Soziale Kontakte für den Hund

Soziale-Kontakte-fuer-den-HundEinen Hund zu füttern, sich gut um ihn zu kümmern und immer für ihn da zu sein, reicht nicht aus, damit es Ihrem kleinen Liebling gut geht.

 

Die Angst vor anderen Hunden, die dem eventuell kleinen Hund etwas tun könnten, hält viele Hundebesitzer davon ab, sich anderen Hundehaltern zu nähern. Unerfahrene Halter sind oft der Meinung, dass der Kontakt zu Artgenossen nicht nötig ist, damit es dem vierbeinigen Freund gut geht.

 

Junge Hunde lernen durch Nachahmung, wie es auch beim Menschen der Fall ist. Sie schauen sich an, wie andere Hunde sich verhalten und kopieren das Verhalten, wenn sie es für richtig halten. Genauso wie ein kleiner Mensch den Kontakt zu anderen Kindern sucht und braucht, um eine soziale Kompetenz aufzubauen, ist es auch beim Hund sehr wichtig, dass Welpen lernen, das es gewisse Grenzen gibt. Nur so werden sie sich im Leben zurecht finden.

 

Besonders kleine Hunde werden oft von Herrchen oder Frauchen vor anderen Hunden beschützt und hochgenommen. Dies hat zur Folge, dass der Hund lernt, das andere Hunde eine Gefahr bedeuten und deshalb angekläfft werden müssen.

 

In jungen Jahren muss der Hund sich sozialisieren. Im Erwachsenenalter hat er dann soviel gelernt, um selbst entscheiden zu können, wen er zu seinen Freunden zählt und wen nicht. Wichtigtuer und Klugscheißer sind bei Hunden genauso unbeliebt, wie bei Menschen.