Ich füttere dich – von der Hand ins Maul

Futter aus der HandTrocken- oder Dosenfutter gehören in den Napf, damit der Hund in Ruhe und ungestört fressen kann. Schließlich sind Mahlzeiten ein Höhepunkt in fast jedem Hundealltag. Doch es kann sinnvoll sein, das Fressen nicht einfach hinzustellen, sondern seinen Hund aus der Hand zu füttern.

 

 

 

Diese Fütterungsart macht dann Sinn, wenn das Band zwischen Mensch und Tier enger werden soll. So verknüpft der Hund mit seinem Besitzer etwas absolut Positives. Unterstützt werden kann das Aufbauen oder Stärken der Bildung beispielsweise durch Kontaktliegen. Man legt sich dafür auf den Boden und lockt den Hund neben sich. Dabei muss nicht notwendigerweise gekrault oder gekuschelt werden, Hauptsache Mensch und Hund liegen für eine Weile Körper an Körper.

 

Die Hand-Fütterung wird oft für Trainingszwecke eingesetzt. Statt der Mahlzeit aus dem Napf und der zusätzlichen Leckerli-Belohnung beim Üben, wird das Hauptfutter in kleinen Portionen aus der Hand gegeben zur positiven Bestärkung – ob beim Rückruf-Training, bei der Gewöhnung an Außenreize oder bei Konzentrationsübungen wie Tricks. Der Hund arbeitet dann für sein Fressen oder für einen Teil seiner Mahlzeit. Das kann bei herausfordernden Lernsituationen die perfekte XL-Motivation sein.

Warum schwitzen Hunde nicht?

Wenn Hunde schwitzenHecheln bei Hitze –

So schwitzt Ihr Hund!

 

Hunde, die bellen, beißen nicht. Und Hunde, die schwitzen – schwitzen (fast) nicht. Es ist tatsächlich Fakt, dass Hunde über fast keine Schwitz-Möglichkeiten verfügen, schon gar nicht über die Haut. Lediglich an den Ballen sitzen Schweißdrüsen. Das sieht man gut im Sommer, wenn Hunde bei jedem Schritt auf dunklen Fliesen feuchte Pfotenabdrücke hinterlassen.

 

Doch die Entwicklung von Schweiß hat die unverzichtbare biologische Funktion, den Körper vor Überhitzung zu schützen. Was tut nun der Hundekörper, um bei hochsommerlichen Temperaturen oder nach körperlicher Anstrengung einen Hitzeausgleich zu schaffen? Er streckt die Zunge heraus und hechelt!

 

Was dabei genau passiert: Die Atemfrequenz steigt bis auf das Zehnfache des Normalen, um über die Oberfläche der Zunge so schnell wie möglich Wärme abzugeben. Das Blut, das durch die heraushängende Zunge fließt, kühlt sich an der frischen Luft ab und trägt die Kühle weiter durch den ganzen Körper.

 

Beim Hecheln verdunstet viel Feuchtigkeit. Darum ist es wichtig, einem Hund immer einen Napf mit frischem Wasser zur Verfügung zu stellen, ob Zuhause, auf dem Hundeplatz, bei längeren Fahrten im Auto oder zwischendurch bei sommerlichen Spaziergängen. Dafür gibt es leichte, faltbare und praktische Näpfe und Wasserflaschen zum Mitnehmen.

Spiellust beim Hund wecken – in 3 Schritten!

Keine Lust zu spielen„Kein Bock auf Ball“

 

Sie werfen den Ball, Ihr Hund blickt dem fliegenden Ding hinterher und schnüffelt unbeeindruckt weiter. Sie geben es auf. Ihr Hund spielt nicht! Ja, es ist keine Pflicht, dass ein Hund gerne apportiert, jagt, sucht oder fängt. Trotzdem ist es schade. Schließlich können Sie über das Spiel Ihren Hund motivieren, belohnen und beschäftigen. Nur schlafen und spazierengehen, damit sind Hunde als aktive Partner des Menschen nicht ausgelastet. Zudem haben Sie es beispielsweise beim Rückruf oft schwerer, denn so ist alles andere immer interessanter als der Mensch. Also, geben Sie nicht auf:

 

Schritt 1: Wählen Sie einen Moment, in dem keine anderen Reize den Hund ablenken oder er gerade müde nach Spaziergang oder Fressen ist.

 

Schritt 2: Beobachten Sie Ihren Hund. Bei welcher Spielart reagiert er wenigstens kurz. Zerren? Hinterherlaufen? Suchen? Konzentrieren Sie sich genau darauf.

 

Schritt 3: Bieten Sie diese Spielart knackig-kurz und selbst hochmotiviert Ihrem Hund an. Reagiert er nicht, spielen Sie ohne ihn einen Moment mit übergroßer Freude. Reagiert der Vierbeiner, dann spielen Sie nur für eine Minute mit ihm. Anschließend verschwindet das Spielzeug wieder.

 

Halten Sie das zwei Wochen durch, dann wird Ihr Hund deutlich mehr Spiel-Lust entwickeln. Trotzdem gilt: Mit dem Spiel aufhören, solange der Hund noch mehr will.

 

Tierische Schauspieler: Hunde am Filmset

FilmhundeOb Familienhund im Werbesport oder tierischer Ermittler im Kinofilm – die Vierbeiner haben ihren wichtigsten Job längst hinter sich, wenn sie am Filmset ankommen: das Training.

 

Lange vor Drehbeginn wird bei Filmtiertrainern nachgefragt, welche ausgebildeten Hunde verfügbar sind. Diese können bereits Tricks wie Zähnefletschen oder Kopfschieflegen auf Kommando. Sie arbeiten auf Distanz und an der Seite von Fremden. Zudem sind sie lernbereit für die im Drehbuch entwickelten Handlungen. Diese neuen Aufgaben werden dann über Wochen zum Trainingsprogramm des Hundes – oder der Hunde. Denn: Spielt ein Vierbeiner die Hauptrolle, teilen sich meist zwei optisch sehr ähnliche Hunde die Rolle. Bei der TV-Serie „Kommissar Rex“ übernahmen sogar die drei Schäferhunde B.J., Henry und Rhett abwechselnd den Job von Rex.

 

Am Set ist es wichtig, dass der Hund konzentriert den Kommandos folgt. Dabei muss er auf stumme Gesten reagieren, weil gerade in Deutschland die Tonspur meist zusammen mit dem Bild aufgenommen wird. Zusätzlich besteht die Herausforderung, dass am Filmset ganz andere Menschen, Geräusche und Ablenkungen bestehen als auf dem Trainingsplatz. So beginnt bei Filmtiertrainerin Tatjana Zimek die Ausbildung von jungen Filmhunden damit, sie an Drehorte und Filmstudios zu gewöhnen.

 

Sie haben Lust, Ihrem Hund filmreife Tricks beizubringen? Wir empfehlen Geduld und Clickertraining. Und dann: „Film ab!“ in Ihrem Wohnzimmer.

Wo melde ich meinen Hund an?

Einen Hund anmeldenEinen bellenden Mitbewohner im Haus zu haben, ist für Sie noch neu? Wir wünschen Ihnen einen guten Start in Ihr „Hundeleben“. Nun gibt es viel zu tun. Neben der Entscheidung für Futter, Ausstattung, Tierarzt und Hundeschule sind Sie in Deutschland verpflichtet, Ihren Hund offiziell anzumelden.

 

Die gute Nachricht vorab: Sie müssen nicht an Tag 1 aufs Amt laufen. Bei einem Welpen haben Sie Zeit bis zum vierten Lebensmonat, bei einem älteren Vierbeiner bis zu vier Wochen. Dann jedoch sind Sie verpflichtet, Ihren Hund bei Ihrer Stadt oder Gemeinde anzumelden – für die Erhebung der Hundesteuer. Auf der Internetseite Ihres Ortes finden Sie in der Regel das entsprechende Formular. Haben Sie das eingereicht, erhalten Sie den Hundesteuerbescheid zusammen mit der Steuermarke, die Ihr Hund sichtbar tragen muss.

 

Wohnen Sie in Niedersachsen oder Hamburg, müssen Sie Ihr Tier im offiziellen Tierregister anmelden – über das Internet. Halten Sie dafür neben Daten wie Rasse und Alter auch die Chip-Nummer parat.

 

Unser Tipp: Registrieren Sie Ihren Hund zusätzlich bei TASSO. Die Tierschutz-Organisation widmet sich dem Auffinden weggelaufener Hunde!

Was ist richtig? Halsband oder Geschirr?

Halsband oder Geschirr?Ein Halsband mit baumelnder Hundemarke und Metallhaken für die Leine gehört wie selbstverständlich zur Grundausstattung für jeden Hund. Oder? Das Halsband, ob aus Nylon oder Leder, hat nicht nur Freunde unter den Hundemenschen. Viele bevorzugen ein Geschirr, das dem Hund nur für Spaziergänge „angezogen“ wird. Warum eigentlich?

 

Wenn ein Hund stark zieht oder oft aufgeregt in die Leine springt, dann wirken bei Verwendung eines Halsbandes die Kräfte direkt am empfindlichen Hals – in unmittelbarer Nähe von Schilddrüse, Kehlkopf, Luftröhre und Halswirbelsäule. Bei einem Geschirr hingegen verteilt sich in hektischen oder angespannten Situationen der Druck. Der Hals des Hundes wird entlastet.

 

Falls Ihr Hund temperamentvoll ist und oft zieht, kann also ein Geschirr die beste Wahl sein. Ebenso bei jungen Hunden. Ein weiterer Vorteil: Ein Geschirr gibt weniger von Ihrer eigenen Aufregung zum Beispiel bei kritischen Hundebegegnungen weiter.

 

Tipp: Das Brustgeschirr darf nicht zu nah am Vorderbein (der Achsel des Hundes) anliegen. Es empfiehlt sich, ein Geschirr vor dem Kauf anzupassen oder den Hundekörper vor einer Bestellung gut abzumessen.

Diese Filmhunde sind unsere Stars!

FilmhundeHelden auf vier Pfoten

„Lassie natürlich!“ Der hübsche schlaue Collie ist und bleibt die Nr. 1, wenn man nach tierischen Filmstar fragt. Die Hündin hat als erster Vierbeiner die Herzen der Fernsehzuschauer höher schlagen lassen.

 

Die ursprüngliche Verfilmung des Romans über Lassie war schon 1943. Die TV-Serie wurde dann von 1954 bis 1973 gedreht und wird bis heute weltweit ausgestrahlt und wiederholt.

 

Seitdem hat Hollywood uns viele weitere Helden auf vier Pfoten geschenkt: Susi & Strolch, Bolt, einen Bernhardiner namens Beethoven, den über den Tod hinaus treuen Hachiko und sogar 101 Dalmatiner. Dazu verfolgte man in den 1980er-Jahren am TV die Erlebnisse der frechen kleinen Streuner „Boomer“ und „Benji“.

 

Und wenn jemand derart liebevoll über sein chaotisches Leben mit einem Labrador berichtet, wie Journalist John Grogan, dann stehen zum Glück die Filmstudios parat. So gab es 2008 den Film zum Buch „Marley & ich“, in dem wir Zuschauer lachen, weinen und die Macken des eigenen Hundes wiedererkennen.

 

Die Liste vierbeiniger Filmstars ist lang und doch wird kein Hund der Welt so oft gefilmt und fotografiert wie der vierbeinige Star bei uns Zuhause. Oder?

Allgemeine Informationen zu HANF

Viele Menschen, die das Wort Hanf lesen verbinden es schnell mit Marihuana. Dabei ist Nutzhanf alles andere als Marihuana! Aufgrund des kaum vorhandenen Gehalts an Tetrahydrocannabinol kurz THC wirkt es daher auch nicht berauschend und ist somit vollständig legal.

Bei Nutzhanf handelt es sich um eine Pflanze mit vielfachem Nutzen. Aus ihr werden beispielsweise Seile und viele andere Produkte hergestellt. Was sie aber so wertvoll macht, sind die vielen Inhaltsstoffe. Diese sekundären Pflanzenwirkstoffe leisten eine wertvolle Unterstützung für eine gesunde Ernährung. Hier sind u.a. folgende zu nennen:

 

  • Phyto-Cannabidoide finden Anwendung bei chronischen Schmerzen, Übelkeit, Neurodermitis, neurologischen Krämpfen und Angstzuständen und wirken zudem als Radialfänger.
  • Riboflavin ist ein B-Vitamin. Es unterstützt die Sehkraft und die Haut, Folat wird für die Blutbildung benötigt, Thiamine nehmen eine wichtige Rolle in Bezug auf Muskeln und das Nervensystem ein.
  • Stearidonsäure (SDA) ist eine Quelle von Omega-3-Fettsäuren.
  • Die Samen des Hanfes enthalten zudem 25% Protein, 40% Fett und 25% Nahrungsfaserstoffe.

Derzeit steht das kaltgepresste und aus der Hanfpflanze gewonnene CBD-Öl im zentralen Blick der Veterinärmedizin. Dieses Öl kann das Leben von leidenden Hunden schonend und ohne Nebenwirkungen erleichtern. Im folgenden Abschnitt finden sie einige Anwendungsgebiete, bei denen die Inhaltsstoffe des Hanfs erfolgreich eingesetzt werden bzw. Linderung geschaffen werden kann:

 

  • Angstzustände und neurologische Beschwerden
  • bei allgemeinen Schmerzen sowie bei chronischen Entzündungen
  • Epilepsien und Allergien
  • bei Problemen mit Muskeln und Gelenken
  • Schlafstörungen und bei Darm- oder Verdauungsproblemen

Wichtig für Hundehalter: bei einer sachgemäßen Anwendung, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Starten Sie mit einer niedrigen Dosis und steigern sie langsam die Menge bis hin zum individuellen Bedarf Ihres Vierbeiners. Achten Sie darauf, dass die maximale Dosis eingehalten wird!

Körpersprache: Meinen Hund lesen lernen!

Körpersprache bei HundenUm seinen Hund richtig „lesen“ und verstehen zu können, gilt es stets das ganze Tier zu betrachten, nicht nur ein Körperteil. Ein Beispiel dafür ist die Rute. Wedelt die Rute, dann ist ein Hund nicht immer fröhlich. Denn falls die Rute des Hundes hoch aufgestellt ist und sich nur langsam bewegt, während das Tier insgesamt starr und steif wirkt, dann ist das ein klares Droh-Signal.

 

Ein drohender oder angriffsbereiter Hund versucht immer, sich größer zu machen – wie mit dem Aufstellen des Nackenfells. Bemerken Sie also, dass zwei Hund sich mit breiter Brust und wie in Zeitlupe begegnen, unterbrechen Sie die Spannung. Klatschen Sie, singen Sie und starren Sie die beiden Tiere nicht noch zusätzlich an.

 

Bei eher unterwürfigem, beschwichtigendem Verhalten gilt das Gegenteil. Alles wird eher klein gemacht – die Augen zugekniffen, die Ohren angelegt, der Kopf gesenkt, die Rute unter dem Bauch versteckt. Dazu kommen noch wichtige Höflichkeits-Signale, wie sich in Schlangenlinien dem anderen Hund zu nähern. Darum führen Leinen-Begegnungen eher zu Ärger, weil sich die angeleinten Hunde zu frontal begegnen.

 

Im Spiel üben gerade junge Hunde übrigens ihr gesamtes körpersprachliches Repertoire, so dass mal der eine, mal der andere „oben auf“ sein darf. Das hat dann überhaupt nichts mit veralteten Dominanz-Konzepten zu tun.

Alltagstraining: An der Leine locker, los!

Leinenfuehrigkeit bei HundenDie meisten Vierbeiner haben einen starken Vorwärtsdrang. Wie können Sie mit Ihrem Hund üben, dass die Leine locker bleibt? Zuerst freunden Sie sich selbst mit der Leine an. Klingt komisch? Oder kennen Sie das Gefühl, den Hund eigentlich lieber frei laufen lassen zu wollen?

 

 

 

 

Dann machen Sie sich klar, die Leine schützt Ihren Hund vor gefährlichen Situationen z.B. im Straßenverkehr. Als nächstes sorgen Sie für Freude beim Hund, wenn er die Leine sieht. Leinen Sie ihn mit einem fröhlichen Signalwort plus kleiner Leckerli-Gabe an. Sorgen Sie dafür, dass auf dem Spaziergang an der Leine der Spaß nicht aufhört und nehmen einen Ball am Seil zum angeleinten Spielen mit.

 

Der klassische Rat beim Leinentraining lautet: Stehenbleiben sobald der Hund zieht. Erst wenn der Vierbeiner ein paar Schritte zurück geht, laufen Sie mit ihm weiter. Schneller geht es per Clicker. Damit belohnen Sie den Moment, wenn der Hund perfekt locker an der Leine läuft. Wie Sie es mit Ihrem Hund vielleicht noch anders machen können, verraten Ihnen spezielle Ratgeber wie „Lockere Leine“.

 

Leinentraining ist gerade bei jungen Hunden abhängig von der Tagesform und dem Grad der Ablenkung. Bleiben Sie dran!

Hundesport: Obedience

Klare Regeln für Hunde jeder Rasse!

 

Hundesport ObendienceOb man bei den Turnieren ein Vorzüglich, Sehr gut, Gut oder Mangelhaft bekommt, hängt beim Hundesport Obedience von Kleinigkeiten ab. Bei dieser Art des Unterordnungs-Trainings zählt ein präzises Zusammenarbeiten von Hund und Mensch. Darauf weist auch der Name Obedience hin, der übersetzt „Gehorsam“ heißt.

 

 

 

Übungen in der schwersten Klasse sind beispielsweise: Sitz! unter Ablenkung außerhalb der Sicht des Besitzers oder ein sofortiges Platz! aus der Bewegung. Auch ein Apport mit Richtungsanweisung des Menschen gehört zum geforderten Können. Durch die Übungen führt ein „Ring-Steward“, der jeweils ansagt, was als nächstes gezeigt werden soll – wie beispielsweise das Schicken um einen Pylon oder ein Holzapport über eine Hürde.

 

Im Hundeverein und auf fast jedem Hundeplatz werden Obedience-Kurse angeboten. Sie sind so beliebt, weil dieser Sport von Hunden jeder Rasse, Größe und jeden Alters durchgeführt werden kann. Auch der Mensch braucht keine besonderen Voraussetzungen oder besondere Beweglichkeit. So nutzen Rollstuhlfahrer mit Hund oft Obedience-Training, um ihre Hunde auszulasten. Durch das eingeübte enge Miteinander gibt Obedience auch im Alltag mehr Sicherheit und Freude.

Hundenahrung mit Insektenprotein

Hundenahrung mit Insektenprotein als alleinige tierische Proteinquelle

4 gute Gründe – für dieses neue, ungewöhnliche, kleine aber feine Sortiment:

 

 

Hundenahrung mit Insektenprotein

Wertigkeit und Nährwert

Insektenprotein ist besonders hochwertig und nahrhaft, weit leichter verdaulich als Fleisch und Fisch. Allergien oder Sensitivitäten gegen Hermetia Protein sind nicht bekannt. Insekten haben im Vergleich zudem ein gesünderes Fettsäurespektrum und sind reich an wertvollen essentiellen Fettsäuren.

 

 

Nachhaltigkeit und Schonung der natürlichen Resourcen

Insekten gelten als Nahrungsmittel der Zukunft, Sie benltigen zum Wachstum weit weniger Futter und schonen so die natürlichen Resourcen. Dabei erzeugen Sie weit weniger CO2 und andere Treibhausgase. Hermetia Larven enthalten bereits 10 – 15 Tage nach dem Schlüpfen alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien und können verarbeitet werden. Produktionsabfälle sind ein hervorragender, natürlicher Dünger.

 

Tierwohl

Der Hund ist primär (fakultativ) ein Karnivorer. Das bedeutet sein Körper benötigt tierische Proteine. Für Hundefutter mit Insektenmehl als alleinige tierische Proteinquelle müssen jedoch keine Tiere wie Rinder, Geflügel, Lämmer, … sterben. Futter mit tierischem Protein (Insektenprotein) ist im Vergleich zu handelsüblichen veganen oder vegetarischen Hundefutter somit absolut natürlich und artgerecht.

 

Umwelt und Gesundheit

Insekten werden bei richtiger Temperatur und Fütterung nicht krank und benötigen keine Antibiotika oder andere Arzneien die sich im Fleisch wieder finden können.

„Spaziergang XXL“ – Dogtrekking

Dogtrecking - mehr als ein SpaziergangWer gerne wandert, der wandert auch mit seinem Hund. Das nennt man Dogtrekking und geht weit über einen Spaziergang hinaus. Wie jeder Hundesport braucht Dogtrekking eine gute Vorbereitung. Mensch wie Tier müssen gesund und fit sein. Und der Hund sollte ausgewachsen sein, damit seine Gelenke wirklich belastbar sind.

 

Zum Dogtrekking gehört eine durchdachte Ausrüstung. Das beginnt bei der Mitnahme von Wasser und Napf,  reicht über Trockenfutter und wetterfester Kleidung bis zu Hundelaufschuhen zum Pfotenschutz und dem Erste-Hilfe-Set. Auch die richtige Wahl von Leine und Geschirr ist bei stunden- oder tagelangen Wanderungen von Bedeutung. Beliebt sind zudem Hunde-Packtaschen, in denen der Hund seine Verpflegung selbst trägt.

 

In Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei und Belgien ist Dogtrekking sehr populär. Es finden dort sogar Wettkämpfe statt und seit 2012 ein europaweiter Cup. Man unterscheidet übrigens zwischen Doghike (mit 40 – 80km Wegstrecke) und Dogtrecking (ab 80km Wegstrecke). Wer sich dabei in neue Gegenden oder Länder vorwagen will, nutzt geführte Trekkings mit Hund, bei denen das gemeinsame Wandern von Zwei- und Vierbeinern noch mehr Spaß macht.

Schlittenfahren oh-je! Analdrüsen beim Hund

Schlittenfahren beim Hund

Kein Lieblingsthema und doch kennen die meisten Hundebesitzer das „Schlittenfahren“. Dabei rutscht ein Hund mit seinem After über den Boden, bevorzugt über Teppichboden. Manche Hunde versuchen hartnäckig, mit dem Maul die Analregion zu erreichen. Wer dieses Verhalten bei seinem Tier beobachtet, bei dem werden Analdrüsen ein Thema.

 

 

Zur Erklärung: Die Analdrüsen (auch Analbeutel genannt) sind rechts und links vom After. Sie produzieren ein Sekret, das beim Ausscheiden von Kot abgegeben wird. Der intensive Sekret-Geruch ist verantwortlich für die charakteristische Duftmarke unserer Hunde.

 

Gerät ein Vierbeiner in Panik, entleeren sich die Analdrüsen spontan und vollständig. Ist das Gegenteil der Fall, also verdickt sich das Sekret oder gibt es einen Stau bei der Entleerung, entsteht eine Verstopfung. So können sich dort Bakterien ansiedeln, die eine Analbeutel- bzw. Analdrüsenentzündung verursachen – und der Hund fährt Schlitten. Dann ist es ratsam, gleich zum Tierarzt zu gehen. Er wird die Analdrüse manuell entleeren und weitere Maßnahmen oder Medikamente empfehlen.

Fieber beim Hund – Das können Sie tun

Fieber beim HundDraußen herrscht keine Hitze, doch Ihr Hund hechelt trotzdem stark und trinkt mehr als sonst, ist matt und appetitlos? Ihr Vierbeiner könnte Fieber haben. Das merken Sie vielleicht auch an dem sehr warmen Körper und heißen Ohren. Wenn Sie nun Fieber messen, dann nur rektal. Dafür haben Sie in Ihrer Hundeapotheke idealerweise ein digitales Thermometer mit weicher, flexibler Messspitze.

 

Von Fieber spricht man beim Hund ab einer Temperatur, die höher ist als 40 Grad, von einem Notfall erst ab 41 Grad. Dann droht ein Organversagen. Allerdings haben Welpen und Hunde nach Spiel & Sport ohnehin eine höhere Körpertemperatur.

 

Idealerweise üben Sie das Fiebermessen und belohnen das Stillstehen oder seitliche Liegen während der Messung mit Leckerlis. Im akuten Krankheitsfall ist es wichtig, dass Sie den Hund zuerst beruhigen, bevor Sie das Thermometer unter der Rute ins Po-Loch einführen. Zum Üben bieten einige Praxen oder Hundeschulen Erste-Hilfe-Kurse an.

 

Sind Sie unsicher, ob Ihr Hund Fieber hat, dann zögern Sie nicht und vereinbaren kurzfristig einen Termin beim Tierarzt.

Warum getreidefreies Futter?

Alle Hunde müssen täglich eine individuelle abgestimmte Menge an Nährstoffen  aufnehmen, damit sie bei optimaler Gesundheit bleiben.

 

In den verschiedenen Lebensabschnitten eines Hundes kann der Bedarf an Energie und bestimmten Nährstoffen beträchtlich schwanken.

 

Erhöhter Bedarf besteht während der Wachstums- oder Fortpflanzungsphase, sowie bei Arbeitseinsätzen (Blindenhunde, Rettungshunde usw.)

 

Der Bedarf reduziert sich bei ausgewachsenen und älter werdenden Hunden.

 

Darum haben wir getreidefreies Futter für den Junior, für den adulten (erwachsenen) Hund und für den Senior in unserer gut sortierten Futterpalette.

 

Getreidefreies Futter für junge Hunde

DOGREFORM Vollwert Junior getreidefrei  enthält alle Nährstoffe,  die ein junger Hund während der Wachstumsphase für eine gesunde, kräftige Entwicklung benötigt.

 

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Getreidefreies Futter für erwachsene HundeMit DOGREFORM Vollwert Adult getreidefrei bleibt der erwachsene Hund gesund und fit. Besondere Kräuter und Öle im Futter unterstützen sein Immunsystem.

 

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Getreidefreies Futter für SeniorenDOGREFORM Vollwert Senior / Light getreidefrei passt sich nicht nur dem verringerten Stoffwechsel des älteren, weniger aktiven Hundes an, sondern sorgt auch durch einen niedrigeren Kalorien- und Fettgehalt für eine Gewichtsreduzierung.

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Getreidefrei deshalb, weil:

 

  • immer mehr Hunde allergisch auf Getreide im Futter reagieren, sei es nun über die Haut oder über den Verdauungstrakt.
  • Das tierische Protein leichter verdaut werden kann, als das pflanzliche Eiweiß.
  • Der pflanzliche Rohproteingehalt relativ gering, und somit für heranwachsende Hunde nicht optimal ist.
  • Der Aminosäurebedarf heranwachsender Hunde mit hochwertigen Eiweißquellen tierischer Herkunft sicher abgedeckt ist.

Dogdance – Musik an! Spaß an!

DogdanceSie lieben es, Ihrem Hund Tricks beizubringen. Und Sie finden, mit Musik geht alles besser? Dann haben wir eine Idee für Sie: Dogdancing. Dabei verknüpft man verschiedene Kunststücke zu einer Choreografie, die man zusammen mit dem Hund einübt und vielleicht sogar bei einer Veranstaltung vorführt.

 

 

 

Dogdance-Klassiker sind der Slalom durch die Beine, das Drehen des Hundes und das Rückwärtslaufen. Diese Übungen können Sie in jeden Tanz einbauen. Für weitere Anregungen gibt es Kurse in Hundeschulen und Bücher wie von Celina DelAmo.

 

Um zu sehen, was alles möglich ist, inspirieren und beeindrucken Videos von Meisterschaften – bei Youtube zu finden unter „Dogdance“ oder „Heelwork to music“.

 

Beim Dogdance arbeitet man zumeist mit positiver Bestärkung durch Leckerlis oder Spielzeug. Schneller geht es mit einem Clicker.

 

Dogdancing ist ein idealer Hundesport. Es fördert automatisch den Mensch-Hund-Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ihr Hund wird körperlich gefordert und muss sich konzentrieren, so dass er hellwach mit dem Kopf dabei ist.

Gewinnen Sie mit Schecker eine Urlaubsreise

Lust auf Urlaub? Dann sollten Sie dieses Gewinnspiel auf keinen Fall verpassen und sofort mitmachen – das Gewinnspiel endet am 17.06.2018.

Am Bergsee

 

 

 

 

 

 

Zu gewinnen gibt es:
1 Woche / 7 Nächte* im Familienappartement für 2 bis 4 Personen plus Hund/e in der Residenz Gruber – dem gemütlichen Aparthotel im Gasteinertal in Österreich!

Hundeurlaub in Österreich

 

 

 

* Urlaubszeitraum nach Vereinbarung (September bis 22. Dezember oder Mai, Juni 2019), eigene Anreise.

 

 

In der Residenz Residenz Gruber sind Hunde nicht nur erlaubt, sondern herzlich willkommen, und das auch noch ohne Zusatzkosten für Ihre Reisekasse. Freuen Sie sich auf einen wunderschönen Urlaub mit Ihrem Vierbeiner im schönen Salzburgerland in Österreich, am Rande des Nationalparks hohe Tauern.

 

Urlaub in den Bergen

 

Die Residenz begrüßt nicht nur Sie mit einer kleinen Erfrischung, sondern auch für Ihre 4-beinige Begleitung wird bestens versorgt.

 

 

 

 

 

Ein Wassernapf in Ihren Räumen mit unserem herrlich frischen Bergwasser löscht den ersten Durst; die gefüllte Schüssel mit Leckerli stillt den ersten Hunger und eine kleine Begrüßungs-Box auch die Neugierde Ihrer treuen Begleiter.

 

Urlaubsreif? Dann versuchen Sie Ihr Glück.

Hier geht´s zum Gewinnspiel?

Tempo und Hürden plus Konzentration

Flyball, eine Sportart für gute LauneHundesport: Flyball

Lauffreudige Hunde jeder Größe lieben Flyball. Dabei geht es um viel mehr als das flotte Apportieren eines Balles. Flyball ist ein Teamsport. Er wird mit Mannschaften aus je vier Mensch-Hund-Duos als Staffellauf durchgeführt.

 

Im Zentrum steht die Flyball-Box, die in den 1970er Jahren in den USA erfunden wurde. An der Box tritt der Hund auf ein Pedal, löst den Wurf-Mechanismus aus und fängt den Ball.

 

Beim Training auf dem Hundeplatz werden die Aufgaben einzeln geübt. Bei Wettkämpfen ist der Ablauf dann so: Der Hund überspringt ohne Begleitung seines Hundeführers vier Hürden. Angekommen bei der Flyballbox muss er den Auslöser betätigen und sich direkt den Ball schnappen.

 

Mit dem Ball rennt er über die Hürden zurück zur Ziellinie. Dort angekommen, startet sofort der nächste Hund aus der Mannschaft. Falls ein Hund bei seinem Lauf einen Fehler macht wie z.B. das Fallenlassen des Balles oder das Auslassen einer Hürde, muss er den gesamten Parcours wiederholen. Es treten immer zwei Mannschaften gleichzeitig gegeneinander an. Das schnellste Team gewinnt.

 

Flyball ist ein Hundesport, der gute Laune macht und dabei Kondition, Konzentration und Koordination fördert – sowie ein gutes Miteinander von Hund und Mensch.

Helfen Hunde beim Flirten?

Tierische Unterstützung beim FlirtenBei dieser Frage lächeln wir spontan und antworten: Na, klar! Hunde sind die besten „Eisbrecher“, um mit anderen Menschen leicht und locker ins Gespräch zu kommen. Denn als Hundebesitzer bleibt man auf seinen Spaziergängen selten allein. Man trifft andere Mensch-Hund-Teams, ob im Wald oder im Stadtpark. Und während die Vierbeiner sich beschnüffeln oder zusammen spielen, fängt man automatisch an, sich zu unterhalten – über das Lieblingstier: Hund.

 

Sie kennen sicher das Phänomen, dass einem sämtliche Hundenamen der Umgebung bekannt sind, aber man gar nicht weiß, wie die Menschen dazu eigentlich heißen. Wollen Sie den Dogwalk als „Flirtwalk“ nutzen, zeigen Sie im Gespräch nicht nur Interesse für das Tier. Wechseln Sie schnell das Thema in Richtung Mensch.

 

Bleibt der erste Kontakt unverbindlich, merken Sie sich Uhrzeit und Ort Ihres Treffens, um ein Wiedersehen in den nächsten Tagen wahrscheinlicher zu machen. Oder verabreden Sie sich gleich zu einem gemeinsamen Spaziergang. Wie auch immer Sie vorgehen, beim Flirten mit anderen Hundeleuten, kennen Sie schon eine der sympathischsten Eigenschaften des anderen – das Herz für Tiere.