Wenn Kinder Angst vor Hunden haben

Wenn Kinder Angst vor Hunden haben, liegt das oft an den Eltern, die sich auch ängstlich gegenüber Hunden verhalten. Es ist auch kein Wunder, dass viele Menschen Hunden mit einer gewissen Skepsis begegnen. Immer wieder lesen oder sehen wir, dass wieder Mal ein Hund ein Kind angefallen hat und eventuell sogar zu Tode gebissen hat. Doch die Mehrzahl aller Hunde ist nicht bösartig, sondern werden dahingehend erzogen.

 

Heutzutage ist der natürliche Umgang mit Hunden nicht mal mehr auf dem Dorf geboten und so werden uns Hunde immer fremder. Je mehr vor allem Kinder über Hunde lernen, sei es aus Büchern oder Filmen, desto weniger Angst haben sie. Sollte ihr Kind Angst vor Hunden haben, gehen Sie bewusst mit ihnen auf Hunde zu, deren Besitzer signalisiert haben, dass der Hund ungefährlich ist.

 

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Wichtig ist, dass Kinder und Hunde den Umgang miteinander lernen. Das Lernen kann bei einem Kleinkind nur unter Aufsicht einer erwachsenen Person geschehen.

 

 

 

 

Es gibt Regeln, die im Umgang mit Hunden helfen:

 

  • Nie weglaufen, das animiert den Hund zum spielen
  • Nie versuchen einem Hund das Fressen wegzunehmen
  • Jeder Hund ist anders, also bei fremden Hunden immer Vorsicht walten lassen
  • Raufende Hunde nie trennen
  • Beim Spielen nie den Zähnen zu nahe kommen
  • Niemals einem Hund in die Augen starren
  • Der Hundehalter kennt seinen Hund am besten, deshalb sollte sich ein Kind nie einem Hund nähern ohne Rücksprache mit dem Besitzer zu halten.
  • Der Schwanz ist kein Spielzeug, er sollte nie gezogen werden und es sollte niemals draufgetreten werden.