Hunde fotografieren lernen

Lernen Sie Hunde zu fotografieren

„Das ist ja ein tolles Bild!“:

Zack ist er vorbei, der Wow-Moment. Der Augenblick, in dem der Hund süß guckt oder hoch springt. So flott kann man keine Kamera zücken. Tierfotografie ist eine große Herausforderung, weil man seinem tierischen Liebling nicht sagen kann: „Bleib kurz so!“ Es gilt immer, schnell zu reagieren oder sich gut vorzubereiten.

 

Sind Sie manchmal enttäuscht, wenn Sie ein Bild von Ihrem Hund gemacht haben? Zwar waren Sie schnell, doch irgendwie sieht es komisch aus. Oft liegt das an der verzerrten Perspektive mit der wir von oben auf den Hund hinabschauen. Die erste Regel für Hunde-Fotografie lautet also: Begib dich mit der Kameralinse auf Augenhöhe mit dem Vierbeiner!

 

Bevor Sie Fotos machen, sehen Sie sich um: Was ist davon später hinter oder neben dem Hund zu sehen? Je ruhiger der Hintergrund, desto mehr wirkt Ihr Tier. Und überlegen Sie vorab, was genau Sie fotografieren wollen. Wählen Sie dann eine Umgebung und Situation, in der Ihr Hund genau diese Haltung oder Bewegung sehr wahrscheinlich zeigt und in der Sie ohne Blitz fotografieren können. In jedem Fall ist die wichtigste Ausstattung für ein gutes Hundefoto: Geduld, Geduld, Geduld!