Therapiehunde – Aufgaben, Wirkung & Rassen

Therapiehund bei der ArbeitAssistenzhunde wie Blindenhunde kennt jeder. Sie werden speziell ausgebildet und leben dann als aktive Alltagsunterstützer bei einem Erkrankten.

 

 

Therapiehunde hingegen leben bei dem menschlichen Therapeuten und werden gezielt im Rahmen von Therapien eingesetzt, zum Beispiel bei Problemen mit Bewegung oder Sprache, aber auch im Rahmen von Ergo- oder Psychotherapien. Die Hunde arbeiten in unterschiedlichsten Umgebungen, mal mit jungen oder alten, mal mit introvertierten oder unruhigen Menschen. Das ist anstrengend und so dauert der Hundedienst nie mehr als 1-2 Stunden pro Tag.

Was bewirkt ein Therapiehund?
Die Begegnung mit dem Vierbeiner entspannt die Menschen, was Stress, Ängste oder Aggressionen verringert. Zudem kann ein Hund das Selbstwertgefühl und überhaupt die körperliche Selbstwahrnehmung verbessern.

Welche Rassen sind typische Therapiehunde?
Jede Rasse eignet sich als Therapeut. Im Mittelpunkt steht das Wesen des Tieres. Es muss ein ausgeglichener Hund sein mit sanftem Charakter und Offenheit gegenüber neuen Situationen und Menschen, ohne jedes aggressive oder territoriale Verhalten. Über die Ausbildung informiert der DBTB e.V. als Deutscher Berufsverband für Therapieund
Behindertenbegleithunde.