Warum legt der Hund die Ohren an?

Ohren anlegen bei HundenHundeohren „sprechen“ ? angelegt und aufgestellt.

 

Hinter den Ohren können wir unsere Lieblinge nicht nur wunderbar kraulen. Wir können mit geübtem Blick anhand der Ohren die Sprache des Vierbeiners verstehen.

 

Grundsätzlich gilt: Hunde nutzen alle Körperteile, um sich dem anderen mitzuteilen. Darum betrachtet man beim „Lesen“ des Hundes nie ein Körperteil allein, sondern stets das ganze Tier. „Warum legt der Hund die Ohren an?“ weiterlesen

Hunde sozialisieren

Hunde sozialisierenHund sozialisieren –
damit Ihr Liebling cool bleibt!

„Sozialisierung“ ist ein sperriges Wort. Es geht darum, Ihren Hund zu einer souveränen Persönlichkeit zu machen. Idealerweise beginnt das beim Züchter. Hier wird der Welpe sozialisiert auf die Normalitäten im sozialen Zusammenleben mit den Menschen wie: Staubsaugergeräusche, Türklingel, Auto fahren. „Hunde sozialisieren“ weiterlesen

Songs über Hunde

Hunde in der MusikDrehen Sie das Radio laut! Es läuft Rock’n’Roll von Elvis Presley. Und der war gleich mit zwei Songs tierisch erfolgreich: „Hound Dog“ (Jagdhund) und „Who Let The Dogs out?“ (Wer lässt die Hunde raus?). Bei diesen Liedern, kann auch kein Zweibeiner still sitzenbleiben. „Songs ?ber Hunde“ weiterlesen

Straßenhunde – toleriert, gefährlich, adoptiert?

Straßenhunde unterwegsMuss man Straßenhunde retten oder führen sie ein freies gutes Leben? Die herrenlosen Metro-Hunde in Moskau zeigen beispielsweise eine clevere Anpassung an das Stadtleben. Sie fahren mit der Metro täglich von den Vororten zu lukrativen „Futter“-Plätzen in der Innenstadt. Problemlos oder romantisch ist das „freie“ Miteinander trotzdem nicht. „Stra?enhunde – toleriert, gef?hrlich, adoptiert?“ weiterlesen

„Seepferdchen für Hunde“

Hunde beim schwimmenTipps zum Schwimmtraining

 

Nein, den wenigsten Labbis muss man erklären, was grandiose Wasserspielplätze sind. Doch es gibt Hunde, die gehen maximal mit den Pfoten ins kalte Nass. Kennen Sie das? Schwimmen ist allerdings für Hunde ein tolles Ganzkörpertraining. Und wenn Sie an einem See, Fluss oder gar am Meer wohnen, wünschen Sie sich sicher, dass Ihr Vierbeiner den Schwimmspaß für sich entdeckt. „„Seepferdchen f?r Hunde““ weiterlesen

Hunde fotografieren lernen

Lernen Sie Hunde zu fotografieren

„Das ist ja ein tolles Bild!“:

Zack ist er vorbei, der Wow-Moment. Der Augenblick, in dem der Hund süß guckt oder hoch springt. So flott kann man keine Kamera zücken. Tierfotografie ist eine große Herausforderung, weil man seinem tierischen Liebling nicht sagen kann: „Bleib kurz so!“ Es gilt immer, schnell zu reagieren oder sich gut vorzubereiten. „Hunde fotografieren lernen“ weiterlesen

Hundesport: Obedience

Klare Regeln für Hunde jeder Rasse!

 

Hundesport ObendienceOb man bei den Turnieren ein Vorzüglich, Sehr gut, Gut oder Mangelhaft bekommt, hängt beim Hundesport Obedience von Kleinigkeiten ab. Bei dieser Art des Unterordnungs-Trainings zählt ein präzises Zusammenarbeiten von Hund und Mensch. Darauf weist auch der Name Obedience hin, der übersetzt „Gehorsam“ heißt. „Hundesport: Obedience“ weiterlesen

Fieber beim Hund – Das können Sie tun

Fieber beim HundDraußen herrscht keine Hitze, doch Ihr Hund hechelt trotzdem stark und trinkt mehr als sonst, ist matt und appetitlos? Ihr Vierbeiner könnte Fieber haben. Das merken Sie vielleicht auch an dem sehr warmen Körper und heißen Ohren. Wenn Sie nun Fieber messen, dann nur rektal. Dafür haben Sie in Ihrer Hundeapotheke idealerweise ein digitales Thermometer mit weicher, flexibler Messspitze. „Fieber beim Hund – Das k?nnen Sie tun“ weiterlesen

Gewinnen Sie mit Schecker eine Urlaubsreise

Lust auf Urlaub? Dann sollten Sie dieses Gewinnspiel auf keinen Fall verpassen und sofort mitmachen – das Gewinnspiel endet am 17.06.2018.

Am Bergsee

 

 

 

 

 

 

Zu gewinnen gibt es:
1 Woche / 7 Nächte* im Familienappartement für 2 bis 4 Personen plus Hund/e in der Residenz Gruber – dem gemütlichen Aparthotel im Gasteinertal in Österreich!

Hundeurlaub in Österreich

 

 

 

* Urlaubszeitraum nach Vereinbarung (September bis 22. Dezember oder Mai, Juni 2019), eigene Anreise.

 

 

In der Residenz Residenz Gruber sind Hunde nicht nur erlaubt, sondern herzlich willkommen, und das auch noch ohne Zusatzkosten für Ihre Reisekasse. Freuen Sie sich auf einen wunderschönen Urlaub mit Ihrem Vierbeiner im schönen Salzburgerland in Österreich, am Rande des Nationalparks hohe Tauern.

 

Urlaub in den Bergen

 

Die Residenz begrüßt nicht nur Sie mit einer kleinen Erfrischung, sondern auch für Ihre 4-beinige Begleitung wird bestens versorgt.

 

 

 

 

 

Ein Wassernapf in Ihren Räumen mit unserem herrlich frischen Bergwasser löscht den ersten Durst; die gefüllte Schüssel mit Leckerli stillt den ersten Hunger und eine kleine Begrüßungs-Box auch die Neugierde Ihrer treuen Begleiter.

 

Urlaubsreif? Dann versuchen Sie Ihr Glück.

Hier geht´s zum Gewinnspiel?

Helfen Hunde beim Flirten?

Tierische Unterstützung beim FlirtenBei dieser Frage lächeln wir spontan und antworten: Na, klar! Hunde sind die besten „Eisbrecher“, um mit anderen Menschen leicht und locker ins Gespräch zu kommen. Denn als Hundebesitzer bleibt man auf seinen Spaziergängen selten allein. Man trifft andere Mensch-Hund-Teams, ob im Wald oder im Stadtpark. Und während die Vierbeiner sich beschnüffeln oder zusammen spielen, fängt man automatisch an, sich zu unterhalten – über das Lieblingstier: Hund. „Helfen Hunde beim Flirten?“ weiterlesen

Hilfe, mein Hund lässt sich nicht bürsten!

Fellpflege beim HundTipp: „Frisier-Tisch“

Ihr eher langhaariger Vierbeiner sammelt auf Spaziergängen Kletten und braucht Fellpflege als Schutz vor Verfilzungen. Doch kommen Sie mit der Bürste in der Hand auf ihn zu, flippt Ihr Hund aus. Was tun? Wichtig: Drängen Sie Ihren Hund nicht in die Ecke. Dann ist ihm die Angstreaktion „Flucht“ genommen und es bleibt ihm nur noch „Angriff“. Riskieren Sie keinen Biss! „Hilfe, mein Hund l?sst sich nicht b?rsten!“ weiterlesen

Schwimmregeln für Hunde

Schwimmregeln für HundeSchwimmregeln gelten nicht nur für den Menschen. Auch für den Hund gibt es einige davon. Jeder Hundehalter kennt die Situation: Kaum sieht der Hund Wasser, ist er auch schon drin. Für einen Hund gibt es bei hochsommerlichen Temperaturen nichts Schöneres, als sich im kühlen Nass abzukühlen. Nicht jeder Hund springt gleich ins Wasser und schwimmt davon. Es gibt auch solche Vierbeiner, denen es genügt, nur die Pfoten ins kühle Nass zu strecken und etwas im seichten Wasser rumzutollen. „Schwimmregeln f?r Hunde“ weiterlesen

Hunde & Gefühle Teil 2 – Gerechtigkeit

Hunde & Gefühle - Gerechtigkeit„Das versteht dein Hund doch gar nicht“, ist ein Satz, der oft fällt, wenn Besitzer viel mit ihren Tieren plaudern. Aber, oh Wunder, Hunde verstehen mehr als gedacht. Als absolute Kenner ihrer Menschen haben sie Sätze wie: „Jetzt sei so lieb, Max, leg dich bitte da hinten brav in dein Körbchen und schlaf!“ durch den Klang der Stimme, durch wiederkehrende Situationen und die menschliche Gestik längst mit einem bestimmten Verhalten verknüpft. Also geht Max ins Körbchen und legt sich hin. Unsere Lieblingstiere verfügen eben über eine sehr differenzierte Wahrnehmung des menschlichen Gegenübers und durchaus über ein reiches Gefühlsleben. „Hunde & Gef?hle Teil 2 – Gerechtigkeit“ weiterlesen

Entspannt durch den Sommer

Abkühlung für HundeHeiße Temperaturen, blauer Himmel, herrliches Badeseewetter, was mit einem Eis in der Hand gar nicht mal so schlecht klingt. Die Menschen wissen meist, wie sie sich die Hitze im Sommer erträglicher machen. Doch was ist mit den Hunden? Hunde leiden häufig unter großer Hitze, weshalb sie ebenfalls eine Abkühlung benötigen. Für den Menschen wie den Hund bedeutet der Sommer eine herrliche Zeit. Die milden Temperaturen laden zu langen Spaziergängen ein. Doch ist der Hochsommer da, dann birgt dieser Gefahren für Hunde. „Entspannt durch den Sommer“ weiterlesen

Beliebteste Urlaubsziele mit Hund

Beliebte Urlaubsziele mit HundDie beliebtesten Urlaubsziele mit Hund befinden sich innerhalb Deutschlands, beispielsweise an der Nord- oder Ostsee. Die Nachbarländer sind ebenfalls sehr beliebt, da sie mit dem Auto relativ schnell erreichbar sind. Mit dem Hund in den Urlaub zu fahren, bedarf genauer vorheriger und sorgfältiger Überlegungen, wohin die Reise gehen soll. Flugreisen sind generell nicht empfehlenswert. Für ganz kleine Hunde ist es vielleicht noch in Ordnung, da sie mit in die Kabine dürfen. „Beliebteste Urlaubsziele mit Hund“ weiterlesen

„Keiner da? Ich flipp aus!“

Hunde allein zu HausKaputter Fußboden, zerbissene Box, zerkratzte Haustür – ein junger Hund brachte eine Freundin von mir in echte Schwierigkeiten.

 

Die Hündin, 9 Monate jung, hatte sich während des Sommers unproblematisch im 2-Personen-Haushalt gezeigt. Luna fügte sich in die hundeerfahrene Mutter-Tochter-Familie gut ein. Es gab für den Aussie-Mix viel zu lernen, was ruhig und konsequent mit ihr trainiert wurde. „„Keiner da? Ich flipp aus!““ weiterlesen

Die 10 beliebtesten Reiseziele mit Hund

Urlaub mit Hund: Die 10 beliebtesten Reiseziele

Urlaub mit HundUrlaub ist die schönste Zeit des Jahres – auch für Hunde. Deshalb entscheiden sich viele Hundebesitzer für ein Reiseziel, das den Vorlieben und Ansprüchen ihrer geliebten Vierbeiner entspricht. Oft fällt die Wahl auf einen Urlaub in Deutschland, doch auch Holland und der Gardasee sind beliebte Urlaubsziele. „Die 10 beliebtesten Reiseziele mit Hund“ weiterlesen

Hunde & Gefühle – Teil 1 Mimik bei Hunden

Mimik bei HundenWachgerüttelt hat uns Jean Donaldson 1996 mit ihrem Buch „Hunde sind anders“. Ihre Botschaft war, dass wir alle im Sinne eines missverständnisfreien Miteinanders endlich tierische Verhaltensweisen nicht vermenschlichen sollten. Dazu gehörte Donaldson’s Ansatz: Der Hund ist ein Tier mit nur einfachen Denkweisen und Basis-Gefühlen – ohne schlechtes Gewissen, ohne Sinn für richtig und falsch, ohne Verständnis für unser zähnezeigendes Lächeln. „Hunde & Gef?hle – Teil 1 Mimik bei Hunden“ weiterlesen

Ortung von entlaufenen Hunden mit GPS

Ortung von HundenDie Technik macht auch vor Hundehaltern nicht halt. Und einige der technischen Neuerungen machen durchaus Sinn. Es handelt sich hierbei um sogenannte Überwachungstechnik für den Hund. Läuft ein Hund weg, kann er via GPS-Tracking oder Peilsender leichter und schneller gefunden werden. Die beiden Geräte werden am Hundehalsband befestigt. Die Funktionsweisen sind jedoch völlig verschieden. „Ortung von entlaufenen Hunden mit GPS“ weiterlesen

Namenssuche für Hunde

Namenssuche für HundeWer sich für einen Hund entscheidet, der sollte sich auch bei der Namenssuche für Hunde einige Gedanken machen. Soll der Hund später hören, ist es von Vorteil, wenn der Hundename nicht mehr als eine oder zwei Silben hat. Denn der Hund lernt seinen Namen dann viel schneller, als wenn es sich um lange und komplizierte Namen handelt. Namen mit wenigen Silben lassen sich auch für den Hundehalter leichter, und falls es nötig sein sollte, lauter rufen. „Namenssuche f?r Hunde“ weiterlesen

Krallenverletzung – Was ist zu tun?

KrallenverletzungKrallenverletzung ? Was ist zu tun? Gibt es Erste Hilfe Maßnahmen, die jeder Hundebesitzer im Fall der Fälle bei seinem Hund anwenden kann? Das tägliche Gassigehen birgt Gefahren in sich. Die Touren mit Hund gehen häufig über Gehwege, Radwege, Feldwege und teils auch über Straßen. Die Hundekrallen sind dann durchaus verletzungsgefährdet. Tritt der Fall ein, ist nicht zwangsläufig von einem Notfall zu sprechen. Dennoch kann eine Krallenverletzung Infektionen nach sich ziehen. Aus diesem Grund sollte eine Krallenverletzung immer ernst genommen werden. „Krallenverletzung – Was ist zu tun?“ weiterlesen

Hund jagt Katze

hund und katzeHilfe! Mein Hund jagt die Katze! Das hört man häufig, wenn Hund und Katze gemeinsam in einem Haushalt leben. Hund und Katze sind derart verschieden, dass sie einander missverstehen. Zudem verhalten sich beide nach dem typischen Räuber-Beute-Schema, indem die Katze wegläuft und der Hund jagt hinterher. „Hund jagt Katze“ weiterlesen

Hunde baden – Tipps und Tricks

Hunde badenWenn Hunde bade müssen, dann meist, wenn das Fell des Vierbeiners durch Staub und Dreck sehr stark verschmutzt ist. Auch wenn es extrem riecht oder schuppt, kann ein Bad Abhilfe schaffen. Ansonsten genügt es häufig auch, den Dreck trocknen zu lassen und ihn dann auszubürsten. Ist Hunde baden angesagt, sollte es dennoch nicht öfter als etwa alle zwei Monate sein. Die Haut des Vierbeiners muss sich nach jedem Bad erholen. Daher gilt beim Hunde baden: Je seltener, desto besser.

 

Bei hartnäckigen Verschmutzungen darf ein Hundeshampoo verwendet werden, bestenfalls sollte dieses ohne Duftstoffe sein. Hunde haben einen sehr feinen Geruchssinn, sodass ihnen häufig Düfte, die dem Menschen gefallen, als weniger angenehm empfinden. Um den natürlichen Säureschutz der Hundehaut zu schützen, reicht es oft aus, den Vierbeiner nur mit lauwarmen Wasser abzuspülen.

 

Es gibt noch weitere Tipps, mit denen das Hunde baden für Hund und Hundehalter stressfrei vonstattengeht. Bevor der Hund in die Badewanne oder in die Duschwanne gestellt wird, ist mittels einer Gummimatte für Halt zu sorgen. Die Wassertemperatur auf eine angenehme Wärme einschalten und loslegen. Beim Abbrausen des Hundes sollte besonders der Augen- und Nasenbereich geschont werden. Am besten erst den Rücken und die Seiten abbrausen und dann langsam zum Kopf vorarbeiten. Bei Verwendung eines Hundeshampoos muss dieses natürlich ordentlich aus dem Fell gespült werden. Shampooreste verursachen häufig Juckreiz oder es bilden sich sogenannte Fellkrümel, die Schuppen ähneln. Das Ausspülen muss daher mit großer Sorgfalt geschehen. Dazu eignet sich wunderbar die Hunde-Dusche von Schecker, die für ein sauberes Fell sorgt.

 

Nach dem Hunde baden steht noch das Abtrocknen auf dem Programm. Hierfür eignet sich das vorsichtige Abrubbeln mit einem Handtuch. In den Sommermonaten einfach den Hund nach draußen lassen. Dort kann er sein Fell ordentlich ausschütteln und in der warmen Sonnen trocknen. Im Winter ist ein gemütlicher Platz vor der Heizung geeignet. Einen Fön zu verwenden, mag zwar praktisch sein, doch nicht jeder Hund ist von dem lauten Krach begeistert.

Hilfe, mein Hund knabbert alles an!

 

Mein Hund knabbertKnabbert der Hund alles in der Wohnung an oder macht er offensichtlich alles willkürlich kaputt, dann könnte einer der Gründe die pure Langeweile sein. Ein weiterer häufiger Grund ist, dass sich der Hund verlassen fühlt. Es könnte aber einfach auch nur sein, dass er in einer Phase ist, die sich in Zerstörungswut äußert. Ist der Vierbeiner zum Beispiel mitten im Zahnwechsel, möchte er alles ankauen und macht es damit kaputt. Durchaus könnte es sich aber auch um jugendlichen Leichtsinn handeln, was sich mit liebevoller Konsequenz aberziehen lässt. In der Pubertät sind nämlich auch Hunde ziemlich rebellisch.

 

Wer sich als Hundehalter in dieser Situation nicht helfen kann, sollte Rat beim Tierarzt, Tierpsychologen oder einem erfahrenen Hundetrainer einholen. Dieser kann helfen, die Ursachen zu finden, was besser ist, als erfolglos an den Symptomen rumzudoktern. Die Ursachen zu kennen, bringt erst den gewünschten Erfolg, nämlich das unerwünschte Verhalten dem Vierbeiner langfristig abzugewöhnen. Es könnte daher sein, dass es ihm tatsächlich langweilig ist. Ängstliche Hunde beruhigen sich durch Ablenkung und knabbern oft aus diesem Fall alles Mögliche an. Ist er nicht ausgelastet oder juckt ihn sein Zahnfleisch während des Zahnwechsels, dann äußert sich dies ebenfalls in der besagten Zerstörungswut. Er tut dies allerdings absolut nicht, um seinen Menschen zu ärgern.

 

Zahnwechsel und Pubertät sind meist nur Phasen, die auch vorübergehen. Hunde jedoch, die während des Alleinseins alles anknabbern und extrem anhänglich sind, wenn sein Mensch wieder zurück ist, könnten unter einer Angststörung leiden. Er hat immer, wenn er allein ist, diese große Angst vor dem Verlassenwerden. Hier kann nur ein Tierpsychologe helfen. Ansonsten ist es vielfach einfache Langeweile, wenn der Vierbeiner alles kaputt macht, was ihm in die Pfoten kommt. Hier hilft nur ausreichend Beschäftigung und Auslastung im Alltag. Neben der körperlichen Auslastung muss ein Hund auch geistig gefordert werden. Intelligenzspiele helfen dabei, ihn von seiner Zerstörungswut abzulenken. Eine Reihe an Intelligenzspielen finden Hundehalter bei Schecker, dem Onlineshop für Hundebedarf. Damit ist es ein Leichtes, den Vierbeiner zu fordern, trainieren und geistig zu fördern.

Assistenzhunde

AssistenzhundBei einem Assistenzhund handelt es sich um einen speziell ausgebildeten Hund. Er lernt während seiner Ausbildung Aufgaben, um seinem Menschen mit Schwerbehinderung im Alltag zu helfen. Assistenzhunde werden häufig verwechselt mit Therapiehunden. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass der Assistenzhund immer nur für einen einzigen Menschen ausgebildet wird.

 

Er erlernt mindestens drei Aufgaben, die die Behinderung des Menschen direkt mindern. Doch der Assistenzhund muss noch mehr können, und zwar hohe Standards in der Öffentlichkeit einhalten. Hierzu gehört zum Beispiel, dass er nicht schnüffeln darf. Zudem muss er andere Menschen und Hunde ignorieren können. Damit er dies lernen und diese Anforderungen erfüllen kann, wird er zwei Jahre lang ausgebildet. Assistenzhunde begleiten ihre behinderten Menschen 24 Stunden. Er hilft zum Beispiel beim Einkaufen oder wenn sein Mensch zum Arzt muss.

 

In der Vergangenheit wurden Assistenzhunde auch Behindertenbegleithunde genannt. Heute wird diese Bezeichnung kaum noch verwendet aus dem Grund, weil kein Behinderter ständig als solcher bezeichnet werden möchte. Auch Behinderte sind normale Menschen und wollen auch so behandelt werden. Ein weiterer Ausdruck für den Assistenzhund in Deutschland ist Servicehund. In den USA ist der Ausdruck Servicehund = service dog allerdings sehr gebräuchlich. Nicht so in Großbritannien. Hier darf er ausschließlich als Assistenzhund betitelt werden. Daneben gelten in Großbritannien generell alle Arbeitshunde als Servicehunde, also auch Rettungshunde, Therapiehunde und Besuchshunde, die mit Assistenzhunden nichts gemein haben. Wiederum anders sieht es in den Beneluxländern aus. Hier findet häufig der Begriff Hilfshund oder helphond Verwendung. Hilfshund bezieht sich hier direkt auf die Leistung des Hundes. Ganz gleich wie die Hunde auch überall genannt werden, weltweit hat sich am häufigsten der Begriff „Assistenzhund“ durchgesetzt.

 

Für den Menschen mit Behinderung sind Assistenzhunde Helfer auf vier Pfoten. Sie sind in der Lage, ihren Menschen tatkräftig zu unterstützen und öffnen ihm im wahrsten Sinne des Wortes Türen.

Ein Katzenbaby zieht ein

Hund und KatzeZieht ein Katzenbaby ein, dann ist die Freude zunächst groß. Ist das auch der Fall, wenn bereits ein Hund da ist? Eigentlich dürfte es kein Problem sein, beide aneinander zu gewöhnen. Wichtig ist zunächst, dass beide noch keine negativen Erfahrungen mit der anderen Rasse gemacht haben. Das ist schon einmal eine gute Voraussetzung für ein Zusammenführen.

 

Der Halter muss sich im Vorfeld einen Plan erarbeiten, der beinhaltet, wie der Neueinzug des Katzenbabys und die erste Begegnung mit dem Hund aussehen soll. Was zunächst problematisch sein könnte, das ist die unterschiedliche Körpersprache. Doch mit viel Geduld und langsamer Gewöhnung sollte auch dieses Hindernis überwunden werden können. Bestenfalls kommen beide Tiere als Jungtiere zusammen. Fatal ist es natürlich, wenn der Hund das Katzenkind nicht als Rudelmitglied sondern als potentielle Beute ansieht. Diesbezüglich ist der Hundehalter besonders gefordert.

 

Apropos Zusammenführung: Es ist einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt zu integrieren. Andersrum kann es vermehrt zu Problemen kommen. Denn Hunde sind Rudeltiere und nehmen eine Katze normalerweise besser auf. Vor allem auch dann, wenn es sich um ein Katzenbaby handelt, das in den Hundehaushalt einzieht.

 

Die Vorbereitungen und die erste Begegnung

Normalerweise sollte man den Charakter der beiden Tiere berücksichtigen. Ein Katzenbaby zieht am besten mit einem Welpen zusammen. Zieht ein Katzenbaby allerdings zu einem älteren Hund, dann sollte das Kitten wenigstens vier Monate alt sein. Der lebhafte Hund braucht als Gegenpart eine sehr selbstbewusste Katze, die nicht zu scheu oder gar ängstlich sein darf. Ein Katzenbaby allerdings passt nicht wirklich zu einem bereits alten Hund. So viel lebhafte Katzenunterhaltung braucht er in seinem hohen Alter nicht mehr.

 

Zu den Vorbereitungen gehört auch, die Wohnung anzupassen. Getrennte Futterstellen müssen sein, und diejenige der Katze am besten etwas erhöht. Das Katzenklo ist für den Hund absolut tabu, da Hunde dazu neigen, Katzenkot zu fressen. Außerdem mag es die Katze nicht, wenn man ihre Privatsphäre stört. Sie könnte mit Unsauberkeit reagieren.

 

Die ersten Tage ist eine räumliche Trennung von Vorteil, das heißt dass der Neuankömmling einen eigenen Raum als Rückzugsort hat. So kann sich das Katzenbaby nach und nach an die neue Umgebung gewöhnen. Treffen die beiden das erste Mal aufeinander, sollte die Zusammenführung mit zwei Personen durchgeführt. Stress ist fehl am Platz und sollte weitestgehend vermieden werden. Laute Geräusche sollten unterbunden werden und bestenfalls haben beide vorher gut gefressen. Denn satt sind beide zunächst einmal zufriedener. Auf jeden Fall ist in den ersten Tagen und Wochen der Faktor Zeit das Wichtigste. Daher ist es von Vorteil, wenn sich der Halter für die erste Zusammenführung und die Tage danach Urlaub nimmt.

Hund und Mietwohnung

Hund und MietwohungIn Mietwohnungen werden häufig Haustiere gehalten. Dabei handelt es sich allerdings um Kleintiere, wie Kaninchen oder Vögel. Zu den Kleintieren gehören ebenfalls Hunde und Katzen. Allerdings befürchten Vermieter, dass Haustiere die anderen Bewohner stören und dass sie zudem Dreck machen. Teilweise sind Vermieter daher auch sehr streng, wenn es um die Haltung von Haustieren geht. Das Gesetz besagt allerdings, dass der Vermieter bezüglich Haustieren oft gar kein Mitspracherecht hat. Laut einem höchstrichterlichen Urteil wurde bestätigt, dass nicht einmal Hunde und Katzen grundsätzlich verboten werden dürfen. Ein BGH-Urteil besagt, dass generelle Haltungsverbote für Hunde und Katzen in der Mietwohnung unzulässig sind.

 

Haustiere sorgten in der Vergangenheit immer für Zündstoff zwischen Vermieter und Mieter. Generell gilt jedoch: Ist im Mietvertrag nichts geregelt, kann der Vermieter bezüglich Haltung von Tieren auch nicht mitreden. Zulässig sind allerdings Einschränkungen im Mietvertrag. Dies kann unter anderem bedeuten, dass zuerst der Vermieter nach der Erlaubnis für eine Hundehaltung in der Mietwohnung gefragt werden muss. Je nach Formulierung der Klausel im Mietvertrag muss der Mieter vor Anschaffung eines Haustieres den Vermieter nach dessen Erlaubnis fragen. Hat der Vermieter das Entscheidungsrecht, darf er dieses dennoch nicht willkürlich anwenden, sondern muss begründen, warum der Hund nicht gehalten werden darf. Der Vermieter darf zum Beispiel nicht dem einen Mieter die Hundehaltung gestatten und dem anderen nicht. Er kann jedoch durchaus die eine Rasse erlauben, die andere aber nicht. Er kann zum Beispiel den Kampfhund verbieten, um die Hausgemeinschaft zu schützen.

 

Grundsätzlich ist es ratsam, den Vermieter nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen. Bewirbt man sich um eine Wohnung und ist bereits Hundehalter, dann macht es Sinn, den Hund bei der ersten Wohnungsbesichtigung mitzubringen. Meist ist dann das Eis zwischen Vermieter und Hund bereits nach kurzer Zeit gebrochen. Möchte man sich einen Hund anschaffen und lebt bereits seit einiger Zeit in einer Mietwohnung, so sollte dennoch der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden. Außerdem ist auch die Wohnung selbst auf den Prüfstand zu stellen. Ist ausreichend Platz für den Hund vorhanden? Liegt die Wohnung im Erdgeschoss und verfügt die Mietwohnung über einen Gartenanteil? Oder liegt die Wohnung in Waldrandnähe? Denn es macht keinen Sinn, den Hund ausschließlich in der Wohnung zu halten. Da sollte man vor der Anschaffung abwägen, was das Beste für den Hund ist.

Schwarzkümmelöl für den Hund

Schwarzkümmelöl für den HundSchwarzkümmelöl (Nigella Sativa) ist als Allheilmittel bekannt. Allerdings galt dies zunächst nur für den Menschen. Mittlerweile profitieren aber auch Hunde von der positiven Wirkung des natürlichen Mittels. Die Anwendung ist denkbar einfach, da das Öl einfach über das Futter gegeben wird. Schwarzkümmelöl ist für den Hund gut bekömmlich.

 

 

Die Wirkstoffe im Schwarzkümmelöl sorgen dafür, dass sich der Hund wohler fühlt. Darüber hinaus kann es gegen diverse Beschwerden vorbeugend gereicht werden beziehungsweise lindert es bereits bestehende Beschwerden. Zu erwähnen sei vor allem auch, dass Schwarzkümmelöl gegenüber Teebaumöl viel verträglicher für den Hund ist. Denn auch wenn es sich um pflanzliche Öle handelt, heißt das nicht automatisch, dass sie grundsätzlich verträglich sind.

 

Es gibt sogar ätherische Öle, die Allergien auslösen und schwere Atemprobleme hervorrufen können. Daher sollte man sich als Hundehalter immer vor Augen halten, dass auch viele ätherische Öle mehr schaden können, als dass sie nutzen. Das ägyptische Schwarzkümmelöl hingegen kann uneingeschränkt empfohlen werden. Das reine Schwarzkümmelöl bester Qualität ist im Hunde Shop von Schecker erhältlich.

 

Im Schwarzkümmelöl enthalten sind sogenannte Prostaglandine. Ihnen wird unter anderem eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Daher ist das Schwarzkümmelöl so wertvoll. Viele Beschwerden, unter denen Hunde leiden, können gelindert werden. Immer mehr Hunde leiden heutzutage unter den Folgen von Flohbissen, bekommen zunehmend Probleme mit der Atmung oder reagieren auf Einzelbestandteile des Futters.

 

Futtermittelallergien beziehungsweise Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Hunden werden immer häufiger. Auch wenn ein Allergieauslöser oder generell ein Krankheitsauslöser gefunden wird, ist es ratsam, das gesamte Immunsystem aufzubauen. Dazu  müssen Lösungen gefunden werden, die sich im Alltag mit Hund integrieren lassen. Ägyptisches Schwarzkümmelöl hilft und stärkt das Immunsystem auf einfache Art und Weise.

 

Schwarzkümmelöl eignet sich bei Problemen mit der Atmung, bei Epilepsie sowie Entzündungen und Verletzungen sowie bei Zecken und anderen Parasiten beim Hund. Bei schwerwiegenderen gesundheitlichen Problemen sollte jedoch immer auch der Tierarzt zurate gezogen werden.

Hundesport

HundesportHundesport hält Hund und Mensch fit. Das ist sicherlich einer der größten Vorteile des Hundesports. Zudem ist der Spaß garantiert, das Miteinander zwischen Mensch und seinem Hund wird gefördert und der Hund ist danach rundum zufrieden. Das tägliche Gassigehen reicht im Allgemeinen nicht aus, um einen Hund richtig auszulasten. Hundesport ist eine Lösung.

 

Welcher Hundesport für welche Hunderasse? Schnelle und wendige Hunderassen toben sich bei der Hundesportart Agility aus, während große und kräftige Hunde ihre Freude beim Zughundesport haben werden. Der Unterschied zwischen Hobbysport und Leistungssport sollte beachtet werden, denn den meisten Hunden und Hundebesitzern reicht die hobbymäßige Betätigung aus.

 

Hier ein kurzer Überblick über die bekanntesten und beliebtesten Hundesportarten:

 

Beim Dogtrekking verbringt der Hundehalter viele Stunden gemeinsam mit seinem Hund. Ziel ist es, sich einander kennenzulernen, zu verstehen. Man ist aufeinander angewiesen. Dogtrekking schweißt zusammen.

 

Geocaching vereint Hundesport, Abenteuer sowie jede Menge Naturgenuss. Geocaching für Hunde ist der ultimative Spaß für den Hund und seinen Menschen. Wer gerne auf Schatzsuche geht, wird Geocaching mit dem Hund lieben.

 

Laufen oder Jogging mit dem Hund ist beliebt und zählt zu den beliebtesten Aktivitäten gemeinsam mit dem Hund.

 

Degility ist Spaß und Abenteuer für Mensch und Hund. Hier steht weniger rasantes Tempo oder sportlicher Ehrgeiz im Vordergrund, sondern es geht vielmehr darum, dass Hund und Halter erkennen, dass in der Ruhe die Kraft liegt.

 

Bikejöring gehört zum Zughundesport und ist für jedermann und seinen rennfreudigen Hund geeignet.

 

Apportierspiele liebt jeder Hund, so auch Dummyarbeit. Das Apportieren liegt Hunden einfach im Blut. Sie rennen voller Begeisterung dem geworfenen Ball hinterher und bringen ihn freudestrahlend wieder zurück.

 

Bei Rally Obedience handelt es sich um eine Funsportart, die gerade auf den Hundeplätzen angekommen ist. Hier ist Köpfchen gefragt. Denn bei dieser Sportart absolvieren Mensch-Hund-Teams vorgegebene Parcours mit zahlreichen Übungen an verschiedenen Stationen.

 

Immer der Hundenase nach geht es bei der Hundesportart Mantrailing. Hier geht es um echte Schnüffelnasen und der faszinierenden Personensuche mit Hund.

 

Aus den USA, quasi über den großen Teich geschafft hat es Dog Diving. Der Weitsprung ins Wasser ist für den Zuschauer ein Erlebnis. Für die Wasserratten unter den Hunden mit Sicherheit ebenfalls.

 

Der Schutzhundesport hat wieder viele Fans gefunden. Verschwunden ist das negative Image, das dieser Hundesportart lange Zeit anhaftete. Der Schutzhundesport ist heute hundegerecht und spielerisch.

 

Discdogging zählt auch heute noch zu den beliebtesten Hundesportarten. Jeder kann das Frisbeewerfen mit seinem Hund machen. Fährtenarbeit, Dogging, Treibbal, Obedience, Dog Dance, Flyball, Trickdogging sowie DOGA sind ebenfalls Sportarten für den Hund, die Mensch und Hund gemeinsam spielerisch fordern und fit hält.

Intelligenzspiele für Hunde

Intelligenzspiele für HundeEin Hund muss beschäftigt werden, denn für ihn gibt es nichts Schlimmeres als Langeweile. Intelligenzspiele sind wunderbar geeignet, um den Hund sinnvoll zu beschäftigen. Wird es ihm nämlich langweilig, sucht er sich seine Abwechselung selbst, was von Hundehaltern nicht immer gern gesehen wird.

 

 

Im Wald umherstreunen oder Austesten, wie lange sich die Hausschuhe seinen Zähnen widersetzen – dies sind nur einige Dinge der Selbstbeschäftigung von Hunden.

 

Intelligenzspiele für Hunde fordern und fördern ihn, trainieren Nase, Kopf, Ohren, Konzentration und Kondition. Mit Intelligenzspielen kann sich der Hund jedoch nicht alleine beschäftigen. Das heißt, man sollte ihn damit niemals allein lassen. Mit dem gemeinsamen Spiel kann die Bindung zum Hund gestärkt werden. Spielt er mit dem Spielzeug allein, entwickelt er seine eigenen Spielregeln, die wiederum für den Hundebesitzer eher unerfreulich sind.

 

Von Natur aus sind Hunde verspielt, neugierig, bewegungsfreudig, intelligent und sehr lernwillig. Beute aufspüren macht ihnen großen Spaß, weshalb sie Fans von Versteckspielen sind. Die feine Nase sowie Kombinationsgabe sind gut ausgeprägt, sodass jeder Vierbeiner der Hundepolizei angehören könnte. „Täter“ hat er schnell aufgespürt.

 

Ein Hund muss schnell sein, fit sein und fit bleiben. Aus diesem Grund flitzt er wie verrückt hinter Stöckchen, Bällchen oder Frisbee hinterher. Auf diese Weise bleibt er in Form und das Fangen von diversem Spielzeug entspricht seinem Jagdtrieb.

 

Hochwertiges Intelligenzspielzeug für Hunde fördert alle guten Fähigkeiten des Hundes. Das Spielen und Toben verbessert zudem das Sozialverhalten des Hundes. Mit dem Hundespielzeug von Schecker kann der Hund seinen Spiel- und Jagdtrieb voll ausleben. Im Onlineshop von Schecker sind unterschiedliche Intelligenzspiele für Hunde erhältlich, mit denen sich jeder Hund austoben und dabei lernen kann. Schecker führt Hundespielsachen für jeden Hund, jede Anforderung und jeden Bedarf.

Mit dem Hund auf dem Hundeplatz

Hund auf dem HundeplatzIn der Regel kommt ein Hund als Welpe zu seinem Besitzer. Und bereits jetzt beginnt die Erziehung, auch wenn es dem Hundebesitzer zunächst schwerfällt. Schließlich handelt es sich um einen süßen und putzigen Welpen, dem man Fehler schnell verzeiht. Und wie unschuldig ein Welpe schauen kann, wenn er etwas angestellt hat, muss nicht näher erläutert werden.

 

Diesen Blick kennt mit Sicherheit jeder. Und damit beginnen auch schon die Probleme. Denn der kleine und so süße Welpe hat schon etwas gelernt: Wenn ich lieb und unschuldig schaue, dann sind Frauchen und Herrchen nicht mehr böse. Der putzige kleine Welpe wird von nun an immer versuchen, dies einzusetzen.

 

Welpen, so niedlich sie auch sind, brauchen Erziehung. Gerade jetzt lernen sie am besten. Das bedeutet, auch ein Welpe kann auf dem Hundeplatz erste Erfahrungen sammeln. Ein „zu früh für den Hundeplatz“ gibt es nicht. Viele Hundeschulen bieten Spielstunden für Welpen an. Nachdem der Welpe alle schützenden Impfungen hat, kann er teilnehmen. Sie erlernen dort spielerisch mit anderen fremden Welpen gesundes Sozialverhalten. Nach ungefähr sechs Monaten, quasi wenn der Welpe aus dem Babyalter herausgewachsen ist, kann der Hund den normalen Unterricht der Hundeschule besuchen. Sicherlich kennt der Hund bereits einige Grundkommandos. Darauf aufbauend werden diese Kommandos sowie der Grundgehorsam weiter ausgebaut.

 

Die Hundeerziehung auf dem Hundeplatz ist sehr wichtig für den Hund und den Hundebesitzer. Der Hundebesitzer muss sich darauf verlassen können, dass sein Hund auch in brenzligen Situationen gehorcht. Auf dem Hundeplatz sind Hundetrainer tätig, von deren langjähriger Erfahrung im Umgang mit Hunden jeder profitieren kann – der Hund und sein Besitzer.

Hundehaftpflicht

HundehaftpflichtSchnell ist es geschehen, der Hund läuft dem Besitzer weg, überquert die Straße und verursacht einen Schaden, indem er zum Beispiel einem Radfahrer die Vorfahrt nimmt. Dieser stürzt und muss im Krankenhaus behandelt werden. Dies kann teuer werden. Teuer wird es auch, wenn ein Hund einmal unvorhergesehen zubeißt. So oder so ähnlich kann es immer mal passieren, dass durch einen Hund einem Dritten ein Schaden zugeführt wird.

 

Glücklich kann sich derjenige Hundebesitzer dann schätzen, der eine Hundehaftpflichtversicherung hat. Hundehalter haften unbegrenzt, wenn einem Dritten durch den Hund ein Personen-, Sach- oder Vermögensschaden entsteht. Die Hundehaftpflicht ist in der Lage, dem Hundehalter hohe Schadensersatzforderungen abzunehmen. Es ist grundsätzlich derjenige durch die Hundehaftpflicht geschützt, der den Hund beaufsichtigt. Dies bedeutet, dass auch andere Personen versichert sind, die auf den Hund aufpassen. Unter anderem können dies Familienmitglieder oder auch Freunde und Bekannte sein, die sich um das Tier kümmern.

 

Es muss erwähnt werden, dass die private Haftpflichtversicherung nicht für Schäden aufkommt, die ein Hund verursacht. Die Hundehaftpflicht von Schecker bietet Hundehaltern mehr Sicherheit. Entscheiden Sie sich für den Versicherungsschutz, der keine Wünsche offen lässt.

 

Der Inklusiv-Versicherungsschutz beinhaltet:

  • Auslandsschäden – weltweit
  • auch bei Ausgang ohne Leine
  • für Abrichtung und Ausbildung
  • Versicherung von Vermögensschäden
  • für Schäden von Verwandten
  • Schäden durch gewollten oder ungewollten Deckakt
  • Teilnahme an Hundesportveranstaltungen (z. B. Agility, Turniere, Hunderennen)
  • Teilnahme an Schauvorführungen und Hundelehrgängen/-prüfungen
  • Private Nutzung der Hunde zu therapeutischen Zwecken, als Rettungs- oder Suchhund sowie bei ehrenamtlichen Tätigkeiten
  • bei Hütung durch andere Personen
  • bei Schlittenhunderennen

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Hundeführerschein

HundeführerscheinAls Hundebesitzer ist es möglich, einen Hundeführerschein zu erlangen, der dann als Befähigungsnachweis gilt. Befähigungsnachweis nämlich dafür, dass der Hundebesitzer seinen Hund vollständig unter Kontrolle hat und der Hund keine Menschen sowie andere Tiere gefährdet. Wer diesen Hundeführerschein machen möchte, muss die Prüfung gemeinsam mit dem Hund ablegen. Die praktische Prüfung wird auch als Gehorsamsprüfung bezeichnet. Sollte ein theoretischer Teil der Prüfung erforderlich sein, wird der Hundehalter auf seine Kenntnisse zu Hundeerziehung und Hundeverhalten geprüft.

 

Hundeführerscheine gibt es verschiedene, denn der Begriff wird mittlerweile umgangssprachlich für diverse Prüfungen von Hundehaltern mit ihren Hunden verwendet. Hierzulande werden die Hundeführerscheine vergeben vom Verband für das deutsche Hundewesen (VDH), dem Berufsverband zertifizierter Hundeschulen (BVZ) oder dem Berufsverband Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV).

 

Eine Hundeführerscheinpflicht gibt es bis auf Niedersachsen nicht. Denn Niedersachsen ist das erste Bundesland, das zum 01. Juli 2013 die Pflicht zum Hundeführerschein (Sachkundenachweis) für alle Hundehalter eingeführt hat. Diese Pflicht sieht vor, dass jeder Ersthundehalter vor Anschaffung eines Hundes einen Therorietest bestehen muss. Innerhalb des ersten Jahres steht dann die praktische Prüfung mit dem Hund an.

 

Warum ein Hundeführerschein? Für den Halter eines Hundes besteht die Möglichkeit, mit dem Hundeführerschein zu dokumentieren, dass er seinen Hund im Alltag sicher kontrollieren kann. Außerdem bescheinigt der Hundeführerschein, dass der Hund keine Gefahr für Mensch und Tier darstellt. Wer sich für einen solchen Hundeführerschein oder Hundeführschein interessiert, kann sich bei VDH, BVZ oder BHV informieren. Zudem kann der Tierarzt sicher Auskunft geben.

Der erste Besuch in der Hundeschule

HundeschuleDie Suche nach einer passenden Hundeschule ist erledigt und der erste Besuch steht auf dem Programm? Bereits im Vorfeld können für diesen ersten Besuch in der Hundeschule einige Dinge vorbereitet werden. So ist es nicht unüblich, dass der Hund je nach Alter schon ein paar einfache Punkte beherrschen sollte. Die klassischen Kommandos wie „Sitz“ und „Platz“ sollte der Hund bereits kennen und beherrschen. Handelt es sich hierbei allerdings um einen Welpen, dann ist das perfekte Beherrschen keine Voraussetzung beim ersten Besuch in der Hundeschule.

 

Perfekte Leistungen darf man beim ersten Besuch in der Hundeschule nicht vom Vierbeiner erwarten. Dies gilt ebenso für den Hundebesitzer. Schließlich sind Hund und Halter in der Hundeschule gefordert. Zunächst allerdings erfüllt ein erster Besuch mehr den Zweck des Herantastens und Kennenlernens, als dem eines richtigen Trainings, bei dem perfekte Leistungen erwartet werden. Beim ersten Besuch sollte man keine allzu hohen Ansprüche haben. Es geht eher darum, die Stunde mit spielerischem Lernen gemeinsam mit dem Hund zu genießen.

 

Vor dem ersten Besuch in der Hundeschule gibt es einiges abzuklären, beispielsweise, ob etwas Besonderes mitgebracht werden muss. Eventuell Geschirr oder ist eine Leine ausreichend? In den meisten Hundeschulen wird ein kompletter Impfschutz sowie eine Hundehaftpflichtversicherung für den Besuch vorausgesetzt. Es ist daher wichtig, sich vorher darum zu kümmern.

 

Als Hundebesitzer sollte man darauf achten, dass sich der Hundetrainer Zeit für eine Einzelstunde mit dem Hund nimmt. Hier geht es in erster Linie darum, sich gegenseitig kennenzulernen. Außerdem kann der Trainer individuell auf Hund und Halter eingehen, wenn er entsprechend ausreichend Zeit für den Hund mitbringt. Der Hundetrainer sollte über eine fundierte Ausbildung sowie genügend Erfahrung verfügen. Bereits beim ersten Besuch in der Hundeschule sollte der Hundebesitzer erkennen und einschätzen können, wie der Hundetrainer mit seinem Hund umgeht. Der Trainer sollte liebevoll mit ihm umgehen und ihn mit ruhiger Stimme ansprechen. Anbrüllen oder ähnliches geht gar nicht. Dann ist es besser, sich nach einer anderen Hundeschule umzusehen.

Sport mit Hunden

Sport mit HundenVon Sport mit Hunden profitieren Hund und Mensch. Der Vierbeiner bleibt fit durch mehr Bewegung und ist dadurch ausgeglichener. Und auch der Hundehalter hat etwas davon, da er beim Sport mit Hunden aktiv mitwirkt und ebenfalls sportlich gefordert wird. Sport mit Hunden bedeutet angenehmer Ausgleich in der Freizeit, bei dem sich Kontakte zwischen Mensch und Hund leicht knüpfen lassen.

 

Ein Hund muss zunächst die Voraussetzung mitbringen, dass er gesund ist. Hundesportarten gibt es mehrere. Am Besten wählt der Hundebesitzer solche Hundesportarten, die entsprechend dem Alter, der Größe und Rasse des Hundes geeignet sind. Erst wenn die sportlichen Aktivitäten auf den Hund gut abgestimmt sind, macht der Hundesport Spaß. Ein Beispiel: Für einen Jagdhund eignet sich gut die Fährtenarbeit, während sich Hütehunde bestens für Hütewettbewerbe und der Schäferhund für den Schutzhundesport eignen. Neben der Gesundheit ist als Voraussetzung für Hundesport zu nennen, dass der Hund die Grundkommandos sicher beherrscht. Diese sind „Sitz, Platz, Bleib, Komm“. Bei zahlreichen Hundesportarten wird als Pflicht für die Teilnahme an Wettbewerben eine erfolgreich absolvierte Begleithundeprüfung vorausgesetzt.

 

Zu den wichtigsten Hundesportarten zählen Agility, Canicross, Dogdance, Dogfrisbee, Fährtensuche, Flyball, Hoopers, Hütewettbewerbe, Schutzhundesport und vieles mehr. Agility ist hierbei derjenige Hundesport, der bereits seit einigen Jahren beliebt ist. Im Onlineshop von Schecker finden Hundebesitzer unter anderem Wände, Agility-Slalomstangen, Hürdensets oder Agilty-Tunnel.

 

Selbstverständlich muss ein Hundehalter nicht einen dieser vielen Hundesportarten betreiben, um mit dem Hund Sport zu treiben. Viele Aktivitäten, wie zum Beispiel Radfahren oder Joggen, kann der Hund je nach Rasse mitmachen. Ein großes Plus bei Sport mit Hunden ist die größere Motivation. Fit werden und fit bleiben mit viel Spaß und Freude durch Sport mit Hunden. Das ist ein großes Plus, das Bewegung mit sich bringt.

Verstellbare Ballschleuder

Verstellbare BallschleuderJeder Hund freut sich, mit Frauchen und Herrchen, im Freien rumzutollen, zu spielen und sich bei langen Spaziergängen so richtig auszutoben. Mit einer verstellbaren Ballschleuder ist es möglich, bei Spaziergängen leichter „Stöckchen holen“ zu spielen.

 

 

 

Für Hundebesitzer bedeutet die verstellbare Ballschleuder weniger Anstrengung beim Spielen mit dem Hund. Für den Hund allerdings bedeutet das Spiel mit der Ballschleuder einfach den perfekten Spaß. Die Ballschleuder, wie sie im Onlineshop von Schecker angeboten wird, ist variabel in der Länge. Mit ihr sind gute Weiten ohne große Anstrengung möglich. Dadurch, dass sie zusammenschiebbar ist, lässt sie sich problemlos zu allen Spaziergängen mitnehmen.

 

Eine Ballschleuder bietet einige Vorteile, wie zum Beispiel der lange Wurfarm. Durch diesen ist ein rückenschonendes Aufheben des Balls möglich. Zudem werden die Hände nicht schmutzig. Mit diesem Hundespielzeug wird der Hund auf Trab gehalten. Langeweile beim Gassigehen gehört der Vergangenheit an. Gerade bewegungsfreudige Hunde lieben weit fliegende Bälle und jagen ihnen begeistert hinterher. Die verstellbare Ballschleuder von Schecker garantiert maximalen Spaß für Hund und Hundebesitzer.

Zahnpflege beim Hund

Zahnpflege beim HundDas tägliche Zähneputzen ist beim Menschen in der heutigen Zeit in Fleisch und Blut übergegangen. Jeder weiß, wie wichtig Zahnpflege ist. Wird die regelmäßige Zahnpflege vernachlässigt, drohen Parodontitis, Zahnfleischentzündungen und Karies. Beim Hund ist es ähnlich.

 

 

 

Für den Vierbeiner sind gesunde Zähne unerlässlich, denn er benötigt sie vor allem zum Fressen. Sind die Zähne vom Hund nicht gesund, kann dies eine Reihe von Problemen nach sich ziehen. Zum einen werden dem Körper nicht ausreichend Nährstoffe zugeführt, da die Nahrung unzerkaut ist. Zum anderen können große Futterbrocken zu Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts führen. Sind Zähne erkrankt und wird dies nicht erkannt und behandelt, sind die Folge häufig gefährliche Infektionen oder die Zähne können ausfallen.

 

Dies bedeutet für Hundebesitzer, dass sie die Anzeichen von ungesunden Zähnen ihres Hundes erkennen müssen. Dazu ist die regelmäßige Kontrolle der Hundezähne unerlässlich. Erst dann sind optische Anzeichen erkennbar. Diese Anzeichen sind beispielsweise gelblich-bräunliche Ablagerungen, leuchtend rotes Zahnfleisch, Zahnfleischblutungen sowie übermäßige Speichelproduktion. Anzeichen sind ebenfalls ein verändertes Fressverhalten oder schlecht riechender Atem. All dies deutet auf eine Erkrankung des Gebisses hin. Wer sich bei diesen Anzeichen nicht sicher ist beziehungsweise diese nicht deuten kann, sollte den Tierarzt zu Rate ziehen.

 

Richtige Zahnpflege beim Hund kann vorbeugend helfen, damit es erst gar nicht zu Erkrankungen kommt. Im Welpenalter wird der Hund bereits an die Zahnpflege gewöhnt, sodass diese später Routine wird. Hierzu kann ebenfalls der Tierarzt Tipps geben, wie die Zahnpflege beim Hund aussehen kann. Außerdem spielt die Ernährung bei der Zahnpflege eine Rolle. Für junge Hunde im Zahnwechsel haben sich darüber hinaus Kauspielzeuge oder sogenannte Kausticks bewährt, um Zahnbelag vorzubeugen.

 

Richtige Ernährung kann unterstützend für die Zahnpflege eingesetzt werden. Hier heißt es für den Hundebesitzer, bei industriell hergestellten Alleinfuttermitteln die Zutatenliste zu studieren. Sind Inhaltsstoffe wie Zucker, Melasse oder Glukosesirup enthalten, sollte das Futter dem Hund nicht gereicht werden. Denn für ihn sind diese Stoffe, auch auf die Zahngesundheit bezogen, pures Gift. Eine Alternative zu diesen Alleinfuttermitteln ist das Barfen, was jedoch für den Hund eine große Umstellung bedeutet. Beim Barfen wird unter anderem rohes Fleisch gefüttert. Hundezähne werden dadurch vorgereinigt. Zum Thema Barfen kann ebenfalls der Tierarzt Aufklärungsarbeit leisten. Eine Auswahl Hundefutter nach der BARF-Methode gibt es in der Barfer’s-Corner bei Schecker.

Die richtige Tasche für den Flug

Die richtige Tasche für den FlugFür die meisten Hundebesitzer ist es eine Selbstverständlichkeit, den geliebten Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen, auch wenn es sich dabei um eine Flugreise handelt. Mittlerweile stellt dies auch kein Problem mehr dar, da es zahlreiche geeignete Transportboxen und Taschen für den Hund gibt. Dennoch hat auch der Hund ein Wörtchen mitzureden, wenn es um einen angenehmen Transport im Flugzeug geht.

 

Hundebesitzer sollten ihren Hund so früh wie möglich an die Transportbox gewöhnen. Ziel ist es, dass er sich darin sicher und wohl fühlt. Zudem ist ein Besuch beim Tierarzt vor Reiseantritt empfehlenswert. Dieser sollte die Flugtauglichkeit des Hundes überprüfen. Denn eine Flugreise ist für ein Tier immer mit enormen Strapazen verbunden. Und nicht vergessen: Der Hund ist bei der Fluggesellschaft rechtzeitig vor Reiseantritt anzumelden.

 

Vor der Reise muss die richtige Tasche für den Flug gefunden werden, damit der Vierbeiner sicher und gut am Ziel ankommt. Die zulässigen Maße der Taschen sind bei der jeweiligen Fluggesellschaft zu erfragen. Da die Flugtasche unter dem Sitz verstaubar sein muss, ist abzuklären, ob sich der Hund darin drehen und wenden sowie bequem liegen kann. Größere Hunde dürfen im Flugzeug selbstverständlich nicht in kleinen Flugtaschen unter dem Sitz reisen. Sie müssen eventuell im Frachtraum fliegen. Daher unbedingt nach den Bestimmungen für den Hundetransport im Flugzeug erkundigen. Letztlich müssen auch die Einreisebedingungen am Zielort in Erfahrung gebracht werden.

 

Im Onlineshop von Schecker finden Hundebesitzer die richtige Tasche für den Flug. Die Hundetransportboxen sind für jegliche Fahrten im Auto sowie Flugreisen geeignet und sorgen für eine maximale Sicherheit des geliebten Vierbeiners. Hundetransportboxen von Schecker sind hochwertig verarbeitet, sehr praktisch und daher empfehlenswert für alle Reisen. Mit den Hundetransportboxen von Schecker herrscht Ordnung und Sicherheit im Fahrzeug. Die richtige Tasche für den Flug gibt es bei Schecker, sodass das Reisen mit dem Hund im Flugzeug so angenehm wie möglich für den Hund wird.

Braucht mein Hund einen Pass?

Braucht mein Hund einen Pass?Braucht mein Hund einen Pass? Diese Frage muss mit „Ja“ beantwortet werden, denn bereits seit dem 01.10.2004 gibt es den sogenannten EU-Reisepass für Heimtiere. Dieser EU-Pass oder die Einführung wurde im Rahmen der Vereinheitlichung von Regelungen zwischen den einzelnen Ländern der Europäischen Union beschlossen. Der Pass ermöglicht beziehungsweise macht Reisen mit dem Haustier innerhalb der EU einfacher. Zugleich wird die Tollwutsituation innerhalb der Europäischen Union verbessert.

 

Woher bekommen Hundebesitzer einen Pass für Ihren Hund? Die meisten niedergelassenen Tierärzte dürfen einen EU-Pass ausstellen, was im Allgemeinen beim normalen Tierarztbesuch geht. Allerdings ist es immer empfehlenswert, im Vorfeld beim Tierarzt nachzufragen, wie er das Verfahren handhabt.

 

Wohin darf der Hund mit dem EU-Pass reisen? Grundsätzlich darf der Hund in jedes Land reisen, sind die Hundebesitzer im Besitz des EU-Passes. Reiseerleichterungen bestehen allerdings vorrangig für die EU-Länder. Zu beachten sind vor Reiseantritt die Sonderregelungen für Schweden, Norwegen, Großbritannien und Irland.

 

Strengere Einreisebestimmungen gibt es bei einigen Nicht-EU-Staaten, wie zum Beispiel Norwegen. Solche Länder sind tollwutfrei und möchten es auch bleiben. Zu diesen Ländern zählt auch Schweden. Für die Einreise mit Hund in diese Länder ist eine Blutuntersuchung auf schützende Tollwut-Antikörper nach der Impfung Voraussetzung. Hundebesitzer sollten sich über die genauen Vorschriften informieren. Denn zwischen Impfung und Bluttest muss ein gewisser zeitlicher Abstand bestehen. Darüber hinaus gelten Vorschriften zur Zulassung von bestimmten Laboren, die eine solche Untersuchung durchführen dürfen.

 

Ein Urlaub mit Hund ins Ausland, und hier speziell auch in Nicht-EU-Länder, wird selten kurzfristig geplant. Daher ist es sinnvoll, das Vorhaben mit dem Tierarzt zu besprechen, der sich in der Regel als beste Informationsquelle erwiesen hat. Zwar macht der Papierkram zunächst etwas Mühe, allerdings werden im EU-Pass viele Vorteile gesehen zum Wohl des Tieres und zur Vereinfachung beim Verreisen mit Hund.

 

Vielerlei Nützliches zur Reise mit dem Hund finden Sie auch hier bei uns im Onlineshop.

Wir bekommen einen Welpen

Wir bekommen einen WelpenWenn es heißt: „Wir bekommen einen Welpen“, dann wird dies den normalen Alltag der Familie komplett umkrempeln. Zu Beginn ist das eine neue Situation, mit der sich jedes Familienmitglied mit Freuden anfreunden kann. Doch was ist, wenn der Welpe größer wird und nicht mehr nur der kleine, süße, tollpatschige Welpe ist?

 

 

Leider kommt es dann häufig vor, dass der junge Hund dann nur noch ein Anhängsel ist, um das sich niemand mehr kümmert. Es ist daher überaus wichtig, sich zunächst die Vor- und Nachteile der Anschaffung eines Hunds zu überlegen. Eventuell hilft eine Liste, auf der man Pro und Kontra gegenüberstellt. Familien, Paare oder Singles müssen gründlich überlegen, bevor sie sagen: „Wir bekommen einen Welpen.“

 

Ist die Entscheidung gefällt, muss auch in der Wohnung oder dem Haus einiges getan werden. Unter anderem müssen einige Räume sogar „welpensicher“ gemacht werden. Im Garten muss eventuell ein Gartenzaun errichtet werden. Am besten tut man dies bevor der Welpe im Alter von ca. 9 Wochen einzieht, denn danach wird keine Zeit mehr dafür sein. Als Grundausstattung benötigt ein Welpe einen Fress- und Trinknapf, Leine und Halsband, diverse Pflegeutensilien sowie Hundekorb inklusive einer pflegeleichten Decke. Beim Thema Hundekorb ist zu beachten, dass dieser ruhig und Zugluft frei steht.

 

Wird ein Welpe beim Züchter abgeholt, dann informiert dieser ausführlich über die wichtigsten Dinge, auf die man als Hundebesitzer achten sollte. Auch was das das Futter, Sauberkeit und Erziehung anbelangt, kann der Züchter Antworten auf alle Fragen geben. Kommt der Welpe in sein neues Zuhause, dann ist es wichtig, ihm erst einmal etwas Ruhe zu gönnen. Jede Hektik überträgt sich auf den Hund. Ruhe und Gelassenheit sowie ein Trinknapf mit Wasser ist alles, was er zunächst benötigt.

 

Selbstverständlich ist nun jeder in der Familie und immer auch die Nachbarn neugierig auf den Neuzugang in der Familie. Davon ist am ersten Tag jedoch dringend abzuraten. Er soll zuerst Zeit mit der Bezugsperson verbringen und in den ersten Wochen nicht überfordert werden. Grundsätzlich ist ein Welpe pflegeleicht und was er am Anfang am meisten benötigt, das ist Aufmerksamkeit, Geborgenheit und ganz viel Liebe.

 

Dennoch wird es immer mal wieder Situationen geben, in denen der Hundebesitzer mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hat. Durchaus kann unter gewissen Umständen auch einmal Hilflosigkeit entstehen. Hier helfen Ratgeber oder Welpenbücher von Schecker die Unsicherheit abzulegen.

Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit

Leinenpflicht in der Brut- und SetzzeitDie Brut- und Setzzeit steht kurz bevor. In den meisten Bundesländern wird damit die Anleinpflicht für Hunde zu einem wichtigen Thema. Diese Anleinpflicht gilt für das Betreten von Nutzflächen, freien Flächen, Feldern, Wiesen und in Wäldern. Der Zeitraum der Brut- und Setzzeit und damit der Anleinpflicht ist vom 1. April bis 15. Juli, wobei das Nichtbetreten von Flächen wie beispielsweise Streuobstwiesen bereits ab dem 15. März gilt. In dieser Zeit wird Hundehaltern zu einer Schleppleine geraten, denn mit dieser ist es möglich, den Hund auf dem Weg innerhalb eines kleinen Radius zu halten. Geeignete Schleppleinen finden Hundehalter in großer Auswahl im Onlineshop von Schecker.

 

Eine einheitliche Regelung bezüglich Leinenzwang gibt es nicht. Allerdings gilt in einigen Bundesländern eine ganzjährige Anleinpflicht im Wald. Jede Gemeinde kann darüber hinaus eine Leinenpflicht anordnen, laut derer Hunden der Freilauf nur auf ausgewiesenen Freilaufflächen gestattet ist. Das Ausweichen mit dem Hund auf Wiesen und Felder weckt wenig Begeisterung beim Landwirt, wenn dieser dort Futter anbaut und die Felder mit Hundekot verunreinigt werden. Es ist gar nicht so einfach, einem Hund einen artgerechten Auslauf zu bieten, ohne gleich eine Ordnungswidrigkeit zu begehen.

 

Dennoch sollten Hundehalter während der Brut- und Setzzeit darauf achten, dass es zu keinem Wildtierschaden durch den Hund kommt. Dies ist daher wichtig, da es schon ausreicht, wenn ein Hund im Gebüsch stöbert und ein Gelege zerstört. Selbst kurzes Beschnüffeln eines Rehkitzes bewirkt bereits, dass die Ricke das Kleine nicht mehr aufsucht. Das Rehkitz würde verhungern. Die Schleppleine ist hierbei die einzige Möglichkeit, dem Hund eine Art Freilauf zu gewährleisten.

 

Apportier- und Suchspiele und weitere Beschäftigungsmöglichkeiten sind mit einer Schleppleine realisierbar und in der Brut- und Setzzeit absolut wichtig. Dennoch sollten Hundehalter auch außerhalb der Brut- und Setzzeit darauf achten, dass Spaziergänge nicht abseits der Wege stattfinden und der Hundekot ordnungsgemäß entsorgt wird. Denn Wiesen werden häufig als Futterwiesen für Kühe genutzt und keine Kuh freut sich über durch Hundekot verunreinigtes Gras.

 

Schleppleine benötigt?
Diese finden Sie bei Schecker in diversen Farben, sodass die Leine auch auf dem Waldboden gut zu sehen ist.

Hundeschule

hundeschuleEine Hundeschule macht Sinn. Doch wie finden Hundebesitzer die richtige Trainingsstätte für ihren Hund? Zur Auswahl stehen mittlerweile viele Hundeschulen. Bevor sich ein Hundebesitzer nun für eine Hundeschule entscheidet, sollte er gemeinsam mit dem Hund eine Hundeschule besuchen und ein erstes Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.

 

Zu empfehlen ist darüber hinaus, sich eine Trainingseinheit in der angedachten Hundeschule anzuschauen. Es gibt einige Kriterien, die eine Hundeschule erfüllen sollte, wozu beispielsweise die Kompetenz des Trainers gehört. Geht der Trainer auf den Hund ein? Darauf sollte der Hundebesitzer achten. Außerdem darauf, ob auf den Trainer nicht mehr als sechs Hunde kommen. Nach der Ausbildung des oder der Trainer sollte ebenfalls gefragt werden. Eventuell den Blick im Büro schweifen lassen und auf Zertifikate an den Wänden achten. Ein Zertifikat kann immer auch als Indiz für Seriosität angesehen werden.

 

Bei einer ersten Schnuppertrainingseinheit kann man wunderbar beobachten, wie sich der Trainer mit den Hunden auseinandersetzt, wie er auf sie eingeht und vor allem, welchen Ton er gegenüber den Hunden anwendet. Bestimmt oder freundlich? Unnötige Härte sowie aggressive Methoden sollten einen Minuspunkt bei Hundebesitzern bedeuten. Es kommt in der Hundeschule darauf an, das Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch zu fördern. Es gilt das richtige Miteinander zu lernen. Zuguterletzt sollte auf dem Trainingsplan einer guten Hundeschule auch das theoretische Fachwissen stehen, das dem Hundebesitzer durch den Trainer vermittelt wird.

Reiseziele für Hunde

Reiseziele für HundeDie Urlaubszeit naht und bereits im Vorfeld stellt sich die Frage, was mit dem Vierbeiner geschehen soll. Für die meisten Hundebesitzer stellt sich die Frage nicht, denn sie nehmen ihren Hund grundsätzlich immer mit in den Urlaub. Reiseziele für Hunde gibt es zuhauf. Allerdings sollten Hundebesitzer Abstand von fernen Reisezielen nehmen. Ein langer Flug ist definitiv nichts für einen Hund.

 

Eine lange Anreise im Flugzeug ist für den Hund beschwerlich und voller Strapazen, vor allem auch dann, wenn es sich um einen ängstlichen Hund handelt. Der Hund kommt also mit in den Urlaub. Allerdings empfängt nicht jedes Hotel oder andere Unterkünfte Hunde mit offenen Armen. Vor dem Buchen der Unterkunft ist daher darauf zu achten, dass diese Hunde erlauben. Deutschland und die Schweiz beispielsweise zählen zu den hundefreundlichen Reiseländern. Doch auch andere Reiseziele für Hunde haben sich auf das Unterbringen von Hundeliebhabern spezialisiert.

 

Selbst Wellness für Hunde, den Hundepool und ausgebildete Hundetrainer findet man heute in diversen Ferienunterkünften. Vorab abzuklären ist weiterhin, wie es sich im ausgewählten Urlaubsland mit dem Strand, den öffentlichen Verkehrsmitteln und Restaurantbesuchen verhält. Denn vielfach besteht an Stränden Hundeverbot, ebenso in öffentlichen Verkehrsmitteln und von Fall zu Fall dürfen Hunde nicht mit den Besitzern in ein Restaurant.

 

Reiseziele für Hunde sollten eher Nahziele und mit dem Auto gut erreichbar sein. An Autofahrten ist der Hund meist gewöhnt. Für die Reise eignet sich am besten eine Hundetransportbox, die es in verschiedenen Größen im Handel gibt. Im Onlineshop von Schecker werden Hundetransportboxen angeboten, die bequem sind und in denen ein Hund auch eine längere Autofahrt gut übersteht. Mit ausreichend Pausen versehen wird die Autofahrt für den Hund nicht allzu anstrengend und er kommt entspannt am Urlaubsort an.

Magendrehung beim Hund

Magendrehung beim HundEine Magendrehung beim Hund muss sehr ernst genommen werden. Dreht sich der Magen eines Hundes um die eigene Achse, werden dabei abgehende und ankommende Blutgefäße sowie Magenein- und ausgang abgeschnürt und unterbrochen. Schnell kann es zu einem Kollaps führen, wenn die Blutbahnen abgeschnürt sind.

 

 

Sind Magenöffnungen verschlossen führt dies zum Aufgasen des Magens. Die Folge ist ein aufgeblähter und harter Bauch. Die Magendrehung ist ein Notfall, der ohne sofortige Operation innerhalb weniger Stunden zum Tod führen kann. Entwarnung gibt es allerdings auch nicht nach einer erfolgreichen Operation. Es gibt Fälle, in denen Hunde nach der Operation während der ersten beiden Tage an Blutvergiftung oder Herzversagen verstorben sind. Ob ein Hund nach der Operation überlebt, hängt vielfach auch davon ab, wie schnell beim Hund die Magendrehung erkannt und operiert wird.

 

Symptome, die auf eine Magendrehung hinweisen, zeigen sich beispielsweise in Unruhe, Speicheln, blasse Schleimhäute, starkes Hecheln. Beim Versuch zu erbrechen, bleibt er meist erfolglos. Wasser kann er ebenfalls nicht mehr aufnehmen. Ein aufgeblähter und harter Bauch ist ein Anzeichen, auch dass der Hund zunehmend apathisch und schwächer wird. Hundebesitzer, denen diese Anzeichen bei ihren Hunden auffallen, müssen sofort den Tierarzt aufsuchen, da es bei einer Magendrehung beim Hund wirklich um Stunden oder oft auch um Minuten geht.

 

Zu den Ursachen für eine Magendrehung beim Hund gibt es zwar einige Studien, doch ist bis heute nicht ganz geklärt, woher die Magendrehung rührt. Einige Risikofaktoren sind bekannt, wie zum Beispiel Trockenfutter, in dem viel Fett und Ascorbinsäure enthalten ist. Außerdem sollen große Mengen Futter pro Mahlzeit vermieden werden. Bezüglich Futter kann der Hundebesitzer vorbeugen, indem er besser mehrere kleine Portionen reicht und auf abwechslungsreiche Fütterung achtet. Außerdem soll der Hund nach der Fütterung nicht übermäßig toben. Zudem sollte der Futternapf auf dem Boden stehen.

 

Eine Magendrehung beim Hund ist ein Wettlauf mit dem Tod. Erkennt der Hundebesitzer Symptome, wie dass der Hund einen aufgeblähten Bauch hat und unruhig hin und her läuft, muss er reagieren. Besser ist es, sofort zum Tierarzt zu fahren, anstatt zu warten, dass eine Besserung eintritt. Schnelles Handeln kann dem Hund das Leben retten.

Pfotenpflege beim Hund

Pfotenpflege beim HundDie Pfoten eines Hundes sind vielem ausgesetzt. Das ganze Jahr über müssen sie dem Wetter, Schnee, Eis, heißem Asphalt und generell jeglichem Untergrund trotzen. Auch Sträucher, Hecken, Dornen und ähnliches sind unangenehme Begleiter des täglichen Gassigehens. Mit der entsprechenden Pfoten-pflege kann der Hundebesitzer Verletzungen und Entzündungen vorbeugen.

 

Die Verletzungen sind meist gering, dennoch schmerzen sie den Hund bei jedem Schritt. Zur Pfotenpflege beim Hund gehört das Cremen der Ballen, denn ihre Oberfläche sollte immer schön glatt und weich sein. Ist die Haut trocken und rissig, helfen Melkfett, Vaseline oder parfümfreie Fettcreme. Solche Cremes sollten im Winter auch vor Eis, Sand und Streusalz schützen.

 

Eine große Auswahl an Pflegemitteln für Pfoten und Krallen gibt es im Onlineshop von Schecker. Zur Pflege gehört ebenfalls, die Haare an den Pfoten zu kürzen, und zwar zwischen den Zehen und Ballen. Dies ist ebenfalls besonders im Winter wichtig, da sich Schnee und Eis dort festsetzen. Die daraus entstehenden kristallinen Kugeln bereiten dem Hund beim Laufen Schmerzen. Schmerzhaft sind zudem kleinere Steine oder auch Splitter, weshalb die Ballen regelmäßig kontrolliert werden müssen.

 

Der Pfotenpflege beim Hund gebührt besondere Aufmerksamkeit, denn die Ballen sind quasi die ausführenden Organe des Hundes. Geht es den Pfoten gut, fühlt sich der Vierbeiner wohl. Liebe, gutes Futter, einen gemütlichen Schlafplatz und eine wohltuende Pfotenpflege ist alles, was den Hund im Allgemeinen glücklich macht. Regelmäßig sollten daher die Pfoten kontrolliert werden, um entsprechend reagieren zu können.

Hund im Winter warm halten

Hund im Winter warm haltenSind Hunde nicht an die Kälte gewöhnt, frieren sie leichter im Freien. Ebenso wie es der Mensch vormacht, macht es Sinn, einen Hund einzupacken, bevor es hinaus in die Kälte geht. Dies kann beispielsweise durch einen Hundemantel geschehen. Einige Hunderassen kommen besser mit der Kälte zurecht, andere frieren leichter. Die wenigsten Hundehalter möchten natürlich, dass ihr Hund friert und versuchen mit einigen Mitteln, es ihm im Winter so angenehm wie möglich zu machen.

 

Oberste Priorität hat die Fellpflege beim Hund. Besonders im Winter darf das Fell nicht getrimmt, geschert oder geschnitten werden, sonst verliert der Hund seine natürliche Wärmequelle. Dies bedeutet jedoch nicht, dass auf weitere Pflege verzichtet werden kann. Auch im Winter gilt es, Knoten zu entfernen und das Fell hin und wieder zu bürsten. Verfilztes Fell wirkt nicht effektiv gegen Kälte, Schnee und Regen.

 

Muss der Hund gebadet werden, sollte dies drinnen geschehen. Bevor er wieder raus darf, muss das Fell ganz trocken sein. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, sollte der Hund weniger oder gar nicht im Winter gebadet werden.

 

Bei empfindlichen Pfoten muss das Fell um die Fußballen regelmäßig gestutzt werden. So können sich Eis und Schnee nicht zwischen den Ballen sammeln. In den kalten Wintermonaten ist es sinnvoll, die Fußballen regelmäßig auf Risse, Schnitte und Schmutz zu untersuchen. Streusalz oder andere zur Schneebeseitigung eingesetzten Chemikalien müssen nach jedem Spaziergang von den empfindlichen Ballen entfernt werden, da sie die Haut reizen. Pflegemittel für Hundeballen sind im Winter sinnvoll und zu empfehlen. Der Schecko Vital Ballen Balsam mit Arnika und Lorbeer von Schecker ist ideal im Winter. Der Hund zeigt sich garantiert sehr dankbar für derart viel Zuwendung und Pflege.

 

Grundsätzlich ist es im Winter sinnvoll, kürzere Spaziergänge zu unternehmen. Denn es muss nicht sein, dass Hund und Mensch bei kaltem Wetter unnötig frieren. Wird der Hund drinnen etwas mehr durch Spiele beschäftigt, ist auch kurzes Gassigehen ausreichend. Bei den täglichen Runden ist auf Glatteis zu achten. Auch für den Hund ist Glatteis gefährlich, da er ausrutschen und sich dabei verletzen kann. Tabu sind im Winter ebenfalls gefrorene Teiche oder sonstige Gewässer. Vielfach sehen die Eisflächen sicher und stabil aus. Bricht ein Hund jedoch ein, kann er ertrinken.

Valentinstag

ValentinstagEines ist klar – Hunde können sich nicht gegenseitig beschenken. Auch wenn der Valentinstag vor der Tür steht und sich Verliebte bereits jetzt Gedanken um ein passendes Geschenk machen, einem Hund ist dieser Tag ziemlich gleich. Er liebt seinen Menschen und ist damit glücklich. Grundsätzlich sind Hunde Rudeltiere und es herrscht im Rudel eine Rangordnung.

 

Lebt ein Hund in einer Familie, dann ist die Familie für ihn das Rudel. Es muss daher auch eine Hierarchie innerhalb der Familie mit Hund vorherrschen. Im Vorfeld muss klar sein, dass dabei der Hund immer die niedrigste Stellung erhält.

 

Somit ist die Harmonie im Zusammenleben nicht gefährdet und die Familie muss sich nicht Dominanzproblemen stellen. Mit Hund in der Familie sind klare Regeln unerlässlich und ein Hund muss auf Befehle hören.

 

All dies ist allgemein bekannt über den Hund als Rudeltier. Und wie sieht es nun mit seinen Gefühlen aus? Viele Meinungen gibt es zu diesem Thema, wie der Hund kann nicht fühlen bis hin dazu, dass er wahre Liebe empfinden kann. Allerdings berichten Hundebesitzer häufig, dass ihr Hund mit anderen Hunden eine Art Freundschaft pflegt. Es ist durchaus möglich, dass sich Hunde sympathisch finden, einen Spielkameraden haben.

 

Aber ob sie sich „lieben“, das bleibt die Frage.

 

Nichtsdestotrotz ist bald Valentinstag und es gibt nichts Schöneres, als anderen eine Freude zu bereiten. Der Hund als treuer Gefährte des Menschen freut sich immer, wenn er ein Geschenk in welcher Form auch immer bekommt. Hundegeschenke zum Valentinstag gibt es in vielerlei Formen, wie Snacks, Hundespielzeug oder sonstiges Hundezubehör. Ein schönes Geschenk ist ein besticktes Hundehalstuch von Schecker.

 

Eine kleine Aufmerksamkeit zum Valentinstag – darüber freut sich jeder Hund.

Hund im Winter im Freien

Hund im Winter im FreienWas bezüglich Hundehaltung für die eine Hunderasse gut, muss nicht zwangsläufig für alle Rassen gelten. So reagieren beispielsweise einige Hunderassen eher empfindlich auf Kälte, während andere Rassen gut mit Kälte umgehen können. Hierzu zählen zum Beispiel der Husky oder auch der Chow Chow. Kälteempfindliche Hunde, wozu auch Dobermänner gehören, sollten daher grundsätzlich im Haus bleiben. Doch auch wenn eine Hunderasse gut mit der Kälte auskommt, benötigt er einen Unterschlupf, in dem er Wärme findet. Denn ganz ohne Wärme würde auch er im Freien nicht überleben können.

 

Ein angemessener Unterschlupf für die Überwinterung im Freien sollte eine Hütte mit einer wärmenden Decke sein. Als Isolierung gegen Bodenkälte eignet sich Stroh ganz wunderbar, wenn es regelmäßig gewechselt wird. Die Hundehütte sollte über ein Schrägdach verfügen und der Eingang überdacht sein. Falls es stark regnet, bleibt die Hütte dann trocken. Die Hütte ist täglich auf Trockenheit zu überprüfen. Denn feucht und kalt ist viel schlimmer als trocken und kalt.

 

Im Onlineshop von Schecker gibt es eine Auswahl an Hütten, wie zum Beispiel die geräumige Country-Hütte. Sie bietet viel Platz für große Hunde inklusive Vordach und Veranda. Die höhenverstellbaren Füße sorgen einmal für sicheren Stand, zum anderen schützen sie vor Bodenkälte. Hunde, die im Haus leben, benötigen kein zusätzliches Futter im Winter. Übergewicht kann kein Hund gebrauchen. Überwintert ein Hund jedoch im Freien, ist regelmäßige Fütterung notwendig. Mehr Energie bringt mehr Wärme. Trotz aller Bemühungen ist es dennoch sinnvoll und empfehlenswert den Hund nach drinnen zu bringen, falls es sehr lange sehr kalt ist.

Winterhund Husky

Winterhund HuskyDer Husky zählt hierzulande zu den typischen Winterhunden. Sieht man einen Husky, denkt man sofort an Schlittenfahrten in Winterlandschaften. Bei der Haltung eines Husky ist auf einiges zu achten, denn er wurde als Schlitten- und Arbeitshund gezüchtet. Der schöne Hund mit den blauen Augen sieht nämlich nicht nur gut aus, er ist auch ziemlich anspruchsvoll, was Pflege und Auslauf anbelangt.

 

Die Haltung stellt sich nicht ganz unkompliziert dar. Typisch für den Husky ist sein Drang nach Bewegung. Dieser Drang rührt aus der Haltung als Schlitten- und Arbeitstier bei den Inuit in Nordsibirien her. Dies bedeutet, dass der Husky kein Hund für die reine Wohnungshaltung ist. Daher muss sich jeder zukünftige Huskybesitzer im Vorfeld darüber im Klaren sein, ob er den hohen Ansprüchen eines Husky gerecht werden kann.

 

Gesellig und voller Energie, das ist der Husky.
Ein solches Energiebündel, wie der Husky, fordert jeden Hundehalter. Auch in Sachen Erziehung ist eine starke Hand von Nöten, da der Husky auch mal seinen Dickschädel zeigen kann. Der Husky ist gesellig und benötigt zudem einen Rudelführer, den er häufig um sich hat. Mit Kindern kommt der Hund aus, vorausgesetzt er weiß, wo sein Platz in der Familie ist. Spielgefährten sind ihm willkommen. Dies können Menschen sein, aber auch andere Hunde.

 

Prinzipiell ist bekannt, dass sich der Husky bei niedrigeren Temperaturen wohl fühlt, während er sich mit dem Hochsommer eher schwer tut. Bedenkt man seine Herkunft wird klar, dass er sogar eiskalter Polarluft ohne Probleme trotzen kann. Man erkennt dies leicht an seinem Fell, das im Winter sehr dicht ist und über dicke Unterwolle verfügt. Im Sommer verliert der Husky eine Menge an Haaren. Für den Halter bedeutet dies tägliches Saugen während des Fellwechsels. Bezüglich Fellpflege genügt regelmäßiges Bürsten.

Zecken im Winter

Hund und Zecken im WinterBeim Thema Zecken lässt es so ziemlich jeden Menschen erschaudern. In der warmen Jahreszeit fühlt man sich in der Natur niemals vor den kleinen Biestern sicher. Doch was ist im Winter? Sind Zecken in den Wintermonaten aktiv? Und wo halten sie sich auf? Längst sind die Bäume entblättert und der Waldboden ist mit Laub bedeckt.

 

 

Unzählige Insekten und weitere Kleinsttiere haben darunter ein Zuhause gefunden. Hier sind sie geschützt, die Insekten und auch die Zecke, also der Gemeine Holzbock. Dieser nämlich wird durch Laubstreu vor dem Austrocknen und Frost bewahrt. Auch kann er unter dem Laub nicht so leicht entdeckt werden.

 

Meist ist es in den hiesigen Wintermonaten nicht andauernd frostig kalt. Dies bedeutet, dass man fast nie vor Zecken sicher ist. Bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt ist mit den kleinen Biestern durchaus zu rechnen. Erst Dauerfrost bringt ihre Aktivität gänzlich zum Erliegen und Mensch und Tier sind sicher vor ihnen. Als Outdoorfan und Hundebesitzer ist es ratsam auf die Temperaturentwicklung über mehrere Tage zu achten. Tage mit milderen Temperaturen über 9 – 10°C lassen Zecken quasi aufleben, vorausgesetzt es liegt kein Schnee. Warme Kleidung schützt vor Kälte, jedoch nicht vor Zecken. Zecken finden immer einen Weg, um auf die Haut vorzudringen. Dies gilt daher auch im Winter.

 

Im Großen und Ganzen ist das Risiko von Zecken im Winter eher gering, dennoch kann keine völlige Entwarnung gegeben werden. Kontrolle ist immer besser. Vor allem dann, wenn ein Hund längere Zeit im Laub wühlt, ist die Gefahr größer, dass er sich eine Zecke einfängt. Auf Ungezieferspray sollten Hundebesitzer auch im Winter nicht verzichten. Bei Schecker gibt es eine Auswahl an Produkten gegen Zecken und Ungeziefer.

Schnupfen bei Hunden

HundeschnupfenWas tun, wenn der Hund niest und mit einer Schnupfnase zu leiden scheint? Sind Schnupfensymptome erkennbar, müssen diese genau analysiert werden. Ein Hundeschnupfen kann unter Umständen eine ernstzunehmende Erkrankung sein. Schnupfen beim Hund darf nicht grundsätzlich mit dem Schnupfen eines Menschen verglichen werden.

 

Um Komplikationen zu vermeiden, ist eine Behandlung beim Tierarzt die beste Lösung. Schnupfen bei Hunden, dies kann mitunter ein infektiöser Schnupfen sein. Aber auch andere Arten von Schnupfen und Auslöser kommen in Frage. Aufregung, vorübergehende Reizungen, Fremdkörper oder gar Tumore zählen zu den Schnupfenauslösern. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Symptome rechtzeitig zu erkennen und diese dann richtig zu deuten.

 

Niesen, Husten, laufende Nase – In der kalten Jahreszeit kennt jeder die Symptome bei Menschen. Doch auch Hunde können in der Winterzeit unter Erkältungen leiden. Bei Hunden äußert sich dies vielfach durch Niesen, Nasenausfluss, tränende Augen sowie häufiges Schlecken der Nase und auch Müdigkeit. Sind bereits erste Anzeichen erkennbar, ist es ratsam, nur noch kurze Spaziergänge zu unternehmen. Außerdem benötigt er viel Ruhe und Wärme. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, geht sofort zum Tierarzt.

 

Generell ist es sinnvoll, das Immunsystem des Vierbeiners zu stärken. Der Mensch tut dies, warum nicht auch beim Hund? Der erhöhte Bedarf an Vitaminen und Fettsäuren sollte im Futter Berücksichtigung finden. Außerdem helfen Präparate wie Vitamin C, Echinacea oder auch Aloe Vera, wie beispielsweise der Aloe Vera Saft von Schecker gut. Diese Präparate schaden nicht, können allerdings vorbeugend gegen Erkältungen helfen.

Erste Hilfe beim Hund

Erste Hilfe beim HundErste Hilfe beim Hund wird meist im Fall eines Unfalls benötigt. Für den Hundebesitzer gilt es zunächst, die Ruhe zu bewahren, auch wenn dies schwer fällt. Nach einem Unfall versuchen Hunde oft, unter Schockeinwirkung vom Unfallort zu fliehen, was natürlich die Verletzungen verschlimmern kann.

 

Ist der Hund erst einmal weggelaufen, ist es schwer, ihn wieder einzufangen und einer dringend notwendigen tierärztlichen Behandlung zu unterziehen. Darüber hinaus sind Tiere nach einem Unfall unberechenbar. Der Hundebesitzer oder sonstige vor Ort befindliche Personen, die erste Hilfe beim Hund anwenden möchten, sollten daher auf der Hut sein. Der Hund könnte beißen. Vorsichtiges und Behutsames Umgehen mit dem Hund ist geboten.

 

Nach einem Unfall sollte der Hundebesitzer zunächst die Unfallstelle sichern und sich dann vorsichtig und ruhig seinem Hund nähern. Als Sofortmaßnahmen können die folgenden Punkte Anwendung finden:

 

  • Atemwege überprüfen und wenn nötig von Blut, Schleim oder Erbrochenem befreien.
  • Herztätigkeit und Puls überprüfen und gegebenenfalls Herzmassage.
  • Starke Blutungen stillen.
  • Vorbereitung für den Transport. Dazu Brett, Karton oder Kiste und Wolldecke verwenden.
  • Mit Decken oder Folie warm halten. Der Hund verliert Wärme durch den Schock.
  • Hund nicht unbeobachtet lassen, wegen eventueller Fluchtgefahr sowie Überwachung von Atmung und Puls.
  • Tierarzt oder Tierklinik aufsuchen.

 

Das hört sich alles sehr einfach an, dennoch sehen sich viele Hundebesitzer nicht in der Lage, erste Hilfe beim Hund anzuwenden, da sie die notwendigen Maßnahmen nicht anwenden können. Glücklicherweise kann dem Abhilfe geschaffen werden durch spezielle Lehrgänge, in denen Hundebesitzer erste Hilfe beim Hund erlernen können. Gelehrt werden zum Beispiel das Reinigen von Wunden sowie der richtige Transport. Weiter ist es von Vorteil, immer mal wieder zwischendurch das Anlegen von Verbänden beim Hund zu üben. Im Ernstfall geht die Notversorgung leichter von der Hand. Trotz der Sofortmaßnahmen muss im Notfall immer so schnell wie möglich professionelle Hilfe hinzugezogen werden.

Hund und Katze

Hund und KatzeHund und Katze? Gemeinsam in einem Raum? Viele Hunde- und Katzenbesitzer möchten sich dies nicht antun und lehnen es von vornherein ab, beiden Tieren ein Heim zu geben. Doch trotz des Klischees kann es gut funktionieren, wenn man Hund und Katze Zeit lässt, sich aneinander zu gewöhnen. Voraussetzung ist, dass sich beide langsam und behutsam bekannt machen können.

 

Bevor dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, ist ein genauer Plan festzulegen. Es muss klar sein, wie der Neueinzug und die erste Begegnung von Hund und Katze durchgeführt werden sollen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Zusammenführung unproblematischer ist, wenn es sich bei Hund und Katze um Jungtiere handelt. Bestenfalls nimmt der Hund die Katze als Rudelmitglied auf. Im schlimmsten Fall sieht er sie als Beute an. Darauf muss besonders geachtet werden. Prinzipiell ist es zudem einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt aufzunehmen. Hunde sind Rudeltiere. Sie nehmen daher eine Katze im Allgemeinen besser auf. Wird beabsichtigt, Hund und Katze zusammenzuführen, sollten sie vom Wesen her zueinander passen.

 

Eher ängstliche und scheue Tiere passen schlechter zu sehr selbstbewussten Tieren, da ansonsten der ständige Streit vorprogrammiert ist. Vor dem Einzug des Neuzugangs sollten die Futterstellen getrennt werden. Schnell entsteht nämlich Futterneid. Der Futternapf der Katze sollte an erhöhter Stelle stehen oder in einem anderen Zimmer. Ein Tabu für den Hund ist das Katzenklo. Bekanntermaßen neigen Hunde dazu, Katzenkot zu fressen.

 

Im Gegenzug dazu neigen Katzen dazu, auf eine Störung dieser Art mit Unsauberkeit zu reagieren. Für die erste Zeit des Einzugs der Katze bei dem Hund oder auch im umgekehrten Fall ist eine räumliche Trennung notwendig. Auf diese Weise können sich beide nicht sehen, aber schon einmal vorab den Geruch des anderen wahrnehmen. Grundsätzlich muss die komplette Zeit des Zusammenführens und Aneinandergewöhnens stressfrei verlaufen.

 

Einfach ist das Zusammenführen von Hund und Katze sicher nicht. Es ist zudem mit Aufwand und Mühen verbunden. Dennoch lohnt sich die Arbeit mit beiden Tieren. Bis zum Ziel ist es ein Stück Arbeit. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen kommt man mit Hund und Katze am Ziel an und erhält als Dank ein wunderbares Miteinander.

Hund und Pferd

Hund und PferdNicht selten haben Reiter auch einen Hund. Hund und Pferd verstehen sich gut, wenn sie gut aneinander gewöhnt sind. Als erstes Lernziel für den Hund steht an, dass er Pferde nicht jagen darf. Vor allem auf der Koppel oder beim Ausritt muss er sich „benehmen“. Pferde sind Hunde häufig gewöhnt und sehen in ihnen keine Gefahr. Bellt ein Hund jedoch, rennt quer über die Koppel oder beißt womöglich dem Pferd in die Beine, dann kann schnell Panik entstehen und ein Reitunfall mit entsprechenden Folgen ist schnell geschehen.

 

Wird der Hund zum ersten Mal mit auf die Koppel genommen und er versucht sogleich, die Pferde zu jagen, sollte ihn mit einem deutlichen „Nein“ Einhalt geboten werden. Dies setzt natürlich voraus, dass er bereits die bekannten Befehle befolgt. Auch sollte der Hund niemals allein auf die Koppel gelassen werden, zumindest solange, bis er weiß, dass er Pferde nicht jagen darf. Im Pferdestall wird sich der Hund daran gewöhnen müssen, ausreichend Abstand zum Pferd zu wahren und dessen Hufen aus dem Weg zu gehen.

 

Zwar haben Hunde von Natur aus Respekt vor Pferden, dennoch gibt es solche Exemplare, die wild und bedenkenlos zwischen den Pferden herumrennen. Hundebesitzer sollten dann mit „Sitz“ und „Bleib“ den Hund außerhalb des Gefahrenbereichs positionieren. Umgekehrt muss das Pferd lernen, dass von dem Hund keine Gefahr ausgeht und nicht nach ihm tritt. Besonders bei Stuten kommt es allerdings vor, dass sie generell keine Hunde mögen. Die Folge ist, dass sie ständig nach dem Hund treten. Hier ist es also umgekehrt und der Reiter muss auf den Hund achtgeben und mit dem Pferd schimpfen, wenn es nach dem Hund tritt.

 

Es bedarf sehr viel Zeit, um Hund und Pferd aneinander zu gewöhnen. Geht dies gar nicht, muss die Konsequenz sein, dass man ohne Hund Ausritte plant und im Nachhinein alleine mit dem Hund Gassi geht. Gewöhnen sich beide jedoch aneinander, dürfte es beim Ausritt mit Hund keine Probleme geben.

Pfotenschutz im Winter

Pfotenschutz im WinterPfotenschutz im Winter ist besonders wichtig, da empfindliche Pfoten durch hart gefrorene Böden sowie Eis, Schnee und Streusalz besonders beansprucht werden. Zwar sind lange Spaziergänge durch winterliche Landschaften herrlich, doch für den Hund hält sich der Spaß mitunter in Grenzen. Gefährdet sind beispielsweise Hunde, denen Fell zwischen den Pfotenballen wächst.

 

Hier könnte sich Schnee sammeln, der sich zu Eiskristallen verhärtet. Diese Eiskristalle sind in der Lage, tiefe Schnittwunden an den Ballen zu hinterlassen. Für den Hund sind solche Verletzungen sehr schmerzhaft. Vorbeugend sollte das Fell zwischen den Ballen bereits zu Winterbeginn abgeschnitten werden, damit sich die Gefahr in Grenzen hält. Winterzeit ist Streusalzzeit, weshalb Hundebesitzer Wege meiden sollten, auf denen gestreut wird, auch wenn es sich dabei um Rollsplitt handelt. Rollsplitt kann Hundepfoten ebenfalls Verletzungen zuführen. Streusalz kann zu Verätzungen führen und darüber hinaus zu schwerwiegenden Magen-Darm-Reizungen und Koliken, wenn es vom Hund aufgenommen wird.

 

Trotz aller Vorsicht lässt es sich manchmal nicht vermeiden, gestreute Wege mit dem Hund zu gehen. In diesem Fall hilft es, die Pfoten nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser abzuwaschen. Zum Pfotenschutz im Winter gehört zudem das Einreiben der Pfotenballen mit einer Creme. Die Pfotenschutz-Creme aus dem Onlineshop von Schecker schützt Pfoten zuverlässig und ist als vorbeugender Schutz gegen Streugut oder Eisbildung besonders geeignet.

 

Pfotenschutz kann jedoch noch ein Stück weitergehen. Eventuell lohnt es sich, über einen geeigneten Pfotenschutz in Form von Hunde-Boots nachzudenken. Bei der Kaufentscheidung sollte jedoch die Qualität an oberster Stelle stehen. Der Hundeschuh muss perfekt passen und über griffige, rutschfeste und robuste Sohlen verfügen. Wer dem Hund keine Schuhe anziehen möchte, sollte sich dennoch mindestens für eine Pfotenschutz-Creme von Schecker entscheiden. Viel wertvolles Bienenwachs schützt die Pfoten im Winter und der Hund kann die Zeit bei gemeinsamen Winterspaziergängen mit Frauchen oder Herrchen so richtig genießen.

Hund und Silvester

Hund und SilvesterDie Zeit um den Jahreswechsel ist für den Menschen eine Zeit, in der er in sich kehrt, dem alten Jahr den Rücken kehrt und freudig in das neue Jahr blickt. Vor allem an Silvester wird gefeiert, und zwar fröhlich, laut und bunt. Für einen Hund ist es ziemlich gleich, ob ein Jahreswechsel ansteht. Allerdings fürchtet er die Knallerei, die vorrangig am Silvestertag und in der Nacht von Silvester auf Neujahr von statten geht. Ein Hund muss diese Zeit quasi überstehen, was ihm eher schlecht als gut gelingt. Feuerwerke gibt es nicht nur an Silvester, sondern auch bei einigen anderen Events.

 

Außerdem kann es auch laut werden bei Gewittern, die gerade im Sommer nicht selten vorkommen. Für Hundebesitzer bedeutet dies, den Hund an solche Situationen zu gewöhnen, damit er die Zeit gut übersteht. An den Tagen vor Silvester wird häufig bereits der eine oder andere Knaller gezündet. Dies gilt ebenfalls für die Zeit nach Silvester. In diesen Tagen ist es ratsam, den Hund immer an der Leine zu führen. Außerdem ist es besser, Orte zum Gassigehen zu wählen, die weitgehend knallfrei sind. Und auch wenn es sich um einen furchtlosen Hund handelt, könnte er sich plötzlich erschrecken, wenn in direkter Nähe ein Knaller losgeht.

 

Es ist dann schwer einzuschätzen, wie sich ein Hund in diesem Fall verhält. In der Silvesternacht ist es grundsätzlicher besser, den Hund nicht allein zuhause zu lassen. Wenn dann in der Nacht die Knallerei beginnt und der Hund wird unruhig, hilft ihm ein beruhigendes „Alles prima“ in Verbindung mit einem Leckerli. Um Mitternacht sollte der Hund niemals mit raus auf die Straße genommen werden. Es böllert, zischt und pfeift, was zum Beispiel einen besonders ängstlichen Hund in Panik versetzt. Ist das Radio oder der Fernseher an, wirkt dies beruhigend auf den Hund, da die Geräusche die Knallerei von außen midern. Hier hilft es zudem, die Rolläden herunterzulassen.

 

Viele Streicheleinheiten oder ein geeigneter Rückzugsort für die Silvesternacht, beispielsweise unter der Bettdecke, helfen dem Hund ebenfalls, die Nacht gut zu überstehen und wohlbehalten ins neue Jahr zu starten. Zudem gibt es für Silvester spezielle Bachblüten-Essenzen, die von einem Tierarzt zusammengemischt werden können. Diese werden dem Hund bereits einige Zeit vor Silvester gegeben. Bei Schecker, dem Onlinehändler für Tierbedarf, gibt es dazu ein Buch, welches die 38 Bachblüten beschreibt.

Hund auf dem Weihnachtsmarkt

Hund auf dem WeihnachtsmarktSie steht vor der Tür – die wunderschöne Vorweihnachtszeit. In dieser Zeit besuchen die Menschen wieder die Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland. Der Duft von Weihnachten liegt in der Luft, wenn an den Ständen der Weihnachtsmärkte Glühwein, Zimtgebäck und Bratäpfel zum Verzehr angeboten werden. Weihnachtsmärkte sind beliebt, auf mindestens einen dieser Märkte muss man vor Weihnachten gewesen sein. Hunderte von Menschen drängeln sich dann zwischen den Ständen durch. Leider sieht man dazwischen auch immer wieder erwachsene Hunde und Welpen.

 

Ein Weihnachtsmarkt oder grundsätzlich alle Orte, an denen sich viele Menschen tummeln, ist gänzlich ungeeignet für Hunde. Die Menschen genießen es, auf den Weihnachtsmärkten zu sein. Hunde allerdings tun dies nicht. Darüber hinaus duften die Leckereien derart gut, dass es für eine Hundenase eher eine Qual ist. Für einen Welpen, der derart große Menschenansammlungen nicht kennt, kann es zu einer Schockreaktion kommen. In Zukunft wird er mit Menschengruppen eventuell ein Problem haben. Die Weihnachtsmarktbesucher sind dem Gedränge ebenfalls ausgesetzt und übersehen kleinere Hunde schnell. Der Hund versucht im Gegenzug, all diesen Menschen auszuweichen. Schnell ist der Stress für den Vierbeiner vorprogrammiert.

 

Neben dem Gedränge auf Weihnachtsmärkten, bei dem Hunde eigentlich nur Menschenbeine sehen, sind es ebenfalls die tiefen Temperaturen, die den Hunden zu schaffen machen. Kurzhaarigen Hunden macht das stundenlange Herumstehen bei nasskalten Temperaturen nicht wirklich viel Spaß. Abhilfe schafft ein spezieller Hundemantel. Einen solchen Hundemantel finden Hundebesitzer bei Schecker, dem Onlineshop für Hundebedarf. Der Hundemantel hilft Hunden mit kurzem Fell über die kalte Winterzeit hinweg.

 

So schön es für Hundebesitzer auch sein mag, ihren vierbeinigen Liebling überall hin mitzunehmen, ein Hund fühlt sich im Wald einfach viel wohler. Im Wald, auf Feldern und Wiesen ist es für ihn interessanter und weniger stressig. Ein Weihnachtsmarktbesuch ist für den Menschen ein schönes Erlebnis, die zu einer besinnlichen Vorweihnachtszeit gehört. Für einen Hund ist der Weihnachtsmarktbesuch aber ungeeignet. Zuhause vor dem Kamin gefällt es ihm besser. Er nimmt es sicherlich gerne in Kauf, dass er dann ein paar Stunden allein verbringen muss.

Weihnachtsgeschenk für den Hund

Weihnachtsgeschenk für den HundDie meisten Hundebesitzer können sich ein Leben ohne ihren Vierbeiner nicht vorstellen. Der Hund gehört in ihr Leben und ist ein echtes Familienmitglied. Daher ist es nicht weit hergeholt, dem Vierbeiner zu Weihnachten ein Geschenk zu machen. Doch ist bei der Wahl des Geschenks darauf zu achten, dass das Geschenk nichts mit Schokolade, Keksen, Nüssen oder Salziges zu tun hat.

 

Für den Hund sind diese Dinge schädlich. Was ihn jedoch besonders erfreut, sind Hundeleckerlis, eventuell solche, die er selten oder normalerweise gar nicht bekommt. Somit ist gewährleistet, dass sich der Hundebesitzer an Weihnachten über eine frohe Fellnase freuen kann. Sicherlich sind Leckerlis ernährungstechnisch nicht das Gelbe vom Ei, doch Weihnachten ist nur einmal im Jahr. Und da sollten sie erlaubt sein.

 

 

Darüber hinaus gibt es Leckerlis, die gesund und hundegerecht sind. Somit wird dem Hund kein Schaden zugeführt, dafür jedoch jede Menge Freude.

 

Neben Leckerlis gibt es weitere Geschenkideen für den Vierbeiner. Geschenke, die den Hund verwöhnen oder ihm einen Hauch von Luxus verleihen, stehen auf der Weihnachtsgeschenkeliste ebenfalls weit oben. Ein neues Halsband, welche es aufwendig gearbeitet auch bei Schecker gibt, sorgt für einen ordentlichen Auftritt am Weihnachtsabend. Die passende Leine zum Halsband ist ebenfalls ein Geschenk, das den Hund frohstimmt. Pflegeprodukte eignen sich ebenfalls für den Hund. Gerade im Winter sorgen Pflegebalsam und Co. für Schutz vor Kälte, Eis und Streusalz. Die Liste kann hier unendlich weitergeführt werden. Am Ende jedoch ist es immer noch am wichtigsten, gemeinsam mit dem Hund und der Familie eine besinnliche Weihnachtszeit zu verbringen.

 

Ein schönes Weihnachtsgeschenk für Ihren Hund gibt es im Onlineshop von Schecker. Die Auswahl ist riesig und reicht von Leckerlis bis hin zu Hundespielzeug.

Hundebekleidung für Herbst und Winter

Hundebekleidung für Herbst und WinterHundebekleidung für Herbst und Winter – da ernten einige Hundebesitzer meist nur Kopfschütteln. Für viele Menschen handelt es sich bei Hundebekleidung um ein No-go. Wenn der Hund dann auch noch ein rosafarbenes Designer-Outfit trägt, wird dieser meist als Schoßhündchen abgestempelt. Allerdings kann es für manche Hunde sinnvoll sein, ihm einen wärmenden Mantel anzuziehen. Viele Faktoren hängen davon ab, wie sinnvoll der modische „Firlefanz“ ist. Da wären beispielsweise die Bewegungsintensität, Felldichte und auch das Alter des Hundes.

 

Mittlerweile gibt es jedoch ein Umdenken bei einigen skeptischen Menschen. Denn Hundebekleidung weist einige praktische Vorzüge auf. Es sind nämlich Hunde mit dünnem Fell, alte oder kranke Hunde, die sich über ein wärmendes Mäntelchen im Herbst und Winter freuen.

 

Prinzipiell hat der Hund seine Bekleidung durch die Natur bereits mitbekommen. Sein Fell schützt ihn normalerweise vor Nässe und Kälte, im Sommer vor der Hitze. Vielen Hunderassen wächst im Herbst ein dickeres Fell. Während des Fellwechsels verdickt sich die Unterwolle, was hormonelle Gründe hat. Die dickere Unterwolle bietet dem Hund Schutz vor kalten Temperaturen. Dies gilt jedoch nicht für alle Hunderassen. Der mexikanische Chihuahua ist das beste Beispiel für solche Hunde, die im Winter in den mitteleuropäischen Gefilden frieren. Ein Chihuahua wird für ein warmes Klima gezüchtet. Zudem ist der Hund sehr klein und zusammen mit dem dünnen Fell wird es ihm schnell kalt. Auch größere Hunderassen mit dünnem Fell haben mit Kälte zu kämpfen, wenn es ihnen an ausreichend Unterwolle fehlt. Beispiele dafür sind der Dalmatiner, der Boxer und der Dobermann.

 

Dies bedeutet, dass es keinen Sinn macht, grundsätzlich jeden Hund im Winter zusätzlich warm einzupacken. Bei den Hunderassen, die davon profitieren, ist Hundebekleidung im Winter durchaus angebracht. Die Bekleidung sollte dann vorrangig schützen und nicht nur ein modisches Highlight sein. Hundebekleidung soll Kälteschutz bieten, nicht drücken und die Bewegungsfreiheit des Hundes nicht beeinträchtigen.

Sicherheit im Dunkeln

Sicherheit im DunkelnSicherheit im Dunkeln ist alle Jahre wieder ein Thema für Hundebesitzer. Bei Regen, Kälte, Schnee, Wind und Dunkelheit muss der Hundebesitzer sich häufig überwinden, täglich mit dem Hund nach Draußen zu gehen.

 

Doch mit der richtigen Kleidung gibt es ja bekanntermaßen kein schlechtes Wetter. Die gute Regenjacke strotzt dem Wetter. Doch wie sieht es mit der Sicherheit im Dunkeln aus? In der Dunkelheit und bei Regen, Schnee oder Nebel werden Hundebesitzer mit Hund schnell übersehen. Das kann unter Umständen gefährlich werden.

 

Hundebesitzer müssen im Winter und generell im Dunkeln dafür sorgen, dass sie selbst und ihr Vierbeiner gut erkannt werden. Empfehlenswert ist beispielsweise ein leuchtendes Halsband. Ebenfalls hilft eine reflektierende Sicherheitsweste, die im übrigen auch den Hundehalter in der Dunkelheit schützt. Den idealen Schutz in der Dämmerung bieten blinkende Kunststoffhalsbänder von Schecker. Mit diesem Halsband wird der geliebte Vierbeiner garantiert nicht übersehen. Die Handhabung ist sehr einfach. Die Lightbänder werden zusammengesteckt. Nach dem Anschalten wird der Vierbeiner bereits von weitem gesehen. Lightbänder und noch mehr solcher Accessoires mit Signalwirkung gibt es
hier im Onlineshop von Schecker.

 

LED Karabiner

Zu beachten ist ebenfalls, dass Hunde in der Dunkelheit anders reagieren. Hunde sind ängstlicher, da viele Gegenstände auf den Gehwegen plötzlich unheimlich auf sie wirken. Auch Fußgänger und Radfahrer, die im Winter dick mit Mütze, Schal und teilweise leider auch mit dunkler Kleidung unterwegs sind, können einem Hund Angst einflößen. Einige Hunde haben in solchen Situationen Angst, andere wiederum können aggressiv werden. Der Hundebesitzer muss diese Situationen erkennen und dann schnell reagieren können. Dies gilt auch beim Zusammentreffen im Dunkeln mit Artgenossen.

 

Dies bedeutet letztlich, dass ein Hund im Dunkeln grundsätzlich an der Leine geführt werden sollte. Wenn es machbar ist, dann ist natürlich die einfachste Lösung, mit dem Hund Gassi zu gehen, wenn es draußen noch halbwegs hell ist.

Hundepension – ja oder nein?

Hundepension - ja oder neinHundepension – ja oder nein? Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür. Die Urlaubsreisen vieler Menschen sind bereits lange Zeit im Voraus geplant und gebucht. Aus verschiedenen Gründen kann nicht jeder Hund mit in den Urlaub. Die Besitzer müssen sich daher auf eine Trennung auf Zeit einrichten. Für diese Zeit möchten sie ihren geliebten Vierbeiner gut untergebracht wissen.

 

Entweder kümmert sich ein Familienangehöriger um den Hund, oder eventuell auch der Nachbar. Das wäre eine schöne Lösung, doch ist diese nicht immer umsetzbar. Die Hundepension ist eine Alternative, allerdings hängt dies auch vom Hund ab. Der Hundebesitzer weiß am besten, ob sein Hund in der Lage ist, sich in einer fremden Umgebung anzupassen. Vielleicht fällt daher auch die Alternative Hundepension komplett von der Liste der möglichen Unterbringungsmöglichkeiten.

 

Ist dem nicht so, sollte die Hundepension genau unter die Lupe genommen werden. Hundepensionen gibt es viele in Deutschland. Darunter leider auch das eine oder andere schwarze Schaf. Gut ist, wenn man andere Hundehalter nach ihren Erfahrungen fragen und diese eine Empfehlung aussprechen können. Dann ist garantiert, dass man als Hundebesitzer im Urlaub nachts ein Auge zubekommt, ohne sich ständig Sorgen um den Vierbeiner machen zu müssen. Auf jeden Fall sollten sich Hundebesitzer vorher die gewählte Hundepension anschauen und darauf achten, wie viel Platz vorhanden ist.

 

Weiter auch wie viele Hunde während des Aufenthalts da sein werden. Handelt es sich um eine Tierpension sollte abgeklärt, welche anderen Tiere ebenfalls in der Pension untergebracht sind. Ist genug Auslauf gegeben und wie verhält es sich mit der Sicherheit? Kann der Hund ausbüchsen? Wichtig ist auch, ob und wie oft der Hund ausgeführt wird. Wird auf Fütterungswünsche eingegangen?

 

Günstig ist es, vorher eine Checkliste anzufertigen mit allen wichtigen Fragen. Auf diese Liste gehören dann auch die Sauberkeit in der Hundepension, ebenfalls die Umgebung und damit das Bestehen einer Möglichkeit, überhaupt mit dem Hund Gassi zu gehen. Sind beim Besuch der Hundepension Hunde da, dann sollte darauf geachtet werden, wie diese sich verhalten. Sind sie sehr gestresst, oder wirken sie zufrieden?

 

Hundepension – ja oder nein? Beachten Hundebesitzer einige der genannten Dinge, dann ist eine Hundepension durchaus zu empfehlen. Die perfekte Lösung ist allerdings immer noch, eine Reise derart zu wählen, bei der der Hund mitgenommen werden kann. Dann sind nämlich alle Beteiligten glücklich und zufrieden.

Futterumstellung im Winter

Futterumstellung im WinterWerden die Tage kürzer und die warmen Temperaturen des Sommers verabschieden sich, dann ändern sich die Ansprüche des Hundes bezüglich Ernährung.
Wird es kälter, dann steigt der Energiebedarf des Hundes. Bei Minusgraden im Winter macht eine Futterumstellung Sinn, denn der Kalorienverbrauch steigt dann enorm. Gerade Hunde, die im Freien gehalten werden, weisen einen erhöhten Energie-bedarf auf. Zusätzlich zu einer Erhöhung der Energiemenge sollten Hundebesitzer auch auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen achten. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Hund auch im Winter fit und gesund bleibt.

 

Nutrizeutikum
Allerdings kann von einer gänzlichen Futterumstellung abgesehen werden, wenn der Vierbeiner alleine zur Gesellschaft des Tierhalters in der Wohnung gehalten wird. Diese Hunde bekommen im Allgemeinen Fertigfutter in Form von Trockenfutter oder Nassfutter und bester Qualität.

Eine Anpassung des Futters im Winter ist nicht nötig. Dann gibt es noch Hunde im Schutzdienst und solche, die jagdlich geführt werden oder im Hundesport aktiv sind. Diese Hunde können einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Es scheint jedoch, dass auch diese Hunde mit einer normalen Futterversorgung gut auskommen. Dem entgegen gibt es Hunde, sogenannte Hütehunde des Schäfers sowie auch Trail- oder Schlittenhunde, die in einer Hütte im Freien gehalten werden. Diese Hunde sind allen Wetterbedingungen ausgesetzt und können daher einen höheren Nährstoffbedarf haben.

 

Ganz gleich, um welchen Hund es sich handelt, können Tierbesitzer grundsätzlich immer etwas tun, um die körpereigenen Abwehrkräfte des Hundes zu stärken. So gibt es beispielsweise im Onlineshop von Schecker einige Produkte zur Stärkung des Immunsystems von Leistungs- und Arbeitshunden aller Art.

Können Hunde eine Erkältung bekommen?

Erkältung beim HundJe nach Jahreszeit haben es Menschen und Tiere mit nasskalten Wetterbedingungen zu tun. Bei einem zu schwachen Immunsystem oder bei Kontakt zu Menschen mit Erkältung ist eine Ansteckung nicht weit entfernt. So ergeht es auch den geliebten Vierbeinern. Auch sie können sich bei erkälteten Hunden anstecken. Die Frage, ob Hunde eine Erkältung bekommen können, muss daher mit „ja“ beantwortet werden.

 

Meist verläuft eine Erkrankung beim Hund sogar schwerwiegender als beim Menschen. Sie niesen, die Augen tränen und sie streifen auffällig oft mit den Pfoten über die Hundenase. Im Allgemeinen sind Hunde mit Erkältung grundsätzlich auch schläfriger, wirken immer müde und lustlos, was sich letztlich auch beim Gassigehen deutlich erkennen lässt. Erkältete Hunde fressen normalerweise auch weniger als sonst. Hat es den Vierbeiner schwerer erwischt und hat er Fieber, dann kommt es vor, dass er das Futter gar nicht anrührt.

 

Erkennen Hundebesitzer die klassischen Merkmale einer Erkältung wie beispielsweise Niesen und Husten und leichtes Fieber, ist es ratsam, den Tierarzt aufzusuchen. Dieser kann eine geeignete Behandlung einleiten, um mögliche weitere Komplikationen zu vermeiden. Denn aus einer harmlosen Erkältung kann schnell auch eine ernsthaftere Erkrankung werden.

Badeponcho für Hunde

 

Wer regelmäßig auf Bewegung und eine ausgewogene Ernährung des Vierbeiners achtet, der kann Erkältungen vorbeugen, da das Immunsystem gestärkt wird. Zudem sollte immer darauf geachtet werden, dass der Hund im Freien und auch in der Wohnung nicht friert.
Bei nassen Wetterbedingungen und nach dem Spaziergang hilft zum Beispiel der Badeponcho oder das Trocken- und Badetuch von Schecker, den Vierbeiner gründlich abzutrocknen. Damit verringert sich die Gefahr einer Erkältung zumindest ein wenig.

Hund im Herbst – Tipps

Hund im HerbstDer Hund im Herbst, da gibt es einige Tipps, die die dunkle Jahreszeit für ihn ein wenig erträglicher machen. Auch wenn sich der Herbst im Allgemeinen gerade zu Beginn von seiner schönsten Seite präsentiert, so beginnt dennoch die dunkle Jahreszeit. Diese geht vielfach einher mit nassem und kaltem Wetter. Werden die Tage kürzer, bleibt es nicht aus, dass Herrchen und Frauchen am frühen Abend mit dem Vierbeiner Gassi gehen müssen.

 

Für Sichtbarkeit muss daher gesorgt werden, und zwar müssen Hund und Hundebesitzer draußen im Dunkeln gut erkennbar sein. Denn nur Sichtbarkeit bedeutet auch Sicherheit. Leuchthalsbänder, Blinklichter, reflektierende Leinen und Halsbänder sorgen für Sichtbarkeit des Hundes. Der Hundebesitzer tut gut daran, helle und reflektierende Kleidung zu tragen. Eine Taschenlampe ist ebenfalls geeignet, um auf schlecht beleuchteten Wegen Stolperfallen zu umgehen. Gute Sichtbarkeit ist im Wald sowie auch beim Überqueren von stark befahrenen Straßen notwendig. Herbst ist Jagdzeit. Daher ist gerade auch im Wald auf gute Sichtbarkeit zu achten, um möglichst früh von Jägern gesehen zu werden.

 

LED - Leuchtschlauch

Im Herbst steht für viele Hunde der Fellwechsel an. Hundebesitzer unterstützen ihren Hund am besten, indem sie sein Fell regelmäßig bürsten. Auf diese Weise werden die abgestorbenen Haare entfernt und die Wärmeregulation des Hundefells funktioniert besser. Wichtig zu beachten, dass in dieser Zeit auf häufiges Baden des Hundes verzichtet werden sollte. Denn durch das Baden wird die körpereigene Fettschicht der Haut geschwächt beziehungsweise zerstört. Diese dient jedoch zum Schutz vor Kälte und Nässe, was gerade im Herbst und Winter wichtig ist. Nach einem Spaziergang genügt es, das Fell des Hundes zu trocknen und gegebenenfalls von Schnee- und Eisklumpen zu befreien.

 

Zwar ist der Sommer quasi vorbei, aber leider nicht die Parasitenzeit. Vor allem Zecken mögen die feuchten Wetterbedingungen und milden Temperaturen und sind besonders im Herbst aktiv. Antizecken-Mittel sind daher auch noch im Herbst angebracht.

 

Schecko-Vital Ballen-Balsam mit Arnika und LorbeerHerbstzeit ist Pflegezeit. Nicht nur das Fell des Vierbeiners benötigt regelmäßige Pflege, auch die Pfoten wollen gepflegt werden. Hierbei ist auf die Länge der Krallen zu achten. Diese werden nämlich auf herbstlich weichen Untergründen schlechter abgeschliffen werden. Eine Kürzung sollte bei zu langen Krallen vorgenommen werden. Ebenfalls ungünstig für Hundepfoten sind Streusalz und Splitt im Winter. Um die empfindlichen Pfoten zu schützen gibt es spezielle Cremes, die das Einreißen der Pfoten und damit einhergehende Schmerzen vermeiden. Für den Hund im Herbst hat Schecker im Onlineshop diverse Produkte, die ihn gesund und fit durch die kalte Jahreszeit bringen.

Hundehöhlen

HundehöhleFür einen Hund gibt es keinen geeigneteren Platz zum Schlafen als eine Hundehöhle. Und da es sich hier, wie der Name schon sagt, um eine Höhle handelt, bietet diese einem Hund neben dem Schlafplatz einen perfekten Rückzugsort.

 

Vorteilhaft ist die Hundehöhle auch für solche Hunde, die eher schüchtern, ängstlich, schreckhaft oder von kleinerer Größe sind.

 

Verschiedene Schlafgelegenheiten für Hunde gibt es in großer Auswahl. Ob man sich für ein Hundesofa, Hundebett, Hundekorb, Hundedecke oder eine Hundehöhle entscheidet, hängt letztlich von der Größe des Hundes ab. Sehr große Hunderassen würden sich in einer Hundehöhle eventuell schnell eingeengt fühlen. Zudem nimmt eine allzu große Hundehöhle viel Platz in der Wohnung in Anspruch.

 

Für den großen Hund eignet sich daher ein Hundebett, für kleinere Hunderassen ist die Hundehöhle die perfekte Wahl. Die Hundehöhlen aus dem Onlineshop von Schecker sind alle gemütlich gepolstert und bieten dem Vierbeiner einen wunderbaren Überblick und einen Platz, an dem sich der Hund ausruhen kann und dabei trotzdem alles im Blick hat.

 

In einer Hundehöhle findet ein Hund Schutz, Gemütlichkeit und Komfort. Haben sich Hunde erst einmal an eine Hundehöhle gewöhnt und akzeptieren diese, ist es teilweise sehr schwer, sie morgens wieder rauszubekommen. Dies ist dann allerdings ein gutes Zeichen dafür, dass sich der Hund „pudelwohl“ in seiner Hundehöhle fühlt.

Schietwetter – Der Regenmantel für den Hund

Schietwetter - Der Regenmantel für den HundBeim täglichen Spaziergang mit dem Hund kann niemand grundsätzlich schönes Wetter erwarten. Der Hund muss raus, egal, bei welchem Wetter. Hundejacken bieten dem Hund bei schlechtem Wetter Schutz vor Kälte und Nässe. Während sich der Hundebesitzer mit einem wärmenden Wintermantel oder einem Regenkombi und wasserdichten Stiefeln oder Schuhen kleidet, gibt es für den Vierbeiner praktische und hübsche Hundemäntel.

 

Ganz gleich, bei welchem Schietwetter – der Regenmantel für den Hund ist die optimale Wahl für kurzhaarige oder frisch geschorene Hunde. Aber auch für alle anderen Hunde eignet sich eine Hundejacke, beispielsweise wenn es sehr stark regnet oder wenn die Temperaturen derart tief sind, dass der Spaziergang für Hundebesitzer und Hund keine Freude mehr ist.

 

HundekleidungHundebesitzer wundern sich vielleicht, dass auch ihr kleiner Hund Kleidung anziehen soll. Dennoch macht es durchaus Sinn, einfach dem Schietwetter „ade“ zu sagen und dem Hund einen Regenmantel zu gönnen. Hundekleidung wird immer häufiger in der kalten Jahreszeit empfohlen.

 

Gerade wenn sich das Thermometer dem Gefrierpunkt nähert, frieren kleinere Hunde und solche, die kurzes Fell haben. Hundejacken finden Hundebesitzer für ihren kleinen Liebling im Onlineshop von Schecker. Unter anderem bietet der Shop moderne wind- und regendichte Hundemäntel mit vielen Funktionen und Verstellmöglichkeiten.

 

Ein Regenmantel ist besonders für die Übergangszeit geeignet, wenn es häufig regnet und es noch nicht allzu kalt ist.

 

Um nun den geeigneten Regenmantel zu finden, muss zunächst Maß genommen werden. Und zwar wird folgendermaßen gemessen: der Halsumfang an der Stelle, wo das Halsband sitzt, danach der Brustumfang hinter den Vorderläufen und zum Schluss die Rückenlänge vom Halsansatz bis zum Schwanz.

 

Mit diesen Maßangaben dürfte es einfach sein, bei Schecker eine geeignete Hundejacke zu bestellen. Auf Wiedersehen Schietwetter – Der Regenmantel für den Hund schützt den geliebten Vierbeiner vor Kälte, Nässe und hält ihn warm.

Läufige Hündin

Läufige HündinIm Allgemeinen sind Hündinnen 21 Tage läufig. Allerdings sind es nur fünf oder sechs Tage, an denen sie deck- und aufnahmebereit sind. Diese Phase nennt sich auch Duldungsphase. Der Beginn dieser Phase ist von Hündin zu Hündin verschieden. Hundebesitzer können die „heißen Tage“ selbst bestimmen.

 

 

 

Ein Hinweis für die gefährlichen Tage kann eine veränderte Blutung sein, die bis zur Hälfte der Läufigkeit oftmals dunkelrot ist. Später wird sie wässrig bis letztlich die Blutung aufhört. Da jede Hündin verschieden ist, gibt es auch solche, die sich während der Dunkelblutphase decken lassen und trächtig werden. Und es gibt Hündinnen, die bis zu drei Wochen lang bluten. Die Duldungsphase kann der Hundebesitzer selbst ausmachen, indem er die Hündin im Bereich zwischen Vagina und After krault. Sie ist bereit, wenn sie den Schwanz zur Seite zieht und sich außerdem die Vulva nach oben zieht. Selbstverständlich gibt es auch hier wieder die Ausnahmen von der Regel, denn einige Hündinnen reagieren während der kompletten Läufigkeit auf diesen Reflex. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und die fruchtbaren Tage hundertprozentig wissen möchte, lässt den Eisprung vom Tierarzt bestimmen.

 

Läufige HündinBeim täglichen Spaziergang mit der läufigen Hündin gibt es einiges zu beachten. Wenn sie beispielsweise gut folgt, kann sie getrost auch von der Leine gelassen werden. Kommt ein anderer Hund in Sicht, sollte sie dann wieder angeleint werden. Panik sollten Hundebesitzer nicht haben, wenn sich läufige Hündin und Rüde begegnen. Denn in der Regel kommt es zu einem Vorspiel, bevor sie sich paaren. Dennoch ist achtzugeben auf sexuell aktive Rüden. Diese nehmen nämlich keine Rücksicht darauf, ob eine Hündin will oder nicht.

 

Läufige Hündinnen bluten und ab und zu hinterlassen sie Blutstropfen. Dies kann man gut umgehen, indem man auf den Liege- und Schlafplatz entsprechende Matten legt, wie beispielswiese die Inkontinenzmatten von Schecker. Die Unterlagen sind weich, saugfähig und flüssigkeitsdicht. Neben Flüssigkeiten nehmen die Matten auch Gerüche auf und beseitigen diese. Weitere Artikel für die Hundehygiene finden Hundebesitzer für ihren geliebten Vierbeiner ebenfalls bei Schecker.

Hund im Auto mit dem Airboy

Airboy - BefestigungHundebesitzer wissen um die Vorteile von praktischem Hundezubehör. Eines dieser nützlichen Zubehörteile ist im Sommer definitiv der Airboy. Ein Hund im Auto mit dem Airboy macht jegliche Autofahrten an heißen Sommertagen um einiges erträglicher.

 

Jeder Hundebesitzer legt großen Wert darauf, seinen Hund so oft es geht mitzunehmen. Dazu zählt auch der sichere Transport im Fahrzeug. Denn die Sicherheit von Hund und Hundebesitzer im Auto steht an erster Stelle. Darüber hinaus ist Hundezubehör nicht ausschließlich wegen der Sicherheit wichtig, sondern auch um die Autofahrt komfortabel zu machen.

 

 

AirboyBeim Airboy handelt es sich sozusagen um einen Belüfter für den Kofferraum. Er stellt die ideale Lösung im Sommer in unbelüfteten Fahrzeugen dar. Im Sommer ist es in Fahrzeugen fast unerträglich heiß. Dank einer ausgefeilten Technik ist der Airboy in der Lage, für ständige Frischluftzufuhr zu sorgen. Beim Airboy handelt es sich um einen Aufstellhaken. Er wird im Schloss des Kofferraums angebracht. Eingerastet stellt er den Kofferraumdeckel um etwa 10 cm auf. Es entsteht quasi ein 10 cm breiter Luftspalt. Trotzdem kann der Kofferraum geschlossen werden. Der Airboy hat zudem noch einige weitere Vorteile. Er kann in fast allen Fahrzeugtypen verwendet werden. Der Airboy wird zudem aus Aluminium hergestellt, welches rostfrei ist. Ein Nachteil: Für Fahrzeuge mit automatischer Kofferraum-Verriegelung ist der Airboy leider nicht geeignet.

 

Der Belüfter „Airboy“ und weiteres praktisches Hundezubehör ist im Onlineshop von Schecker erhältlich. Japsende Hunde im Auto beziehungsweise im Kofferraum gehören Dank dem Airboy der Vergangenheit an.

Stau mit Hund im Auto auf der Autobahn

Mit Hund im StauReisen mit dem Auto sind sehr beliebt, vor allem bei Hundebesitzern. Der Hund wird sicher in einer Hundebox eingepackt und schon kann die Reise losgehen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß die Vorteile zu schätzen. Allen voran der Vorteil, dass man absolut flexibel ist, was die Pausen während der Fahrt anbelangt. Ein Hund benötigt nämlich viele Pausen, um einen kleinen Spaziergang machen zu können.

 

Allerdings ist es ein längerer Weg, bis ein Hund sich tatsächlich an das Autofahren gewöhnt hat. Als junger Hund sollte er möglichst oft im Auto auf kleineren Fahrten mitgenommen werden. Schöne Erlebnisse und eine Belohnung nach der Autofahrt machen das Eingewöhnen einfacher. Auch wenn ein Hund bereits seit Jahren im Auto mitgenommen wird und sich als geduldiger Beifahrer erwiesen hat, muss auf ihn während einer langen Autofahrt Rücksicht genommen werden. Schnell kann nämlich eine Autofahrt zum Albtraum werden.

 

Im Stau mit der TransportboxJeder Hundebesitzer war sicherlich schon einmal der Situation ausgesetzt, dass er eine Urlaubsreise mit Hund angetreten ist und zwischendurch in einen Stau geriet. Hund und Auto und Stau – das passt leider nicht zusammen. Daher ist jeder Hundebesitzer angehalten, vor Beginn der Reise Informationen über die sogenannten Stauzonen einzuholen, um diese dann eventuell meiden zu können.

 

Dies gilt vor allem in der heißen Jahreszeit. Hier ist es von Vorteil, die Urlaubsreise am frühen Morgen oder späten Abend anzutreten. Staus sind dann seltener und die Sommerhitze ist erträglicher. Wenn möglich sollte bei Stau die Autobahn verlassen werden. Vielleicht kann der Stau umfahren werden. Wichtig ist es, den Staumelder im Autoradio einzuschalten. Auf diese Weise wird der Autofahrer immer über die aktuellen Verkehrsinformationen auf dem Laufenden gehalten.

 

Der Weg ist das Ziel – so sollten Hundebesitzer lange Pausen und eventuell eine Zwischenübernachtung einplanen. Für die Anreise kann man sich ruhig etwas Zeit nehmen. Das freut den Hund und schont zudem die Nerven des Autofahrers und aller anderen Mitfahrer.

Ferienhaus mit Hund

FerienhausFerienhaus mit Hund mieten und gemütlichen Schlafplatz schaffen mit der eigenen Hundedecke. Für Hundebesitzer ist es ein Anliegen, dass sie den Hund mit in den Urlaub nehmen, und darüber hinaus, dass sich dieser auch direkt am Urlaubsort wohlfühlt. Hunde mögen kuschelige und weiche Liegeplätze, auch im Urlaub.

 

Zuhause hat der Vierbeiner einen festen Schlafplatz. Im Urlaub benötigt er diesen ebenfalls. Mit der eigenen Hundedecke ist der feste Schlafplatz im Ferienhaus schnell gefunden. Neben der eigenen Hundedecke gehören noch andere Dinge ins Hundegepäck, wie zum Beispiel das Lieblingsspielzeug, Futter- und Wassernapf, Körbchen, Halsband und Leine sowie das Hundefutter, das er von zuhause kennt. In anderen Ländern oder Regionen ist es teilweise recht schwierig, geeignetes Hundefutter zu kaufen. Daher ist es ratsam, das gewohnte Futter von zuhause mitzunehmen, um Problemen im Vorfeld aus dem Weg zu gehen. Zu beachten sind die Regelungen bezüglich Hunderasse und Maulkorb, die von Land zu Land variieren.

 

Ferienhaus mit Hund mieten und die eigene Hundedecke mitnehmen wird grundsätzlich empfohlen, denn Hunde fühlen sich mit gewohnten Gerüchen wohl. Daher ist es ratsam, die Hundedecke nicht vor dem Urlaub zu waschen. Mit Kleinigkeiten, wie der Hundedecke kann auch der Hund die Pfötchen im Urlaub hochlegen und die Seele baumeln lassen. Sind alle im Urlaub entspannt, wird dieser erholsam und bringt den erwünschten Effekt.

Fahrradtour mit Hund

Fahrradtour mit HundSoll der Hund mit auf Fahrradtouren gehen, dann muss er zunächst zu einem guten Mitläufer werden. Ein Hund muss ausgewachsen sein, darüber hinaus fit, lauffreudig und vor allem auch gesund sein. Dazu sollte möglichst der Tierarzt im Vorfeld sein OK geben. Doch nicht nur die körperlichen Gegebenheiten spielen eine Rolle.

 

Auch in Sachen Erziehung muss der Hund trainiert werden. Bevor ein Hund als Mitläufer neben dem Fahrrad herlaufen darf, muss er leinenführig, diszipliniert und zuverlässig gehorsam sein. Ist dem so, kann das Fahrradtraining beginnen. Und das soll nicht heißen, dass nur topfitte Fellnasen mit Frauchen und Herrchen unterwegs sein können. Alternative Mitfahrgelegenheiten direkt auf dem oder am Fahrrad ermöglichen sogar alten, kranken oder sehr jungen Hunden mit den Zweibeinern auf Tour zu gehen.

 

Für das Training beziehungsweise um den Hund an das Mitlaufen zu gewöhnen, eignen sich eine ruhige Straße oder ein großer Parkplatz außerhalb der Geschäftszeiten. Während der Hundebesitzer das Fahrrad links schiebt, hält er den Hund rechts bei Fuß. Auf diese Weise gewöhnt sich der Hund an einen gebührenden Abstand zum Fahrrad. Im Folgenden nimmt der Hundebesitzer das Fahrrad zwischen sich und den Hund, fährt beziehungsweise schiebt Linkskurven, dann wieder Rechtskurven und bleibt stehen. Der Hund lernt dadurch, sich an dem Fahrrad zu orientieren und seine Position beizubehalten. Als Zubehör eignet sich Geschirr und ein Abstandhalter, der am Fahrrad montiert dafür sorgt, dass der Hund beim Radfahren auf Abstand bleibt. Die Übungen benötigen ein wenig Geduld. Am Ende jedoch ist es ein Riesenspaß, Fahrradtouren mit Hund zu unternehmen.

 

Wer einen großen Hund hat, der muss diesen nicht zuhause lassen. Spezielle Fahrradanhänger sorgen für sicheren Hundetransport von sehr großen Hunden. Mittels Hundeboxen am Lenker oder auf dem Gepäckträger sind kleine, alte oder kranke Fellnasen ebenfalls mit von der Partie, wenn Frauchen und Herrchen eine Fahrradtour unternehmen.

Giftige Lebensmittel für Hunde

Giftige LebensmittelMan kennt es bestens noch von früher, was beim Mittag- oder Abendessen übrig blieb, bekam der Hund. Leider wird dies heute vielfach immer noch praktiziert, wenngleich ein Hund kein Resteverwerter ist. In seinen Napf gehört nicht alles, was Frauchen und Herrchen ihm da reintun. Einiges ist ungesund und einiges ist sogar giftig. Zwar wird ein Hund beim Verzehr von einer einzigen Traube keine Anzeichen einer Vergiftung zeigen, dennoch ist es ratsam, die folgenden Lebensmmittel nicht in großen Mengen zu füttern.

 

Alkohol ist für den Menschen in gewissen Mengen toxisch, kann unter Umständen sogar tödlich sein. Dass es für den geliebten Vierbeiner ebenfalls nicht gesund ist, ist aus diesem Grund logisch. Bereits eine kleine Menge reicht schon aus, um Symptome wie Atemnot, Erbrechen und Koordinationsstörungen hervorzurufen.

 

Wer hätte es gedacht, Avocados sind für Hunde giftig. Zwar nicht alle Sorten, doch welcher Laie kann diese schon unterscheiden. Daher sollte man bei Avocados immer auf Nummer sicher gehen und dem Hund erst gar keine reichen. Die Symptome sind Atemnot, Bauchwassersucht, Durchfall, Erbrechen, Husten.

 

Zu den bedenklichen Lebensmitteln zählen ebenfalls Knoblauch, Zwiebeln, rohe Kartoffeln, Auberginen, Tomaten, Obstkerne (zum Beispiel von Pflaumen, Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen), rohe Hülsenfrüchte, rohes Schweinefleisch, Rosinen, Weintrauben. Kakaohaltige Lebensmittel, wie Schokolade, sollten dem Hund niemals gefüttert werden. Darin enthalten ist das für Hunde giftige Theobromin. Je höher der Kakaogehalt, desto höher der Anteil dieser Substanz, die ab einer Menge von 100 bis 300 mg/Kilogramm Körpergewicht beim Vierbeiner zum Tod führen kann. Für alle Hunderassen sollte daher Schokolade grundsätzlich ein tabu sein.

 

Es gibt weiterhin Lebensmittel, die zwar nicht direkt giftig, jedoch für den Hund schwer verträglich sind. Dazu zählen Butter, Knochen (gebraten oder gekocht), Milchzucker, salzige Knabbereien und grundsätzlich alle Süßigkeiten. Generell ist die Menge ausschlaggebend, die ein Hund von einem Lebensmittel zu sich nimmt und die ihm schaden könnte. Damit der Hund allerdings nicht alles frisst, was er am Wegesrand findet und damit er nichts vom Tisch klaut, ist eine gute Erziehung notwendig.

Leckerlis für Welpen

Leckerlis für WelpenEin kleiner Snack als Belohnung, da freuen sich Welpen, junge Hunde und erwachsene Hunde ebenfalls. Hundesnacks sind zudem eine gelungene Abwechslung zum täglichen Hundefutter. Es gibt im Handel diverse Sorten Snacks und Leckerlis. Gemeinsam haben alle, dass sie besonders schmackhaft sind und sich daher ideal als Hilfsmittel bei der Erziehung von Hunden eignen. Darüber hinaus dienen sie dem Erhalt der Gesundheit. Vor allem aber sind Leckerlis oder Hundesnacks immer auch als Liebesbeweis beziehungsweise als Belohnung anzusehen. Bei den Menschen heißt es schließlich auch, dass Liebe durch den Magen geht.

 

Snacks für Hunde gibt es in zahlreichen schmackhaften Sorten und Formen. Snacks zum Kauen, Kaustreifen, Chips sowie Belohnungsdrops sorgen für ein Erlebnis voller Geschmack und Genuss für den Hund. Hundebesitzer sind in der Lage, für ihren Vierbeiner den passenden Snack zu wählen. Das große Angebot im Handel ermöglicht dies. Mittlerweile gibt es sogar glutenfreie Snacks für Hunde oder Hundekekse, die ideal für unterwegs, aber vor allem für Hunde mit Allergien geeignet sind. Ebenfalls sorgen Kauknochen für eine bessere Zahngesundheit.

 

Nicht jeder Hundesnack ist automatisch auch für Welpen und junge Hunde geeignet. Spezielle Snacks, wie zum Beispiel die Belohnungsdrops allerdings zergehen förmlich auf des Welpens Zunge. Die Belohnungsdrops für Welpen können als zartschmelzende Hundepralinen bezeichnet werden. Wer seinen Welpen mit einem Snack belohnen möchte, sollte sich für diesen Snack entscheiden. Hundesnacks dürfen allerdings nicht als eine Art Mahlzeit für den Hund angesehen werden. Dies bedeutet, dass sie nur zusätzlich gefüttert werden sollen. Frisches Trinkwasser gehört immer bereitgestellt.

 

Hundesnacks und Leckerlis, wie die Belohnungsdrops für Welpen finden Sie hier!

Ich packe meinen Koffer…

Koffer packenSteht der Urlaub an und der Hund kommt mit, dann sollte auch daran gedacht werden, den Hundekoffer mit einigen Utensilien zu packen. Ganz oben auf die Liste gehören die geliebte Hundedecke sowie das Lieblingsspielzeug. So fühlt sich der geliebte Vierbeiner sofort wohl in der neuen Umgebung. Wunderbar geeignet ist ebenfalls ein Faltbett, das selbst im kleinsten Fahrzeug keinen Platz wegnimmt. Durch die Faltfunktion ist es im Nu verstaut und am Reiseziel schnell aufgebaut. Auch für Zuhause ist das Faltbett optimal. Sind die Wohnräume zu klein, wird das Faltbett einfach auf ein Drittel seiner Größe zusammengeklappt.

 

Weiter sollten sich im Hundekoffer vertrautes Futter sowie einige Leckerlis befinden, ebenfalls der gewohnte Wasser- und Futternapf sowie Brustgeschirr und die Leinen. Darüber hinaus sind eine Bürste zur Fellpflege und die so genannte Schnellwäsche von uns praktisches Reisezubehör. Hundefell wird beim Planschen im Wasser, beim Spielen am Strand oder generell bei ausgedehnten Spaziergängen schnell schmutzig. Wenn keine Zeit für ein gründliches Bad ist, wie das zuhause der Fall wäre, dann ist die erfrischende Schnellwäsche von Schecker ideal. Schmutz und Gerüche verschwinden und bei großer Sommerhitze wirkt die Schnellwäsche herrlich erfrischend. Die Schnellwäsche zählt zu den Produkttipps für Hund und Urlaub, die unbedingt in den Hundekoffer gehören. Außerdem sollten einige Sachen aus der Hundeapotheke nicht fehlen!

 

Zum Urlaub mit Hund gehören zudem der Maulkorb und der EU-Heimtier-Ausweis. Mit diesen Dingen im Hundekoffer und den Produkttipps für Hund und Urlaub wird die schönste Zeit des Jahres unvergesslich schön.

Fellpflege im Sommer

Fellpflege im SommerDie Pflege im Sommer darf beim Hundefell nicht vernachlässigt werden. Scheren ist dabei keine Lösung, denn bekanntermaßen unterliegt Hundefell dem saisonalen Fellwechsel. Hunde passen sich somit den klimatischen Bedingungen im Normalfall gut an. Bei allzu großer Hitze kann es dennoch vorkommen, dass ein Hund mit dickem oder langem Fell sowie üppiger Unterwolle leidet. Empfehlenswert ist es, die Unterwolle ein wenig auszudünnen. Das kommt dem Vierbeiner bereits ein wenig entgegen und macht ihm die Sommermonate erträglicher.

 

Pflege im Sommer bedeutet also, dass die Unterwolle sorgfältig ausgedünnt wird. Der Hund gibt Hitze über die Haut ab, wobei dichte Unterwolle störend ist. In der Regel ist es vielfach schon ausreichend, wenn Hundebesitzer im Sommer die lose Unterwolle selbst regelmäßig auskämmen. Spezielle „Werkzeuge“, die das Kämmen von Hundefell vereinfachen, gibt es bei uns im Online-Shop. Auch für die Unterwolle oder zum Entfilzen des Fells gibt es spezielle Kämme, Bürsten und Scheren für Hundebesitzer.

 

Abgesehen werden sollte in jedem Fall auf das komplette Scheren des Fells. Die Gefahr eines Sonnenbrands ist nicht von der Hand zu weisen, da durch das Scheren das schützende Deckhaar entfernt wird. Besser ist tatsächlich das Ausdünnen der Unterwolle als Pflege im Sommer. Ein weiterer Nachteil durch das Scheren kann entstehen, denn die isolierende Unterwolle wird nur gekürzt, aber nicht entfernt. Die Haut wird trotz Scheren schlecht belüftet, was zur Folge hat, dass Hitze nicht optimal nach außen abgegeben wird.

Hunde Warnschilder

HundewarnschildPostboten können sicherlich ein Liedchen davon singen: Sie überbringen die Postsendungen und werden von einem großen Hund erwartet, der sie lauthals anbellt. Da sitzt der Schreck oftmals tief. Gut ist es, wenn vorab ein Warnhinweis auf den Hund hindeutet. So entfallen Schreckmomente für Postboten und sonstige Besucher des Anwesens. Hund im Haus Warnschilder gibt es in diversen Ausführungen – auch bei uns.

 

Sind Hundebesitzer auf der Suche nach einem ernsthaften Hinweis oder einem witzigen Spruch, dann ist unser Online-Shop die richtige Adresse. Die Hund im Haus Warnschilder sind für die verschiedensten Anwendungsorte und -zwecke geeignet. Dabei schaffen es die Sprüche auf den Schildern immer wieder, den einen oder anderen Besucher zum Schmunzeln zu bringen. Dennoch sollte auf den ernsteren Hintergrund eines Warnschildes verwiesen werden. Denn es gibt viele Menschen, die Angst vor Hunden haben. Diese vorab zu warnen, macht daher wirklich Sinn.

Leinenpflicht im Wald

LeinenpflichtIn Deutschland gibt es keine einheitliche Regelung bezüglich der Leinenpflicht für Hunde. Je nach Bundesland muss ein Hund im Wald an der Leine geführt werden oder nicht. Die verschiedenen Regelungen der Bundesländer beziehen sich allerdings nur auf die Gebiete außerhalb von Gemeinden und Städten. Wer mit seinem Hund beispielsweise im Landesforst unterwegs ist, muss sich informieren und den Hund dann entsprechend an der Leine führen. Innerhalb von Gemeinde und Städten ist es selbstverständlich, dass der Hund an der Leine geführt wird.

 

Für den Hundebesitzer ist es ratsam, sich über die bestehenden Regelungen und Vorschriften über das Führen von Hunden in der jeweiligen Gemeinden und in Städten zu informieren. Die gesetzlichen Regelungen und Vorschriften können sich immer mal wieder ändern, weshalb ein Behördengang zum Einholen aktueller Informationen immer ratsam ist. Ist die Frage zur Leinenpflicht im Wald geklärt, gilt es, die optimale Hundeleine für den Vierbeiner zu finden.

 

Bei uns gibt es eine Fülle von Hundeleinen. Je nach Bedarf und Vorlieben des Hundes findet sich bestimmt eine passende Leine im Sortiment. Leinen gibt es aus Nylon oder Leder, teils haben sie Reflektoren oder LED-Licht. Unsere Hundeleinen sind von hoher Qualität und lassen den täglichen Spaziergang zu einer wahren Freude werden.

 

Auch wenn keine Leinenpflicht im Wald besteht, ist es empfehlenswert, den Hund an der Leine zu führen, wenn beispielsweise viele Spaziergänger unterwegs sind. Im Wald sind Hundehalter selten mit ihrem Vierbeiner alleine unterwegs. Wo sich viele Hunde beim täglichen Spaziergang treffen könnten, macht das Führen des Hundes an der Leine wirklich Sinn.

Wasserspielzeug für Hunde

WasserspielzeugUnterhaltsame und lustige Spiele mit geeignetem Spielzeug für Wasser und Strand sorgen für jede Menge Abwechslung im Urlaub. Nicht nur der Vierbeiner liebt es, am und im Wasser, auch Herrchen und Frauchen sind begeistert, wenn die Temperaturen steigen und das kühle Nass wartet. Allerdings sollten sich Hundebesitzer vorab unbedingt informieren, an welchen Stränden, Seen oder sonstigen Gewässern Hunde erlaubt sind. In den meisten Fällen kann diesbezüglich die Stadtverwaltung des jeweiligen Urlaubsortes Auskünfte geben.

 

Mit Spielzeug für Wasser und Strand, welches sich unter anderem im Angebot bei uns in großer Auswahl befindet, macht das spielen im Wasser und am Strand doppelt Spaß. Für einen Hund macht es kaum einen Unterschied, mit welchem Spielzeug er ins Wasser darf. Ob Bälle, eine Frisbee-Scheibe oder sonstiges Wasserspielzeug – fast jeder Vierbeiner liebt es, Spielzeug in den Wellen zu apportieren. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass der Hund in der Lage ist, das geworfene Spielzeug zurückzubringen. Bei stärkerem Wellengang sollte das Spielen mit dem Hund am flachen Ufer stattfinden. Denn auch beim Spielen mit dem Hund in Gewässern ist Vorsicht oberstes Gebot.

 

Spielzeug für Wasser und Strand ist vielfach auch dazu geeignet, einen Hund mit Wasser vertraut zu machen, wenn er es noch nicht kennt und eher davor zurückschreckt. Ein kleiner Tipp von uns: Der Aqua-Football. Dieses schwimmfähige Spielzeug aus Vollgummi hat eine praktische Handschlaufe und lässt sich damit meterweit wegschleudern. Außerdem reinigt er dazu auch noch Zahn und Zahnfleisch. Denn das radiergummiartige Material und die eingelassenen Reinigungsrillen säubern die Zähne von schädlichen Belägen und pflegen das Zahnfleisch. Schecker hat, was Hunde glücklich macht.

Outdoor Hundekissen

Outdoor HundekissenWo der Mensch sich aufhält, da fühlt sich auch sein Hund wohl. Und da es Menschen im Sommer nach Draußen zieht, muss der Hund mit in den Garten. Gemeinsam verbringen alle viel Zeit im Freien. Hundebesitzer haben ihre Hunde gerne an ihrer Seite. Ein gepflegtes, schattiges Plätzchen neben Herrchen und Frauchen, am liebsten schön gebettet auf einem Kissen oder ähnliches, ist für den Vierbeiner purer Luxus.

 

Es gibt viele Möglichkeiten Outdoor Liegeplätze für den Hund richtig zu gestalten. Ob auf Terrasse, Balkon oder im Garten, ein geeigneter Liegeplatz mit einem speziellen Outdoorkissen macht dem Hund den Aufenthalt im Freien um einiges angenehmer.

 

Ein echtes Hunde-Outdoorkissen beispielsweise von Schecker bietet einige Vorteile. Auch wenn es in den Sommermonaten draußen etwas wärmer ist, so liegt es sich auf hartem und kaltem Untergrund nicht gut. Schnell könnte der Hund sich erkälten. Auf einem Outdoor-Hundekissen liegt er angenehm, darüber hinaus bleibt sein Fell schön sauber. Ein spezielles Outdoorkissen kann während des Sommers im Freien bleiben. Würde man ein Hundebett täglich rein und raus tragen müssen, wäre das etwa mühselig mit der Zeit.

 

Wer seinem Vierbeiner eine Freude bereiten möchte, ist mit der Anschaffung eines echten Hunde-Outdoorkissens von Schecker bestens beraten. Das Kissen ist geeignet für den Dauergebrauch im Garten, im Wintergarten und auf der Terrasse. Schecker bietet das Outdoorkissen in verschiedenen Farben an. Mit einem Spezialhundekissen für den Outdoorbereich ist der Vierbeiner glücklich. Die Hundebesitzer indes freuen sich über die hohe Qualität eines solchen Hundekissens, da es offenporig, UV-Licht-unempfindlich, wärme- und feuchtigkeits- und witterungsstabil ist. Zudem ist das Kissen pflegeleicht, waschbar und schnell trocknend. So kann der Sommer kommen.

So schützen Sie sich vor Zecken im Urlaub

Zeckenschutz im UrlaubIst ein Urlaub mit Hund geplant, dann gehört auf die Checkliste die Beachtung einer möglichen Gefahr durch Zecken ebenso wie notwendige Schutzmaßnahmen. Je nach Zielland oder Zielregion sind Zecken mehr oder weniger stark verbreitet. Grundsätzlich jedoch besteht das Risiko eines Zeckenbisses überall.

 

Die Folgen eines solchen Zeckenbisses, der selbstverständlich auch für den Menschen gefährlich sein kann, ist Borreliose. Hierbei handelt es sich um eine durch Zecken übertragene bakterielle Infektion. Erste Anzeichen der Krankheit können Mattigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber sein. Nachfolgend kommt es dann zu Gelenkentzündungen, was bereits deutlich auf eine Borreliose-Erkrankung hindeutet. Wegen der schmerzhaften Schwellungen lahmt der Hund, was sich besonders nach dem Aufstehen zeigt. Im späteren Stadium der Erkrankung kann es sogar zu Schädigungen des Nervensystems, des Herzens, der Nieren und anderer Organe kommen. Bei Verdacht sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Eine Behandlung der Erkrankung ist grundsätzlich möglich, doch kann diese sehr langwierig sein.

 

Wie kann man sich selbst und den geliebten Vierbeiner vor den lästigen Zecken schützen? Das Risiko einer Ansteckung besteht fast überall. Mit anderen Worten: Wo sich Zecken befinden, besteht Ansteckungsgefahr. Eine Impfung bietet den besten Schutz, wenn diese in der kalten Jahreszeit, also von Oktober bis Februar, erfolgt. Damit ist gewährleistet, dass der Impfschutz aufgebaut ist, bevor die Zecken aktiv werden. Tierhalter, die einen Urlaub in Zeckengebieten mit Hund planen, sollten ihren Hund frühzeitig impfen lassen.

 

Des Weiteren haben wir zahlreiche Mittelchen im Handel, die guten und zuverlässigen Schutz vor lästigem Ungeziefer wie Flöhen, Zecken etc. pp. bieten. Wir bieten hierzu die Greenhound Zecken- und Floh-Schutzschild Spot-On-Tropfen an. Enthalten sind pflanzliche Wirkstoffe, wie Geraniol und Margosa. Die Tropfen bieten maximalen Schutz vor Flöhen und vor allem auch vor Zecken. Wir sind uns sicher: Ein Urlaub in Zeckengebieten wird angenehmer, wenn der Hundehalter die Gewissheit besitzt, ein Mittel gegen Zecken und andere lästige Schädlinge von Schecker im Gepäck zu haben.

Urlaub mit Hund: Impfungen

Impfungen für den UrlaubDie Notwendigkeit von Impfungen wird immer wieder diskutiert. In der Regel sind sich Tierhalter jedoch einig, dass so viel wie nötig und so wenig wie möglich geimpft werden sollte. Von den jährlichen Auffrischungen aller Schutzimpfungen sehen viele Tierhalter sowie Wissenschafter und Tierärzte immer mehr ab. Für den Hund gibt es zahlreiche Schutzimpfungen. Doch welche sind sinnvoll und welche überflüssig? Müssen die kurzen Intervalle tatsächlich sein?

 

Grundsätzlich ist ein EU-Heimtierausweis für Hunde sinnvoll, vor allem bei der Absicht, den Hund mit in den Urlaub zu nehmen. Auch wer beabsichtigt, einen Hund im Ausland zu kaufen, sollt in jedem Fall auf diesen EU-Heimtierausweis bestehen. Ansonsten liegt beim Kauf beispielsweise eines Welpen ein Verstoß gegen die gelten Gesetze vor. Seit Dezember 2014 darf der EU-Heimtierausweis ausschließlich von Tierärzten ausgestellt werden. Er kann diesen Ausweis jederzeit ausstellen, wenn der Hund bereits eine Tätowierung oder einen Mikrochip hat.

 

In diesem EU-Heimtierausweis sind alle Impfungen dokumentiert. So wird schnell erkannt, ob ein Vierbeiner vor besonders gefährlichen oder hochansteckenden Krankheiten geschützt ist. Impfungen gegen solche Krankheiten sind ein Muss. Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen Pflichtimpfungen und Wahlimpfungen.

 

Die Pflichtimpfung richtet sich gegen alle Erreger, vor denen ein Hund geschützt werden muss. In den Impfpass gehören daher „Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Tollwut“. Hier ist zu erwähnen, dass die Tollwut-Impfung bei Auslandsreisen Pflicht ist. Eine Wahlimpfung kann, muss aber nicht sein.

 

Über die Notwendigkeit einer Wahlimpfung, wie beispielsweise Borreliose, entscheidet der Hundehalter selbst. Ebenfalls sind Alter und Konstitution des Hundes entscheidend. Eine Impfung ist immer eine Empfehlung und sollte im Vorfeld mit dem Tierarzt besprochen werden. Auf jeden Fall ist jedoch bei Reisen mit Hund ins Ausland auf die Bestimmungen bezüglich Impfungen für den Hund zu achten. Mit einem EU-Heimtierausweis ist ein Hundehalter auf der sicheren Seite.

Manuela und Hailey unterwegs auf Sylt Teil 2

Unterwegs auf SyltIch hätte es wissen müssen: Sylt hat einen Haken! Und der beginnt auf einer schmalen Straße im Listland – an einer Maut-Station. Neugierig stützt Kleinspitz Samy die Vorderpfoten an der Autoscheibe ab und blickt auf die Dünenlandschaft. Wir sind ganz oben im Norden.

 

An dieser Stelle geht das Eiland von West nach Ost in einen Landstreifen über, der wie ein Ellenbogen aussieht. Oder wie ein Haken. Dieser ragt als 330 bis 1200 Meter schmale und langgestreckte Halbinsel in die Nordsee.

 

Fünf Euro zahlen wir, um mit dem Auto weiter fahren zu dürfen. Das Listland befindet sich im Privatbesitz einer Erbengemeinschaft. Im 15. Jahrhundert hatten die Vorfahren der Familien Diedrichsen und Paulsen das Land vom dänischen König als Lehen erhalten. Am LeuchtturmBis heute gehört es den Nachfahren.

Von List aus hätte man sich auch einer Wandergruppe anschließen können, das wären allerdings 20 Kilometer bis hier her zum Ellenbogen gewesen. „Und 20 Kilometer zurück“, bemerkt Fotografin Christina entsetzt. „Da fahren wir doch lieber.“ Allerdings nicht lange. Schon bald taucht in der urwüchsigen Dünenlandschaft der Leuchtturm List-Ost auf. Die Leuchtfeuer sind das Wahrzeichen von Sylt und waren bereits mehrfach maritime Kulisse für Filmaufnahmen.

 

„Eine ganz schöne Schinderei!“

 

Am Leuchtturm werden wir schon von Laufhundesportler Toni Hammer und seiner schwarzen Mischlingshündin Amy empfangen. Toni kommt eigentlich aus Leipzig und ist als Koch nach Sylt gekommen. „Man muss hier zwar seine Finanzen im Blick behalten, aber dafür habe ich jeden Tag Strand“, erzählt er begeistert. Toni und unsere „Reiseführerin“ Stefanie Hausen, die uns ebenfalls am Leuchtturm empfängt, haben vor allem eines gemeinsam, sie lieben Hundesport und treffen sich regelmäßig zum Joggen mit Hund.

 

Hundesport auf Sylt

„Das Westufer am Ellenbogen eignet sich gut, um für den Turnierhundesport zu trainieren, weil es auch mal Steigungen gibt. Das ist gerade deshalb wichtig, weil wir für Wettkämpfe auf´s Festland fahren und dort natürlich ganz andere Landschaften vorfinden“, erklärt Stefanie. Agility kenne ich, aber Turnierhundesport? „Turnierhundesport (THS) ist sozusagen Leichtathletik mit Hund.“ Oh Gott, oh Gott. „Es gibt Einzel- oder Mannschaftswettkämpfe mit Hindernisläufen, Slalom, einem Geländelauf, einem Geräteparcours und einiges mehr.“ Schreck lass nach.

 

„Voraussetzung ist die Begleithundeprüfung, weil es neben der Schnelligkeit des Mensch-Hund-Teams vor allem auch darauf ankommt, dass sich der Hund leiten lässt.“ Bei soviel Action bekommt Hailey ganz glänzende Augen. Klar, die Australian Shepherd Hündin hätte da Spaß dran. Frauchen aber nicht. „Ich trainiere eigentlich auch nur Jamilo zuliebe“, gibt Stefanie zu, „es ist schon eine ganz schöne Schinderei. Aber wenn ich dann erlebe, wie glücklich und zufrieden der Hund ist, dann weiß ich wieder, wofür ich das mache.“ Toll, jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen!

 

Respekt vor Stefanies Leistung, der Hundetrainerin ist es nämlich gerade erst gelungen, sich bei den Deutschen Meisterschaften dieser schweißtreibenden Sportart im Mannschaftslauf bis auf Platz 5 vor zu kämpfen. „Darauf bin ich echt stolz, denn man trifft bei Turnieren meistens auf ehemalige Leichtathletik-Profis, gegen die man  nur schwer ankommt.“

 

Sagt´s und setzt sich mit Border-Huskey-Mix Jamilo in Bewegung, auch Toni schnallt seinen Jogginggurt um und läuft mit Amy um den Leuchtturm.

 

Götterdämmerung auf Sylt

 

Während Hailey den beiden sportlichen Mensch-Hund-Teams sehnsüchtig beim Joggen zuschaut, haben sich Christinas Schäferhündin Fee und Samy bequem hingelegt und genießen die Landschaft. Hinter dem Leuchtturm türmen sich mächtige Wolken auf, gerade so als würde im nächsten Moment die Götterdämmerung bevorstehen. Manche sagen ja, der Ellenbogen sei der schönste Teil Sylts.

 

Der Ellenbogen entstand übrigens erst nach der großen Sturmflut von 1362. Der fortgespülte Sand von der Westküste lagerte sich hier ab. Das gesamte Gebiet ist als Vogel- und Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zwischen der Halbinsel Ellenbogen und dem Lister Hafen ist der Königshafen, eine Wattfläche, die zur „Schutzzone I“ des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gehört und nicht betreten werden darf.

 

Wie ein kitschiger Film

 

Entlang der Nordküste der Halbinsel erstreckt sich auf etwa drei Kilometer Länge ein naturbelassener Sandstrand, an denen Sturmfluten teilweise besonders heftig sind. Wegen den gefährlichen Meeresströmungen ist das Schwimmen lebensgefährlich. Lediglich von einem begrenzten Strandabschnitt auf der Südseite des Ostellenbogens ist Wind- und Kitesurfen erlaubt. Die Bedingen sind hier natürlich ideal, dennoch müssen sie sich sehr genau an ihr abgegrenztes Revier halten, um einige Dutzend Seelöwen nicht zu stören, die hier ihre Heimat haben.

 

Trio am Sylter StrandWährend Stefanie und Toni ihre Kondition steigern, setzen wir uns wieder ins Auto und steuern ein paar Kilometer weiter wieder einen Parkplatz an. Von dort aus laufen wir zur Ellenbogenspitze, von dessen Strand aus sogar die dänische Nachbarinsel Rømø zu sehen ist. Ein bisschen Dänemark-Feeling kommt auf, als sich das Smartphone kurzerhand ins dänische Netz einloggt. Das passiert immer mal wieder auf der Insel, allerdings ist die Ellenbogenspitze auch nur vier Kilometer von Rømø entfernt.

 

Als wäre das alles nur ein kitschiger Film, verflüchtigen sich langsam, aber sicher die Wolken und geben einen strahlend blauen Himmel frei. Nirgendwo ändert sich das Wetter schneller als an diesem magischen Ort.

 

Sylt - Am StrandEs gibt weißen Sand, Wind, Horizont und Wasser. Und alles wieder endlos. Das Wasser glitzert wie tausend Sterne, ein paar Meter weiter streckt eine Seerobbe den Kopf aus dem Wasser. Plötzlich sind wir ganz allein, zwei Menschen und drei Hunde. Das eigentlich Sylt liegt in der Einsamkeit, nämlich hier, wo eine schmale Landzunge aus Dünen, Heide und Sandstrand ins Meer leckt. Ich bleibe hier. Diese eine Liebe wird nie zu Ende sein, das sagten ja schließlich schon die Ärzte Ende der Achtziger in „Westerland“. Als würde sie mir zustimmen, leckt Hailey mir durch´s Gesicht. Sogar Samy wird hier zum Philosophen, wie er so dasitzt und sich den Wind um die Nase wehen lässt. Keine Frage, das hier ist das Paradies.

 

©Manuela Lieflaender

Urlaub mit Hund: Ernährungstipps

Ernährung des Hundes im UrlaubFür Hundebesitzer gibt es nichts schöneres, als ihren Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner zu verbringen. Lange Spaziergänge in der Natur mit Familie und Hund an einem herrlichen Urlaubsort – das ist der Traum vieler Hundebesitzer. Denn im Urlaub auf den Hund zu verzichten, ist für den Tierfreund keine Alternative. Allerdings gibt es dann auch einiges zu beachten, damit der kleine Liebling eine ebenso schöne Zeit verbringt, wie der Rest der Familie.

 

Dass der Urlaubsort als hundefreundlich gelten sollte, ist selbstverständlich. Wird eine Autofahrt geplant, sollte diese für den Hund bequem und mit zahlreichen Pausen gestaltet werden. Bei Flug- und Bahnreisen können die Pausen nicht eingehalten werden, weshalb sich diese Varianten mit Hund weniger eignen, aber dennoch unter gewissen Umständen machbar sind.

 

Auf die Ernährung des Hundes im Urlaub muss besonderes Augenmerk gelegt werden. Der Mensch bevorzugt zwar gerne die Küche anderer Länder und Regionen, für einen Hund allerdings ist es weniger empfehlenswert, seine Essgewohnheiten zu verändern. Am besten wird er gefüttert, wie er es von Zuhause gewohnt ist. Dies bedeutet, sein Hundefutter mitzunehmen. Hundefutter im Urlaubsort zu kaufen, welches er nicht kennt, davon wird abgeraten. In wärmeren Regionen ist ausschließlich Trockenfutter geeignet. Nassfutter verdirbt sehr schnell. Auch muss sich ein Hund erst mal mit den neuen Bedingungen vor Ort vertraut machen. Um Überlastungen des Tieres zu vermeiden, sind kleinere Portionen Hundefutter über den Tag verteilt empfehlenswert. Trinkwasser aus seinem eigenen Trinknapf ist selbstverständlich.

 

Ungefähr zwölf Stunden vor der Fahrt in den Urlaub sollte der Hund seine letzte Mahlzeit bekommen. Während der Fahrt ist auf ausreichend Pausen zu achten, bei denen der Hund mit Frischwasser versorgt wird. Während einer kurvenreichen Strecke sollte öfters nach dem Hund geschaut werden. Hechelt er oder gähnt er, dann könnte dies am Ohrendruck liegen. Dann hilft im Allgemeinen etwas zum Kauen oder Schlucken. Mit diesen kleinen Tipps wird der Familienurlaub mit Hund zu einer schönen und entspannten Zeit.

Manuela und Hailey unterwegs auf Sylt

Unterwegs auf SyltSylt ist auf den Hund gekommen! Die Größte der nordfriesischen Inseln wirbt damit, besonders hundefreundlich zu sein. Ob das wirklich so ist und was man auf  der Nordsee-Insel mit Hund alles unternehmen kann, die Schecker-Bloggerinnen  Manuela Lieflaender und Christina Schulte-Lohgerber wollten es wissen und machten sich mit Australian Shepherd Hündin Hailey, Schäferhündin Fee und Kleinspitz-Rüde Samy auf den Weg. Das Rudel ist zum ersten Mal auf der Insel.

 

 

Die Welt verschwindet hinter einer dichten Nebelwand, als sich in Niebüll der Autozug langsam in Bewegung setzt. „Lenkradschloss einrasten lassen und die Handbremse anziehen“, scheppert es aus den Lautsprechern der Deutschen Bahn. Christina klammert sich ängstlich am Lenkrad ihres Geländewagens fest. „Was, wenn sich die Bremse doch löst und wir vor den nächsten Wagen fahren?! Oder Fee in der Box im Kofferraum plötzlich keine Luft mehr bekommt?!“ Skeptisch betrachtet sie das rote Notfall-Seil am Rand des Waggons. „Das werden wir doch wohl nicht ziehen müssen?“ Mich beschäftigt eine ganz andere Frage: Wie wird unser Hunde-Trio wohl auf dieses ungewohnte Transportmittel reagieren? Ich werfe einen Blick Richtung Rückbank.

 

Schäferhündin Fee nimmt Frauchens Panikattacken nicht sonderlich ernst. Zumindest ist aus dem hinteren Teil des Kias nichts zu hören. Auch die beiden Landeier Hailey und Samy sind nach wie vor tiefen-entspannt – sie schlafen einfach weiter. Schade eigentlich! Sie wären bestimmt ganz schön beeindruckt, wenn sie wüssten, dass wir gerade gottgleich das Meer teilen und trockenen Fußes hindurch schreiten. Was für eine Show!

 

Na gut, in Wahrheit fahren wir mit dem ollen Zug über den Hindenburgdamm und blicken rechts und links auf das trockengelegte Meer. Normal. Ist ja das Wattenmeer.

 

„Ohhh ich hab‘ solche Sehnsucht, ich verliere den Verstand! Ich will wieder an die Nordsee, ohoho ich will zurück nach Westerland!“ Logisch: Wer nach Sylt reist, der muss auch „Westerland“ von den Ärzten hören. „Es ist zwar etwas teurer, dafür ist man unter sich…“, singt das Berliner Trio weiter. Genau: Sylt, das bedeutet Schickeria, Promis, endlose Strände, Luxuskarren, Edelboutiquen, Golfplätze, Reetdachhäuser – und neuerdings auch Hunde. Denn mittlerweile gilt sowohl auf Golfplätzen, als auch in Hotels und Gaststätten: Wer „in“ sein möchte, der beherbergt auch Fellnasen. Und Sylt muss en vogue bleiben, sonst bricht hier alles zusammen. Oder besser gesagt, sonst verschwindet die Insel irgendwann komplett im Meer. Böse Zungen behaupten nämlich, es werde nur deshalb so viel Geld in den Erhalt des Eilands investiert, weil der Tourismus auf Sylt der insgesamt strukturschwachen Region Schleswig-Holstein eine große Hilfe ist.

 

Nicht ganz so glamourös ist, dass ein paar Meter weiter ein Baugerüst den Kampf gegen den Sturm verloren hat

 

Als wir in Westerland vom Zug rollen, hängt der Himmel noch immer über uns wie ein nasser Sack. Schließlich kommt just in dem Moment ein heftiger Sturm auf, als wir an Westerlands Strandpromenade einen Parkplatz ansteuern. Bedrohlich kommt der große, schwere Geländewagen ins Schwanken. Christina wird bleich: „Das habe ich ja noch nie erlebt! Hier parke ich nicht!“

 

Reisende RiesenIm Stadtkern angekommen, wagen wir das Experiment erneut. Nach der langen Anreise haben sich die Hunde alle Mal einen langen Spaziergang verdient. Dann plötzlich stehen sie vor uns: Giftgrün und etwa vier Meter groß, windschief, mit verzerrten und teilweise verdrehtem Kopf… Nein, das sind nicht die Hunde, es ist auch nicht Hulk – das sind die Reisenden Riesen im Wind! Das giftgrüne Kunststoffensemble wurde 2001 von dem Bildhauer Martin Wolke geschaffen und begrüßt seit dem die Urlaubsgäste auf dem Vorplatz des Westerländer Bahnhofs. „Ich find´ die Figuren hässlich“, meint Christina trocken. Ein paar Meter weiter verkauft jemand Mützen mit der Aufschrift „Schietwetter“.

 

Westerland ist Sylts Metropole, die gekonnt Cityflair und Natur vereint. Hier findet sich Exklusives und Originelles in Shops und Restaurants: Wer was zu verkaufen hat, das zwar niemand braucht, dafür aber besonders teuer ist, der bietet es hier an.

Das gilt natürlich auch für Hundeaccessoires: Koko von Knebel aus Kiel hat hier ein Ladenlokal mit sündhaft teuren Glitzerhalsbändern, Hundebetten und sonstigen Chi Chi. Auch die berühmte Strandbretterbude Sansibar hat es sich nicht nehmen lassen, gekonnt allerlei Schnickschnack für gut betuchte Hundehalter zu vermarkten.

 

Nicht ganz so glamourös ist, dass ein paar Meter weiter ein Baugerüst gegen den Sturm verloren hat und nun die ganze Straße blockiert. Und weil die laufende Puderquaste Samy ohnehin der Meinung ist, dass soviel Wind auch der Frisur schadet, springen wir schnell wieder ins Auto.

 

Leinen los am Hundestrand!

 

Hundestrand auf Sylt„Hundeauslauf auf Sylt“. Da hat offenbar jemand mitgedacht und an die Tür der Touristeninformation einen Zeitungsartikel an die Tür gepinnt. „An den meisten Stränden herrscht Leinenpflicht“, heißt es in dem Beitrag, „nicht so an den Hundestränden in Westerland (Strandübergang Nordseeklinik, Strandabschnitt Baakdeel) Wenningstedt (Übergang zur Seestraße), Rantum (Nord 15, Süd 5, Süd 9, Samoa und Sansibar) und Hörnum (Aralsteg, Kap-Horn und Hörnum-Nord! Außerdem gibt es in der Nähe des Flugplatzes Westerland eine Auslaufwiese.“

 

Ich muss nicht lange überlegen: Auf zum Hundestrand nach Kampen! Von Westerland sind es nur wenige Kilometer bis zum berühmtesten Dorf Deutschlands. Mit seiner Exklusivität und Eleganz hat Kampen schon immer Künstler und Literaten magisch angezogen. Die charakteristischen Reetdächer, der Strönwai mit seiner Whiskeymeile, den legendären Clubs, Restaurants und Bars, dazu Schaufenster mit exklusiven Marken und vor allem: endlose Dünen und Strände ? nirgendwo sonst gibt es so viele Zweitwohnsitze wie hier.

 

Und tatsächlich: Am Roten Kliff am Strand von Kampen reißt plötzlich der Himmel auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Der Sand ist weiß, die Wellen hoch. Wo ist der Anfang, wo das Ende?

 

Strandkorb auf SyltSogar das Hunde-Trio hält einen Moment lang inne. Klick! Leinen los und auf geht’s! Wie ein Knallfrosch klemmt Samy die Rute Richtung Sand, spreizt die Vorderpfoten, rennt begeistert ein paar Runden im Kreis, wirft sich mit dem Vorderkörper in den Sand und beginnt zu buddeln! Ob es dort etwas Fressbares gibt?, scheint sich Fee zu fragen und beginnt ebenfalls zu graben. Hailey verfolgt eine andere Strategie: Sie springt auf ein umgedrehtes Boot, das im Sand liegt und versucht von dort aus, in der Ferne Touristen zu entdecken, die ihr ein Leckerchen zustecken könnten.

 

Die Aussie-Dame muss nicht lange warten, denn besonders in der Nebensaison von Ende September bis März sind viele Hundereisende auf der Insel.

 

Das hat sich auch im Hunde-Business herum gesprochen. „Ich bin bis November komplett ausgebucht“, berichtet Anke Metz vom Sylter Hundeshop. Metz betreibt eine mobile Hundebettvermietung. Ihre Kunden sind Apartmentvermietungen und Hotels. „Auf meinen Hundebetten schlafen die Hunde besser, wie Herrchen und Frauchen in ihren Betten! Die sind nämlich ganz besonders exklusiv, weil es sich um Maßanfertigungen handelt!“ Metz bietet nicht nur Hundebetten an, sondern auch Frischfleischlieferungen für die Fellnasen. „Die Hundehalter rufen mich meist ein, zwei Wochen vor ihrem Urlaub an und buchen BARF-Menüs bei mir. Die liefere ich dann direkt ins Hotel oder in die Ferienwohnung.“

 

Unterwegs mit dem Sylt Ranger

 

Unsere Unterkunft beziehen wir im Haus von Stefanie Hausen in Wenningstedt-Braderup. Die Familie der geborenen Sylterin, die Apartmentvermietung Hausen & Gottschalk, vermittelt unter anderem hundefreundliche Ferienwohnungen auf Sylt, Hundenäpfe und Decken inklusive. Hausen selbst betrieb fünf Jahre lang eine gut gehende Physio-Praxis, ehe sie ein Tierpsychologie-Studium begann und ihr Hobby zum Beruf machte.

Unter dem Namen „Hundetraining Sylt“ bietet sie nun Alltagstraining, sowie Longieren mit Hunden an. „Longieren ist ein schöner Sport, der sich hervorragend für die körperliche und geistige Auslastung der Hunde eignet. Außerdem kann er sowohl von Schülern, wie von Senioren betrieben werden, selbst wenn diese in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind“, findet die Hundetrainerin.

 

Hausen ist ohnehin mehr der sportliche Typ. „Gezwungenermaßen“, lacht sie, „Jamilo, mein Husky-Mischling, macht wahnsinnig gern Turnierhundesport. Im Gegensatz zum Agility muss dabei der Mensch auch richtig Gas geben. Auch wenn´s mir manchmal tierisch schwer fällt, Jamilo zuliebe trainiere ich regelmäßig.“ Das Training zahlt sich aus, das Team hat kürzlich die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im Turnierhundesport erreicht.

 

Sylt-LagebesprechungPraktisch, wenn man jemanden hat, der die schönsten Ecken auf der Insel kennt.

So treffen wir uns am nächsten Tag wieder mit Stefanie Hausen, ihrem Rüden Jamilo und Neuzugang Keks. Dieses Mal in der Braderuper Heide. Das 137 Hektar große Gebiet liegt zwischen den Dörfern Braderup und Kampen. Bis zu 2.500 Tier- und etwas 150 Pflanzenarten wurden bisher in der Heide entdeckt, von letzterem stehen etwas 45 Prozent heute auf der Roten Liste. Natur pur also!

 

Eine Frau in einer khakifarbenen Jacke mit einem Rhodesian Ridgeback kommt uns entgegen. „Jetzt habe ich zum ersten Mal meine Nachfolgerin gesehen!“, platzt es aus Stefanie heraus. Strand Ranger auf Sylt ist ein Pilotprojekt der Gemeinden Wenningstedt und Kampen. Stefanie Hausen war eine der ersten Rangerinnen. Einsicht wecken für die Belange der Natur, das ist die Aufgabe der Sylter Ranger. Und das kann ganz schön anstrengend sein: „Man ist zwar den ganzen Tag an der frischen Luft und in der Natur unterwegs, aber ein Großteil der Tätigkeit besteht darin, die Leute immer wieder darauf hinzuweisen, dass in den Naturschutzgebieten Leinenzwang herrscht – zumindest in bestimmten Saisonzeiten.  Dabei stößt man nicht immer auf Verständnis.“

 

Dabei sind es weniger die Touristen, die protestieren. „Besonders die Sylter meinen, dass sie Sonderrechte haben.“

 

Stolz erzählt sie uns von ihrer letzten Amtshandlung: Die Einführung von roten Kotbeuteln. Stefanie grinst: „Da kann man gelegentlich ein eigenartiges Verhalten der Hundebesitzer beobachten. Der Vierbeiner macht ein Häufchen. Daraufhin wirft der zugehörige Zweibeiner ungemein unauffällige Blicke in alle verfügbaren Richtungen. ‚Hat`s niemand gesehen?‘. Wenn´s doch jemand beobachtet hat, wird der vormals schwarze oder braune Kotbeutel gezückt und die Hinterlassenschaften der Fellnase verschwinden darin. Die Tüte wird dann auch mitgenommen. Bis keiner mehr in der Nähe ist. Dann wird das Geruchsobjekt möglichst unauffällig am Wegesrand fallen gelassen.“

 

Da wäre es glatt besser, den Kot gar nicht erst in den „Schietbüttel“ zu packen. Aber – Stefanie hat sich etwas einfallen lassen. Sie hat festgestellt: Ein roter Beutel macht diese Art der Entsorgung zu auffällig und wird daher vom Hundebesitzer bis zum nächsten Mülleimer weitertransportiert. Dank ihrer Überlegung sind die Automaten im Naturschutzgebiet jetzt mit roten Schietbütteln bestückt. Nach so viel Input ist es Zeit für eine Pause. „Wie wäre es mit einem Eis?“, fragt Stefanie. Ja, gerne! Am liebsten ein Softeis!

 

„Für die Hunde meine ich!“

 

Ach so.

 

Wir steuern Tinnum an, auf der Keitumer Landstraße hat „Quartier3Neun“ eröffnet. Das Paar Stefan und Holger Wolf aus Köln-Ehrenfeld bietet in Köln und auf Sylt Einrichtungsgegenstände für Hundehalter an. „Mein Mann Stefan ist Interior-Designer“, berichtet Holger, „ihm fiel immer wieder auf, dass viele Hundemenschen zwar super-stylisch eingerichtet sind, das Hundebett aber ein eher stiefmütterlich Dasein fristet – und das wollen wir ändern.“ Als Schmankerl steht vor dem Ladenlokal eine Kühltruhe mit Hundeeis, das sich die Fellnasen schmecken lassen dürfen. Hailey lässt sich erwartungsgemäß nicht lange bitten.

 

„So, und morgen könnt ihr was ganz Besonderes erleben“, verkündigt Stefanie grinsend, „Sylt hat nämlich einen Haken – und was für einen…“

 

Fortsetzung folgt!

 

www.hundetraining-sylt.de

www.quartier3neun.de

www.sylter-hundeshop.de

Strandurlaub mit Hund

Strandurlaub mit HundMit dem geliebten Vierbeiner den Urlaub zu verbringen, ist eine tolle Sache. Allerdings gibt es vorab einige Hürden zu überwinden. Wer mit einem Hund einen Strandurlaub verbringen möchte, sollte sich über die jeweiligen Vorschriften für offizielle Badestrände erkundigen. Denn an den meisten Badestränden, an denen Schirme und Liegestühle stehen und an denen es Eintritt kostet, sind Hunde nicht erlaubt. Hundebesitzer finden jedoch an jedem Meer Strände, wo kein Mensch Einwände gegen Hunde hegt. Informationen über solche Strände finden Urlauber bei Einheimischen, dem Verkehrsverein und eventuell auch beim Vermieter.

 

Neben dem Herausfinden, an welchem Strand ein Hund gestattet ist, muss ein Hundebesitzer sich darüber im Klaren sein, dass Strand und Hitze einem Hund auch zusetzen können. Bei Hunderassen, die regelmäßig geschert werden müssen, ist es ratsam, diesen nicht kurz vor Reiseantritt das Fell abzunehmen. Der Hund würde seine Unterwolle verlieren, die ihn beim Baden im Meer wärmt. Darüber hinaus ist nicht jeder Hund für hohe Temperaturen in der Sonne geschaffen. Hitzeempfindliche Hunde sollten im Schatten bleiben, wenn sie mit an den Strand genommen werden.

 

Die meisten Hunde lieben es im Wasser zu sein. Nach einem Meersalzbad braucht der Hund dennoch eine Süßwasserdusche. Am besten abends in der Unterkunft sollte ihm das Salz aus dem Fell gekämmt werden. Reichlich frisches Trinkwasser für den Hund ist bei hohen Temperaturen selbstredend und sollte ihm immer wieder angeboten werden. Auch Tiere können einen Sonnenbrand und Sonnenstich bekommen. Daher kann beispielsweise die empfindliche Nase mit einer entsprechenden Sonnencreme vor der Sonne geschützt werden.

 

Oberstes Gebot am Strand ist das Beseitigen seines „Geschäftchens“. Wie man einen Platz vorfindet, so sollte man ihn verlassen – sauber. Keiner der anderen Strandurlauber möchte in zurückgelassene „Minen“ treten oder sein Badetuch hineinlegen. Was zuhause selbstverständlich ist, sollte am Urlaubsort ebenfalls selbstverständlich sein.

Futtermittelallergie bei Hunden

Futtermittelallergie bei HundenFast jeder Nahrungsbestandteil im Hundefutter kann eine Allergie auslösen und zum Allergen werden. Da hierzulande Hunde vermehrt allergisch auf ihr Futter reagieren, ist es vielfach sinnvoll, auf hypoallergenes Hundefutter umzusatteln. Gründe für eine Allergie können verschiedener Natur sein. Ein Grund könnte allerdings sein, dass der Hund auf die im Futter enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch reagiert. Um diese zu meiden und die damit in Verbindung stehenden Symptome zu unterbinden oder gänzlich auszuschließen, wird im Handel hypoallergenes Hundefutter angeboten.

 

Vielfach stellt sich Hundebesitzern zunächst die Frage, was denn hypoallergenes Futter eigentlich ist. Der Begriff „hypoallergen“ bedeutet in etwa „mit wenig allergenen Stoffen versehen“. Das hypoallergene Futter enthält möglichst wenige der bekannten Allergene. Im Handel wird dieses spezielle Hundefutter als Nass- und Trockenfutter angeboten. Das Diätfutter besteht meist aus einer selteneren Fleischsorte als Eiweißquelle, wie Springbock, Wasserbüffel oder Känguru. Des Weiteren werden eine Gemüsesorte sowie hochwertige Pflanzen- und/oder Fischöle als mehrfach ungesättigte Fettsäurequellen verwendet.

 

Die in Verbindung mit einer Hundefutterallergie auftretenden Symptome sind für den Hund äußerst unangenehm. Juckreiz, Rötungen oder Verdauungsbeschwerden sind häufig ein Anzeichen dafür, dass eine Futtermittelallergie vorliegt. Bei Schecker gibt es hypoallergenes Hundefutter, mit dem die Leiden aufgrund Futtermittelunverträglichkeit vermindert oder ganz vermieden werden können. Hypoallergenes Futter enthält nahezu keine der geläufigen Allergene, dafür allerdings unkonventionelle Fleisch- sowie hochwertige Gemüsesorten.

 

Auch nach dem Abklingen einer Futtermittelallergie sollte der Hund weiterhin mit hypoallergenem Hundefutter von Schecker gefüttert werden. Denn im Allgemeinen kann eine Allergie nicht geheilt werden. Eine Allergie ist jedoch kontrollierbar und die vorhandenen Symptome eindämmbar. Die spezielle Diät mit hypoallergenem Hundefutter kann Hunden mit einer reinen Futtermittelallergie helfen, ihn von den unangenehmen Symptomen zu befreien.

Urlaub mit Hund! Die Eifel

Die Eifel - Das unterschätze Revier„In der Eifel ist es bestimmt nicht voll“, sagt meine Mutter, „da fährt doch keiner hin. Oder?“ Ja, so kann man sich täuschen. Sie ist nämlich gerade für Hundereisende empfehlenswert: Glasklare Seen, ereignisreiche Wanderwege und wunderschöne Städtchen prägen die Landschaft. Die Rureifel mit ihrem Nationalpark, dem Fachwerk-Städtchen Heimbach (Kreis Düren) und das im Münstereifeler Wald gelegene Bad Münstereifel (Kreis Euskirchen) sind ein echter Geheimtipp.

 

Noch sieht die Sonne harmlos aus. Der Wecker zeigt kurz vor fünf an, als das rote Biest aufgeht. Vierzig Grad stehen uns bevor. Zeit zum Aufstehen.

 

Die Hitze des Vortages steht noch immer wie eine unsichtbare Wand in der Ferienwohnung im Landal Park Eifeler Tor. Gegen die Backofen-Hitze hilft nur ein Bad in der Whirlpool-Wanne. Aber jetzt husch, husch, wir müssen los.

 

Gemeinsam mit Fotografin Christina und ihrer Schäferhündin Fee mache ich mich mit Kleinspitz Samy und Australian Shepherd Hündin Hailey auf den Weg.

 

Eifel Rursee-SchiffeUngefähr einen Kilometer vom Landal Park entfernt liegt unser Ziel: Der Rursee. An der dortigen Schiffsanlegestelle dürfen Hunde baden. So zumindest erzählen es die Einheimischen, die dort – trotz Verbotsschild – ebenfalls ins Wasser steigen.

 

So groß wie der See ist, müsste es hier mindestens noch eine weitere Stelle geben, um ans Ufer zu gelangen, oder? „Ja, klar“, antwortet eine Joggerin, die unseren Weg kreuzt, „geht einfach immer weiter durch den Wald, am Ufer entlang.“

 

Ich bin skeptisch. Die Abhänge sehen steil aus. „Ach was, komm“, drängt Christina zum Aufbruch. Dankbar für die kühlen Temperaturen zeigen sich Schäferhündin Fee, Australian Shepherd Hündin Hailey und Kleinspitz Samy motiviert und laufen fröhlich los.

Nach ungefähr zwei Kilometern muss auch Christina einsehen: Nur wer bereit ist, den kleinen Abhang in Kauf zu nehmen, kann sich am Wasser niederlassen. Den Hunden ist’s egal, die wollen nur noch in kühle Nass. Doch was ist das? Zu meinen Füßen springen Tausende ekliger, dunkler Käfer herum! Igitt! Ich will gerade die Flucht ergreifen, als ich feststelle: Es handelt sich um Baby-Frösche. Na gut, die kann ich so gerade eben noch akzeptieren.

 

SchiffsanlegestelleWährend ich mich darauf einstelle, im nächsten Moment barfuß den steinigen Untergrund des Sees zu betreten, ist Hailey schon längst im Wasser. Christinas Bemühungen, ihre Schäferhündin zu einem Bad zu überreden, scheitern kläglich. Fee weiß ganz genau: Das ist jetzt Haileys Revier! Und wer sich trotzdem hinein traut, der wird nicht mehr heraus gelassen.

 

Meine Kollegin ärgert sich: „Nimm doch mal dieses Aussie-Tier hier weg!“ Die Retour-Kutsche des „Aussie-Tiers“ erfolgt prompt: Hailey rennt aus dem Wasser, genau an die Stelle, an der Christina steht und… schüttelt sich! „Oh nein, das macht die jedes Mal! Und immer erwischt es mich! Entweder sie buddelt und wirft mir Sand oder Erde in die Schuhe oder sie badet und spritzt mich nass!“ Ja, kleine Sünden bestraft Hailey sofort.

„Ich gehe jetzt!“ Wütend zieht sie mit Fee von dannen. Uns bleibt nichts anderes übrig, als der Fotografin zu folgen.

 

Nationalpark Eifel: Glasklare Flüsse und wilde Wege

 

Eifel Landal-PoolAls wir wenig später im Swimming Pool des Landal Parks Pläne für die nächsten Tage schmieden, hat sie sich wieder beruhigt. „Welche Ausflugsziele gibt es denn hier sonst so?“

 

Der Landal Park liegt oberhalb des kleinen Städtchens Heimbach im Nationalpark Eifel. Charakteristisch für das Rureifel-Örtchen ist die Burg Hengebach. Sie zählt zu den ältesten Bauwerken der Region und thront auf einem Felsen. Heimbach lebt in erster Linie vom Tourismus. Die meisten Besucher kommen aus Aachen, Köln oder den Niederlanden. Überlaufen ist der kleine Ort deshalb trotzdem nicht.

 

Die Restaurants und kleinen Shops des Luftkurortes lassen wir links liegen, für uns und die Hunde ist vor allem der Spazierweg an der Rur attraktiv.

 

Eifel Heimbach-FlussNach der anstrengenden Hitze ist die Freude der Hunde über das klaren Flußwasser groß. Damit Fee und Samy auch mal planschen können, bekommt Hailey einen klar definierten Bereich zugeteilt.

Das klappt mehr oder weniger gut. Aber Heimbach hat ja noch mehr zu bieten. Der Spazierweg mündet ein paar Meter weiter in einer schönen Parkanlage mit großen Rasenflächen und Sitzgelegenheiten. Von dort aus kann man in sämtliche Himmelsrichtungen weiter wandern. Wollen wir aber gar nicht. Unser Weg führt stattdessen wieder zurück zum Auto und in den Nationalpark, der von hier aus in wenigen Minuten zu erreichen ist.

 

Startpunkt ist der Wanderparkplatz Kermeter. Von hier aus führt ein Wegenetz über fünf Kilometer zum Aussichtspunkt „Hirschley“. Wer nicht alleine wandern möchte, der kann sich einem Ranger anschließen. Die Teilnahme an den geführten Wanderungen ist kostenlos und in den meisten Fällen haben die Ranger sogar ihre Hunde dabei.  Allerdings herrscht auf den Waldwegen Anleinpflicht. Also psst! Gut, dass der Ranger gerade nicht dabei ist, sonst würde Kleinspitz Samy die „gelbe Karte“ bekommen, der Feuerfuchs ist nämlich ohne Leine unterwegs.

 

Nationalpark EifelIn der Nähe des Parkplatzes, am Treffpunkt des großen Ranger-Hutes aus Holz, liegt auf der rechten Seite der „Wilde Weg“. Der Naturerkundungspfad ist das Vorzeigeprojekt der Rureifel: 1,1 Millionen Euro wurden investiert, um Besuchern den Lebensraum Wald schmackhaft zu machen. Um die Natur aus gleich mehreren Perspektiven betrachten zu können, startet der Pfad mit einem 210 Meter langen Holzsteg. „Der sieht doch schon mal einladend aus“, findet Christina und steuert mit Schäferhündin Fee auf den Steg zu.

 

Und tatsächlich: Zehn liebevoll eingerichtete Stationen informieren auf unterhaltsame Art und Weise über die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Welche Geräusche machen die Tiere, die hier leben? Wer ist zu welcher Jahreszeit hier unterwegs? Die Infos kommen per Knopfdruck aus den Lautsprecherboxen, inklusive Tierstimmen.

 

Bad Münstereifel: Mittelalterliches Kleinod

 

Eifel - Wilder WegBei der Berieselung bleibt es nicht, auf den 1,5 Kilometern darf der Besucher auch selbst aktiv werden. Mit großen Hörrohren lauschen wir den Stimmen des Waldes. Auf dem zweiten Teil des Weges liegen kreuz und quer etliche Baumstämme herum. Das sieht aus, als hätten Riesen Mikado gespielt.

 

In das Holz hat das Forstamt Treppen gesägt, andere Stämme wurden zu einem Hindernisparcours verarbeitet, die zum Balancieren einladen. Hailey und ich gönnen uns den Spaß, steigen ein paar Treppen hinauf und balancieren über einen Baumstamm, der sich ungefähr einen Meter über dem Boden befindet. Für die Aussie-Hündin kein Problem. Anfänglich halte ich mit dem Hütehund locker mit, dann macht mir mein Gleichgewichtssinn doch ein wenig Sorgen. Derweil wir wieder zurück klettern, beobachten uns Christina, Fee und Samy aus sicherer Distanz. „Gut, dass es auch einen barrierefreien Weg gibt“, bemerkt die 49-jährige Sauerländerin trocken.

 

Stimmt, ein wenig Trittsicherheit ist zwar erforderlich, doch die benötigt in den meisten Fällen eher der Mensch.

 

Bad MünstereifelEndlich Luft! Am letzten Tag vor unserer Abreise ist der Wettergott gnädig: 26 Grad Höchsttemperatur, das ist mal eine Ansage. Das ist unsere Chance! Auf nach Bad Münstereifel!  Bad Münstereifel, der Name sagt mir was… Genau, dort hat Heino sein eigenes Café!

 

 

Der Mann hat den richtigen Riecher, wie wir direkt bei unserer Ankunft feststellen: Die mittelalterliche Kur- und Urlaubsstadt mit ihrer nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer und den romantischen, engen Gassen ist wahrlich etwas Besonderes. Meiner Ansicht nach gehört sie sogar zu den schönsten Städten Deutschlands. Rund um den Ortskern – entlang der Stadtmauer spenden Bäume Schatten, auf den saftig-grünen Rasenflächen können die Hunde „Zeitung lesen“ und ein kleiner Wasserfall liefert Trinkwasser.  Entspannung pur – und das mitten in der Stadt! Gut erholt besuchen wir die die Fußgängerzone. Hier gibt es nämlich selbstgemachtes Eis für gerade mal 70 Cent, außerdem viele inhabergeführte Geschäfte und romantische Cafés entlang der Erft.

 

Wieder zurück im Landal Park Eifeler Tor sind wir uns einig: Hundereisende, die Entspannung suchen, sind in der Eifel genau richtig!

Joggen mit Hund

Joggen mit HundDas Joggen mit Hund ist eine wunderbare Möglichkeit, gemeinsam mit dem Hund etwas für die Gesundheit zu tun. Darüber hinaus sorgt Joggen oder eine ähnliche Aktivität nach einem anstrengenden Arbeitstag für Entspannung. Unternehmungen gemeinsam mit Frauchen oder Herrchen liebt der Hund von jeher, warum daher nicht Joggen mit Hund.

 

Zudem ist ein Hundebesitzer leichter zum Joggen zu motivieren, als es bei anderen der Fall ist. Die Unlust nimmt gerade nach einem stressigen Tag überhand. Ein Hund kennt das nicht und freut sich auf die gemeinsame Aktivität. Ein Hund muss täglich mindestens einmal raus. Motivationslosigkeit des Hundebesitzers oder gar schlechtes Wetter interessieren ihn daher wenig.

 

Schon länger einen Partner für sportliche Unternehmungen gesucht? Warum nicht Joggen mit Hund? Sport allein oder in der Laufgruppe ist nicht jedermanns Sache. Joggen mit Hund ist eine perfekte Alternative. Allerdings müssen einige Regeln beachtet werden, wenn man mit dem Hund joggen gehen möchte. Der Hund muss aufs Wort hören. Dann muss er sich selbstverständlich auch erst einmal daran gewöhnen, mit dem Hundebesitzer zu laufen. Einmal nach links, nach rechts, wieder nach links im Sekundentakt stört beim Joggen und führt mitunter zum Stolpern, wie man sich unschwer vorstellen kann. Eine Eingewöhnungszeit sollte angestrebt werden, bis es mit dem Hund läuft und die entsprechenden Kommandos sitzen.

 

Läufer, die ihren Hund an der Leine mitführen, sollten möglichst eine Joggingleine mit Handschlaufe verwenden. Bei Schecker gibt es die Joggingleine mit Handschlaufe, die auch zum Radfahren mit Hund bestens geeignet ist. Es handelt sich hierbei um eine komfortable Hundeleine, die mit Klettverschluss an der Hand befestigt wird. Die Hände sind frei und wenn Hundebesitzer oder der Hund plötzlich mal losrennt, dann wird die ruckartige Bewegung durch die flexible Expanderleine ausgeglichen. Ein tolles Hilfsmittel von Schecker, das Joggen mit Hund noch angenehmer macht.

Hundeversicherung

HundeversicherungWährend in einigen Bundesländern die Hundeversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, ist dies in anderen Bundesländern nicht der Fall. Trotzdem macht es Sinn, sich den Abschluss einer Haftpflichtversicherung für den eigenen Vierbeiner zu überlegen. Auch wenn die Pflicht nicht besteht, lohnt sich eine Hundeversicherung. Tritt ein Schaden ein, den der Hund verursacht hat, dann haftet der Hundebesitzer, auch wenn ihn keine Schuld trifft. Mitunter können durch den Hund verursachte Schäden, wie Sach- oder Personenschäden, richtig teuer, für den Hundeeigentümer sogar existenzbedrohend werden.

 

Ein Schaden kann sich meist schneller einstellen, als einem lieb ist. Im Straßenverkehr ist es für einen Hund meist viel zu laut und hektisch. Schnell hat er sich losgerissen, rennt über die Straße und verursacht dabei einen schweren Autounfall. Auch wenn kein Personenschaden eintritt, so gehen auch Blechschäden schnell mal in die Tausende von Euro. Nicht auszudenken, wenn darüber hinaus doch eine Person verletzt würde. Schnell erreichen hier die Schadenersatzforderungen sechs- oder gar siebenstellige Summen. Eine Versicherung für Hunde steht einem Hundebesitzer im Ernstfall zur Seite und sichert ihn gegen Schadenskosten, die bis in Millionenhöhe gehen können, ab. Nimmt man den Beitrag für die Hundeversicherung im Vergleich, so ist diese sehr günstig.

 

Die Hundehaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, wie Verletzungen von anderen Hunden, Sachschäden oder auch Verletzungen bei Schäden. Bei der Hundeversicherung von Schecker sind Hundebesitzer gut aufgehoben. Die Versicherungsbeiträge sind günstig und diverse Zusatzleistungen werden ohne einen Cent extra angeboten. Eine kostenlose und unverbindliche Beratung bei Schecker ist empfehlenswert. Wer noch keine Hundeversicherung abgeschlossen hat, sollte dies tun, auch wenn sie nicht überall per Gesetz vorgeschrieben ist. Die Hundehaftpflicht ist keine unnötige Versicherung. Hunde sind keine Menschen, sie handeln instinktiv. Schnell ist daher etwas Unvorhergesehenes geschehen. Mit einer Hundeversicherung sind wenigstens die finanziellen Folgen abgesichert. Eine Versicherung von Schecker bedeutet Schutz, der wirklich hält, was er verspricht.

Angst bei Hunden

Angst bei HundenVierbeiner, die besonders ängstlich, scheu und vorsichtig wirken, nennt man Angsthunde. Angsthunde müssen besonders behutsam behandelt werden, da die Gründe für ihre Ängste sehr unterschiedlich sein können. Die Lebensqualität eines Hundes kann sehr eingeschränkt sein, leidet er unter unerklärlichen Angstzuständen.

 

Für den Vierbeiner muss eine Lösung gefunden werden, was jedoch nicht ganz einfach ist. Im Vorfeld ist Ursachenforschung nötig. Schließlich muss es einen Grund geben, warum der geliebte Vierbeiner ängstlich ist. Ein Grund könnte womöglich sein, dass ein Hund niemals eine Bindung an einen Menschen erfahren durfte. Eventuell wurde er misshandelt. Eine häufige Ursache könnte sein, dass der Hund lange Zeit komplett auf sich allein gestellt war. Dies fällt auf, wenn sich ein Hund in der Wohnung in einer Ecke verkriecht, nicht mehr hervorkommt und jede Möglichkeit zur Flucht nutzt. Dies ist oftmals bei Hunden der Fall, die eine Vorgeschichte haben, vielleicht aus dem Tierheim geholt wurden. Es gibt jedoch auch Hunde, die ein ängstliches Wesen haben. Für die Ängste dieser Hunde gibt es meist keinen wirklichen Auslöser. Sie haben einfach vor alles und jedem irgendwie Angst.

 

Wie auch immer sich die Ängste bei einem Hund äußern, sollte der Vierbeiner niemals aufgegeben werden. Mit viel Liebe und Geduld kann ein Hundebesitzer sein Vertrauen erlangen. Zwar dauert ein solches Unterfangen etwas länger, doch lohnt es sich immer.

 

Nicht nur Hunde leiden unter Angstzuständen. Auch die Bezugspersonen der Angsthunde leiden. Sie sehen, dass es ihrem geliebten Tier nicht gut geht, fühlen sich machtlos, können nicht wirklich helfen. Vielleicht gibt es doch Hilfe und einfache Tipps. Im Onlineshop von Schecker gibt es ein Buch, welches der perfekte Ratgeber zur Klärung der wahren Ursachen von Angstproblemen ist. Angsthunde und deren Besitzer sind keine Opfer, werden aber oftmals von der Umwelt zum Opfer erklärt. In diesem Buch werden klare Hinweise gegeben, die Gefahren von Angstproblemen erklärt und viele Tipps und Ratschläge aufgezeigt, die das Leben mit Angsthunden im Alltag einfacher machen. Das Buch von Schecker verspricht keine Wunderheilung, aber zeigt verschiedene Wege aus der Angst in ein unbeschwertes Leben auf.

Einstiegshilfe für Hunde

Einstiegshilfe für HundeFür Hilfsmittel, speziell für alte, kranke oder junge Hunde, ist jeder Hundebesitzer dankbar. Im Alter oder wenn ein Hund krank ist kann er meist nicht mehr so springen, wie er es gern möchte. Konnte er früher noch wie ein junges Reh springen, kommt es im Alter immer häufiger vor, dass er vor dem Auto steht und hilfesuchend um sich schaut. Ein sinnvolles Hilfsmittel muss her, welches in der Lage ist, dem Hund im Alter das Leben leichter zu machen.

 

Grundsätzlich könnte ein Hundebesitzer sagen, dass er den Hund einfach zuhause lässt. Allerdings gibt es Fahrten, die müssen sein. Zum Beispiel ist die Fahrt zum Tierarzt im Allgemeinen nicht vermeidbar. Außerdem ist es einem Hund wichtig, so oft wie möglich bei seinem Herrchen oder Frauchen zu sein. Eine Lösung muss gefunden werden. Ältere und kranke Hunde benötigen Unterstützung in Form einer Autorampe von Schecker.

 

Bei kleinen Hunden ist eine solche Hundeautohilfe nicht notwendig, da sie ohne große Mühen ins Auto gehoben werden können. Allerdings ist die Rampe für große Hunde wie Schäferhunde oder ähnliche Rassen empfehlenswert, wenn diese krank oder bereits zu den Seniorenhunden zählen. Bei Schecker gibt es den Easy-Loader, der den Höhenunterschied vom Boden zum Kofferraum überbrückt. Für kranke und alte Hunde ein empfehlenswertes Hilfsmittel, das jederzeit mit wenig Aufwand am Auto angebracht und nach der Benutzung wieder platzsparend verstaut ist. Betrachtet man die Autorampe, erinnert diese sogar an einen Laufsteg für Hunde. Die Autorampe von Schecker ist in pflegeleichtem, wetterunempfindlichem Kunststoff erhältlich. Die Rampe hat eine raue Oberfläche, die optimale Rutschsicherheit bietet.

 

Eine Hundeautohilfe ist ein sehr nützliches Hilfsmittel für alte und kranke Hunde. Aber sie hilft auch Welpen beim Einsteigen ins Auto. Denn Welpen sollen in den ersten Monaten ihres Lebens nicht springen, wenn nicht unbedingt nötig. Daher freuen auch sie sich über eine Autorampe als Unterstützung, um leichter ins Auto zu gelangen.

Das richtige Welpenspielzeug

Das richtige WelpenspielzeugKleine Welpen erwärmen das Herz aller Hundebesitzer oder Hundeliebhaber. Die süßen, kleinen Welpen mit ihren teilweise noch sehr tollpatschigen Bewegungen sind sehr verspielt. Aus diesem Grund benötigen sie geeignetes Spielzeug.

 

 

Spielzeug für erwachsene Hunde ist schwerer als Welpenspielzeug. Spezielles Spielzeug für Welpen ist vielfach aus weichen Materialien und nicht zu groß, wie zum Beispiel der Welpen Kuschelbär aus weichem Plüsch von Schecker. Der Kuschelbär aus Plüsch hat eine Kapuze und ist so flauschig-weich, dass er den perfekten Spielkameraden für Welpen darstellt. Wer einen sensiblen, bereits älteren, Hund besitzt, für den ist der Welpen Kuschelbär aus weichem Plüsch ebenfalls zu empfehlen.

 

Das Spielen trägt ungemein zur Entwicklung des Hundes bei. Daher ist der Hundebesitzer angehalten, sich genügend Gedanken bei der Wahl von Welpenspielzeug zu machen. Der Spieltrieb des neuen Familienmitglieds entfaltet sich durch geeignetes Welpenspielzeug besser und fördert die Entwicklung. Einige Kriterien sind beim Kauf von Welpenspielzeug zu beachten. Ein Welpe befindet sich noch im Wachstum. Daher sind Wurfspielzeuge aller Art nicht empfehlenswert. Denn Knochenaufbau und Muskulatur sowie Sehnen sind noch weich. Hohe Sprünge und schnelle Stopps wirken sich negativ auf den Bewegungsapparat aus und sollten vermieden werden. Dauerhafte Schädigungen bleiben so aus. Das Spielen mit einem rollenden Ball, Suchspiele oder auch erste leichte Apportierübungen sind für jeden Welpen ein Abenteuer und bringen ihm Freude und Spielspaß.

 

Welpenspielzeug ist durchaus als ein wichtiges Thema anzusehen. Denn durch das Spielen mit diversem Spielzeug eignet sich der Welpe spätere Verhaltensweisen an, fördert ihn in jeglicher Hinsicht. Und spielen Herrchen oder Frauchen mit ihm, dann befindet sich der Welpe quasi im Hundeparadies. Im Handel gibt es eine Fülle von Welpenspielzeug. Bei Schecker erwartet den Hundebesitzer ein großes Angebot an Spielzeug für Welpen. Schauen Sie einfach mal hier vorbei.

Campingurlaub mit Hund

Campingurlaub mit HundDer Sommerurlaub steht an und für Hundebesitzer stellt sich erst gar nicht die Frage, ob es ein Flug in ein fernes Land sein soll. Der Hund gilt für die meisten Menschen als vollwertiges Familienmitglied, der selbstverständlich im Urlaub nicht fehlen darf. Ein Campingurlaub ist perfekt dazu geeignet, um mit dem Hund den lang ersehnten Urlaub zu verbringen. Camping ist großartig. Jeden Tag an der frischen Luft sein, die Gegend am Urlaubsziel erkunden, und am Abend gemeinsam mit der Familie und dem Hund am Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen. Das klingt nach einem wunderschönen und erholsamen Urlaub.

 

Ein Campingurlaub verlangt entsprechendes Equipment, wobei das Zelt das Wichtigste ist. Der echte Camper hat seine Ausrüstung über die Jahre zusammengetragen und er ist für alle Eventualitäten gerüstet. Als Hundebesitzer denkt er auch an seinen vierbeinigen Liebling und bettet ihn im Campingurlaub in seinem eigenen Camping Zelt. Ein Camping Zelt für Hunde, wie es von Schecker angeboten wird, ist für den Hund als Rückzugsort und Schlafplatz nahezu perfekt. Ganz wichtig ist allerdings auch, dass ein Campingplatz gebucht wird, der auf die Mitnahme von Hunden ausgerichtet ist, damit es am Urlaubziel nicht zu unvorhergesehenen Unannehmlichkeiten kommt.

 

Der Sommer steht bevor, die Urlaubsplanung ist bei vielen bereits in vollem Gange. Bei Schecker gibt es das Camping Zelt für Hunde für kleine bis große Hunderassen. Das Camping Zelt ist wetterfest, schnell und einfach aufgebaut und ist eine echte Alternative zur Hundehütte, die unhandlich ist und das halbe Auto belegt. Das Camping Zelt für Hunde lässt sich gut verstauen und ist grundsätzlich für unterwegs gut geeignet, auch wenn es dabei nicht um den Sommerurlaub geht.

Doggy-Pool

Doggy PoolMit dem Doggy Pool, dem Swimmingpool für Hunde, ist schnell Abwechslung im eigenen Garten angesagt. Spaß und Freude bringt der Hundepool, denn Hunde lieben es, ins Wasser zu springen. Wo immer es möglich ist, springen sie ins Wasser und man sieht ihnen die Freude förmlich an. An heißen Tagen sorgt der Doggy Pool von Schecker für die perfekte Abkühlung und großes Badevergnügen. Aus dem Doggy Pool wird der Hund sicher nicht mehr herauswollen. Ein Riesenspaß für Hund und Hundebesitzer. Der Hundepool ist nicht allzu groß, nimmt nicht viel Platz weg und sollte in jeden Garten passen. Das Aufstellen geht schnell und einfach.

 

Wer seinem Hund in den heißen Sommermonaten etwas Gutes tun möchte, sollte sich für einen Doggy Pool von Schecker entscheiden. Begeisterung für Hund und Besitzer sind garantiert. Der Swimmingpool von Schecker sorgt für spritziges Vergnügen an heißen Tagen. Ein Hund freut sich bei Hitze immer über eine Abkühlung. Der Doggy Pool kommt dann gerade recht. Der Hundepool besteht aus strapazierfähigem Material, hält auch den Hundekrallen stand und wird ohne lästiges Aufblasen aufgebaut. Für die notwendige Standsicherheit sorgt eine Randverstärkung. Auch heftigste Sprünge des Hundes verträgt der Doggy Pool ohne weiteres. In einer praktischen Tasche ist der Doggy Pool schnell wieder platzsparend verstaut. Der Swimmingpool für Hunde bedeutet für diesen ein wahres Sommervergnügen.

Hundeflöhe

HundeflöheEin leidiges Thema, mit dem sich Hundebesitzer Jahr für Jahr auseinandersetzen müssen, ist der Kampf gegen Hundeflöhe. Auch wenn Flöhe keine Saison haben, kommen Hunde mit ihnen in den wärmeren Monaten vermehrt in Berührung. Die Spaziergänge sind im Frühjahr/Sommer länger und Hunde laufen eben in Wald und auf Wiesen Gefahr, sich Hundeflöhe einzufangen. Auch der Kontakt zu anderen Hunden, bei denen sich bereits Hundeflöhe eingenistet haben, kann der Grund für einen Flohbefall sein.

 

Wie bemerkt ein Hundebesitzer nun, dass sein Hund sich Flöhe eingefangen hat? Flöhe lieben es, sich im warmen Hundefell einzunisten. Erst mal dort angekommen, vermehren sie sich sozusagen explosionsartig. Schnell erkennen lassen sich Hundeflöhe mit Hilfe eines Flohkamms. Ein solcher Kamm, wie es ihn bei Schecker gibt, kann für alle Felltypen eingesetzt werden. Mit dem Kamm lassen sich Ungeziefer, aber auch Kletten und sonstige Verunreinigungen aus dem Hundefell entfernen.

 

Zunächst sollte das Fell allerdings mit einem Hunde-Fellkamm gut durchgekämmt werden, bevor die Arbeit mit dem Flohkamm beginnen kann. Erkennen lässt sich ein Flohbefall dadurch, dass in im Flohkamm kleine, dunkle Krümel hängenbleiben. Bei diesen Krümeln handelt es sich eventuell um Flohkot. Sicherheit erhält der Hundebesitzer dadurch, dass er die Krümel auf ein feuchtes Küchentuch gibt. Handelt es sich tatsächlich um Flohkot, verfärbt sich das Tuch blutig rot. Dann ist Handeln angesagt.

 

Ist eine Flohplage erkannt und beseitigt, heißt es immer wieder: Kontrolle. Nur wer seinen Hund regelmäßig, gerade auch nach ausgedehnten Spaziergängen, auf Flohbefall untersucht, kann langfristig verschont bleiben. Ein Flohkamm von Schecker gehört daher definitiv zu den Dingen, auf die kein Hundebesitzer verzichten kann und darf. Beugen Sie vor! Z. B. mit „Zecken- & Floh-Schutzschild Spot-on-Tropfen forte“ oder mit einem „Zecken- & Floh-Schutzschild Halsband„.

 

Hier finden Sie noch mehr Produkte gegen die lästigen Plagegeister. Rufen Sie uns auch gerne an, wir helfen Ihnen das richtige Produkt zu finden.

Neue Spielzeuge für einen fitten Hund

Neue HundespielzeugeBei den Hunden ist es wie bei den Menschen auch: Spielen wir täglich mit dem gleichen Spielzeug, dann wird es nach und nach immer langweiliger. Ganz gleich wie toll das Spielzeug auch sein mag, nach einer gewissen Zeit des Spielens hat der Hund kein Interesse mehr daran.

 

 

Grundsätzlich ist das Spielen für die Entwicklung und das Verhalten eines Hundes wichtig. Aber von Zeit zu Zeit braucht die Fellnase neue Anreize. Mit neuem Spielzeug macht das Spielen doppelt Spaß. Und damit Frauchen und Herrchen ebenfalls Freude beim Spielen mit ihrem vierbeinigen Freund haben, stehen bei den Herstellern nicht nur Hunde im Vordergrund. Neue Spielzeuge bringen schöne Spielstunden und sorgen zudem für einen fitten Hund. Denn nur ein fitter Hund ist ein glücklicher Hund.

 

Neue Spielzeuge, wie die bunte Raupe von Schecker bringt Abwechslung in den Spielalltag des Hundes. Mit der bunten Raupe kann der Hund herrlich toben. Die dicke bunte Raupe ist aus Latex-Gummi mit Faserfüllung gefertigt. Für den Hund bedeutet dies ein besseres Spielgefühl. Für den Hundebesitzer erfreulich ist das leisere Quietschen der Raupe, wenn der Hund damit spielt. In der Größe von 26 cm ist das Spielzeug nicht zu klein, aber auch nicht zu groß.

 

Spiel und Spaß sowie eine gewisse Fitness ist für jeden Hund wichtig. Im Handel gibt es dafür jede Menge Spielzeug, um den Hund zu fordern, ihn aber auch zu fördern. Die Auswahl ist riesig, auch im Shop von Schecker finden Hundebesitzer diverse neue Spielzeuge für einen fitten Hund. Schauen Sie einfach hier.

Der richtige Bodenbelag in der Wohnung mit Hund

geeigneter-fussboden-fuer-hundeEs ist hinreichend bekannt, dass jeglicher Bodenbelag Schaden nimmt, wenn man einen oder auch mehrere Hunde hat. Hundepfotenschutz ist die Lösung. Dieser Schutz macht Sinn für den Bodenbelag sowie für die Hundepfoten. Es handelt sich hierbei um sogenannte Pfoten-Schutz-Schuhe. Und obwohl die Mehrheit der Hundebesitzer auf solche Schuhe für ihren vierbeinigen Freund verzichtet, machen diese durchaus Sinn. Denn je nach Bodenbelag rutschen Hunde weg oder es ergibt sich eine Geräuschbelästigung für die Nachbarn. Welcher ist nun der richtige Bodenbelag in der Wohnung mit Hund?

 

Es gibt diverse Kriterien zu berücksichtigen, wenn es für einen Hundebesitzer um den optimalen Bodenbelag geht. Oberflächen wie beispielsweise Parkettböden sollten möglichst angeraut sein, damit der Hund nicht wegrutschen kann. Große Hunde verursachen Kratzgeräusche und könnten Nachbarn belästigen. Bei der Wahl von Laminat sollte darauf geachtet werden, dass dieses eine Oberflächenstruktur aufweist. Vinylböden sind wunderbar geeignet, da sie die Gelenke der Hunde schonen. Darüber hinaus ist Vinyl nicht mehr vergleichbar mit PVC-Boden aus der Vergangenheit. Der gute alte Teppichboden ist zwar gut geeignet für den Hund, allerdings etwas schwieriger zu reinigen als ein glatter Boden. Ein Glück für die Hundebesitzer: Die heutigen Bodenbeläge sind allesamt stilvoll. Die hundgerechten Beläge sind auch nicht teurer als andere Bodenbeläge.

 

Die Pfoten der Vierbeiner sind empfindlich und gerade im Winter sind die Pfoten Strapazen ausgesetzt. Abhilfe schaffen Pfoten-Schutz-Schuhe von Schecker, die einen bequemen Schutz für Hunde darstellen. Die Schuhe sind aus hautfreundlichem und wasserabweisendem Synthesekautschuk hergestellt. Dabei muss sich der Hund beim Tragen der Pfoten-Schutz-Schuhe nicht eingeschränkt fühlen, denn diese lassen viel Bewegungsfreiheit. Die Pfoten-Schutz-Schuhe von Schecker gibt es in verschiedenen Größen und bieten Schutz für die Pfoten sowie Schutz für alle Bodenbeläge.

Wohnung sauber trotz Langhaarhund

Hundehaare können mitunter ein leidiges Thema werden. Gerade dann, wenn der Fellwechsel ansteht, können sich Hundebesitzer vor Hundehaaren kaum retten. Sie liegen überall, auf dem Sofa, auf Sessel, auf dem kompletten Boden und vor allem auch auf der Kleidung. Bei kurzhaarigen Rassen ist es meist nicht gravierend, aber bei Langhaarhunden ist das eine oder andere Mal Verzweiflung angesagt. Um die Wohnung sauber trotz Langhaarhund zu halten, ist tägliches Staubsaugen oder Wischen notwendig.

 

Selbstverständlich ist dies ein großer Aufwand und nicht immer ist die Zeit vorhanden, um das Haus täglich von Hundehaaren zu befreien. Nützliche Helfer sind in diesem Fall gefragt. Helfer sozusagen, die die Arbeit erleichtern und dabei gute Leistung bringen. Eine solche praktische Hilfe sind Anti-Haar-Besen mit Teleskopstiel von Schecker.

 

 

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Hunde bereichern das Leben vieler Menschen und bringen ihnen viel Freude. Hundebesitzer können dies bestätigen. Allerdings ist es nicht immer eine Freude. Vor allem auch dann, wenn ständig Hundehaare beseitigt werden müssen. Oftmals sind es kleine Fellballen, die auf den Böden vorzufinden sind. Ist dies der Fall, dann ist es an der Zeit, diese zu entfernen.

 

Mit einem Anti-Haar-Besen wird das Sauberhalten der Wohnung zu einer Kleinigkeit. Der Anti-Haar-Besten ist ein tolles und praktisches Hilfsmittel, das die tägliche Hundefellbeseitigung immens erleichtert. Mit einem Teleskopstiel versehen ist es ein Leichtes, unter Betten, Sofa und Sessel die Hundehaare zu entfernen. Der Anti-Haar-Besen mit Teleskopstiel von Schecker ist sogar für das Reinigen von Polstern geeignet. Haare und Fussel verschwinden schnell und einfach. Der Anti-Haar-Besen lässt sich zudem unter fließendem Wasser leicht reinigen.

 

Die Gummiborsten des Anti-Haar-Besens sind perfekt geeignet, um die lästigen Haare zu entfernen. Die Wohnung sauber halten trotz Langhaarhund ist mit einem Anti-Haar-Besen mit Teleskopstiel viel einfacher. Hundebesitzer haben mehr Zeit für Ihren Vierbeiner und müssen nicht stundenlang mit dem Beseitigen von Hundehaaren verbringen. Wer von dem Anti-Haar-Besten überzeugt ist, kann sich diesen auch in der Variante als Handfeger bei Schecker bestellen. Schließlich kann man von praktischen Haushaltshilfen nie genug haben.

Der richtige Haarschnitt für den Hund

Fellpflege ist ein wichtiges Thema für Hundebesitzer. Unterstützend zur Fellpflege gibt es einiges an Zubehör, die eine große Erleichterung bringen. Hierzu gehören diverse Bürsten, Kämme sowie Spezialscheren. Der richtige Haarschnitt für den Hund gelingt wunderbar mit einer Hundeschermaschine. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen bei Schecker. Neben dem Hundehaarschnitt und damit den optischen Aspekten, ist die Fellpflege auch für die Gesundheit eines Hundes unentbehrlich.

 

Eine Hundeschermaschine ist sinnvoll, wenn das Fell des Hundes gleichmäßig geschnitten sein soll. Mit der praktischen Schermaschine ist der richtige Haarschnitt für den Hund beispielsweise für einen Pudel schnell erledigt. Für Hunderassen, die regelmäßig geschoren und frisiert werden müssen, ist eine Hundeschermaschine ein nützliches Werkzeug. Die langhaarigen Vierbeiner benötigen sogar noch viel mehr an Fellpflege, da langes Fell mitunter schnell verfilzen kann. Für Langhaarhunde sind Hundeschermaschinen ebenfalls geeignet. In Verbindung mit einer Fellschere kann das Fell in Form gebracht werden. Bei Hunderassen wie Schnauzer und rauhaarige Terrier muss das Fell rassespezifisch getrimmt werden, auch wegen der Unterwolle. Und auch bei diesen Hunden ist für die Nacharbeit eine Hundeschermaschine notwendig. Die Hundeschermaschinen gibt es in verschiedenen Ausführungen, teilweise kabelgebunden oder mit Akkubetrieb.

 

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Ein Hundebesitzer weiß, wie wichtig diverses Zubehör für den Hund ist. Die Hundeschermaschine gehört zu den Universalwerkzeugen. Der richtige Haarschnitt für den Hund ist schnell erledigt und der Vierbeiner freut sich über so viel Pflege und Fürsorge, die ihm durch entsprechende Fellpflege zukommt. Die Auswahl an Tierbedarf ist bei Schecker sehr groß. Für jede Hunderasse und damit jedes Fell ist das passende Zubehör für die Fellpflege schnell gefunden. Nicht nur die Optik spielt eine Rolle, auch kann die Vernachlässigung der Pflege im schlimmsten Fall zu Gesundheitsproblemen führen. Pflege von Kopf bis Fuß des Hundes ist für den Hundebesitzer aus diesem Grund ein Muss.

SOS Schmuckanhänger

SicherheitsanhaengerEin Hundehalsband ist selbstverständlich. Kaum ein Hund trägt kein Halsband. Der Hundebesitzer befestigt daran die Hundeleine. Fast überall in Deutschland besteht die Pflicht, einen Hund an der Leine zu führen. Bei den Hundeleinen gibt es jede Menge unterschiedlicher Modelle. Je nach Hunderasse wählt der Hundebesitzer die passende Hundeleine für seinen Vierbeiner.

 

Ebenso wichtig ist das Halsband. Hundehalsbänder gibt es wie die Hundeführleine auch in verschiedenen Varianten und aus unterschiedlichen Materialien. Für den Hundebesitzer sind Halsbänder fast schon Schmuckstücke, von denen er nicht genug bekommen kann. Demzufolge ist es auch selbstverständlich, dass er für seinen vierbeinigen Liebling einen SOS Schmuckanhänger kauft. Der SOS Schmuckanhänger ist personalisierbar, indem der Namen des Hundes, die Adresse oder die Telefonnummer des Hundebesitzers eingraviert wird. Entsprechende Gravurartikel gibt es bei Schecker in großer Auswahl.

 

Es kann immer mal vorkommen, dass ein Hund auf Entdeckungstour geht. Ein SOS Schmuckanhänger ist daher ein Accessoire, welches wirklich Sinn macht. Darüber hinaus sehen die Schmuckanhänger auch noch schön aus. Solche Schmuckanhänger, auch Hundemarken genannt, gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Designs sowie verschiedenen Materialien. Je nach Material sind die Schmuckanhänger leichter oder schwerer. Dies ist beim Kauf zu beachten, damit das Halsband nicht schwerer wird, als nötig ist. Hundemarken in hochwertiger Ausführung gibt es bei Schecker. Personalisiert sind diese Gravurartikel zum Wohl und Schutz des Hundes unverzichtbar.

Warum Hunde hecheln

Beim Menschen ist das Schwitzen eine effektive Methode, um Wärme abzugeben. Dies führt dazu, dass die Haut gekühlt wird. Der Mensch verfügt sozusagen über ein raffiniertes Kühlsystem. Denn er produziert ständig Wärme. Über die Haut verteilt verfügt der menschliche Körper über Millionen von Schweißdrüsen. Beim Hund allerdings ist dies nicht der Fall.

 

Warum Hunde hecheln? Gerade bei hohen Außentemperaturen hechelt der Hund. Der Grund ist der, dass der Hund zwar seinen Körper auch über die Verdunstung von Wasser kühlt, aber nicht über die gesamte Hautoberfläche.

 

Dazu dient ihm nur das Maul. warum-hunde-hechelnDie Zunge hängt heraus und er hechelt. Hierbei geben ihre Schleimhäute bis zur Luftröhre und zur Lunge Feuchtigkeit ab und die Atemfrequenz steigt dabei. Luftfeuchtigkeit und Wärme werden somit abtransportiert. Hecheln ist für den Hund also notwendig, um überschüssige Wärme abzuführen.

 

Hierbei gilt, dass große Hunde stärker hecheln, als ihre kleinen vierbeinigen Vertreter. Darum ist es für große Hunde im Sommer oder generell bei größeren Anstrengungen unerträglicher und sie hecheln sogar noch stärker. Stehen dann noch schwüle Tage an, wird eine gute Verdunstung durch die hohe Luftfeuchtigkeit noch verhindert.

 

Nicht nur bei hohen Temperaturen hechelt der Hund. Auch bei größerer Anstrengung hechelt er. Spezielle Kühlhalsbänder für Hunde verhelfen Hunden bei extremer Hitze oder Anstrengungen zu einer deutlichen Linderung. Diese Kühlhalsbänder für Hunde von Schecker funktionieren durch eine physikalische Reaktion. Es funktioniert, indem das Halsband in Wasser getaucht wird. Das Halsband ist gefüllt mit Kristallen. Diese saugen sich mit Wasser voll und sogleich beginnt die Kühlung, die je nach Wetter mehrere Stunden anhält.

 

Der Vorgang kann mehrmals am Tag wiederholt werden. Eine tolle Erfindung, über die sich ganz besonders der Vierbeiner freut. Schnell und unkompliziert wird das Kühlhalsband für den Hund mittels Klettverschluss geschlossen. Allerdings ist das Kühlhalsband nicht geeignet, um die Hundeleine daran zu befestigen. Das Kühlhalsband von Schecker gibt es in verschiedenen Längen entsprechend dem Halsumfang.

HUNDEMODE WIRD GROß GESCHRIEBEN

Ein Trend, der sich seit vielen Monaten abzeichnet, ist die Hundebekleidung. Somit sehen Hunde stylisch aus und tun es dem Menschen gleich, indem er sich vor den Witterungseinflüssen schützt. Darüber hinaus bieten viele Accessoires und auch die Hundebekleidung selbst ein Plus an Sicherheit. Halsbänder mit Blinklichtern machen den Hund im Winter sichtbar.

 

Jeder Hund ist einzigartig, keiner ist wie der andere. Dennoch sind sie, jeder auf seine Art, liebenswerte Weggefährten des Menschen. Für den Hundebesitzer ist sein Hund unersetzbar. Und nun ist die Modewelt auch bei den Hunden angekommen. Hundemode wird groß geschrieben.

 

Der Handel hat den Trend erkannt und bietet bereits zahlreich Hundebekleidung an. hundemode-wird-gross-geschriebenPersonalisierte Accessoires wie bestickte Halstücher von Schecker sind hübsch anzuschauen. Sie erfüllen zudem einen guten Zweck, denn zum Teil gibt es diese Halstücher bestickt mit Namen und Adresse. So weiß jeder gleich, wohin der Vierbeiner gehört und wie er heißt. Geht der Hund in der näheren Umgebung verloren, reicht schon ein Anruf und die Besitzer können Ihren schmerzlich vermissten Liebling sogleich wieder in die Arme schließen. Bestickte Halstücher erfüllen daher auch die Funktion als Sicherheits-Halstuch.

 

Neben bestickten Halstüchern für Hunde gibt es mittlerweile noch viel mehr Produkte der Kategorie Hundebekleidung. Teilweise bieten diese Schutz vor Wärme oder Wetter und Kälte. Hundepullover, Hundeshirts, Hundemäntel und Hundejacken schützen den Hund vor jeder Witterung. Daneben sind es Accessoires wie bestickte Halstücher, die dem Vierbeiner eine große Freude bereiten. Die Halstücher sind trendig und bequem zu tragen. Das mögen kleine Hunde viel lieber, als ein Halsband zu tragen. Bestickte Halstücher sind schick und verleihen dem Hund ein besonderes Aussehen. Hundemode wird groß geschrieben? Das kann man wirklich groß schreiben. Denn Hundeliebhaber verwöhnen ihre Hunde gerne mit schicker aber auch sinnvolle Bekleidung. Bei Schecker finden auch Sie für Ihren Vierbeiner Hundebekleidung in verschiedenen Größen sowie Accessoires wie bestickte Halstücher.

 

Ich bin froh, Hundebesitzer zu sein

Es gibt viele Dinge und Verhaltensweisen, die nur ein Hundebesitzer verstehen kann. Viele der Hundebesitzer kaufen für ihre Hunde mehr Leinen und Halsbänder, als die Woche Tage hat. Und auch in Puncto Spielzeug wie Bälle, Seile, Frisbee und vieles mehr könnte sicherlich jeder Hundebesitzer sein eigenes Tierbedarfsgeschäft eröffnen. Hört man Hundebesitzer über Urlaub reden, dann sind die Ziele beschränkt. Denn es muss auf jeden Fall ein Ziel sein, das mit dem Auto erreichbar ist, damit er nicht auf seinen Hund verzichten muss.

 

Aber das sieht der Hundebesitzer eher positiv. Schließlich ist es im Schwarzwald oder an der Ost- und Nordsee ebenfalls total schön. Selbst mit der teilweise schaurig aussehenden Funktions-Outdoor-Kleidung kann der Hundebesitzer leben. Hauptsache beim Spaziergang mit dem Hund wird auch bei schlechtem Wetter der Spaß nicht durch falsche Kleidung getrübt.

 

ich-bin-froh-hundebesitzer-zu-seinWie war eigentlich das Leben, bevor ich meinen Hund bekam? Diese Frage kann kaum ein Hundebesitzer beantworten, beziehungsweise er kann sich kaum an die Zeit davor erinnern. Es gibt viele solcher Beispiele, warum Menschen froh sind, ein Hundebesitzer zu sein. Der Hund ist ein treuer Begleiter über viele Jahre.

 

 

Über was reden Hundebesitzer am Liebsten? Selten gibt es ein Thema, über das sie lieber reden, als über ihren Vierbeiner. Er ist einfach großartig, der geliebte Hund. Wer zeigen möchte, wie sehr er seinen Hund liebt, kauft sich Hundeaufkleber. Hundeaufkleber von Schecker gibt es für verschiedene Zwecke. Viele Hundebesitzer kleben diese auf die Rückscheibe des Autos. Andere wiederum auf den Briefkasten und wiederum andere verwenden kleine Hundeaufkleber auf Briefen, quasi als Absender. Verwendungsmöglichkeiten gibt es einige. Bei Schecker gibt es die Hundeaufkleber.

Rassenporträt

RasseporträtDer Begriff Hunderasse taucht bereits im 5. Jahrhundert auf. Allerdings wurde damals von Hunden gesprochen, die wegen ihrer Funktion einen bestimmten Namen trugen. Vielfach waren dies damals der Schäferhund und der Hofhund. Später dann begann der Mensch, Jagdhunde oder Arbeitshunde gezielt zu kreuzen.

 

 

Die körperlichen Merkmale und Fähigkeiten sollten erhalten bleiben oder sogar noch stärker zur Geltung kommen. Hierzu gehört zum Beispiel eine ausgezeichnete Spürnase. Auf die Farbe des Fells und andere Äußerlichkeiten wurde in der damaligen Zeit zunächst nicht geachtet. Hunde waren Arbeitstiere und die Eigenschaften für ihr Arbeitsgebiet waren bei Kreuzungen wichtiger. Dies änderte sich im 19. Jahrhundert. Die Ansprüche und Wünsche der Menschen änderten sich. Der Hund wurde zum Familienmitglied. Das Nutztier Hund wurde mehr und mehr geschätzt wegen seinem Aussehen, Charakter und sozialem Verhalten. Heute sind vom Dachverband für die Hundezucht 359 Hunderassen anerkannt.

 

Die Hundezucht steht immer wieder im Fokus der Kritik. Der Fokus bei der Hundezucht wurde immer mehr auf äußerliche Merkmale des Hundes gelegt. Dies hatte Krankheiten sowie starke körperliche Beeinträchtigungen zur Folge. Bestes Beispiel ist der Mops. Seine Nase wurde über die vergangenen Jahre derart zurückgezüchtet, dass einige dieser Rassenhunde erhebliche Atemprobleme haben. Außerdem haben Möpse mit Hautentzündungen in den entstehenden Falten zu kämpfen. Gelenkprobleme, Herzkrankheiten und sogar Nervenschäden wurden in Kauf genommen. Die äußeren Merkmale waren das Zuchtziel. Glücklicherweise hat sich bis heute vieles verändert. So wurden die Rassestandards angepasst. Die Gesundheit eines Hundes spielt jetzt auch in den meisten Standards eine wichtige Rolle.

 

Wer sich für den Kauf eines Hundes entscheidet, kann vorab mit Hilfe von Rassenporträts einen ersten Überblick über die zahlreichen Hunderassen erhalten. In einem Rassenporträt sind viele Informationen über das Wesen eines Hundes, die Herkunft sowie Pflege und Fütterung enthalten. Die Wahl für einen Hund sollte nicht nach eigenen Vorlieben getroffen werden. Berücksichtigt werden muss, ob ein Haus mit Garten vorhanden ist oder nur eine Wohnung zur Miete ohne Garten. Sind Kinder da, oder lebt man alleine. Viele Kriterien sind zu bedenken, bevor man sich einen Hund kauft. Alles was Sie um den Hund benötigen erhalten Sie im Shop von Schecker.

Fitnesstraining für Hund & Halter – Joggen mit Hund

Joggen mit HundLaufen ist eine Lieblingsbeschäftigung der meisten Hunde und gemeinsam macht es noch mehr Spaß und stärkt die Bindung zwischen euch!

 

Natürlich sollte man dabei ein paar Dinge beachten:

Das richtige Tempo wählen, auf den Allgemeinzustand achten, Wasser zur Verfügung haben, den richtigen Laufuntergrund wählen, Laufgeschirr und Leine, Puls messen.

 

Auch beim Hund kann man den Puls ganz einfach messen!

Wichtig zu wissen ist, das der Ruhepuls eines Hundes von seiner Größe und seinem Alter abhängig ist. Der Ruhepuls bei Hunden mittlerer Größe liegt ca. bei 80 bis 100 Schläge/min, bei kleinen Hunde ist er etwas höher, dort liegt er bei 100 bis 120 Schlägen/min. Man kann sich merken je älter und größer der Hund ist, desto langsamer schlägt der Puls. Bei jüngeren und kleineren Hunden ist der Pulsschlag schneller. Einen schwachen Blutdruck kann man daran erkennen, das der Pulsschlag schwach und kaum tastbar ist. Ein weiterer Hinweis darauf sind nicht deutlich voneinander getrennte Schläge. Ein harter, klopfender Pulsschlag, deutet auch darauf hin einen Tierarzt aufzusuchen.

 

Wo kann ich den Puls messen?

Messen könnt ihr den Puls an der Oberschenkelschlagader. Umfasse dafür mit Zeige- und Mittelfinger die Oberschenkelinnenseite deines Hundes. Schiebe sie dicht am Hüftgelenk hin und her bis du die Ader ertasten kannst. Dann drücke deine Finger gegen den Oberschenkelknochen und zähle 15 Sekunden lang das Pulsieren der Schlagader. Multipliziere die Schläge dann mit vier und du hast den Pulsschlag pro Minuten deines Hundes herausgefunden. Solltest du dort den Puls deines Hundes nicht finden, dann versuche es auf der linken Brustseite, ca. 4 – 5 cm hinter dem Ellenbogen. Dort legst du eine Finger dann zwischen zwei Rippen.

 

Worauf muss ich beim Joggen achten?

Wenn du nun deinen Hund beim Joggen dabei hast, kannst du zwischendurch seinen Puls messen. Sollte er sehr hoch sein, dein Hund sehr stark hechelt und die Kapillare Rückfüllzeit sehr lange dauert, musst du eine Pause einlegen und bei schönem Wetter in den Schatten gehen. Wichtig ist auch immer genug Wasser zur Verfügung zu haben. Ein passendes Brustgeschirr und eine etwas längere Leine sind zu empfehlen. Natürlich kann dein Hund auch freilaufen, wenn es erlaubt und möglich ist.

 

Wie kontrolliere ich die kapillare Rückfüllzeit?

Die kapillare Rückfüllzeit kontrollierst du am Zahnfleisch deines Hundes. Hebe die Leftze an und drücke mit deinem Finger auf das Zahnfleisch. Sobald du den Finger wegnimmst ist diese Stelle weiß. Zähle die Sekunden die das Blut benötigt um wieder zurückzufließen. Sollte es länger als 2 Sekunden dauern ist der Kreislaufzustand bedenklich.

 

Welches Tempo ist optimal, beim Joggen?

Ihr solltet ein Tempo wählen, bei dem euer Hund trabben muss. Dabei läuft er im Diagonalgang, d.h. Hinterhand und die diagonale Vorderhand setzen gleichzeitig auf. Gut trabben kann dein Hund, wenn seine Gesamtkonstitution optimal ist. Das bedeutet sein Schulter ist kräftig, seine Lendenwirbelverbindung ist stabil, seine Gliedmaßen sind in guter Winkelung zum Rumpf und seine Muskeln und Bänder sind von guter Qualität. Dabei sind dann über 600 Muskeln beteiligt, die Fettverbrennung und der Kalorienverbrauch werden angeregt.

 

Eine schlechte Winkelung der Hinterhand würde z.B. bedeuten das der Oberschenkel zu steil ist, was zur Folge hat das der Hund seine Beine unter den Bauch stellt. Dadurch ist der Rücken meistens etwas nach oben gewölbt. Das Hinterbein kann aber auch überstreckt sein was ein Hohlkreuz zur Folge hat.

 

Eine korrekte Winkelung der Vorderhand, bedeutet 90° an der Schulter und 145° am Ellenbogen. Das Schulterblatt liegt weit genug hinten.

 

Wenn ihr jetzt noch einen Wald-, oder Wiesenweg zum laufen wählt, ist es für euch beide gelenkschonend und dem gemeinsamen Sport steht nichtsmehr im Wege.

 

Viel Spaß beim Sport mit eurem Hund!

Sven von hudofit.de

 

Puls fühlen

Hundezwinger VS Hundehütte

Mit einer Hundehütte oder einem Hundezwinger sorgen Hundebesitzer für eine optimale Möglichkeit, dass sich ihr Hund zurückzuziehen kann. Die Hütte oder der Zwinger bieten sozusagen ein Dach über dem Kopf und damit Schutz bei Sonne und Regen. Die Kombination aus freier Sicht und Schutz bei jedem Wetter machen Hundehütte und Hundezwinger zur perfekten Rückzugsmöglichkeit.

 

Hundezwinger VS Hundehütte

Hundehütten und Hundezwinger gibt es in verschiedenen Größen und Formen. In einer modernen Hundehütte findet ein Hund viel Platz, einen geeigneten Ort, um sich auszuruhen und er ist geschützt vor Regen, Wind und Sonne. Für Hunde, die tagsüber auf dem eigenen Grundstück frei herumlaufen, sollte eine Hundehütte vorhanden sein. Die Größe der Hundehütte sollte sich nach der Größe des Hundes richten. Die Hundehütte muss so groß sein, dass der Hund darin bequem liegen kann. Die verschiedenen Formen der modernen Hundehütten lassen sich zudem wunderbar in die Gartengestaltung integrieren. Hundebesitzer sollten sich klar darüber sein, dass der Vierbeiner eine Hundehütte oder einen Hundezwinger nicht sofort als einen natürlichen Rückzugsort anerkennt. Es ist ein wenig Geduld angebracht, damit er sich an die Hütte gewöhnen kann. Das Füttern in der Hütte hat sich anfangs als erfolgreich erwiesen.

 

Hundezwinger sind geeignet, wenn kein großes, umzäuntes Grundstück zur Verfügung steht, auf dem der Hund frei herumlaufen kann. Ein großzügiger Hundezwinger bringt dem Vierbeiner den nötigen Komfort sowie hohe Sicherheit. Ein Hundezwinger kann mit einem Außengehege gleichgesetzt werden, mit dem entscheidenden Unterschied, dass einige Hundezwinger von Schecker über ein Dach verfügen. Es gibt zudem kleinere Modelle ohne Dach, die für Welpen geeignet sind. Denn gerade bei Welpen ist besondere Vorsicht geboten, damit sie nicht ausreißen können. In einem geeigneten Hundezwinger sind sie geschützt untergebracht und sind trotzdem im Freien. Liegt Ihnen das Wohl Ihres Vierbeiners am Herzen, dann entscheiden Sie sich für eine Hundehütte oder einen Hundezwinger von Schecker.

Langhaarhunde richtig pflegen

Langhaarhunde richtig pflegenLanghaarhunde benötigen eine spezielle Fellpflege, die sich je nach Felldichte und Fellstruktur mehr oder weniger intensiv darstellt. Erleichterung verschaffen diverse Pflege- und Hilfsmittel. Je nach Wetterbedingungen ist das Fell von Langhaarhunden nach der Runde durch den Wald entsprechend stark verschmutzt.

 

Mit einem Trocken- und Badetuch für Hunde, wird der Hund nach dem Spaziergang im Regen erst abgetrocknet und kann danach in die Wohnung. Dieses Trocken- und Badetuch für Hunde ist äußerst praktisch und Sie werden schnell erkennen, dass der Hund sich in diesem Tuch wohlfühlt. Das Tuch wird über den Kopf gezogen und hält den Hund warm.

 

Ein Bad steht an? Mit einem sanften Hundeshampoo ist der Schmutz schnell vergessen und das Fell glänzt. Hundeshampoo-Sorten gibt es mittlerweile einige, wie beispielsweise das Gelavet Jojoba-Shampoo oder das Honig-Shampoo.

 

Verschiedene Hunderassen mit Langhaarfell benötigen unterschiedlich anspruchsvolle und intensive Pflege. Hunderassen wie Collie, Spitz oder der belgische Schäferhund haben schlichtes Langhaarfell, welches relativ pflegeleicht ist. Dennoch muss dieses mehrmals pro Woche ordentlich gebürstet und gekämmt werden. Mit einer Noppen-Pflegebürste ist dies kein Problem, die zudem die Haut des Vierbeiners massiert. Anders verhält es sich beim Fell von zum Beispiel einem Briard, welches dichter ist und leicht verfilzt. Viel Unterwolle haben Rassen wie der Neufundländer. Kamm und Bürste gehören hier zum täglichen Fellpflege-Ritual. Ein Entfilzungsmesser, wie Sie es bei Schecker erhalten, hilft bei sehr anspruchsvollem Langhaarfell.

 

Zur Grundausstattung für die Fellpflege von Langhaarhunden gehören eine Noppen-Pflegebürste sowie ein Fellkamm. Weitere Produkte sind Shampoos, wie das Honig-Shampoo oder das Gelavet Jojoba-Shampoo von Schecker. Ein Entfilzungsmesser hilft beim Abtrennen und Herausziehen von Knoten und Verfilzungen. Weitere hochwertige Pflegeprodukte, die Ihnen die Fellpflege Ihres Langhaarhundes erleichtern, finden Sie bei uns im Schecker-Shop. Langhaarhunde richtig zu pflegen ist teilweise richtig aufwendig. Der Lohn ist allerdings ein schön gepflegtes und glänzendes Fell, das zudem nicht unangenehm riecht.

 

Den richtigen Hundenamen finden

Den richtigen Hundenamen findenMan kennt sie alle, die typischen Hundenamen wie Rocky, Bello oder Max. Ein Hundename soll sich schön anhören und zum Hund passen. Unter der immensen Anzahl von Hundenamen den passenden zu finden ist nicht einfach. Darunter gibt es ebenfalls Namen, die unter keinen Umständen gewählt werden sollten. Überlegen Sie am besten in Ruhe und entscheiden Sie gemeinsam mit der Familie.

 

Ist ein Name gefunden, ist es wichtig, dass sich der Hund schnell an diesen gewöhnt. Denn dann kann erst mit der Grunderziehung begonnen werden. Typische Befehle wie „Sitz“ oder „Platz“ kennt man. Wählt man nun den Namen Fritz oder einen Kosenamen wie Schatz, dann kann der Hund die vorgenannten Befehle nicht von seinem Namen unterscheiden. Solche Namen eignen sich daher für Hunde auf keinen Fall. Grundsätzlich hören Hunde am besten auf zweisilbige Namen. Bestenfalls enden diese mit einem Vokal. Beispiele hierfür sind Timmi oder Ronja.

 

Verwirrend für einen Hund ist es, wenn Familienmitglieder ihn mit unterschiedlichen Namen rufen. Heißt der Hund zum Beispiel Max, dann sollte er nicht von einer Person Maxi gerufen werden, während andere Personen ihn Max rufen. Darüber sollten sich Familienmitglieder einig sein. Beim Hundenamen wählen kann viel schief gehen. So gibt es entwürdigende Namen, auf die grundsätzlich verzichtet werden sollte. Ein schönes Beispiel hierfür ist „Stinki“. Dieser Name klingt wenig positiv. Der gewählte Hundenamen soll für Zugehörigkeit und Zuneigung stehen, zu seinem Charakter passen. Dies soll sich in seinem Namen widerspiegeln.

 

Rassenhunde erhalten bereits vom Züchter ihren Namen. Auf der Ahnentafel wird dieser Name des Hundes verewigt. Ist allerdings der offizielle Hundename auf der Ahnentafel zu lang oder ist er schwer auszusprechen, sind Abkürzungen erlaubt. Es liegt nun am frisch gebackenen Hundebesitzer, eine sinnvolle Abkürzung oder einen ansprechenden Rufnamen zu finden. Alles, was Sie für Ihr neues Familienmitglied benötigen, erhalten Sie im Onlineshop von Schecker.

Fitness für Hund & Halter – Gymnastikball

Fitnesstraining GymnastikballMuskelaufbau und Muskelerhalt ist wichtig für Sporthunde, alte Hunde, aber auch gut für jeden Familienhund. Diesmal möchte ich euch eine kleine Übung mit einem Gymnastikball zeigen.

 

Du brauchst dafür einen Gymnastikball und etwas um diesen zu fixieren. Ich habe einen alten Autoreifen genommen, dort paßt der Ball perfekt rein und kann nicht unkontrolliert wegrollen, wenn dein Hund damit arbeitet. Diese Übung ist für sehr kleine Hunde nicht geeignet da sie mit ihren Füßen den Boden nicht mehr erreichen. Alternativ können diese Hunde komplett oben auf dem Ball stehen und verschiedene Übungen machen.

 

Bei dieser Übung die ihr im Video sehen könnt, möchte ich die Oberschenkelmuskulatur, die Rückenmuskulatur und die Schultermuskulatur stärken. Dein Hund soll dabei mit den Vorderpfoten auf dem Ball stehen und sich langsam mit der Hinterhand um dein Reifen bewegen. Dabei sollen die Vorderpfoten aber immer auf dem Ball bleiben. Viele von euch kennen vielleicht den „Elefantentrick“, dass ist die gleiche Übung, eben nur mit einem Gymnastikball

 

Viel Spaß beim üben!

 

Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch gerne per E-Mail an info@dogrockers-bremen.de melden

 

Euer Sven

 

Das Führen an der Leine

Das Führen an der LeineHalsband und Führleine sind für einen Hund keine Selbstverständlichkeit. Leider muss er diese tragen, da vielerorts eine Leinenpflicht für Hunde besteht. An eine Führleine können Hunde allerdings schnell gewöhnt werden. Ein junger Hund lernt schnell und mit viel Lob ist das Ziel schnell erreicht. Außerdem helfen kleine Leckerbissen, die dem Hund nach dem Anleinen gegeben werden. Auf diese Weise verbindet er mit dem Anleinen etwas Positives. Zu Beginn sollte ein Welpe nur wenige Minuten an der Führleine spazieren gehen. Bei erwachsenen Hunden sind es ebenfalls nur 15 Minuten, die sie sich konzentrieren können. Dies sollte beim Hunde führen lernen bedacht werden.

 

Da Führleinen in unterschiedlichen Längen erhältlich sind, ist es wichtig, die ideale Länge für den eigenen Hund errechnen zu können. Ein Hund sollte mit Führleinen eine ganze Hundelänge vor dem Knie des Hundehalters gehen können. Dabei darf die Leine nicht straff gespannt sein und die Halterung liegt lose in der herabhängenden Hand.

 

Leinenmodelle gibt es jede Menge im Handel. Mit Leder, Kunststoff, Metall in diversen Farben haben Hundehalter ihre Vierbeiner im Griff. Leinentypen gibt es im Großen und Ganzen drei Stück, und zwar die Führleine, die Schleppleine und die Flexileine. Die verschiedenen Leinentypen dienen unterschiedlichen Zwecken. Dies sollte vor dem Kauf einer Leine berücksichtigt werden. Im Alltag bewährt hat sich die klassische Führleine. Sie ist bis zu zwei Meter lang und in der Länge verstellbar. Bei Schecker finden Sie die passende Führleine für Ihren Hund, wie zum Beispiel die Führleine, die aus einem Schlauchgurt besteht. Durch die schlauchförmige Herstellungsweise ist ein Schlauchgurt geeignet für mittelgroße bis große Hunde.

Interakives Hundespielzeug

Interaktives HundespielzeugVon interaktivem Spielzeug spricht man, wenn eine bestimmte Handlung des Hundes eine Reaktion beim Spielzeug hervorruft. Beim Gartenbrunnen für Hunde von Schecker lernt der Hund sehr schnell die richtige Taste zu drücken, um eine Reaktion, nämlich frisches Wasser zu bekommen, hervor zurufen. Dieser Gartenbrunnen kann direkt an den Wasserschlauch angeschlossen werden und wird ihrem Hund sicher viel Freude bereiten.

 

Schecker hat eine große Auswahl an interaktivem Spielzeug. Besonders beliebt sind neben dem Gartenbrunnen, auch verschiedene Denk- und Rätselspiele für den vierbeinigen Freund. Ganz einfach scheint uns der Belohnungstrainer zu sein. Hunde müssen aber schon ein bisschen trainieren, bevor sie dahinterkommen, wie dieses Spiel funktioniert. Der Klick auf den Pfotentaster bewirkt, dass am Trainer selbst eine Klappe aufgeht und diverse Futterstücke herausfallen. Ein Hund muss diesen Zusammenhang erst erlernen, was manchmal gar nicht so einfach ist. Der Pfotentaster wird immer weiter vom anderen Gerät entfernt und stellt so für den Hund immer wieder eine neue Herausforderung dar. Da der Pfotentaster bis zu 40 Meter entfernt aufgestellt werden kann, macht dies Ihrem kleinen Liebling immer wieder aufs neue Spaß.

 

Viel Freude bringen auch die Intelligenzspiele von Schecker. Da stehen

 

  • das Multispiel,
  • das 3er Spiel oder
  • Doggie Brain Train zur Verfügung.

 

Mit diesen Spielen fördern Sie nicht nur die soziale Kompetenz ihres Hundes, sondern auch die Intelligenz. Und Spaß machen Sie obendrein. Schauen Sie sich die reichhaltige Auswahl von Schecker an und suchen Sie sich immer wieder ein neues Geschenk für Ihren vierbeinigen Freund aus.

 

Zur Kategorie „Interaktives Spielzeug“

Hundehausapotheke

Was gehört in die HundeapothekeJeder, der einen Hund besitzt, weiß, wie schnell ein kleiner Unfall passiert ist oder der Hund eine Erkrankung erleiden kann. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig verschiedene Dinge immer im Haus zu haben, um angemessen und zeitnah reagieren zu können.

 

 

 

 

Wichtige Dinge sind:

 

  • Verbandsmaterial, gepolstert und in Rollenform
  • Klebeband, welches durch Gewebe verstärkt ist
  • selbstklebende Binden
  • Zeckenhaken oder Zeckenzange
  • Mullbinden, für Druckverbände
  • sterile Gazetupfer
  • Thermometer
  • Pinzette
  • Verbandsschere
  • Wärmedecke
  • Pfotenschuhe
  • Taschenlampe
  • Plastikspritzen
  • Einmalhandschuhe und
  • Eine Krallenzange.

 

Diese Dinge sollten auf jeden Fall vorhanden sein. Dazu kommen spezielle Medikamente, die Sie als Halter beim Tierarzt bekommen. Andere Dinge sollten in der Apotheke besorgt werden, wie zum Beispiel:

 

  • Ringer Lösung
  • Wundsalbe
  • Vaseline
  • Ringelblumensalbe
  • Baby Öl
  • Betaisodona
  • Traummeel
  • Bronchialis
  • Augentropfen
  • Advocate Spot on Präparate
  • Kohletabletten
  • Calcium Trinkampullen
  • Rescue Tropfen
  • Formel Z Tabletten

Wer diese Medikamente vorrätig hat ist sehr gut gerüstet und muss nicht gleich Maßnahmen ergreifen, die umständlich sind. Oft lässt sich mit diesen Medikamenten und mit den oben angegebenen Verbrauchsmaterialien einiges überbrücken.

 

Wenn ein Hund jedoch länger als zwei Tage leidet, ist ein Tierarzt aufzusuchen, denn nur dieser kann eine eindeutige Diagnose stellen und so Spätfolgen verhindern.

 

Oft eignen sich für unsere vierbeinigen Freunde Medikamente, die auch für Kinder benutzt werden können. So eignen sich zum Beispiel Hustensäfte aus Efeuextrakt sehr gut für Mensch und Tier. Auch viele Durchfall Medikamente können geteilt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Tierarzt, welche das sind.

 

Der Tierarzt wird Ihnen Hinweise geben, welche Medikamente am Besten gegen Parasiten einzusetzen sind und weitere wichtige Tipps geben.

Fitness für Hund & Halter – Hoopers

Fitnesstraining für Hund und Halter - HoopersWas ist Hoopers und wie funktioniert es?
Beim Hoopers ist das Ziel, seinen Hund durch weitläufige Parcours zu führen. Die Herausforderung dabei ist, dass man seinen Hund nur über Wortsignale und Körpersprache auf Distanz führen darf. Der Hoopersparcour besteht aus Hoops (Bögen durch die der Hund laufen soll), Gates (der Sichtkontakt zum Hund wird kurzfristig unterbrochen), Tonnen (die der Hund umrunden soll) und Tunnel. Bei dieser Sportart wird von Hund und Mensch die Konzentration sehr gefordert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mensch und Hund lernen müssen als Team zusammenzuarbeiten.

 

Für wen ist Hoopers geeignet?
Hoopers ist grundsätzlich für jeden Hund und jeden Mensch geeignet, ausser es besteht eine akute Verletzung oder Lahmheit des Hundes. Hoopers kann auch von Hunden gemacht werden die aufgrund ihres Alters nicht springen dürfen und Hunde die aufgrund ihres Körperbaus nicht springen sollten. Dasselbe gilt auch für den Menschen. Trotz körperliche Einschränkungen ist es möglich Hoopers mit seinem Hund zu machen.

 

Viel Spaß beim trainieren!

Sven von hudofit.de

 

Bekleidung für Hund & Halter

Bekleidung für Hund und HalterHunde haben eigentlich ihr Fell zur Bekleidung, aber manchmal reicht das nicht aus und verschiedene andere Dinge werden gebraucht. Besonders im Regen ist ein Regenmantel von Nöten, um nicht einen patsch nassen Hund mit nach Hause zu bringen. Wir Menschen sind auch nicht begeistert, wenn wir nicht die richtige Kleidung haben. Bei Schecker finden Sie eine reiche Auswahl an Kleidung für den Hund. Bei Jacken und Mänteln sollte auf das bequeme aus- und anziehen geachtet werden. Die wenigsten Hunde sind begeistert davon, wenn eine Jacke zu schwierig angezogen werden muss.

 

Wichtig bei der Hundebekleidung sind die Schuhe. Sie sollen die Pfote vor Verletzungen schützen, aber die Bewegungsfreiheit nicht zu sehr einschränken. Natürlich sollen die kleinen Hundebeinchen auch schön warmgehalten werden. Des Weiteren halten Hundeschuhe und -socken die Wohnung sauber, denn sie können vor der Türe ausgezogen werden.

 

Auch das Herrchen oder Frauchen will beim Gassi gehen gut aussehen und vor allem im Winter warme Kleidung tragen. Funktionskleidung von Coastguard bietet nicht nur ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, sie bietet ebenfalls eine reiche Auswahl an Farben und Ausführungen. Hosen Jacken und Westen bieten für jeden genau das Richtige. Einfache Regenjacken zum schnellen Überziehen sind praktisch und schick zugleich. Es gibt Jacken in verschiedenen Längen und Farben, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

 

Schuhe und Stiefel sind für jede Jahreszeit vorhanden. Keine Pfütze muss mehr ausgelassen werden. Sie können dem Hund durch jeden Matsch folgen, ohne fürchten zu müssen, dass die Schuhe hinterher nicht mehr zu gebrauchen sind.

Soziale Kontakte für den Hund

Soziale-Kontakte-fuer-den-HundEinen Hund zu füttern, sich gut um ihn zu kümmern und immer für ihn da zu sein, reicht nicht aus, damit es Ihrem kleinen Liebling gut geht.

 

Die Angst vor anderen Hunden, die dem eventuell kleinen Hund etwas tun könnten, hält viele Hundebesitzer davon ab, sich anderen Hundehaltern zu nähern. Unerfahrene Halter sind oft der Meinung, dass der Kontakt zu Artgenossen nicht nötig ist, damit es dem vierbeinigen Freund gut geht.

 

Junge Hunde lernen durch Nachahmung, wie es auch beim Menschen der Fall ist. Sie schauen sich an, wie andere Hunde sich verhalten und kopieren das Verhalten, wenn sie es für richtig halten. Genauso wie ein kleiner Mensch den Kontakt zu anderen Kindern sucht und braucht, um eine soziale Kompetenz aufzubauen, ist es auch beim Hund sehr wichtig, dass Welpen lernen, das es gewisse Grenzen gibt. Nur so werden sie sich im Leben zurecht finden.

 

Besonders kleine Hunde werden oft von Herrchen oder Frauchen vor anderen Hunden beschützt und hochgenommen. Dies hat zur Folge, dass der Hund lernt, das andere Hunde eine Gefahr bedeuten und deshalb angekläfft werden müssen.

 

In jungen Jahren muss der Hund sich sozialisieren. Im Erwachsenenalter hat er dann soviel gelernt, um selbst entscheiden zu können, wen er zu seinen Freunden zählt und wen nicht. Wichtigtuer und Klugscheißer sind bei Hunden genauso unbeliebt, wie bei Menschen.

Darum gähnen Hunde

Darum-gaehnen-HundeSie kennen das: Nach einem langen Arbeitstag sitzt man mit Freunden zusammen und plötzlich wird man von einem starken Gähnen befallen. Obwohl es einem peinlich ist wird herzhaft gegähnt. Der Körper weiß, dass er noch nicht zur Ruhe kommen kann, braucht aber vermehrt Sauerstoff, um reagieren zu können.

 

Bei einem Hund ist das ähnlich. Jedoch gähnen Hunde auch, wenn sie über einen längeren Zeitraum nichts getan haben. In so einer Situation fährt der Körper den Sauerstoffverbrauch herunter. Irgendwann ist der Sauerstoffgehalt im Blut jedoch so niedrig, dass neuer Sauerstoff benötigt wird. Dieser wird durch Gähnen in den Blutkreislauf gebracht.

 

Bei Hunden ist nicht zwingend Müdigkeit der Auslöser für Gähnen. Auch längeres Nichtstun führt zu einem herzhaften Gähnen, das besonders bei kleinen Welpen ganz niedlich aussieht. Jedoch hat Gähnen auch andere Beweggründe, denn nicht nur bei Müdigkeit ist beim Hund ein Grund zum Gähnen.

 

Hunde nutzen gähnen als Denkpause. Auch der pfiffigste Hund wird manchmal vor Entscheidungen gestellt, die ihn überfordern. Um Zeit zu gewinnen wird in diesem Fall erstmal kräftig gegähnt. Vielleicht bringt der Zeitgewinn den Hund der Entscheidung näher.

 

Verlegenheit ist auch ein guter Grund, um einmal zu gähnen. Kleinere Fehler versucht der Hund wegzugähnen. Vielleicht hat Herrchen oder Frauchen nach dem Gähnen vergessen, dass der Hund etwas falsch gemacht hat.

 

Wenn eine brenzlige Situation eine schnelle Reaktion erfordert, aber der Hund nicht genau weiß, wie er reagieren soll, wird auch erstmal herzhaft gegähnt, um Zeit zu gewinnen.

 

Hunde haben vielfältige Gründe, die zu einem Gähnen führen. Es heißt also nicht immer, dass der Hund müde ist, nur weil er gähnt.

Mein Hund hat Geburtstag

Mein-Hund-hat-GeburtstagUnsere vierbeinigen Freunde bereichern unseren Alltag und sollten deshalb an ihrem Geburtstag auch einen schönen Tag haben. Ein Ausflug an diesem Tag ist eine schöne Abwechslung zum Alltag. Besonders Stadthunde werden höchst erfreut sein, wenn sie mal ein bisschen rauskommen und Ihnen wird es sicher auch gut tun. Hierzu ein tolles Spielzeug, wie den Vogelball, lastet den Hund vollkommen aus. Am besten fahren Sie irgendwohin, wo sie noch nicht mit Ihrem Hund waren, denn es gibt fast nichts Schöneres für Ihren Hund, wie neues Gelände zu erschnuppern und zu erkunden. Dabei spielt das Wetter für Ihren kleinen Liebling meist keine Rolle.

 

Nicht immer hat Herrchen oder Frauchen Zeit um mit Ihrem Vierbeiner einen großen Ausflug zu machen. Dann sollte aber wenigstens ein Geschenk her. Vielleicht ein neues Spielzeug, oder ein Knochen, den der Hund nicht immer bekommt. Auch eine besondere Aufmerksamkeit, die der Hund nicht immer bekommt, ist ein schönes Geschenk über das sich der Hund sicher freut.

 

Laden Sie Hundefreunde ein. Sie können zuhause spielen, oder Sie gehen gemeinsam mit den Freunden Ihres Hundes Gassi. Natürlich sollten Sie die jeweiligen Hundebesitzer nicht vergessen. Aber Ihr Hund wird sich freuen, wenn er Zeit mit seinen Freunden verbringen kann und sicher macht es Ihnen auch Spaß.

 

Es gibt zahlreiche Spielzeuge, die nicht nur einem Wurfball ähneln, sondern Hunde sinnvoll beschäftigen. Hunde freuen sich über Bälle in der Form, und wenn diese dann gleich noch die Zähne pflegen, hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das perfekte Geschenk und Hygiene.

 

Auch ein Wellnesstag für Ihren Hund, wird gut ankommen. Verwöhnen Sie ihn auf ganz besondere Art. Krallen und Fellpflege stehen dabei an oberster Stelle. Das lässt sich natürlich weiter ausweiten, und Sie können ihn leicht massieren. Es gibt auch verschiedene Hotels, die Wellness für Hund und Mensch anbieten. Das wäre sicher auch eine gute Alternative.

Berufe mit Hund Teil 4

Berufe-mit-Hund-Teil-4Förster

Der Förster spaziert nicht nur in Wald und Flur herum. Er hat heute auch einige andere Aufgaben zu erledigen. Schon einen Studienplatz zu bekommen ist nicht ganz einfach und die wenigen offenen Stellen sind sehr beliebt. Heute muss ein Förster sich mit vielen Dingen befassen, nicht nur mit den Tieren und Pflanzen des Waldes. Ein Hund ist unbedingt von Nöten, denn fast jeder Förster benötigt einen Jagdschein, um die Anzahl der Tiere unter Kontrolle halten zu können. Der Förster muss mit seinem Hund ein eingespieltes Team bilden, um im Wald kranke und verletzte Tiere aufspüren zu können.

 

Hauslieferant für Hundefutter

Es ist nicht ganz einfach als Hauslieferant für Hundefutter zu arbeiten, denn das Internet ist eine große Konkurrenz die nicht zu unterschätzen ist. Trotzdem ist es ein Beruf, der Spaß und Freude macht. Jeder Hauslieferant lernt seine Kunden persönlich kennen und kann so ganz individuell beraten und auch ein Angebot bereitstellen, welches konkret für die Kunden zusammengestellt wurde. Aber nicht nur der Verkauf der Produkte sollte bei einem Hauslieferanten im Vordergrund stehen. Vom Verkauf alleine kann kein Hundebesitzer leben. Hier ist vielmehr die Fantasie gefragt. Wie wäre es neben der Auslieferung von Futter auch mit einem Tiertaxi oder einer Urlaubsbetreuung für die vierbeinigen Freunde der Kunden.

 

Reisebüroleiter

Eine Urlaubsunterkunft, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird ist nicht einfach zu finden. Jetzt soll sie aber auch noch hundegerecht sein. Das ist gar nicht so einfach. Ein Hundereisebüro kann hier Hilfe leisten. Die Hauptaufgabe eines Reisebüroleiters besteht darin, die angebotenen Quartiere vorher ausgiebig mit Hund getestet zu haben. Einen Hundebesitzer quälen viele Fragen, bevor er sich für eine Urlaubsunterkunft entscheiden kann. Diese sollte ein Reisebüroleiter beantworten können.

Wenn Hunde älter werden

Wenn-Hunde-aelter-werdenEiner Umfrage zufolge leiden heute 80 Prozent der Hunde im Alter nicht an chronischen oder schweren Krankheiten. Und das ist gut so. Einige Hunde werden grau, bei anderen lichtet sich das Fell.

 

Hündinnen haben mehr Probleme mit den Zähnen als Rüden. Etwa ein Drittel der Hunde leiden unter arthritischen Beschwerden. Hier liegen die Rüden vorne. Oft lässt die Sehkraft nach, bei einigen Hunden auch das Gehör.

 

Das Schlafbedürfnis nimmt im Alter zu und viele Halter berichten davon, dass Ihr Hund mehr Streicheleinheiten braucht. Die Veränderungen, die ein Hund im Laufe seines Lebens mitmacht sind im Alter besonders angenehm, so berichten es viele Hundehalter. Ob es daran liegt, dass sich Hund und Halter ähnlicher werden, oder ob verschiedene Dinge aus Liebe übersehen wird ist fraglich. Gegen Kälte sind manche Hunde im Alter empfindlicher, aber mehr alte Hunde leiden im Sommer unter der Hitze.

 

Eine ausführliche Untersuchung ist sehr sinnvoll, wenn der Halter sich nicht sicher ist, ob sein Oldie Beschwerden hat. Der Tierarzt legt besonderen Wert auf alle Körperöffnungen des Hundes. Auch den Ohren und den Augen widmet der Tierarzt besondere Aufmerksamkeit.

 

Schmerzhafte Stellen werden beim Abtasten gefunden und auch Schwellungen und Verhärtungen im Gewebe bleiben nicht verborgen. Leidet der Hund unter nächtlicher Unruhe, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass er Probleme mit dem Herzen hat. Dieses wird natürlich auch gut untersucht. Manchmal sind auch spezielle Untersuchungen nötig, um Erkrankungen festzustellen. Mit Medikamenten lassen sich die meisten Probleme im Alter behandeln und die Hauptsache ist, dass der Hund seine gute Laune nicht verliert.

Fitnesstraining für Hund & Halter – Hinterbein heben

Fitnesstraining-fuer-Hund-und-Halter-Hinterbein-anhebenEine schöne Übung für den Rückenmuskel, den Beuger und Strecker der Hinterhand und den Kruppenmuskel, ist das anheben der Hinterpfote. Gleichzeitig ist es noch eine schöne geistige Beschäftigung für deinen Hund, die man zu Hause im Wohnzimmer trainieren kann! Bei diesem Trick hat dein Hund keine andere Wahl, als sich bewußt auf seine Hinterhand zu konzentrieren. Ich selber bringe meinen Hunden diese Übung mit dem Clicker bei.

 

In meinem kurzen Video zeige ich euch mit Peech wie der Trick aussehen soll. Da Peech es schon relativ gut beherrscht, kann man sehen das er schon weiß was er tun soll.  Deshalb bestätigt ihr jeden kleinen Schritt den euer Hund macht, auch wenn die Pfote nur minimal den Boden verläßt.

 

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim trainieren.

Winterurlaub mit Hund

Winterurlaub-mit-HundAuf die Piste dürfen Sie Ihren Hund mitnehmen, aber wenn Wanderwege in erreichbarer Nähe liegen, ist das Gassi gehen immer wieder ein Erlebnis. Lange Spaziergänge durch die winterliche Landschaft, über glitzernde Schneefelder und an herrlichen Bergkulissen vorbei, macht bestimmt nicht nur Ihnen viel Freude, sondern auch Ihrem Hund.

 

Nicht nur Abfahrtski ist interessant. Viele Menschen finden auch beim Langlaufen ihren Spaß. Nicht alle Loipen sind für Hunde geeignet, aber viele Skiorte stellen sich auf ihre vierbeinigen Gäste ab. In der Schweiz gibt es die meisten Hundeloipen, die besonders gespurt sind. Hunde, die mit auf die Loipe dürfen müssen leinenführig sein und gut hören, damit sie die Spur nicht zerstören. Um den Gegenverkehr nicht zu beeinträchtigen, sollten Sie Ihren Hund  auf der von der Spur abgewandten Seite führen.

 

Um mit dem Hund einen Langlauf Skiurlaub zu erleben ist es sinnvoll, rechtzeitig mit dem Training anzufangen. Auch für Hunde ist Langlauf eine anstrengende Sportart, deshalb sollten Sie einige Zeit bevor Sie sich in den Winterurlaub mit Hund begeben, die Spaziergänge beim Gassi gehen verlängern oder das Tier beim Jogging und anderen Sportarten teilhaben lassen.

 

Sehr beliebt sind mittlerweile auch Schneeschuhwanderungen. Der Hund sollte für diese recht anstrengende Wanderung mindestens 15 Monate alt sein und eine gute Kondition haben. Außerdem ist es sinnvoll passende Kleidung für Hund und Halter zu tragen.

 

Wer erinnert sich nicht an fröhliche Schlittenfahrten in der Kindheit. Auch hier können Sie Ihren Vierbeiner mitnehmen. Allerdings sollten Sie Ihren vierbeinigen Freund erst mit kürzeren und nicht zu steilen Rodelstrecken an das für ihn ungewöhnliche Gefährt gewöhnen.

Berufe mit Hund Teil 3

Berufe-mit-Hund-Teil-3Hundefotograf

Nur Hunde wird ein Hundefotograf nicht fotografieren. Meistens wird er alle Tiere aufnehmen. Aber um das perfekte Bild zu schießen braucht der Hundefotograf sicher Geduld, egal bei welchem Tier. Die Ausbildung kann in einem Fotostudio oder auf einer Fotoschule gemacht werden. Fotografie lässt sich auch studieren. Um sich zur Ausbildung zu bewerben, sollte der Auszubildende eine Mappe mit schönen Fotos haben, die sein Talent unter Beweis stellt. Wer die Tierfotografie als Laie betreiben möchte, darf sich nicht Fotograf nennen, kann jedoch als Bildjournalist arbeiten.

 

Hundepension

Um eine Tierpension leiten zu können, muss nicht unbedingt eine Ausbildung abgeschlossen werden. Es ist jedoch von Vorteil, wenn der potentielle Pensionsbesitzer Tierpfleger oder Tierarzthelfer ist. Vor der Gewerbeanmeldung muss jedoch eine  Sachkundeprüfung gemäß §11 Abs. 2 Nr. 1 Tierschutzgesetz oder eine gleichwertige Prüfung abgelegt werden. Eine Tierpension darf nicht in einem reinen Wohngebiet betrieben werden. Es gibt verschiedene Richtlinien in Bezug auf die Größe der Hundezwinger und gegebenenfalls Katzenbehausungen und anderen Dingen, die berücksichtigt werden müssen. Ohne Vertrag sollte kein Tier in die Pension aufgenommen werden. In diesem Vertrag sollten verschiedene Punkte festgelegt werden. Dazu gehören:

 

  • Name des Hundes
  • Name und Adresse des Halters
  • Eine Telefonnummer für den Notfall
  • Preis
  • Dauer des Aufenthaltes
  • Tierarztkostenübernahme und
  • Was passiert mit nicht abgeholten Tieren.

Eine Tierpension kann nicht alleine betrieben werden, denn eine 24 Stündige Betreuung ist nicht von einer Person zu leisten.

 

Hundefriseur

Ein Hundefriseur übernimmt die professionelle Fellpflege. Trimmen und Scheren von Hunden jeder Rasse und Größe gehören zum Aufgabenbereich. Egal wie zerzaust ein Hund ist, der Hundefriseur, auch Groomer genannt, bringt wieder Ordnung ins Haarkleid. Er badet Hunde und macht sie so hübsch, wie der Hundehalter es möchte. Es gibt eine geregelte Ausbildung zum Hundefriseur.

Die richtige Ernährung des Hundes

Richtige-Ernaehrung-des-HundesUm den Hund fit zu halten, muss der Halter auf ausgewogene Ernährung achten. Mit Fertigfutter ist es einfacher, wie wenn das Futter selbst hergestellt wird. Aber auch nicht jedes fertige Futter ist ausgewogen und gut für den Hund. Die richtige Mischung und Zusammensetzung sind in diesem Punkt sehr wichtig.

 

 

Hunde sollten bei Ihrer Nahrung unbedingt auf Süßes, Schokolade und Speisereste vom Menschen verzichten. Im Handel findet sich hochwertige Hundenahrung, die alle Bausteine einer ausgewogenen Ernährung enthält.

 

 

Junge Hunde benötigen eine andere Zusammensetzung Ihrer Nahrung wie erwachsene Tiere und alte Hunde. Auch bei bestimmten Erkrankungen muss auf eine besondere Ernährung geachtet werden.

 

 

Wenn Sie sich zusammen mit Ihrem Hund für eine besondere Futtersorte entschieden haben, wechseln Sie diese nur unter besonderen Voraussetzungen. Der Darm des Hundes wird bei einem Wechsel sehr belastet. Der Wechsel, wenn er denn sein muss sollte langsam vonstatten gehen.

 

 

Besonders bei großen Hunden ist jeder geneigt ihm „genug“ zu Fressen zu geben. Aber Vorsicht. Es ist nicht einfach die richtige Menge zu finden, die den Hund satt macht, ihn aber nicht überfüttert. Sollten Sie unsicher sein, welche Mengen richtig sind, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

 

 

Nach neusten Erkenntnissen ist es nicht sinnvoll den Hund einen Tag in der Woche nicht zu füttern und nur Wasser bereitzustellen. Hunde brauchen täglich Futter. Mindestens einmal am Tag, am besten immer zur selben Zeit soll der Hund seinen gefüllten Futternapf bekommen. Dieser Futternapf darf nicht überfüllt sein und sollte nach dem Fressen weggeräumt werden.

Fellwechsel beim Hund

Fellwechsel-beim-HundDas beste Hilfsmittel beim Fellwechsel ist das Bürsten. Wenn Sie Ihren Hund in der Zeit des Fellwechsels regelmäßig bürsten, wird es nicht nur Ihrem kleinen Liebling helfen. Besonders langhaarige Tiere leiden darunter, wenn die Unterwolle im Deckhaar hängen bleibt. Beim Kämmen und Bürsten bleiben die Haare in der Bürste und weniger an Decken, Kleidung oder der Couch hängen, was dem Halter das häufige Saugen etwas erleichtert.

 

 

In der Zeit des Fellwechsels leiden viele Tiere Mangel an Biotin, der mit einer vom Tierarzt verordneten Biotinkur ausgeglichen werden kann. Eine ausgewogene Ernährung hilft dem Hund dabei den Fellwechsel besser zu überstehen. Bürsten und Kämmen ist jedoch nicht nur zum Fellwechsel angesagt. Der Hund sollte immer mal wieder zwischendurch gebürstet werden um die Schönheit des Felles zu unterstützen. Auch ein Bad hin und wieder schadet nicht.

 

 

Während des Fellwechsels ist es notwendig das Tier mindestens einmal täglich zu bürsten. Außerhalb dieser Zeit reicht es auch, je nach Rasse, dass der Hund zwei bis drei Mal in der Woche gebürstet wird. Das Bürsten im Fellwechsel kann sehr aufwändig sein. Die Bürste muss dabei mehrmals gesäubert werden um weitere Haare aufnehmen zu können. Erst wenn die Bürste nicht mehr saubergemacht werden muss, kann aufgehört werden.

 

 

Manche Hunde sind jedoch solche Genießer, dass sie sich regelrecht auf das nächste Bürsten freuen. Sollten Sie solch einen Bürsten Liebling zu Hause haben, können Sie das Bürsten natürlich bis ins unendliche ausdehnen. Seien Sie jedoch vorsichtig mit Drahtbürsten. Bei manchen Hunden gibt es zwar keine Alternativen, aber achten Sie darauf Ihren Hund mit der Drahtbürste nicht zu verletzen.

Berufe mit Hund Teil 2

Berufe-mit-hund-teil-2Wachmann mit Hund

Gerade jetzt sind gute Wachmänner gesucht. Viele Menschen haben Angst und so werden öffentliche Gebäude, Firmen und andere Objekte gerne von Wachmännern beschützt. Manche Wachleute arbeiten mit Hunden. Diese Wachmänner müssen sich speziellen Prüfungen bei der IHK stellen.

 

 

Dieser Beruf ist jedoch nicht zu empfehlen, wenn eine Familie vorhanden ist. Die Arbeitszeiten liegen außerhalb der Regelarbeitszeit. Es gibt speziell ausgebildete Diensthunde, die nur zu besonderen Einsätzen genutzt werden und andere, die auch eine spezielle Ausbildung absolviert haben und meist im Privatbesitz des Wachmannes sind. Hunde für die besonderen Einsätze werden oft an verschiedene Hundeführer gegeben, während der eigene Hund zusammen mit seinem Herrchen ein gut eingespieltes Team sein könnte, die sich blind verstehen.

 

Schäfer

Der Beruf des Schäfers ist nichts für Zartbesaitete, denn ein Schäfer muss 99% seiner Arbeitszeit im Freien verbringen. Der Tätigkeitsbereich des Schäfers umfasst nicht nur das Hüten der Tiere, sondern auch die Behandlung von Krankheiten, die Gesundheitsvorsorge, die Schur und der Verkauf der Produkte und der Schafe selbst. Der Beruf bedarf nicht unbedingt einer Ausbildung, es ist jedoch sinnvoll die Ausbildung zum Tierwirt mit Schwerpunkt Schafhaltung absolviert zu haben. Es gibt Wanderschäfer, die oft monatelang nicht nach Hause kommen, weil sie mit ihrer Herde von Weide zu Weide wandern. Der Schäfer hat keinen leichten Beruf, denn die Arbeitszeit übersteigt oft 12 Stunden am Tag

 

Tierpfleger im Tierheim

Der Tierpfleger ist ein Ausbildungsberuf. Über drei Jahre wird gelernt, wobei die ersten beiden Jahre die Grundlagen erlernt werden und sich im dritten Jahr die Ausbildung in drei Richtungen entwickeln kann:

 

  • Forschung und Klinik, hier ist die Versorgung und Betreuung von Labortieren gemeint.
  • Tierheim und Tierpension oder
  • Zootierpflege.
    Wichtig für einen Tierpfleger ist die Liebe zu Tieren, aber auch eine gewisse Autorität, die es ihm erlaubt auch mit dominanten Rüden umgehen zu können, die gerade in Tierheimen oft vorkommen.

Fitnesstraining für Hund & Halter – Kniebeugen

Fitnesstraining-fuer-hund-und-halter-kniebeugenIn meinem heutigen Beitrag möchte ich euch die Kniebeugen vorstellen und wie ihr euren Hund in diese Übung mit einbeziehen könnt.

 

Welchen Effekt hat die Übung für mich und meinen Hund?

 

Du trainierst mit dieser Übung deinen Oberschenkelmuskel, deinen Beinbizeps und deinen großen Gesäßmuskel. Dein Rücken und die Bauchmuskeln werden im geringen Maße ebenfalls mittrainiert.

 

Währenddessen wird dein Hund abwechselnd „Sitz“ und „Platz“ machen, was den großen Rückenmuskel trainiert.

 

Übungsbeschreibung:

 

Stelle dich schulterbreit und aufrecht hin. Deinen Hund lässt du mit einem geringen Abstand vor dir sitzen. Du machst nun ein leichtes Hohlkreuz und spannst deine Bauchmuskeln an.

 

Beuge anschließend langsam und kontrolliert deine Beine. Dein Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt, dein Gesäß etwas nach hinten geschoben. Während du diese Bewegung ausführst, atmest du aus. Gleichzeitig soll dein Hund in die Platzposition gehen.

 

Achte darauf, dass deine Knie nicht über deine Fußspitzen hinausragen. Wenn deine Oberschenkel parallel zum Boden sind, hast du das Ende der Abwärtsbewegung erreicht.

 

Anschließend streckst du deine Beine über die Ferse wieder nach oben und atmest dabei ein. Dein Hund soll dabei wieder in die Sitzposition gehen.

 

Viel Spaß beim trainieren!

 

Sven von hudofit.de

 

Helfer bei der Hundeerziehung

Hilfsmittel in der HundeerziehungEin ganz wichtiger Helfer in der Erziehung eines Hundes ist Ihre eigene Stimme. Der zweite wichtige Punkt ist die Körpersprache. Diese beiden Helfer, die übrigens nicht einen Cent kosten, müssen stimmig sein, damit der Hund klar verstehen kann, was Sie von ihm wollen. Er wird selbst entscheiden, was er tut, wenn er Sie nicht versteht.

 

Für den Einsatz der Stimme gibt es ein paar einfache Grundregeln:

 

  1. Sprechen Sie leise mit Ihrem Hund und er wird es Ihnen mit erhöhter Aufmerksamkeit danken
  2. Brüllen und Schreien Sie nicht, denn der Hund wird Sie dann ignorieren.
  3. Sprechen Sie mit tiefer Stimme, wenn Sie den vierbeinigen Freund tadeln oder ihm etwas verbieten wollen.
  4. Sprechen Sie mit hoher Stimme, wenn Sie den Hund loben wollen.
  5. Versuchen Sie Emotionen aus Ihrer Stimme heraus zu lassen, denn diese verwirren den Hund meistens.

 

Auch Ihre Körpersprache sollte Sie auf ein paar Kleinigkeiten achten:

 

  1. Bewegen Sie sich ruhig und entspannt
  2. Vermeiden Sie zu viele Bewegungen, denn diese können den Hund verwirren.
  3. Treten Sie nicht militärisch auf, eine solche Art wirkt einschüchternd und abweisend auf den Hund.
  4. Denken Sie nach, welche Gesten Sie in Gegenwart Ihres Hundes verwenden.

Mit diesen einfachen Mitteln erleichtern Sie sich und dem Hund die Erziehung.

Der Klicker ist ein käuflich zu erwerbendes Hilfsmittel, welches sehr sinnvoll ist. Das Klicken bietet dem Hund Ansporn und ersetzt Ihr Loben. Das ist besonders während einer längeren Übung hilfreich, denn die Übung muss nicht durch das hinunterbeugen und streicheln unterbrochen werden. Das Ausbleiben des Klicken wird den Hund weniger frustrieren als ein „falsch“.

Partnersuche mit Hund

Partnersuche mit HundDas Rheingold Institut in Köln hat in einer Studie nachgewiesen, dass der Hund bei vielen Flirts der ausschlagende Faktor ist. Mit einem Hund als Begleitung kommt ein Halter sehr leicht und unbefangen ins Gespräch. Ein Hund sucht selbstständig und ganz leicht den Kontakt zu Menschen, die er riechen kann. Herrchen oder Frauchen trauen sich oft nicht, andere Menschen anzusprechen.

 

Der Hund muss jedoch ein paar Voraussetzungen erfüllen, damit er bei der Partnersuche hilfreich sein kann. Er sollte zu seinem Herrchen oder Frauchen passen und gepflegt aussehen. Ein ungepflegter Hund wird weniger toleriert. Genauso wird es bei unerzogenen Hunden sein. 76 Prozent aller in der Studie befragten Menschen haben angegeben, dass sie den Halter eines wohlerzogenen Hundes gerne ansprechen. Lebhafte, eigenwillige und natürliche Hunde sind auch sehr gefragt.

 

Nach dem Gesprächsbeginn liegt es am Halter, wann das Thema gewechselt werden sollte. Er wird das Gespräch übernehmen und sinnvoll weiterführen.

 

Bei der Studie vom Rheingold Institut wurden die Befragten auch gebeten zu erklären, warum ein Hund so hilfreich ist. Dabei kam heraus, dass von Anfang an ein gemeinsames Interesse besteht: Der Hund. Der Hund geht auf die Menschen zu, das erleichtert den ersten Kontakt ungemein. Hundebesitzer sind in der Regel kontaktfreudiger als Menschen die keinen Hund haben.

 

Sich jedoch nur deshalb einen Hund anzuschaffen, weil er bei der Partnersuche helfen kann, sollte nicht passieren. Denn so könnte das Interesse an dem Tier sehr schnell wieder abflauen und das Verhältnis würde weder Hund noch Herrchen Freude bereiten.

Spiel, Sport und Spaß im Winter

Spiel, Sport und Spaß im WinterHunde brauchen Bewegung, das wissen wir alle, aber in der kalten Jahreszeit fallen die Spaziergänge manchmal etwas kürzer aus, weil es eventuell regnet, schneit oder einfach zu kalt ist. Dann sollten Sie Ihren Hund mit verschiedenen Spielen im Haus beschäftigen.

 

 

Bauen Sie für Ihren vierbeinigen Freund einen Agility Parcour im Wohnzimmer auf. Zwei Getränkekisten oder zwei Stühle mit einem Regalbrett belegt können zum Balancieren genutzt werden. Aus mehreren Stühlen, die hintereinander aufgebaut und mit einer Decke belegt werden können zum Kriechtunnel werden. Kleinere Hunde werden gerne von einem Stuhl zum nächsten springen.

 

Schauen Sie sich in Ihrer Wohnung um. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur erwarten Sie nicht zu viel von Ihrem Hund. Wenn ein Hund eine Übung nicht machen möchte, versuchen Sie sie selbst. Machen Sie Ihrem Hund vor, was Sie von ihm erwarten. Das wird ihm gefallen.

 

Eine schöne Übung besteht auch darin, Ihrem Hund beizubringen, wie er Ihnen die Socken auszieht oder wie er das Licht einer Stehlampe ein- und ausschalten kann. Sparen Sie nicht mit Lob, wenn der Hund seine Aufgabe erfüllt hat. Eine PET Flasche kann zum Geschicklichkeitsspiel werden, wenn Sie die Flasche an verschiedenen Stellen parallel zum Boden einschneiden und passende Kartonstücke zuschneiden, die sie in die Schlitze stecken können. Stecken Sie ein Leckerli in die Flasche und sperren Sie es ganz unten am Boden ein. Jetzt muss der Hund nach und nach alle Kartonstücke aus der Flasche ziehen, um an das Leckerli zu kommen.

 

Wenn es geschneit hat und es mal wieder Zeit für ein Spaziergang ist, werfen Sie Ihrem Hund doch ein paar Schneebälle zu oder rennen und rutschen Sie mit. Denn Hunde lieben Schnee.

Bindung und Vertrauen zum Welpen

Bindung und Vertrauen zum WelpenEin Welpe ist süß und meistens knuddelig. Wer einen Welpen zu sich nach Hause holt, wird sich vorher viel Gedanken gemacht haben und mit Spannung den Augenblick erwarten wenn der kleine Wollknäuel endlich da ist. Automatisch wird jeder Hundehalter versuchen viel Zeit mit dem Welpen zu verbringen. Und das ist gut so. Nur wenn Sie viel Zeit mit dem kleinen Hund verbringen, lernen sie ihn gut kennen und verstehen. Erziehung ist erst mal hintergründig. Spielen Sie lieber mit dem kleinen Kerl und finden Sie heraus, was ihm Spaß macht.

 

Denken Sie daran, dass der Welpe noch klein ist und erstmal die Welt verstehen und lernen muss. Jetzt kommt er in ein neues Zuhause, weg von Mama und zu neuen Menschen. Das muss der Kleine erst mal verkraften. Zeigen Sie ihm Ihre Liebe in dem Sie ihn regelmäßig und zuverlässig füttern und ihm Zeit geben, alles zu erkunden und zu beschnuppern. Überfordern Sie ihn jedoch nicht mit zu vielen Streicheleinheiten, auch wenn er noch so goldig und süß guckt.

 

In einer ruhigen Ecke können Sie beginnen mit dem Welpen zu spielen. Rollen Sie sich auf dem Boden, Quietschen Sie, kriechen Sie herum. Machen Sie Geräusche, am besten schmatzende helle Laute. Der Hund wird irgendwann kommen und schauen, was da los ist. Versuchen Sie den Hund durch leichtes Spielen bei sich zu behalten. Bleibt er am Anfang 20 Sekunden bei Ihnen, ist das schon ein erster Erfolg. Diese Zeit wird immer länger werden, wenn der Hund bemerkt, dass es in Ihrer Nähe interessant ist.

Hunde richtig füttern

Hunde richtig fütternEinmal am Tag und immer zur gleichen Zeit sollte ein durchschnittlich großer Hund gefüttert werden. Besonders bei kleinen und großen Hunden sollte die Futterration auf zweimal täglich verteilt werden. So wird das Futter besser vertragen. Große Hunde haben meist einen sensiblen Verdauungstrakt, der auch noch verhältnismäßig kurz ist. Bei zu viel Futter auf einmal kann der Magen- Darmtrakt sehr empfindlich reagieren. Ein kleiner Hund braucht verhältnismäßig viel Energie und sollte daher die Reserven häufiger auffüllen.

 

Hunde, die als Nutztiere gehalten werden, brauchen mehr Futter, als ein Schoßhündchen, dass sich sein Fressen nicht verdienen muss. Eine Hündin, die trächtig ist sollte mehrmals täglich gefüttert werden, da die Welpen im Bauch sehr viel Platz wegnehmen, dass der Magen nicht so viel Nahrung auf einmal aufnehmen kann, wie der Körper benötigt. Eine säugende Hündin braucht viel Energie und sollte deshalb auch mehrmals täglich gefüttert werden.

 

Der Futternapf sollte nie den ganzen Tag stehen bleiben. Das Tier muss nicht den ganzen Tag Zugang zum Futter haben, im Gegensatz zu Wasser. Dieses sollte zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen. Der Hund sollte lernen, dass sein Fressen nur einmal oder zweimal pro Tag da ist. Nach spätestens einer halben Stunde sollte das Futter weggeräumt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hund leer gefressen hat oder nicht. Das hat zwei Gründe:

 

  • Erstens lernt der Hund sich nicht zu viel Zeit für die Nahrungsaufnahme zu
    lassen, da dies für den Magen nicht gut ist und
  • Zweitens kann das Futter nicht verderben.

 

Füttern Sie Ihren Hund nie mit Futter, das direkt aus dem Kühlschrank kommt. Zu kaltes Futter kann zu unangenehmen Koliken führen.

Hund und Weihnachten

Hund und WeihnachtenAlle Jahre wieder wird Weihnachten gefeiert. Jeder feiert dieses Fest auf seine Art. Für viele wird es hektisch, weil die Geschenke auf den letzten Drücker gekauft werden oder weil sich die Familie auf Besuch angesagt hat.

 

Um die Hektik etwas aus dieser Zeit zu nehmen, sollten Sie sich gut vorbereiten. Legen Sie alle Notfallnummern bereit, denn nichts ist schwieriger, wie im Notfall eine Nummer zu suchen, die sonst immer an einem und demselben Ort liegt aber ausgerechnet dann, wenn der Hund in eine heruntergefallene Glaskugel tritt, nicht auffindbar ist. Eventuell benötigte Tabletten sollten im Vorfeld besorgt werden, auch wenn die Geschäfte in diesem Jahr nur 4,5 Tage geschlossen sind. Die Zeit, die verschwendet wird, um eventuell eine Notapotheke zu finden, ist unnötig verschwendet. Ausreichend Fressen sollte natürlich auch vorhanden sein.

 

Der Hund sollte einen Rückzugsort haben, am besten der gewohnte Platz, wo ihn keiner stört. Helfen Sie Ihrem Hund eventuell mit Bachblüten, „PrimeVal® Stressless“ oder „Nutrizeutikum Beruhigung“. Diese sollten vor dem Fest getestet werden. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Dieser kann Ihnen Ratschläge geben und individuell auf Ihren Hund abgestimmte Medikamente empfehlen.

 

Geben Sie Ihrem Hund die Sicherheit, die er in dieser Zeit braucht. Versuchen Sie tägliche Rituale beizubehalten soweit es geht. Nehmen Sie sich die Zeit und gehen Sie wie immer mit Ihrem Liebling Gassi.

 

Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt sollte, wenn Sie den Hund mitnehmen möchten nicht zu den Hauptzeiten stattfinden, sondern nur zu Zeiten an denen nicht zu viel los ist.

Typische Hundekrankheiten Teil 3

Typische HundekrankheitenWeitere häufig auftretende Erkrankungen beim Hund:

 

– Tracheitis
– DCM
– Herbstgrasmilben
– Tollwut

 

Und noch verschiedene mehr, die wir in den folgenden Blogbeiträgen behandeln.

 

Tracheitis
Bei der Tracheitis handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhäute. Diese Entzündung kann verschiedene Ursachen haben. Anfallsweise auftretender Husten, der laut und trocken ist, deutet auf eine Tracheitis hin. Wichtig ist in diesem Fall die Grunderkrankung zu behandeln und zu heilen. Meistens wird die Tracheitis mit der Heilung der Grunderkrankung abheilen.

 

DCM
Dilatative Cardio Myopathie ist eine Herzerkrankung. Der Herzmuskel funktioniert nicht richtig. Der Hund wird, wenn er unter DCM leidet viel husten und nicht belastungsfähig sein. Er wird Abmagern, aber der Bauch wird im Umfang zunehmen. Eine Früherkennungsuntersuchung kann zeigen, ob der Hund zur Risikogruppe gehört. Jeder vierte Hund ab dem siebten Lebensjahr erkrankt am Herzen.

 

Herbstgrasmilben
Wie der Name schon sagt, treten diese Milben im Spätsommer und Herbst auf. Jedoch sind die Milben nicht das Problem. Die Larven können an den befallenen Stellen erkannt werden. Sie suchen sich am Wirtstier eine unbehaarte Stelle ritzen dort die Haut auf und ernähren sich von der Gewebeflüssigkeit. Sie sind sehr lästig, denn die befallenen Stellen jucken sehr stark. Dadurch entstehen unangenehme Hautausschläge, die mit verschiedenen Präparaten aus der Tierarztpraxis behandelt werden können.

 

Tollwut
Die Tollwut wird durch den Biss eines infizierten Tieres übertragen. Es handelt sich um eine Gehirnentzündung, die lebensbedrohlich ist. Nach der Infektion können bis zu zwei Monate vergehen, bevor die Krankheit ausbricht. Oft beginnt sie mit der Veränderung des Wesens des Hundes. Ist der Hund nicht geimpft wird er binnen weniger Tage nach Ausbruch der Krankheit sterben. Grundsätzlich muss ein nicht geimpfter Hund eingeschläfert werden, wenn auch nur der Verdacht besteht.

Trimmen und Scheren

Trimmen und ScherenDas Fell eines Hundes ist wie unsere Kleidung und sollte aus diesem Grund auch richtig gepflegt werden. Besonders im Sommer ist es wichtig, das Fell entsprechend der Temperaturen zu kürzen. In der Regel sollte ein Fachmann da ran gehen, aber wenn keiner verfügbar ist, kann der Halter den Fellknäuel auch selbst scheren, allerdings sollten dafür ein paar Dinge beachtet werden.

 

Hunde mit einem hellen Fell könnten bei zu kurz geschorenen Haaren vermehrt unter Sonnenbrand leiden. Halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Tierarzt, wie kurz die Haare bei Ihrem Hund sein dürfen. Grundsätzlich sollten die Haare jedoch nicht unter 1 Zentimeter Länge sein. Das Fell dient dem Hund als Temperaturregler. Im Winter ist es wie ein warmer Mantel, aber im Sommer hält es auch die Hitze vom Körper etwas ab und wirkt als Sonnenschutz. Aus diesem Grund sollte ein Hund nie ganz geschoren werden. Wird der Hund regelmäßig geschoren, wird sein Fell angenehm weich.

 

Im Winter sollte das Fell zwischen den Krallen gestutzt werden, denn in den langen Haaren sammelt sich der Schnee und nichts ist unangenehmer, als auf Schneebällen herumzulaufen. Das gestreute Salz sammelt sich eher an langen Haaren, als an kurzen. Das Salz ist sehr unangenehm und sollte nach jedem Spaziergang entfernt werden.

 

Das Trimmen ist ein wichtiger Punkt in der Fellpflege, die nicht vernachlässigt werden sollte. Besonders bei rauhaarigen Hunden ist es wichtig die abgestorbenen und alten Haare zu entfernen. Das neue Haarkleid kann nicht richtig wachsen, wenn der Hund nur geschoren und nicht getrimmt wird.

 

Die richtige Fellpflege ist für ein ordentliches Aussehen des vierbeinigen Freundes entscheidend.

Typische Hundekrankheiten Teil 2

Typische HundekrankheitenWeitere häufig auftretende Erkrankungen beim Hund:

 

– Epilepsie
– Dysplasien
– Harnkonkremente
– Rhinitis

 

Und noch verschiedene mehr, die wir in den folgenden Blogbeiträgen behandeln.

 

Epilepsie
Ein Epilepsie Anfall beim Hund ähnelt dem eines Menschen. Er kann mit Bewusstlosigkeit einhergehen. Sie treten plötzlich auf und können unkontrollierten Harn- und Kotabsatz mit sich bringen. Zuckungen der Muskeln und Starrheit können auftreten. Epilepsie sollte vom Tierarzt behandelt werden, da sie sich ansonsten verschlimmern können. Bei einem Anfall sollten alle Gegenstände an denen sich der Vierbeiner verletzen kann, entfernt oder so gesichert werden, dass der Hund sich daran nicht verletzen kann.

 

Dysplasien
Bei Dysplasien geht man von Vererbung aus. Dabei ist es egal ob es um Hüftdysplasien oder um Ellenbogendysplasien geht. In den meisten Fällen gehen Dysplasien mit großen Schmerzen einher. Bei jungen Hunden kann mit einer Operation Abhilfe geschaffen werden. Es gibt Hunde, die selbst mit fortgeschrittenen Dysplasien gut zurechtkommen. Jedoch sollten Hunde mit Dysplasien nicht zur Zucht genutzt werden, denn selbst bei Hunden, die operiert sind, werden die entsprechenden Gene weitergegeben.

 

Harnkonkremente
Mögliche Ursachen von Harngrieß, wie die Erkrankung auch genannt wird, sind Wassermangel, besonders bei Trockenfuttergabe. Eine Entzündung der entsprechenden Organe kann ebenso zu der Steinchenbildung führen, wie Vitamin A Mangel oder eine Vireninfektion. Der Tierarzt wird anhand der Lage und Größe der Steinchen über die Therapie entscheiden.

 

Rhinitis
Allergene, Viren, Parasiten, Bakterien, Fremdkörper oder Pilze können eine Rhinitis auslösen. Die Nasenschleimhautentzündung wird dazu führen, dass die Nasenschleimhaut anschwillt und sich ein schleimiges Sekret bildet.

So gewöhnt sich Ihr Hund ans Stadtleben

So gewöhnt sich Ihr Hund ans StadtlebenAuch hier gilt, wie bei vielen anderen Dingen, die ein Hund lernen soll: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur noch schwer“. Aus diesem Grund sollten Sie möglichst früh damit beginnen, den Hund daran zu gewöhnen, sich in der Stadt zu Recht zu finden.

 

 

Die meisten Hunde sind anpassungsfähig und dadurch pflegeleicht. Die Lernfähigkeit vieler Hunde ist auch nicht zu unterschätzen. Mit ein bisschen Übung wird es Ihrem vierbeinigen Freund nichts ausmachen, einen Fahrstuhl zu nutzen, oder in einen Zug einzusteigen.

 

Bei Welpen ist es oft ganz einfach ihn an neue Dinge zu gewöhnen. Tun Sie einfach so als sei es nichts Besonderes in einen Lift einzusteigen. Natürlich kann der Hund nicht gleich etwas damit anfangen, wenn Sie mit ihm eine neue Situation üben. Aber je gelassener Sie an diese Dinge herangehen, desto leichter machen Sie es Ihrem Hund.

 

Sorgen Sie dafür, dass wenig Menschen im Lift sind. Gehen Sie also nicht zur Rush Hour mit Ihrem Tier neue Dinge üben. Bei vielen Menschen passiert es ganz leicht, dass er getreten wird. Das wäre ein traumatisches Erlebnis, was es sehr schwierig machen wird, den Hund erneut auf den Bahnsteig oder in den Aufzug zu bekommen.

 

Gehen Sie es langsam an, beobachten Sie Ihren Hund und verlangen Sie nicht zu viel auf einmal. Es genügt meistens erstmal, wenn man mit dem pelzigen Freund in ein Kaufhaus geht, in dem es Aufzüge gibt. An diesen Aufzügen können Sie mehrmals vorbeigehen, auch wenn er sich öffnet oder schließt.

 

Mit einer Rolltreppe sollten Sie nur fahren, wenn Ihr Hund klein genug ist, damit sie in tragen können. Das Risiko, dass sich Haare oder Zehen in den Treppen verklemmen, ist zu groß.

Mit dem Hund durch den Winter

Hund im WinterEine Rutschpartie den Berg hinunter, eine Schneeballschlacht und viele andere Dinge kann man nur im Winter mit seinem vierbeinigen Freund erleben. Die meisten Hunde finden Schnee einfach nur toll. Wenn Sie mit ihrem Hund auf vereisten Wegen unterwegs sind, achten sie bitte darauf, ob mit Salz gestreut wurde. Salz tut an den Pfoten weh. Aus diesem Grund sollten Sie die Pfoten mit warmen Wasser reinigen und mit einer Pfotenschutz-Creme pflegen, damit das Salz keine Schaden anrichten kann.

 

Sinnvoll ist es, ein Handtuch am Hauseingang zu hinterlegen, um den Hund zu säubern. Erstens trägt er dann nicht den ganzen Straßenschmutz ins Haus, die Hausfrau wird dankbar sein. Zweitens bekommt er nach der Kälte gleich ein wenig wärmende Zuneigung, wenn er trocken gerieben wird.

 

Bei kurzhaarigen Hunden ist Kleidung ganz wichtig, um keine Erkältung zu bekommen. Ein Mantel oder auch nur ein Pullover für den Hund kann hier gute Dienste erweisen. Um Erkältungen vorzubeugen ist es wichtig, nicht in der Kälte herumzustehen, sondern spielen Sie mit Ihrem Hund, toben Sie mit ihm durch den Schnee, spielen Sie verstecken, lassen Sie den Hund apportieren. Dann wird es Ihnen auch nicht so schnell kalt. Der Hund darf auch gerne einen Schlitten ziehen. Jedoch sollte er nie am Halsband festgemacht werden, sondern immer an einem Geschirr.

 

Wer der Gesundheit und der Pflege seines Hundes Aufmerksamkeit zollt, wird das Fell zwischen den Zehen im Winter kurz schneiden. Das sorgt dafür, dass sich dort kein Schnee festsetzt. Nichts ist unangenehmer, als auf nassem kalten Schnee zu laufen. Bedenken Sie, dass Ihr Hund keine Schuhe anhat.

So werden Welpen stubenrein

So werden Welpen stubenreinEin Welpe steht am Anfang seines Lebens. Er kann also noch nicht allzu viel, deshalb muss der Halter viel Geduld mitbringen, wenn er einen Welpen dazu bringen möchte, nur draußen sein Geschäftchen zu verrichten. Bestrafen Sie Ihren Welpen nicht, er ist noch ganz klein, möchte lernen, aber das klappt nicht immer so wie man sich das vorstellt.

 

Es ist wichtig, die kleine Fellnase in der ersten Zeit sehr genau zu beobachten. Mit der Zeit bekommen Sie sicher ein Gefühl dafür, wann der Hund muss. Besonders nach dem Schlafen, nach dem Fressen und nach dem Spielen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Kleine mal muss. Gehen Sie immer dann mit dem Hund raus, damit er pinkeln und sich lösen kann. Sinnvoll ist es, wenn Sie in den ersten Wochen viel Zeit für den Welpen haben. Gerade wenn der Hund noch sehr jung ist, kann er sich noch nicht wirklich zurückhalten und er wird daher häufig urinieren.

 

Unruhe und vermehrtes schnuppern sind ein sicheres Anzeichen dafür, dass sie schnellst möglichst mit ihm rausgehen. War der Versuch erfolgreich und der Welpe hat sich draußen gelöst, dann vergessen Sie nicht ihn ausgiebig zu loben. Positive Erfahrungen möchte der Hund immer wieder machen, deshalb wird er anfangen draußen zu urinieren und zu koten.

 

Vor dem Schlafen sollten Sie noch einmal rausgehen, damit der Hund sich lösen kann. So gewährleisten Sie, dass der Hund durchschläft und nachts nirgendwo hinmacht. Sollte trotzdem ein Malheur passieren schimpfen Sie nicht mit dem Kleinen, er muss ja erst lernen. Zeigen Sie ihm aber mit einem klaren „nein“, dass es nicht richtig war.

Fitness für Hund & Halter – Ausfallschritte

Fitnesstraining - AusfallschritteGemeinsam mit deinem Hund deine allgemeine Fitness, Kraft und Koordination zu trainieren, macht einfach viel mehr Spaß! Heute zeige ich euch in einem kurzen Video wie ihr bei den Ausfallschritten euren Hund in das Training mit einbinden könnt.

 

 

 

Was sind Ausfallschritte?
Bei den Ausfallschritten stellst du abwechselnd ein Bein nach vorne und beugst es soweit bis ein 90° Winkel entstanden ist. Für diese Übung benötigst du kein Equipment und kannst sie jederzeit und überall machen.

 

Welche Muskelgruppen werden trainiert?
Mensch: Der Gesäßmuskel, der Beinbeuger und der Beinstrecker werden bei dieser Übung trainiert.

 

Hund:Bei deinem Hund wird der große Rückenmuskel und die Muskulatur in der Hinterhand trainiert. Am Anfang reichen 3 Sätze mit jeweils 6 Wiederholungen. Wir wünschen dir viel Spaß beim nachmachen und stehen dir bei Fragen jederzeit zur Verfügung!

 

Sven von hudofit.de

 

Hudofit – Fitness für Hund & Halter

Fitnesstraining für Hund und HalterHallo liebe Hundefeunde,

kennt ihr schon Sven Dresslers „Hudofit“? Nein?
Dann solltet ihr regelmäßig unseren Blog besuchen! Immer wieder werden wir nun Gastbeiträge und Videos vom Fitnesscoach & Hundetrainer Sven Dressler bloggen.

 

 

Mit „Hudofit“ (HUMAN DOG FITNESS) hat Sven Dressler ein tolles Sportangebot für 2- und 4-Beiner entwickelt. Hudofit vereint Svens langjährige Erfahrung als Hundetrainer der eigenen Hundeschule und sein fundiertes Wissen. Fitnesscoach für Mensch und Hund – das ist wohl mittlerweile die passendste Bezeichnung für Svens Tätigkeit.

 

Viele Dinge kommen im Alltag zu kurz oder lassen sich schwer ohne weiteres umsetzen: Hinderungsgründe, mit seinem Hund Sport zu machen, gibt es viele: Wenig Zeit, teure Kurse, mangelnde Angebote, zu große Gruppen, zu wenig Motivation oder schlicht sogar eine zu große Auswahl lassen den Wunsch, mit seinem Hund aktiv zu werden, manchmal schwer umsetzen. Hierbei will Human Dog Fitness Abhilfe schaffen!

 

Fitnesscoach für Mensch und Hund – immer und überall! Ob Zuhause im Wohnzimmer oder unterwegs auf dem Handy, ob tagsüber, abends oder am Wochenende ? Du selbst bestimmst! Human Dog Fitness ist ein Fitnessprogramm, das euch unabhängig und flexibel macht, denn es ist euer Alltag, in den der Sport passen muss.

 

Allein und doch professionell – das ist das Ziel!

Berufe mit Hund

Berufe mit HundHunde sind liebe und treue Gefährten mit denen viele Menschen gerne Zeit verbringen. Bei der Berufswahl kann dies berücksichtigt werden.

 

 

  • Tierarzt
  • Hundetrainer oder
  • Hundesitter

sind drei Berufe, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten. (Weitere folgen).

 

Tierarzt
Ein Tierarzt hat nicht ausschließlich mit Hunden zu tun, aber dieser Beruf ist sehr vielseitig. Ein Tierarzt muss nicht nur Tiere lieben, er muss auch mit Menschen umgehen können und eine gewisse Selbstdisziplin mitbringen. Auch wenn der Begriff „Arzt“ suggeriert, dass ein Tierarzt reich ist, ist dies ein Klischee, das nicht zutrifft. Das durchschnittliche Einkommen eines niedergelassenen Tierarztes liegt bei monatlich 2700 Euro brutto, so gibt es die Zeitschrift Stern an. Das Studium der Veterinärmedizin kann an 5 Unis in Deutschland absolviert werden und dauert rund 5 bis 6 Jahre.

 

Hundetrainer
Der Hundetrainer muss nicht nur ein Gespür für den Hund haben, er muss genauso mit Herrchen oder Frauchen arbeiten, denn der Mensch und sein Hund müssen ein Team bilden. Ein Hundetrainer kann keine besondere Ausbildung absolvieren, er muss sich seine Kenntnisse selbst erarbeiten. Viel Erfahrung kann ein angehender Hundetrainer im Hundesportverein oder als Hundesitter machen. Es kommt ihm natürlich auch zu Gute, wenn er mit Hunden groß geworden ist.

 

Hundesitter
Gassi gehen ist nicht die einzige Aufgabe, die ein Hundesitter übernimmt. Er kümmert sich um den Hund, wenn der Halter nicht da ist. Oft wird er auch Blumen gießen, sich um die Post kümmern und andere Dienstleistungen übernehmen, die bei einer Person anfallen, die viel beschäftigt ist, aber auf bestimmte Dinge nicht verzichten möchte.

Der Hund am Fahrrad

Der Hund am FahrradBevor Sie mit dem Hund Rad fahren sollten Sie testen, ob seine Gelenke in Ordnung sind. Nur dann macht dem Hund das Laufen neben dem Fahrrad Spaß. Jedoch sollte Ihr vierbeiniger Freund immer auf der Seite des Radweges laufen an der keine Autos fahren. So ist er vor Autofahrern geschützt, die ihn erschrecken könnten. Des Weiteren atmet er viel weniger Schadstoffe ein. Schöner für beide Seiten ist es, wenn auf Wald- und Feldwegen geradelt wird.

 

Das Tempo sollten Sie an Ihren Hund anpassen, Angenehmes Laufen, dass der Hund auch eine ganze Weile durch hält, ohne total außer Atem zu geraten ist richtig. Zwischendurch ein paar Sprints schaden normalerweise nicht.

 

Am Anfang sollte der Hund an der Leine laufen. Dabei kann der Befehl „bei mir“ geübt werden. Es ist wichtig und sinnvoll, dass der Hund auf´s Wort hört, nur so kann der Fahrrad Ausflug auch gelingen. Es hat sich bewährt eine Leine zu benutzen, die um den Bauch gebunden werden kann. Sie sollten die Schlaufe nicht in der Hand halten. Wenn der Hund bedingungslos gehorcht ist es ein leichtes ihn auch ohne Leine laufen zu lassen.

 

Vor dem richtigen Fahren lassen Sie ihrem Hund Zeit zu schnüffeln und die Blase zu leeren. Dazu sollten Sie ihr Fahrrad schieben oder ganz langsam fahren und immer wieder Zwischenstopps einlegen. Legen Sie bei längeren Touren Pausen ein. Der Hund sollte sich frei bewegen können. Möchte er sich hinlegen, braucht er eine längere Pause. Er wird zeigen, wann er bereit ist für die weitere Radtour. Nehmen Sie Wasser für den Hund mit. Besser ist es, wenn er die Möglichkeit hat, zu baden.

Typische Hundekrankheiten

Typische HundekrankheitenZu den häufig auftretenden Erkrankungen beim Hund gehören:

 

  • Erbrechen und Durchfall
  • Lebererkrankungen
  • Aplastische Anämie
  • Spondylosen

 

 

 

Und noch verschiedene mehr, die wir in den folgenden Blogbeiträgen behandeln.

 

Erbrechen und Durchfall

 

Erbrechen und Durchfall kann zusammen auftreten, muss aber nicht. Es gibt verschiedene Ursachen für beide Erkrankungen, die harmlos, aber auch schwerwiegender sein können. Die Ursachen können in einer Stoffwechselerkrankung liegen, in einer Infektion oder an einem Tumor. Des Weiteren können Schmerzen, Vergiftungen und Fremdkörper die Ursache sein, wenn ein Hund erbricht. Infektionen, Parasiten und Entzündungen des Darmtraktes können zu Durchfall führen. Sollte die Ursache nicht erkennbar sein, sollte der Tierarzt aufgesucht werden.

 

Lebererkrankungen

 

Die Symptome einer Lebererkrankung sind oft gar nicht so einfach erkennbar. Ist der Hund jedoch apathisch und lustlos kann dies ein Hinweis auf eine chronische Lebererkrankung sein. Fühlt der Hund sich schwach, ist er appetitlos, trinkt aber um einiges mehr als sonst, sollte der Tierarzt hinzugezogen werden.

 

Aplastische Anämie

 

Wenn das Knochenmark zu wenig rote Blutkörperchen liefert, wird der Hund häufig müde sein und die Schleimhäute sind blass. Seine Leistung wird stark nachlassen. Es liegt in der Regel eine Grunderkrankung vor, die dafür verantwortlich ist, dass die Produktion der roten Blutkörperchen stark eingeschränkt ist. Wird diese Grunderkrankung behandelt, wird die aplastische Anämie auch zurückgehen.

 

Spondylosen

 

Mit Spondylosen sind Verkalkungen der Wirbelsäule gemeint, die zu einer Versteifung der Wirbelsäule führt. Sind diese weit fortgeschritten, wird der Hund einen auffälligen Gang haben und reagiert empfindlich auf Berührungen, da diese schmerzhaft für ihn sein können. Spondylosen treten bei alten Tieren auf. In akuten Fällen wird der Tierarzt mit Schmerzmittel therapieren.

Spielen mit dem Hund

Spielen mit dem HundViele Hundehalter finden es peinlich, wenn sie mit ihrem Hund über die Wiese tollen, sich über den Rasen rollen und einfach ganz ausgelassen toben. Nicht immer muss ein pädagogischer Anspruch hinter dem Spielen stehen.

 

 

 

Wildhunde spielen auch miteinander, denn es ist wichtig für die Entwicklung. Nicht nur für junge Hunde ist dies sinnvoll. Auch ältere Tiere tollen und spielen gerne. In der freien Wildbahn haben Hunde oft Stress, weil sie ihr Überleben sichern müssen. So kommt das spielen oft zu kurz. Parallelen zum Leben bei Menschen sind nicht zu übersehen. Trotzdem ist es wichtig, das Spielen nicht zu kurz kommen zu lassen. Haus- und Hofhunde haben diesen Überlebensdruck nicht, aus diesem Grund werden sie nicht wirklich erwachsen und wollen immer spielen.

 

Stöckchen, Frisbee oder den Ball kennen wohl alle Hundehalter, aber spielen kann der Mensch mit seinem Hund auch ohne Spielzeug. Fangen und Verstecken sind für Hunde sehr interessant. Stupsen sie ihren Hund, necken Sie ihn oder fangen Sie an ihn zu streicheln, was dann ruhig auch etwas robuster werden kann. Sich anschleichen, den Hund leicht erschrecken oder ungewohnte, aber interessante Geräusche, werden den Hund sicher neugierig machen.

 

Zeigen Sie Ihrem Hund aber immer wieder, dass Sie der dominante Part sind und achten Sie darauf, dass das Spiel nicht zu aggressiv wird. Freundschaftliches „auf die Schulter klopfen“ kann von Ihrem Hund missverstanden werden, daher sollten sie ihn kraulen oder die Brust streicheln. Körperkontakt und Spielen stärken das Vertrauen und sollten daher nie zu kurz kommen.

Wenn der Hund auf die Schulbank muss

Hund auf der SchulbankAuch wenn es kein Prüfsiegel für Hundeschulen gibt, kann ein Hundehalter trotzdem erkennen, wie eine gute Ausbildungsstätte für den vierbeinigen Freund aussieht. Der Ausbilder der Hundeschule sollte bereitwillig Auskunft geben über seine Qualifikation und seine Erfahrung. Wenn der Hundehalter das Gefühl hat, dass der Lehrer nichts zu verheimlichen hat, dann ist schon ein erster Schritt getan. Mensch und Hund sollen sich in der Schule wohlfühlen und die Atmosphäre soll angenehm sein.

 

Der Leiter der Hundeschule sollte dem Hundehalter nicht sofort einen Vertrag über eine bestimmte Anzahl von Unterrichtsstunden aufschwatzen wollen, sondern eine oder zwei Probestunden anbieten. So kann Herrchen oder Frauchen sich von der Qualität des Lehrers und des Unterrichts überzeugen.

 

Hunde sollten während des Unterrichts Zeit zum Entspannen und Spielen haben. Die Gruppen sollten nicht zu groß sein, damit der Trainer auch jedem Tier gerecht werden kann. Des Weiteren spricht es für eine gute Hundeschule, wenn die Trainingsgruppen aus verschiedenen Rassehunden und Mischlingen bestehen.

 

Hunde, die Probleme in den Gruppen haben, sollten gesonderten Unterricht bekommen und der Trainer sollte hier auch einen Hausbesuch anbieten, um mit dem Hundehalter alle notwendigen Maßnahmen ausgiebig zu besprechen.

 

Wichtig ist in jedem Fall, dass ein Hundetrainer die Besonderheiten der einzelnen Rassen kennt und diese in sein Training miteinbaut. Auch die Individualität des Hundes und auch des Herrchens oder Frauchens sollte der Ausbilder erkennen und einsetzen.

 

Schmerzbereitende Hilfsmittel, wie Stachelhalsbänder oder Elektroschocker sind in einer guten Hundeschule absolut tabu. Von einer Hundeschule, die solche Folterinstrumente benutzt, sollten auf jeden Fall die Finger weggelassen werden.

So kann der Hund alleine bleiben

Hund allein zu HausAuch wenn man seinen Hund sehr liebt, gibt es doch Situationen, wo der Hund nicht mit kann. Das fängt schon beim Einkaufen an. In den wenigsten Geschäften sind Hunde erlaubt. Also muss der kleine Liebling draußen bleiben, oder zuhause.

 

 

 

Bei einem Welpen ist das relativ einfach, ihn an das alleine sein zu gewöhnen. Nach einer intensiven Spielphase, wenn der Hund ausruhen möchte, sollten Sie den Raum verlassen und die Türe schließen. Sie brauchen dem Hund nichts zu sagen. Nach ein paar Minuten betreten Sie den Raum erneut und bringen Ihrem Liebling ein Leckerli mit. Am besten gehen Sie am nächsten Tag länger weg und dehnen die Zeit regelmäßig aus. Vergessen Sie nie eine positive Überraschung für den Hund bereitzuhalten. Das muss nicht jedes Mal ein Leckerli sein, auch ein längerer Spaziergang oder eine ausgedehnte Spielstunde nach dem Alleine sein, wird dem Hund gefallen und ihm das Alleine bleiben erleichtern.

 

Ein Kuscheltier, ein Spielzeug oder ein Kauknochen sollte dem Hund in Ihrer Abwesenheit zur Verfügung stehen. Langeweile sollte nicht auftreten, denn dann wird der Hund sich daran erinnern, dass etwas fehlt und eventuell anfangen jämmerlich zu heulen oder Ihre Möbel zu zerkratzen.

 

In der Erziehung ist Konsequenz sehr wichtig. Auch wenn der Hund anfängt zu weinen, nachdem Sie gegangen sind, kommen Sie auf keinen Fall früher zurück. Erst wenn er aufgehört hat zu weinen, sollten Sie den Raum betreten und dem Hund die vorgesehene Überraschung geben. Sollten Sie sich „weichklopfen“ lassen und den armen alleingelassenen Hund beruhigen wollen, wird er beim nächsten Mal noch jämmerlicher weinen, denn er hat ja erlebt, dass Sie daraufhin zurückgekommen sind.

Fehler vermeiden in der Hundeerziehung

HundeerziehungEin Hund ist meistens ein angenehmer Hausgenosse, der von vielen Menschen geschätzt wird. Aber zu diesem angenehmen Hausgenossen wird das Tier nur durch gute Erziehung, der das Hundeverhalten in gewisser Weise manipuliert. Wenn ein Hund nicht hört, liegt es nicht daran, dass der Hund bösartig ist, oder dumm. Es liegt meistens daran, dass er sein Herrchen oder Frauchen einfach nicht versteht.

 

Manche Kommandos kommen zu einem unpassenden Moment. Das bedeutet, der Mensch ruft schon einige Meter vor einem Loch im Boden „Hopp“. Das versteht der Hund nicht und er wird nicht gehorchen. Sagen Sie zu Ihrem Hund mehrmals hintereinander „Sitz“, wird er aufstehen sobald Sie still sind, denn er versteht ihren Befehl so als ob er nur solange Sie ihm den Befehl sagen, gehorchen muss.

 

Der Hund versteht einen Befehl nur als Gesamtes. Die Körpersprache, das Gehörte und die Mimik spielen hierbei eine große Rolle. Ist hier etwas nicht im Einklang, wird der Hund es nicht verstehen. Der Hund möchte für gutes Verhalten gelobt werden. Eine Belohnung, die nicht direkt im Anschluss erfolgt, ist wirkungslos. Wenn das Leckerli zu tief in der Tasche vergraben ist, sollte die Belohnung durch streicheln erfolgen.

 

Hundeerziehung erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen, vor allem vom Hundehalter. Wer am Anfang konsequent durchgreift, wird gute Erfolge beim Hund erzielen. Aber jetzt sollte sich nicht der Fehler der Nachlässigkeit einschleichen. Wenn dies nach den anfänglichen Erfolgen geschieht, wird der Hund bald gar nicht mehr hören. Des Weiteren sollte der Hund nicht für jede kleine Befehlsbefolgung ein Leckerli bekommen. Er wird sonst den Gehorsam verweigern, wenn er nichts bekommt.

Der Hund beim Psychologen

Hundebesuch beim PsychologenHunde haben ein bestimmtes Verhalten, dem sie treu bleiben wollen. Grundsätzlich sind Hunde sozialverträglich, wenn aber der Hund in der Praxis nicht so tickt, wie er sollte, kann dies an Verständnisproblemen zwischen Mensch und Tier liegen. Da Hunde genau wie Menschen mit Mimik, Gestik und akustischen Signalen kommunizieren, sollte es ein leichtes sein, dass beide Parteien sich gut verstehen. Weit gefehlt. Oft kommt es zu Missverständnissen, die sich beim Hund in „unkontrolliertem“ Bellen, Aggressionen, Zerren an der Leine oder ähnlichem äußern kann.

 

Jetzt kann der Hundehalter sagen, gut, wenn mein Hund nicht das macht, was er soll, dann braucht er eine bessere Erziehung. Der Weg zum Hundetrainer steht an, aber der Hundetrainer ist Trainer und kein Psychologe. Der Trainer kann mit dem Hund das unerwünschte Verhalten abtrainieren, der Psychologe wird herausfinden, warum der Hund dieses Verhalten an den Tag legt. Das ist Ursachenbekämpfung, während der Hundetrainer nur die Symptome bekämpft.

 

Ein Hundepsychologe kann durch einen Tierarzt empfohlen werden. Wenn der Psychologe gut ist, wird er die erste Konsultation in der gewohnten Umgebung des Hundes stattfinden lassen. Dort wird das Problem erkannt werden und dem Hundehalter vom Psychologen Verhaltenshilfen ans Herz gelegt, mit welchen er den Hund besser verstehen lernt.

 

Der Hund selbst kann zum Therapeuten werden. Für verschlossene Kinder können Hunde eine große Hilfe sein. Dies stellte nicht nur Boris Levinson fest. Auch Sigmund Freud benutzte seine Chow Chow Hündin als Therapiehilfe. Patienten, bei deren Behandlung ein Hund dabei ist können schneller Vertrauen finden und sind allgemein offener. Dies ist mittlerweile schon teilweise anerkannt.

Kastration bei Hunden

Kastration bei HundenWenn der Hundehalter nicht vorhat, seinen Hund zur Züchtung zu nutzen, wird sich für jeden irgendwann die Frage stellen, ob eine Kastration sinnvoll und notwendig ist. Es gibt Punkte, die für den Eingriff sprechen, aber auch Punkte die dagegen sprechen. Bei Hündinnen liegt der große Vorteil natürlich in der Tatsache, dass sie nicht mehr läufig werden und somit auch alle Begleiterscheinungen ausbleiben. Rüden dagegen bleiben ruhig, wenn eine läufige Hündin ihren Weg kreuzt.

 

Weitere Vorteile der Kastration liegen in der Tatsache, dass bei Hündinnen Tumore an der Milchleiste, Gebärmuttervereiterungen und Brustkrebs verhindert werden. Bei einem Rüden kommt es nach der Kastration deutlich weniger zu Erkrankungen der Prostata und zu Hodenkrebs.

 

Sollte deshalb unbedingt kastriert werden? Nein, denn die Frage nach einer Kastration ist sehr individuell. Wie bei einem Menschen auch ist die Pubertät ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Nach der ersten Läufigkeit wird jede Hündin einen Entwicklungssprung machen, der sehr wichtig ist. Bei manchen Hündinnen kommt es nach der Kastration zu Inkontinenz. Dies ist für einen Hundehalter sehr unangenehm. Des Weiteren neigen Hündinnen bestimmter Rassen nach der Kastration gerne unter sozialen Unverträglichkeiten.

 

Der vergrößerte Appetit nach einer Kastration ist nicht zu unterschätzen. Da die Geschlechtshormone nach der Kastration wegfallen, gibt es besonders bei Cocker, Beagle und Retriever keine hormonelle Bremse beim Essen mehr.

 

Bei einer Hündin muss auf den Zyklus geachtet werden, bevor man sie kastrieren lassen kann. Frühestens zwei Monate nach der Läufigkeit sollte eine Hündin kastriert werden. Des Weiteren ist zu bedenken, dass eine Kastration immer ein operativer Eingriff ist, der medizinische Risiken birgt.

Bekleidung für Hund

Bekleidung für HundeDie kalte Jahreszeit ist im Anmarsch und nicht nur der Mensch fängt an zu frieren und braucht eine Jacke. Auch Hunde zittern oft vor Kälte. Besonders kleine Hunde sind davon betroffen.

 

 

 

 

 

Bei Schecker gibt es:

  • Hunde Schuhe
  • Hunde Shirts,
  • Hunde Pullover,
  • Hunde Jacken und
  • Hunde Mäntel

 

In hervorragender Qualität, die der Mensch für seinen Hund kaufen kann. Die Schuhe helfen dem Hund auf glattem Untergrund nicht auszurutschen. Socken halten die Hundebeinchen warm, denn kalte Füße sind für Hunde genauso unangenehm, wie für uns Menschen. Regenkleidung sorgt dafür dass der kleine Liebling trocken bleibt und sich nicht erkältet. Genauso ist es mit Jacken und Mänteln, die den Hund warm halten, wenn es draußen kalt ist.

 

Wie für den Menschen gibt es auch für Hunde unterschiedliche Ausführungen der Hundekleidung. Erstens, weil Geschmäcker verschieden sind und zweitens, weil die Hunde auch sehr unterschiedlich sind. Die verschiedenen Kleidungsstücke gehen natürlich auch auf Witterungsbedingungen ein. So gibt es langärmelige Jacken und Mäntel genauso wie kurzärmelige Hundekleidung.

 

Ein wichtiges Accessoire zum Hundeoutfit sind verschiedene Halstücher, die nicht fehlen dürfen. Natürlich ist auch die passende Leine und ein schickes Halsband oder Geschirr wichtig um das Outfit perfekt abzurunden.

 

Auch für Herrchen und Frauchen bietet Schecker tolle Bekleidung an. Funktionsjacken und Softschelljacken sind sehr beliebt bei Hundehaltern. Es gibt jedoch auch Hosen, die sich sehr gut eignen, bei schlechtem Wetter die anderen Hosen zu schützen. Die Hosen haben verschiedene Taschen, um alles Notwendige sicher unterzubringen. Natürlich eignet sich die Kleidung von Schecker für alle Outdoor Aktivitäten, nicht nur für den Hundesport.

Mundgeruch bei Hunden

Mundgeruch bei HundenEs gibt verschiedene Ursachen, wenn ein Hund Mundgeruch hat. Es unterscheiden sich zwei Hauptursachen für den übelriechenden Atem: Eine Erkrankung oder die Ernährung spielen sehr wichtige Rollen beim Mundgeruch des Hundes. Beim Essen kann es daran liegen, dass der Hund beim Gassi gehen Pferdeäpfel, tote Tiere oder Abfall gefressen hat. Das kann zu sehr übelriechender Luft aus dem Maul des Hundes führen. Hier ist aber schnell damit zu rechnen, dass diese bald wieder besser riecht.

 

Fressen, das nicht qualitativ hochwertig ist, Essensabfälle vom Tisch des Hundehalters oder zu viel Dosenfutter kann auch zu Mundgeruch führen. Auch diese Ursachen sind leicht zu beheben. Schlimmer ist es, wenn der schlechte Atem von einer Erkrankung herrührt. Hierbei kann es sich um

 

  • ein Lefzenekzem,
  • eine Zahnfleischentzündung,
  • Zahnstein oder
  • Eine Organ- und Stoffwechselerkrankung handeln.

 

Die Hautfalten in den Lefzen können sich entzünden und dort sammeln sich gerne Bakterien, die dann in kleinen Verletzungen eindringen und so einen schlechten Atem verursachen. Da dabei meistens das Zahnfleisch und die Zähne gesund sind, wird ein Lefzenekzem sehr selten einfach so entdeckt.

 

Eine Zahnfleischentzündung erkennt der Hundehalter sehr schnell, da sich das Zahnfleisch entsprechend verfärbt. Auch hier spielen Bakterien eine große Rolle, die für den unangenehmen Geruch verantwortlich sind. Diese Bakterien treten auf, wenn Essensreste an den Zähnen hängenbleiben. Je mehr Bakterien vorhanden sind, desto übler riecht es. Im schlimmsten Fall kann ein Hund seinen Zahn dadurch verlieren, so dass es deutlich wird, dass die Gesundheit eines Hundes sehr von der Pflege abhängt. Regelmäßige Mund- und Zahnpflege ist unerlässlich, um seinen Hund gesund zu erhalten.

 

An der Art des Mundgeruches lassen sich Rückschlüsse auf die jeweilige Stoffwechselerkrankung machen. So wird ein Atem der nach Aceton riecht auf Diabetes beim Hund hinweisen.

Stressfreier Umzug mit Hund

Umzug mit HundenEin Umzug steht an, für den Hund kann es sehr anstrengend sein. Herrchen und Frauchen haben kaum Zeit, alles geht drunter und drüber, keiner weiß so richtig, wo ihm der Kopf steht. Um es sich und dem Hund einfacher zu machen, wäre es sehr schön, wenn er für ein paar Tage zu einer ihm vertrauten Person in den Urlaub fahren könnte. So wird der Umzug sicher entspannter ablaufen. Aber nicht immer ist das möglich.

 

Wenn der Hund beim Umzug dabei sein muss oder soll, gibt es verschiedene Dinge, die beachtet werden sollen. Versuchen Sie ihr Verhalten beizubehalten, gehen Sie trotz Stress regelmäßig mit Ihrem Vierbeiner Gassi. Füttern Sie ihn zur gewohnten Stunde. Behalten Sie so viele Gewohnheiten bei, wie möglich. Auch wenn Sie in der neuen Wohnung vieles neu haben wollen, kaufen Sie Ihrem Hund kein neues Bett, keine neue Decke oder kein neues Kuscheltier. Behalten Sie das Gewohnte bei. Bett, Kuscheldecke und Lieblingsspielzeug sollten immer griffbereit sein und sofort bei der Ankunft im neuen Heim verfügbar sein. Bieten Sie ihrem Liebling einen schönen Platz an, den er aber auch behalten kann. So kann er sich zurückziehen und sich langsam an die neue Umgebung gewöhnen.

 

Das Fressen und Wasser in ausreichender Menge vorhanden sein sollten versteht sich von selbst. Am besten ist, Sie kaufen am alten Wohnort noch einen kleinen Vorrat an Hundefutter ein. Denn erstens kommen Sie vielleicht nicht gleich dazu das entsprechende Futter zu kaufen oder Sie müssen vielleicht erst ein entsprechendes Geschäft finden, wo es das Lieblingsfutter Ihres vierbeinigen Freundes gibt.

Würmer beim Hund

Würmer beim HundRutscht der Hund mit dem Gesäß über den Boden, kann dies ein Zeichen für Würmer sein. Aber auch allgemeine Schwäche und Gewichtsverlust können auftreten, wenn Würmer im Hund unterwegs sind. Bei den ersten Anzeichen sollte der Arzt aufgesucht werden, denn besonders beim jungen Hund, der sowieso anfällig für Würmer ist, kann ein längerer Befall sehr schwierig sein.

 

Der Tierarzt wird zuerst den Kot des Hundes untersuchen, damit er herausfinden kann, um welche Art von Würmern es sich handelt. Wird im Kot kein Wurmbefall festgestellt, kann mittels einer Blutuntersuchung ermittelt werden, ob es sich um sogenannte Herzwürmer handelt. Nachdem dies diagnostiziert wurde, legt der Arzt eine Behandlung fest. Diese richtet sich nach dem Alter des Hundes, der Art der Würmer und Länge der Infektion.

 

In sehr häufigen Fällen wird der Hund sich oral infizieren. Die Neugierde vieler Hunde kann ihnen dabei zum Verhängnis werden. Manchmal geht das so schnell und der vierbeinige Freund hat den Kot eines anderen Hundes verschlungen. Ist der Kot von Würmern befallen, wird auch Ihr Liebling daran erkranken. Achten Sie also genau darauf, was ihr Hund beim Gassi gehen frisst. Es kann auch sein, das der Kadaver eines Kleintieres, wie einer Maus oder ein Vogel die Ursache für den Wurmbefall ist. Weitere Möglichkeiten der Infektion können Stechmücken sein, oder Mütter, die ihre Jungen schon im Mutterleib infizieren.

 

Um Würmern vorzubeugen, sollten Sie mit Ihrem Liebling alle drei bis sechs Monate eine Wurmkur machen. Diese Wurmkur ist bei Hunden, die sich oft unbeaufsichtigt im Freien aufhalten, besonders wichtig. Solche Hunde sollten die Wurmkur jedes viertel Jahr machen.

Hund und Maulkorb

Hund mit MaulkorbEin Hundehalter wird nicht wirklich Angst vor seinem Hund haben, aber es gibt Hunde, die reagieren beim Gassi gehen auf die verschiedensten Situationen, dass es sinnvoll und notwendig ist, dem Tier einen Maulkorb anzuziehen. Auch beim Tierarzt kann es oft von Vorteil sein, bei unangenehmen Untersuchungen einen Maulkorb zu nutzen. Es gibt auch andere Situationen in denen es sinnvoll ist.

 

Auf keinen Fall darf der Maulkorb für den Hund eine Strafe sein. Aus diesem Grund sollte er schon sehr früh an den Maulkorb gewöhnt werden. Des Weiteren ist es wichtig, dass ein Maulkorb angenehm sitzt und nicht zu sehr einengt. Wichtig ist dabei, dass der Beißkorb das Hecheln nicht behindert. Die Schnauze und die Nase brauchen genügend Platz. Das Trinken sollte möglich sein und der Korb darf nicht zu schwer sein. Trotzdem muss der Maulkorb verhindern, dass der Hund irgendetwas oder irgendjemanden beissen kann. Es ist auch sinnvoll den Maulkorb dazu zu nutzen, dem Hund beim Gassi Gehen daran zu hindern, herumliegende Essensreste zu sich zu nehmen.

 

Es gibt:

 

  • Den Nylonmaulkorb
  • Den Schleifenmaulkorb
  • Den Plastikmaulkorb
  • Verschiedene Ledermaulkörbe und den
  • Metallgitterkorb.

 

Der Nylonmaulkorb kann nur kurzzeitig eingesetzt werden, denn das Hecheln und Saufen sind da nicht möglich. Der Vorteil des Nylonmaulkorbes liegt eindeutig im Gewicht.

 

Der Schleifenmaulkorb ist nicht empfehlenswert. Da wenn er als Beißschutz genutzt werden soll ist weder das Hecheln noch das saufen möglich. Es lässt sich jedoch so einstellen, dass beides möglich ist, dann ist jedoch der Beißschutz nicht mehr gewährleistet.

Barf, ja oder nein?

Barf ja oder neinAusgewogene Ernährung ist nicht nur für Menschen wichtig. Auch der Hund soll gesund ernährt werden und Futter bekommen, was seiner Art entspricht. So gibt es nicht nur bei Schecker sondern überall Trockenfutter, Nassfutter, in Dosen oder in Säcken, in verschiedenen Konsistenten und Geschmacksrichtungen. Wie füttere ich meinen Hund am besten? Natürlich lässt sich diese Frage nur zusammen mit dem Hund beantworten. Nicht jeder Hund mag gerne Fisch, nicht jeder Hund isst Gemüse. Dann stellt sich die Frage, ob der vierbeinige Freund nur mit Trockenfutter oder nur mit Nassfutter ernährt werden sollte.

 

Jeder Hundebesitzer hat hier seine eigenen Theorien und Vorstellungen und viele schwören auf Barf. Was ist das eigentlich? Barf ist eine Abkürzung, die für vieles und doch nur für eines steht. „Bones and Raw Foods“, zu Deutsch „Knochen und rohes Futter“, „Born-Again Raw Feeders“ ist eigentlich die Bezeichnung für die Menschen (wiedergeborene Roh Fütterer) und „Biologically appropriate raw food“ bedeutet auf Deutsch „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“. Daraus ist es ersichtlich, dass es nicht um Fertigfutter geht, sondern um Frischfleischgabe.

 

Entwickelt wurde diese Ernährungsform aus dem Grundgedanken, wie Wölfe oder Wildhunde fressen. Der Speiseplan dieser Tiere besteht in der Regel aus rohem Fleisch von erlegten Tieren und deren Knochen. Trotzdem darf der domestizierte Hund nicht unbedingt mit dem Wolf verglichen werden. Aus diesem Grund ist diese Art der Fütterungen nicht bei allen Hundehaltern beliebt. Außerdem kann es bei einer Fütterung mit rohem Fleisch und Knochen zu Mangelerscheinungen kommen, da sehr oft Kupfer, Jod, Zink, Calcium und verschiedene Vitamine fehlen.

Der Zweibeiner und sein bester Freund

Der Zweibeiner und sein bester FreundArtur Schopenhauer meinte: „Wer nie einen Hund hatte, der weiß nicht, was Lieben und Geliebt werden bedeutet.“ Hundebesitzer werden ihm Recht geben, Menschen die ohne Hund leben werden das vielleicht anders sehen. Unbestritten ist mit Sicherheit, dass die Beziehung zwischen Hund und Mensch etwas ganz Besonderes ist.

 

Der Hund ist immer da, er freut sich wenn sein Mensch nach Hause kommt, er kann gut zuhören, er freut sich über Kleinigkeiten und ist einfach da. Heutzutage ist das Leben nicht so einfach. Es gibt immer mehr Singles, die alleine leben, weil Sie einfach nicht den richtigen Menschen finden. Jeder hat seine eigenen Bedürfnisse und es ist nicht so ganz einfach diese zurückzustellen. Ein Hund ist selten eifersüchtig oder streitsüchtig, er ist zufrieden, wenn sein Mensch mit ihm Gassi geht und ihn füttert und immer mal wieder streichelt. Der Hund ist genügsam und nicht streitsüchtig, wie es manche Menschen sind.

 

Das Zusammenleben mit einem Hund ist meistens sehr angenehm und wird schon seit mehreren tausend Jahren gelebt. Heute sind Hunde leider viel zu oft zum Prestigeobjekt degradiert und zählt nicht mehr als Familienmitglied oder Freund. Das ist sehr schade, denn der Hund ist viel mehr als nur ein Gegenstand der nett aussieht.

 

Die Wirtschaft hat die Einnahmequelle „Hund“ schon lange für sich entdeckt. Nur für Futter wurden 2013 1,2 Milliarden Euro ausgegeben. Mittlerweile kann ein Hund in einem Restaurant speisen, sich mit Diamanten Halsbändern schmücken, es gibt selbstgebackene Snacks für Hunde und Geschäfte für Hundemode. Auch in der Bildung wird einiges geboten, es gibt Hundeschwimmen, Tanzen und Yoga.

Die Leckerlis für zwischendurch

Leckerlis für zwischendurchHunde haben ihren eigenen Geschmack, wenn es um Fressen geht. Der eine mag vielleicht kein Gemüse, der andere kein Wild. Egal, was ein Hund gerne frisst, bei der Frage wie belohne ich meinen Hund ohne Übergewicht oder andere gesundheitlichen Probleme zu riskieren, besteht immer noch Beratungsbedarf.

 

Leckerlis sind von Natur aus kalorienreich und können bei einem zu viel zu Fettleibigkeit des Hundes führen. Deshalb ist ein maßvoller Umgang unerlässlich. Oft ist dies jedoch schwierig, vor allem wenn ein Hund nicht nur einen Menschen hat, sondern mehrere. Nicht jeder Mitbewohner weiß, wie viel Leckerlis der Hund heute schon bekommen hat. So kann es vorkommen, dass der Hund mehrmals kurz hintereinander mit Leckerlis verwöhnt wird. Um der mehrfachen Belohnung aus dem Weg zu gehen, kann am Morgen eine gut verschließbare Dose mit Leckerlis gefüllt werden. Aus dieser Dose darf dann jeder dem Hund etwas geben und wenn sie leer ist gibt es halt nichts mehr.

 

Aber jeder Hund ist anders und die im Handel angebotenen Leckerlis sind von ihrer Zusammensetzung her nicht das Beste.

 

Je nach Hunderasse und Geschmack ist Frischfleisch ein gutes Leckerli. Fleisch enthält viel Eiweiß und gibt dem Körper Kraft.

 

Es gibt viele Arten um einen Hund zu belohnen. Finden Sie heraus, was ihrem Hund am besten schmeckt und bieten Sie ihm genau das an, um seine Motivation und Leistungsbereitschaft zu erhöhen.

 

Ob nun das Leckerli für Ihren Hund aus einer Möhre, einem Steck oder einem speziellen Leckli aus der Packung besteht hängt ganz allein von Ihrem Liebling ab.

Hund und Baby

Hund und BabyIn vielen Familien herrscht große Freude, wenn ein Baby unterwegs ist. Aber es muss auch einiges bedacht werden. Die meisten Hunde können einen perfekten Babysitter abgeben. Der Hund sollte vor der Geburt lernen, sich in sein Rudel, dass wahrscheinlich nur aus Menschen besteht, einzufügen. Wenn der Hund dies vorher lernt, dann verbindet er das Umdenken nicht mit dem Baby und wird deshalb nicht eifersüchtig sein.

 

Hunde, die bisher gewöhnt waren, ihre Spielsachen und Dinge zu verteidigen, sollten spätestens jetzt lernen zu teilen, also ihre Sachen auch mal herzugeben. Andere Befehle sollte er nun bedingungslos verstehen und ausführen. Sollte er knurren oder gar schnappen ist Erziehung gefragt.

 

Bestimmte Plätze sollten Sie nun als Tabuzonen einrichten. So sollte der Hund lernen, dass er im Kinderbett oder auf der Wickelkommode nichts verloren hat. Das Babyzimmer darf nicht sein Reich sein. Er muss lernen und akzeptieren, dass er hier nur Gast ist und nicht (mehr) Herr im Haus. Zeigen Sie Ihrem Hund dass Sie das Sagen haben und kein anderer. Dieses Lernen sollte vor der Geburt stattfinden, damit der Hund das Erlernte nicht mit dem Kind in Verbindung bringt.

 

Auch wenn der Hund alles gut gelernt hat, sollten Sie ihn nie mit dem Kind alleine lassen. Wenn Sie das Zimmer verlassen, wird der Hund Ihre Rolle einnehmen und eventuell Dinge tun, die so nicht erwünscht sind. Schützen Sie ihren Hund vor den Übergriffen des Babys, denn wenn das Kind fröhlich lachend den Hund kneift, kann das von Ihrem Hund als Angriff gewertet werden.

Ein zweiter Hund zieht ein

Ein zweiter Hund zieht einEin Zweithund bietet einige Vorteile. Es sollte aber genau überlegt werden, ob es sinnvoll ist, einen zweiten Hund aufzunehmen. Ein paar Überlegungen sollten im Vorfeld gemacht werden. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass zwei Hunde doppelt so viel kosten, wie ein einzelner Hund. Macht das Budget das mit? Hunde brauchen Zeit.

 

Natürlich beschäftigen sich zwei Hunde miteinander, trotzdem muss der Mensch genug Zeit für beide Hunde aufbringen. Der erste Hund darf aufgrund der Neuheit des anderen Hundes nicht zu kurz kommen und der Neue darf nicht irgendwann zur Nebensache werden. Der erste Hund sollte ein gewisses Mitspracherecht haben. So sollte das Herrchen oder Frauchen den Hund gut beobachten. Wie geht er mit anderen Hunden um? Was passiert, wenn andere Hunde zu Besuch kommen. Freut sich der Hund? Ist er eher zurückhalten oder gar böse zu den Besucher Hunden?

 

Der erste Hund sollte einen zweiten Hund akzeptieren und ihn genauso miteinbeziehen, wie die anderen Familienmitglieder auch. Der erste Hund wird als Vorbild angesehen und der neue Vierbeiner wird sehr viel von dem Hund abschauen, der schon länger im Haushalt ist.

 

Sinnvoll ist es den zweiten Hund von einem guten Züchter zu kaufen, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Ein guter Züchter wird sie hinsichtlich des Wesens und des Charakters des Hundes informieren. Die Hunde sollten gut zusammenpassen, um Rangeleien zu vermeiden. Jeder sollte sich auch überlegen, ob er einen Welpen oder einen ausgewachsenen Hund nimmt. Auch das Geschlecht will gut überlegt sein. Wenn diese Dinge beachtet werden, wird es bestimmt ein schönes Erlebnis sein, beide Hunde zusammen zu erleben.

Training mit Belohnung

Training mit BelohnungSport mit dem Hund zu treiben ist für viele Hunde und auch deren Besitzer äußert wichtig. Das persönliche Wohlbefinden hängt oft davon ab wie ausgelastet der Hund oder auch sein Mensch ist. Aber wer kennt das nicht: Der innere Schweinehund will überwunden werden und was ist da sinnvoller, zumindest beim Hund, ihn mit einem Leckerli zu locken.

 

Unabhängig davon, ob ein Hund Sport treibt oder nicht, ist eine gute Erziehung das A und O für ein friedliches Zusammenleben. Leckerlis können gewolltes Verhalten verstärken und geben dem Hund Selbstwertgefühl, denn er weiß, er hat etwas richtig gemacht.

 

Trotzdem ist das Einsetzen von Leckerlis in der Hundeerziehung umstritten. Manche Hundetrainer sind der Meinung, dass Erziehung nicht mit Bestechung oder Erpressung zu tun haben sollte. Andere empfinden es als richtig und sinnvoll, gewünschtes Verhalten zu belohnen und zu dieser Belohnung Leckerlis einzusetzen.

 

Wichtig ist auf alle Fälle, die Belohnung zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Sie sollte unbedingt direkt nach dem richtigen Verhalten eingesetzt werden. Nur dann wird es als Motivation und Ansporn verstanden. Der Hund wird, sollte das Leckerli zu einem anderen Zeitpunkt eingesetzt werden, den Zusammenhang nicht verstehen und nicht wissen, welches Verhalten verstärkt werden sollte.

 

Achten Sie bei Leckerlis bitte auf gute Qualität, die dem Hund nutzt und ihm keinen Schaden zuführt. Seien Sie sparsam mit Leckerlis, denn nur wenn sie zu bestimmten Verhalten und nicht nur einfach so eingesetzt werden, sind sie von Nutzen.

 

Trotz Leckerli sollte ein mündliches Lob nicht fehlen und der Hund sollte nach gutem Betragen gestreichelt werden. Diese drei Dinge zusammen werden die Erziehung des Hundes vereinfachen.

Der Besuch beim Tierarzt

Besuch beim TierarztEin gesunder, schöner Hund ist genau das, was ein Tierhalter möchte. Aber manchmal lässt es sich nicht umgehen, zum Tierarzt zu gehen. Für den Hund bedeutet dies Stress ohne Ende. Die ungewohnte Umgebung, fremde Gerüche, ungewohnte Geräusche machen ihn schon nervös. Wenn der Hund verletzt ist, wird die Aufregung noch weiter steigen. Aber auch wenn nur eine Impfung ansteht ist dies für den Hund nicht leicht. Sehr wichtig ist es, dass der Hund daran gewöhnt ist überall angefasst zu werden, auch an Stellen, wo er es vielleicht nicht so mag. Trainieren sie das mit Ihrem Hund und streicheln sie ihn zu jeder Gelegenheit an diesen Stellen.

 

Mitleid ist beim Tierarzt fehl am Platz, denn ein Hund orientiert sich an der Stimmung seines Herrchens oder Frauchens. Wenn sein Mensch ihm immer wieder sagt, wie arm er denn dran ist, wird der Hund das glauben und anfangen zu winseln.

 

Auch der Hund hat ein Recht, den ausgewählten Arzt kennenzulernen. Lassen Sie also dem Hund genug Zeit um alles und auch den Arzt zu beschnuppern und kennenzulernen. Sollte der Arzt dafür keine Zeit haben sollten Sie sich überlegen, ob die Wahl richtig war.

 

Sinnvoll ist es, den gesunden Hund dem Tierarzt vorzustellen. So kann der Hund sich schon mal umschauen und alles begutachten, ohne ein Wehwehchen, das ihn belastet.

 

Bleiben Sie selbst ruhig und gelassen, damit signalisieren Sie Ihrem vierbeinigen Freund, dass alles in Ordnung ist, und alles was geschieht nur zum Besten des Hundes ist.

Chip und Impfung

Chip und ImpfungDer Chip für Haustiere ist dann Pflicht, wenn das Haustier Deutschland verlassen möchte. Dazu wird auch der blaue Heimtierpass benötigt. Der Chip hat aber auch andere Vorteile. In diesem Chip ist eine 15 stellige Identifikationsnummer gespeichert, die auch im Heimtierpass vorhanden ist. Mit dieser Identifikationsnummer kann der Hund, wenn er abhanden gekommen ist, eindeutig seinem Besitzer zugeordnet werden.

 

Auch über große Entfernungen hinweg wird der Hund seinem Besitzer wieder zugeführt. Die Preise für das Einsetzen eines Chips liegen um die 30 Euro. Jeder Tierarzt hat dabei seinen eigenen Preis. Der Chip wird normalerweise mit einer Spritze unter die Haut gesetzt. Normalerweise wird der Chip an der linken Nackenseite eingebracht, so braucht niemand lange nach diesem Teil zu suchen. Diese Stelle ist länderübergreifend festgelegt. Der Transponder, wie der Chip manchmal auch genannt wird, ist nicht gefährlich für den Hund. Nach dem Einbringen des Transponders sollte sich der Mensch in einer Datenbank registrieren lassen. Dies ist sinnvoll, um bei Verlust des Tieres auch gefunden werden zu können. Der Tierarzt wird Ihnen dazu nähere Informationen geben können. Der Chip kann nur mit einem speziellen Lesegerät ausgelesen werden.

 

Impfungen sind keine Pflicht so lange ein Hund die Bundesdeutschen Grenzen nicht verlässt. In Deutschland gibt es keine Impfpflicht. Trotzdem sind manche Impfungen sehr sinnvoll. Hepatitis, Staupe und Parvovirose sind die wichtigsten Krankheiten gegen die geimpft werden sollte. Alle Erreger kommen in Deutschland noch vor. Am besten ist eine Impfung im Welpenalter.

Kleidung für Hundebesitzer

Kleidung für HundebesitzerDas ein Hund jeden Tag raus muss weiß jeder, aber wieviel Auslauf ein Hund braucht und wie oft der Mensch mit seinem Hund raus muss hängt ganz von der Rasse und vom Charakter des Hundes ab. Dem Hund ist es aber egal, was für ein Wetter draußen herrscht, er will bei jedem Wetter raus. Da ist gute Kleidung sinnvoll. Ein Spaziergang im Winter kann oft in der Dunkelheit stattfinden. Da ist sichere Kleidung angesagt.

 

Wichtig ist, dass der Hund bei fremden Wegen besser angeleint wird. So ist es wichtig auch die richtige Ausstattung beim Spazierengehen dabei zu haben.

 

Im Schecker Katalog finden Sie Jacken und Mäntel in reicher Auswahl, die das Gassi gehen mit dem Hund so angenehm wie nur möglich macht. Multifunktionsjacken mit herausnehmbaren Innenjacken eignen sich sehr gut als Ganzjahresjacken. Im Winter geben sie ausreichend Wärme, um seinen Träger nicht frieren zu lassen und im Frühjahr und Herbst schützen sie gegen zu starke Winde und Regen. Die meisten Jacken sind atmungsaktiv, wasserdicht und verfügen über eine Kapuze.

 

Diese Jacken gibt es in verschiedenen Formen, Farben und Ausführungen. Bestimmt ist Ihre Lieblingsfarbe dabei.

 

Schuhwerk für SpaziergängeNatürlich sollte das Schuhwerk auch den entsprechenden Spaziergängen angepasst sein. Leichte Schuhe, die guten Halt geben sollten gegeben sein. Speziell für Hundebesitzer entwickelte Schuhe haben den Vorteil, dass sie zum Gassi gehen genauso genutzt werden können, wie auf dem Hundeplatz. Höchster Tragekomfort geht mit einer Leichtigkeit und einem stabilen Halt einher. Atmungsaktiv und wasserdicht müssen Schuhe für den Hundebesitzer sicher sein.

Abkühlung für Hunde

Abkühlung für HundeAn heißen Tagen sollte jeder Hund immer und überall Zugang zu Trinkwasser haben. Denn trinken ist sehr wichtig. Im Garten und auch unterwegs sollten Sie dem Hund immer wieder die Gelegenheit bieten, schattige Plätze auszusuchen. Sollte in Ihrem Garten keine Möglichkeit dazu bestehen, wäre es sinnvoll eine Strandmuschel zu kaufen.

 

Kühlende Halstücher, Hundedecken oder Kühljacken sind in der warmen Jahreszeit sehr wichtig. Bei Schecker finden Sie Kühlartikel aller Art für Ihren Hund. Passende Kühljacken sind besonders an sehr heißen Tagen sehr angenehm. An weniger heißen Tagen erfüllt auch ein Kühlhalsband seinen Zweck.

 

Es gibt verschiedene Kühlsysteme, die zuverlässig wirken. Die Einen funktionieren wie die bekannten Kühlpacks und müssen vor dem Gebrauch mindestens eine halbe Stunde ins Tiefkühlfach gelegt werden. Diese Kühlartikel können meistens auch in die Mikrowelle gelegt werden, um sie auch im Winter zu nutzen. Andere müssen vor Gebrauch in Wasser getaucht werden. Hydroquarzkristalle nehmen Wasser auf, speichern es und geben es nach und nach zur Kühlung wieder ab. Da das vorher aufgesaugte Wasser verdunstet entsteht Verdunstungskälte, die von der Höhe der Temperatur abhängig ist. Je mehr Grade das Thermometer zeigt, desto mehr Wasser verdunstet.

 

Hund auf Kühl-LiegematteDas Schöne an den Hydroquarzkristallen ist, dass sie nach außen hin nahezu trocken sind. Das ist ein großer Vorteil gegenüber den anderen Kühlmöglichkeiten. Dabei ist es bei dieser Kühlungsmöglichkeit genauso gegeben, wie bei den Kühlpacks, dass sie beliebig oft benutzt werden können. Nach der Verwendung sollten die Hydroquarzkristallartikel gut durchgetrocknet werden.

 

Ein Doggipool oder das Abspritzen mit einem Schlauch, wird Ihrem kleinen oder größerem Liebling sicher auch viel Abkühlung bringen.

Spielzeug für Hunde

Hund mit TreibballHundewelpen sind wie kleine Kinder und brauchen Spielzeug, um zu lernen. Welpen schmusen gerne mit Kuscheltieren, interagieren mit ihrem Lieblingsspielzeug und kämpfen oder unterhalten sich mit ihnen, genau wie es kleine Kinder auch tun. Beißseile, Schuhe, Quietschtiere und verschiedenes Anderes stehen zu Auswahl. Da hat der Mensch die Qual der Wahl.

 

Trotzdem ist es wichtig, dass der Hund sein eigenes Spielzeug bekommt. Denn sonst kann es natürlich sein, dass der Hund an Schuhe, Kissen oder andere Dinge geht, die Herrchen oder Frauchen dann ärgern, wenn sie kaputt oder angesabbert sind.

 

Die Auswahl an Spielsachen ist sehr groß und der Mensch sollte bedenken, dass jeder Hund anders ist. Die Geschmäcker sind verschieden. Bei Spielzeug für den Hund sollte auf gute Qualität geachtet werden. Minderwertiges Spielzeug kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Manche Spielsachen splittern und gehen beim drauf rum beisen kaputt. Die Einzelteile können sehr spitz sein und zu Verletzungen führen. Des Weiteren sollte immer darauf geachtet werden, das keine Kleinteile verschluckt werden.

 

Welpen mit HundespielzeugPlastikteile können in Magen und Darm Schäden anrichten, die nur sehr schwer zu beheben sind. Natürlich muss auch darauf geachtet werden, dass das Spielzeug keine Giftstoffe oder sonstigen unverträglichen Stoffe enthält.

 

Bei Schecker finden Sie Spielzeuge, die für die Größenordnung des Hundes und auf sein Alter ausgerichtet sind. Alle Spielwaren sind von guter Qualität, so dass sich kein Hund verletzen kann, beziehungsweise, dass sie nicht kaputtgehen können.

 

Viele Spiele dienen der kognitiven Entwicklung und beim Kauf eines Spielzeugs für den Hund sollte darauf geachtet werden, dass ein gewisser Lerneffekt erzielt wird.

 

Suchen Sie sich bei Schecker die geeigneten Spielsachen aus. Die Auswahl ist so groß, dass Sie sicher fündig werden.

Trockenfutter für Hunde

Trockenfutter für HundeTrockenfutter hat gegenüber Nassfutter einen großen Vorteil, denn aufgrund des geringeren Feuchtigkeitsgehalt sättigt es mehr. Es wird also weniger benötigt. Aus diesem Grund wählen viele Hundebesitzer Trockenfutter gerne zur Ernährung ihrer Hunde.

 

 

Trockenfutter belastet den Darm nicht so stark, wie Nassfutter aufgrund der geringeren Mengen, die der Hund benötigt. Trockenfutter ist besser für die Zähne und es gibt weniger Ablagerungen auf den Zähnen.

 

Trockenfutter weißt viele Vorteile auf, jedoch sollte auf qualitativ hochwertiges Futter geachtet werden. Künstliche Farb- und Geschmacksstoffe haben in einem guten Trockenfutter nichts verloren. Auch Konservierungsstoffe sollten in keinem Trockenfutter vorhanden sein. Trockenfutter kann auch einfacher gelagert werden und ist so geeignet, um es auch mal mitzunehmen. Es kann auch auf Vorrat gekauft werden.

 

Trockenfutter hat auch den großen Vorteil, dass die Umgebung des Futternapfes sauber bleibt.

 

Je nach Vorlieben des Hundes finden Sie bei Schecker Trockenfutter mit Pferdefleisch, Geflügel, Kaninchen, Lachs und vieles mehr. Diätfutter, wenn der kleine Liebling zu dick ist, gibt es auch bei Schecker. Wenn alte Hunde Probleme mit den Zähnen haben kann Trockenfutter mit Wasser versetzt werden, damit es weicher wird.

 

Bei Schecker finden Sie auch entsprechende Tütenklammern und Futterschaufeln, die das Aufbewahren und Füttern erleichtern.

 

Blättern Sie doch mal unseren online Katalog durch oder stöbern Sie in unserer Trockenfutter Kategorie.

Mit dem Hund auf Reisen – Teil 4

Camping mit HundDie erste Frage, die sich stellt, wenn ein Urlaub auf dem Campingplatz geplant ist, ist: Wohnwagen oder Zelt. Viele Campingplätze vermieten Wohnwägen, so dass sich die Frage nach dem eigenen Wohnwagen nicht stellt. Ist ein Zelt vorhanden, muss nachgedacht werden, ob es groß genug ist für Mensch und Hund. Manche Hunde zeigen ein anderes Verhalten in einer fremden Umgebung. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein Zelt zu haben, was groß genug für Mensch und Hund ist.

 

Zu aller erst sollte jedoch abgeklärt werden, welche Vorschriften auf dem Campingplatz herrschen. Darf ein Hund mitgebracht werden? Muss er an der Leine geführt werden? Besteht Maulkorbpflicht? Diese Dinge müssen im Vorfeld mit dem Platzbetreiber besprochen werden.

 

Auf vielen Campingplätzen gibt es bestimmte Regeln, die ein Hundehalter beachten muss. Sinnvoll ist es, dass der Hund ein Halsband trägt. Am Halsband soll vermerkt sein:

 

  • Name des Hundes
  • Name des Halters
  • Adresse
  • Platznummer

Hund im Zelt

Ein Hund auf dem Campingplatz sollte wenig bellen, keine Fremden anspringen und natürlich nicht beißen. Das Verhalten des Hundes sollte auf jeden Fall einwandfrei sein.

 

Campingplätze am Wasser verfügen oft über einen Hundestrand, der auch unbedingt mit dem Vierbeiner genutzt werden sollte.

 

Manche Campingplätze bieten nur zu bestimmten Saisonzeiten die Mitnahme von Hunden an. Auf vielen Campingplätzen gibt es bestimmte Stellplätze für Hundehalter. Es gibt Campingplätze, die nur bestimmte Rassen erlauben oder nur Hunde bis zu einer bestimmten Schulterhöhe. Gassi gehen sollten Sie mit Ihrem Hund immer außerhalb des Campingplatzes und wenn der Hund sein Geschäft doch mal innerhalb des Geländes verrichtet, muss es natürlich entfernt werden.