Hund im Winter im Freien

Hund im Winter im FreienWas bezüglich Hundehaltung für die eine Hunderasse gut, muss nicht zwangsläufig für alle Rassen gelten. So reagieren beispielsweise einige Hunderassen eher empfindlich auf Kälte, während andere Rassen gut mit Kälte umgehen können. Hierzu zählen zum Beispiel der Husky oder auch der Chow Chow. Kälteempfindliche Hunde, wozu auch Dobermänner gehören, sollten daher grundsätzlich im Haus bleiben. Doch auch wenn eine Hunderasse gut mit der Kälte auskommt, benötigt er einen Unterschlupf, in dem er Wärme findet. Denn ganz ohne Wärme würde auch er im Freien nicht überleben können.

 

Ein angemessener Unterschlupf für die Überwinterung im Freien sollte eine Hütte mit einer wärmenden Decke sein. Als Isolierung gegen Bodenkälte eignet sich Stroh ganz wunderbar, wenn es regelmäßig gewechselt wird. Die Hundehütte sollte über ein Schrägdach verfügen und der Eingang überdacht sein. Falls es stark regnet, bleibt die Hütte dann trocken. Die Hütte ist täglich auf Trockenheit zu überprüfen. Denn feucht und kalt ist viel schlimmer als trocken und kalt.

 

Im Onlineshop von Schecker gibt es eine Auswahl an Hütten, wie zum Beispiel die geräumige Country-Hütte. Sie bietet viel Platz für große Hunde inklusive Vordach und Veranda. Die höhenverstellbaren Füße sorgen einmal für sicheren Stand, zum anderen schützen sie vor Bodenkälte. Hunde, die im Haus leben, benötigen kein zusätzliches Futter im Winter. Übergewicht kann kein Hund gebrauchen. Überwintert ein Hund jedoch im Freien, ist regelmäßige Fütterung notwendig. Mehr Energie bringt mehr Wärme. Trotz aller Bemühungen ist es dennoch sinnvoll und empfehlenswert den Hund nach drinnen zu bringen, falls es sehr lange sehr kalt ist.