Helfer bei der Hundeerziehung

Hilfsmittel in der HundeerziehungEin ganz wichtiger Helfer in der Erziehung eines Hundes ist Ihre eigene Stimme. Der zweite wichtige Punkt ist die Körpersprache. Diese beiden Helfer, die übrigens nicht einen Cent kosten, müssen stimmig sein, damit der Hund klar verstehen kann, was Sie von ihm wollen. Er wird selbst entscheiden, was er tut, wenn er Sie nicht versteht.

 

Für den Einsatz der Stimme gibt es ein paar einfache Grundregeln:

 

  1. Sprechen Sie leise mit Ihrem Hund und er wird es Ihnen mit erhöhter Aufmerksamkeit danken
  2. Brüllen und Schreien Sie nicht, denn der Hund wird Sie dann ignorieren.
  3. Sprechen Sie mit tiefer Stimme, wenn Sie den vierbeinigen Freund tadeln oder ihm etwas verbieten wollen.
  4. Sprechen Sie mit hoher Stimme, wenn Sie den Hund loben wollen.
  5. Versuchen Sie Emotionen aus Ihrer Stimme heraus zu lassen, denn diese verwirren den Hund meistens.

 

Auch Ihre Körpersprache sollte Sie auf ein paar Kleinigkeiten achten:

 

  1. Bewegen Sie sich ruhig und entspannt
  2. Vermeiden Sie zu viele Bewegungen, denn diese können den Hund verwirren.
  3. Treten Sie nicht militärisch auf, eine solche Art wirkt einschüchternd und abweisend auf den Hund.
  4. Denken Sie nach, welche Gesten Sie in Gegenwart Ihres Hundes verwenden.

Mit diesen einfachen Mitteln erleichtern Sie sich und dem Hund die Erziehung.

Der Klicker ist ein käuflich zu erwerbendes Hilfsmittel, welches sehr sinnvoll ist. Das Klicken bietet dem Hund Ansporn und ersetzt Ihr Loben. Das ist besonders während einer längeren Übung hilfreich, denn die Übung muss nicht durch das hinunterbeugen und streicheln unterbrochen werden. Das Ausbleiben des Klicken wird den Hund weniger frustrieren als ein „falsch“.