jedem Schritt auf dunklen Fliesen feuchte Pfotenabdrücke hinterlassen.

 

Doch die Entwicklung von Schweiß hat die unverzichtbare biologische Funktion, den Körper vor Überhitzung zu schützen. Was tut nun der Hundekörper, um bei hochsommerlichen Temperaturen oder nach körperlicher Anstrengung einen Hitzeausgleich zu schaffen? Er streckt die Zunge heraus und hechelt!

 

Was dabei genau passiert: Die Atemfrequenz steigt bis auf das Zehnfache des Normalen, um über die Oberfläche der Zunge so schnell wie möglich Wärme abzugeben. Das Blut, das durch die heraushängende Zunge fließt, kühlt sich an der frischen Luft ab und trägt die Kühle weiter durch den ganzen Körper.

 

Beim Hecheln verdunstet viel Feuchtigkeit. Darum ist es wichtig, einem Hund immer einen Napf mit frischem Wasser zur Verfügung zu stellen, ob Zuhause, auf dem Hundeplatz, bei längeren Fahrten im Auto oder zwischendurch bei sommerlichen Spaziergängen. Dafür gibt es leichte, faltbare und praktische Näpfe und Wasserflaschen zum Mitnehmen.

Warum getreidefreies Futter?

Alle Hunde müssen täglich eine individuelle abgestimmte Menge an Nährstoffen  aufnehmen, damit sie bei optimaler Gesundheit bleiben.

 

In den verschiedenen Lebensabschnitten eines Hundes kann der Bedarf an Energie und bestimmten Nährstoffen beträchtlich schwanken.

 

Erhöhter Bedarf besteht während der Wachstums- oder Fortpflanzungsphase, sowie bei Arbeitseinsätzen (Blindenhunde, Rettungshunde usw.)

 

Der Bedarf reduziert sich bei ausgewachsenen und älter werdenden Hunden.

 

Darum haben wir getreidefreies Futter für den Junior, für den adulten (erwachsenen) Hund und für den Senior in unserer gut sortierten Futterpalette.

 

Getreidefreies Futter für junge Hunde

DOGREFORM Vollwert Junior getreidefrei  enthält alle Nährstoffe,  die ein junger Hund während der Wachstumsphase für eine gesunde, kräftige Entwicklung benötigt.

 

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Getreidefreies Futter für erwachsene HundeMit DOGREFORM Vollwert Adult getreidefrei bleibt der erwachsene Hund gesund und fit. Besondere Kräuter und Öle im Futter unterstützen sein Immunsystem.

 

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Getreidefreies Futter für SeniorenDOGREFORM Vollwert Senior / Light getreidefrei passt sich nicht nur dem verringerten Stoffwechsel des älteren, weniger aktiven Hundes an, sondern sorgt auch durch einen niedrigeren Kalorien- und Fettgehalt für eine Gewichtsreduzierung.

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Getreidefrei deshalb, weil:

 

  • immer mehr Hunde allergisch auf Getreide im Futter reagieren, sei es nun über die Haut oder über den Verdauungstrakt.
  • Das tierische Protein leichter verdaut werden kann, als das pflanzliche Eiweiß.
  • Der pflanzliche Rohproteingehalt relativ gering, und somit für heranwachsende Hunde nicht optimal ist.
  • Der Aminosäurebedarf heranwachsender Hunde mit hochwertigen Eiweißquellen tierischer Herkunft sicher abgedeckt ist.

Warum bellt mein Hund?

HundebellenEine kleine Bell-Übersetzung.

Es klingelt und der Hund bellt aufgeregt und lange. Damit warnt er alle anderen vor Eindringlingen im Revier. Dieses Warnen ist eine der Grundaufgaben, für die Hunde gezüchtet wurden – als Wachhunde. Anders als bei Wölfen, die wenig bellen, wurde also das Lautgeben bei Hunden vom Menschen bewusst verstärkt.

 

Der Lieblingsball rollt unter den Schrank. Ihr Hund stellt sich vor Sie und bellt Sie an. Eine deutliche Aufforderung. Passen Sie auf, wer wen erzieht. Kommen Sie nicht jeder Bell-Aufforderung Ihres Hundes nach.

 

Zwei Hunde begegnen sich und es ist Feindschaft auf den ersten Blick. Dann wird das Bellen aggressiv-bedrohlich, wie die ganze Körperhaltung des Hundes. Hier hält das Bellen als Drohung den anderen ganz klar auf Abstand.

 

Hat ein Hund-Trennungsangst, neigt er zum Dauerkläffen, oft von Heulen begleitet. Das Heulen ist ein Rudelverhalten, mit dem Wolfsfamilien Zusammenhalt zelebrieren.

 

Es ist wichtig, beim „Übersetzen“ des Bellens das ganze Tier zu beobachten. So kann das Bellen beim Anblick eines anderen Hundes auch für freudige Erregung und Spielvorfreude stehen.

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?Wer sich fragt, wie viel Schlaf sein Hund braucht, der sollte sich Katzen anschauen. Denn Hunde sind tatsächlich wie Katzen, wenn es um Schlaf geht. Hunde brauchen viel Schlaf. Genetisch ähneln sich Hund und Katze also. Allerdings zieht sich eine Katze zurück, wenn sie Ruhe braucht. So ist sie eben. Der Hund tut dies häufig nicht.

 

Viele Hunde nehmen sich nicht die Ruhezeiten, die sie bräuchten. Zwar ist beim Hund das Erkennen des Ruhebedürfnisses noch angeboren, das Beharren darauf allerdings nicht mehr. Ein Haushund wurde dazu gezüchtet, immer einsatzbereit zu sein. Dies wird deutlich bei den bekannten Rassen, wie Golden Retriever, Jack Russel Terrier, Deutscher Schäferhund, Border Collie und vielen mehr. Kaum einer dieser Hunde würde auf seinen benötigten Schlaf zu beharren, sondern er macht immer mit. Dem Hund wurde wohl kein Gefallen damit getan, dass er über die ‚Ich-mach-immer-mit-Eigenschaft‘ verfügt.

 

Ausreichend Schlaf und Ruhe sind lebenswichtig, denn im Schlaf werden die Geschehnisse vom Tag verarbeitet. Da gibt es zwischen Mensch und Tier keinen Unterschied. Je nach körperlicher oder geistiger Anstrengung ist der Schlaf in der folgenden Nacht tief oder unruhig. In zahlreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Hund bei Schlafentzug überdrehter wirkt. Je mehr Schlafentzug, desto unkonzentrierter, grob-motorischer wurde er.

 

Bei weiterem Schlafentzug wurde er nervös und schnell reizbar. Danach folgte Aggressivität sowie Krankheit. Am Schluss, quasi im fünften Stadium des Schlafentzugs, ist der Hund schwer oder chronisch erkrankt. Schlafmangel schwächt das Immunsystem und Aggressionen beim Hund haben nichts mit schlechtem Benehmen zu tun. Hundehalter sollten dies als eine Warnung ansehen. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Hund überfordert ist. Schlafmangel bedeutet Stress für den Hund.

 

Wie viel Schlaf braucht ein Hund nun? In Zahlen ausgedrückt können es bei erwachsenden Hunden 17 bis 20 Stunden sein. Welpen, Senioren und kranke Hunde benötigen mehr Schlaf, etwa 20 bis 22 Stunden. Ein Hund kann bezüglich Ruhebedürfnis daher durchaus mit einer Katze verglichen werden. Zu den Ruhezeiten zählt ebenfalls das Chillen mit Herrchen und Frauchen vor dem Fernseher.

Wie schneide ich meinem Hund richtig die Krallen?

Wie schneide ich meinem Hund richtig die Krallen?Warum und wie schneide ich meinem Hund richtig die Krallen? Dieser Frage muss auf den Grund gegangen werden. Diejenigen Hundehalter, die noch niemals einem Tier die Krallen geschnitten haben, sind ängstlich und wollen sich gar nicht so richtig mit dem Thema auseinandersetzen. Die Angst ist groß, man könnte das Tier verletzen.

 

Dennoch handelt es sich bei der Krallenpflege um Gesundheitsvorsorge beim Hund. Denn zu lange Krallen wirken sich negativ auf das Laufen aus. Er wird behindert und findet auf glatten Untergründen nicht mehr genügend Halt und könnte demzufolge ausrutschen. Was aber noch viel schlimmer ist: Durch zu lange Krallen können Schmerzen auftreten und auf lange Sicht den Bewegungsapparat schädigen. Außerdem kann es zu Haltungsproblemen kommen.

 

Ebenfalls besteht die Gefahr, dass sich der Hund beim Kratzen selbst verletzt, oder die Krallen einwachsen und sich dann entzünden. Eigene Versuche des Hundes, die Krallen selbst zu kürzen, scheitern häufig. Im schlimmsten Fall wird die komplette Kralle herausgerissen, was wiederum Entzündungen und starke Schmerzen zur Folge hat.

 

Hundehalter sollten die Krallen ihres Vierbeiners im Auge behalten. Nicht immer müssen Krallen geschnitten werden. Häufig nutzen sie sich auf Asphalt und harten Untergründen selbst ab. Dies funktioniert jedoch nicht, wenn der Hund vorrangig auf Wiesen und im Wald spazieren geht.

 

Beim richtigen Krallenschneiden wird das passende Werkzeug benötigt, und zwar eine Krallenschere oder Krallenzange. Daneben werden viel Licht sowie eine ruhige Hand und vor allem auch ein ruhiger Hund benötigt. Bevor man sich dem Krallenschneiden widmet, sollte der Hund daran gewöhnt sein, dass er an den Pfoten berührt wird. Je unangenehmer er es empfindet, desto unruhiger ist er beim Krallenschneiden. Dann könnten Verletzungen drohen. Trainingseinheiten mit dem klassischen „Gib-Pfote-Spiel“ erleichtern vieles.

 

Wer selbst unsicher ist, überträgt dies auf den Hund, der dann ebenfalls unruhig wird. Hundehalter, die dies nicht im Griff haben, sollten das Krallenschneiden einem Profi überlassen. In der Regel ist das der Tierarzt oder der Hundesalon des Vertrauens. Grundsätzlich sollten die Krallen beim Hund schrittweise gekürzt werden. Das heißt, immer nur jeweils etwa 1 mm abschneiden, bis die optimale Länge erreicht ist. Das häufigste Werkzeug zum Krallenschneiden ist die Krallenzange, die Hundehalter im Onlineshop von Schecker erhalten. Die Krallenzange funktioniert nach dem Prinzip der Nagelschere für den Menschen, mit dem Unterschied, dass die Krallenzange einen gleichmäßigen Druck von allen Seiten auf die Kralle ausüben sollte. So wird die Kralle nicht gequetscht.

Welcher Hund passt zu mir?

Welcher Hund passt zu mir?Welcher Hund passt zu mir? Diese Frage ist berechtigt, denn jede Hunderasse verfügt über ihren eigenen Charakter, Temperament sowie Größe und Aussehen. Die Auswahl ist mittlerweile riesig und es bedarf genauer Informationen, bevor man sich für einen Hund entscheidet. Damit der Mensch mit seinem Hund ein perfektes Team werden kann, ist es daher wichtig, sich vorher intensiv mit den verschiedenen Rassen zu beschäfigten. Erst dann steht dem Glück nichts mehr im Weg.

 

Während das Aussehen eines Hundes eher mit den persönlichen Vorlieben zu tun hat, sollte man bei der Größe bereits genau überdenken, ob der Vierbeiner ausreichend Platz und Auslauf haben wird. Wichtig bei der Wahl für eine Hunderasse sind die speziellen Wesensmerkmale. Der Jagd- oder Hütetrieb zum Beispiel hat Einfluss auf das Verhalten des Hundes im Alltag und sollte bei der Wahl des Welpen berücksichtigt werden. Nur wer den Charakter eines Hundes kennt, kann ihn wirklich artgerecht halten. Für zukünftige Hundehalter, die sich zum ersten Mal für einen Hund entscheiden, sind nicht alle Hunderassen geeignet. Denn spezielle Wesenszüge erfordern die Hundeerziehung eines erfahrenen Experten.

 

Bei der Entscheidung, welcher Hund nun zu einem selbst passt, spielen also mehrere Faktoren eine Rolle. Ist genug Zeit für den Hund vorhanden? Wie viel Auslauf steht dem Hund zur Verfügung? Wird der Hund in der Stadt oder auf dem Land leben? Der Hütetrieb oder Jagdinstinkt muss Berücksichtigung finden beziehungsweise zu welchem Zweck der Hund gezüchtet wurde. Auch ein Jagdhund kann sich in der Stadtwohnung eingewöhnen, vorausgesetzt er bekommt genug Auslauf. Ein Mops zum Beispiel muss beschäftigt werden, da er sich sonst langweilt und Hundebesitzern auf der Nase herumtanzt. Am Ende jedoch ist auch wichtig und zu bedenken, dass ein Vierbeiner immer Liebe, Zeit, Aufmerksamkeit und eine konsequente Erziehung braucht.

Warum bellen Hunde?

Warum bellen HundeEin Hund der bellt, möchte sich mitteilen. Welpen bellen weniger als ausgewachsene Tiere. Hunde die beschäftigt sind werden auch weniger bellen. Oft ist das Bellen ein Signal, dass Hilfe ruft. In einem Rudel kommen erwachsene Hunde zusammen, um dem bellenden Hund zur Seite zu stehen. Das Bellen ist jedoch nur eine Möglichkeit von Hunden zu kommunizieren.

 

Das Tier kann auf vier verschiedene Variationen der Kommunikation zurückgreifen. Er verständigt sich über das Riechen, das Sehen, das Fühlen und eben das Bellen. Wenn Ihr Hund bellt, ohne für Sie einen ersichtlichen Grund dazu zu haben, hören Sie doch mal auf die Umwelt. Vielleicht ist weit weg ein anderes Hundebellen zu hören. Manchmal riecht der Hund etwas auf das er mit Bellen reagiert. Er hat auch ganz feine Ohren und hört einen „Feind“ lange bevor wir es tun. Ein „Feind“ muss vertrieben werden und das wird oft mit Bellen versucht.

 

Reagieren Sie immer, wenn Ihr Hund Sie ruft. Wenn Sie das nicht tun, wird er lauter bellen, bis Sie endlich reagieren. Wenn Sie also das Bellen verringern wollen, dann sollten Sie gleich reagieren, damit der Hund nicht mehr bellt. Er wird sich angenommen fühlen und freuen, wenn Sie ihn endlich verstehen.

Wieviel Bewegung braucht mein Hund?

Bewegung beim Hund Die Frage, „Wieviel Bewegung braucht mein Hund?“ lässt sich nicht so einfach beantworten.
Es gibt ein paar Regeln, die man einhalten sollte. Jeder Hund ist jedoch ein Individuum, welches seine eigenen Bedürfnisse hat. Junge Hunde brauchen mehr Auslauf als erwachsene und alte Hunde.

 

 

Kleine Rassen brauchen häufiger kurze Spaziergänge, während große Hunde mit 2 langen Spaziergängen pro Tag auskommen. Das sind jedoch nur Richtwerte, die individuell auf den eigenen Hund angepasst werden müssen. Hunde mit langen Beinen lieben ein etwas strammeres Tempo, während andere Hunde auch mit einem etwas gemächlichen Tempo gut zurechtkommen. Langbeinige Hunde wurden auf Ausdauer gezüchtet. Sie brauchen daher mindestens eine halbe Stunde am Tag ausgelassenes Spiel mit herumtoben. Diese Hunde lieben es, sich so richtig auszupowern.

 

Wichtig ist es, dem Hund Abwechslung zu bieten. Immer die gleiche Gassi Runde wird jedem Hund bald langweilig werden. Der Hund möchte gefordert werden. Herausforderung ist hier das Stichwort. Gassi gehen ist wichtig für jeden Hund, damit die Verdauung funktioniert. Keiner möchte, dass der Hund in der Wohnung sein Geschäft erledigt. Weder das „Kleine“ noch das „Große“.

 

Gassi gehen ist nicht immer alles. Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Hund Sport zu machen. Dabei ist nicht unbedingt Joggen oder Radfahren gemeint. Manche Hunde lieben Agility, andere stehen mehr auf Begleitsport. Suchen Sie sich eine Sportart aus, die Herrchen und Hund Spaß macht.

 

Verschiedene Rassen bevorzugen unterschiedliche Sportarten, die sich ein Hundehalter anschauen sollte. So kann Bewegung Spaß machen und unter Umständen können Mensch und Hund an Wettbewerben teilnehmen. Der Hundesport wirkt sich positiv auf die Beziehung zwischen Mensch und Hund aus.

 

Lesen Sie hier mehr über Hundesport!

Was ist ein Listenhund?

Listenhund oder doch nicht?In Deutschland gibt es eine Liste, auf der alle vermeintlich gefährlichen Hunderassen vermerkt sind. Wobei diese Liste von Bundesland zu Bundesland Unterschiede aufweisen kann. Manche Listenhunde dürfen nicht mehr gezüchtet werden und für manche Hunderassen gibt es ein Einreiseverbot. So möchte der deutsche Staat vermeiden, dass weitere Unfälle passieren.

 

Aber warum greift ein Hund an? Oft liegt es nur daran, dass das Hundeverhalten falsch gedeutet wurde. Oft verstehen sich Hund und Mensch einfach nicht richtig.

 

Was macht einen Hund zum „Kampfhund“? Liegt es allein an der Rasse oder ist es die Hundeerziehung, die einen Hund zum gefährlichen Tier macht? Über diese Frage streiten sich immer wieder die Geister. Dass Hunde nur durch menschliches Zutun, wie Züchterauswahl, falsche Haltung und Erziehung zu einem Hund wird, der aggressiver als andere Hunde ist, ist mittlerweile bekannt. Trotzdem sind viele Menschen der Meinung das bestimmte Rassen, wie zum Beispiel der Pitbull, eher aggressiv reagiert, als andere. Diese Meinung kann bisher nicht wissenschaftlich belegt werden und bleibt deshalb ein Streitthema.